Joelle Charbonneau Die Auslese - Nur die Besten überleben

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Inhaltsangabe zu „Die Auslese - Nur die Besten überleben“ von Joelle Charbonneau

Joelle Charbonneau verbindet Spannung, Leidenschaft und Betrug zu einem unvergesslichen Leseerlebnis

Cia Vale ist stolz, eine der wenigen Kandidatinnen für die alljährliche »Auslese« zu sein, bei der die zukünftigen Führer des Commonwealth ermittelt werden. Doch am Vorabend ihrer Abreise bekommt sie von ihrem Vater einen beunruhigenden Rat: Vertraue niemandem! Gilt diese Warnung auch für ihren Kindheitsfreund Tomas, der verspricht, Cia immer beizustehen? Tomas, der mit jedem weiteren Todesopfer, das die gnadenlose Auslese fordert, mehr um sie besorgt zu sein scheint? Wenn Cia überleben will, muss sie sich entscheiden: für ein Leben ohne Vertrauen oder für eine Liebe, die sie das Leben kosten kann ...

Es war einfach nur toll! Eine meiner Lieblingsreihen!

— TheBookAndTheOwl

Am Anfang, war ich misstrauisch, jedoch wurde ich sehr positiv Überrascht! Empfehlenswert!

— MyEleDay

Ein Buch das ich erst aus den Händen legen konnte als es zu Ende war

— Immeline

<3 <3 <3

— 23GZamasu

Sehr schöne Dystopie, die an eine Mischung aus Die Bestimmung und Tribute von Panem erinnert

— Adelina17

Erinnert mich zu sehr an "Die Tribute von Panem"

— buecher_heldin

Extrem mitreisend. Echt klasse

— namida86

Die Spannung steigt immer mehr bis man das Buch garnicht mehr aus der Hand legen möchte!

— Gutti93

Guter Auftakt einer Trilogie!

— TintenKompass

Am Anfangs etwas langweilig aber wird zum Schluß wirklich viel besser und lässt sich dann auch gut lesen

— buecherkarussel

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  • Ein häßliches Cover aber eine tolle Geschichte!

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Immeline

    26. September 2017 um 12:59

    Wer die Tribute von Panem gelesen hat,wird Spaß an diesem Buch haben.... Ja das stimmt.Großartig vergleichen möchte ich das Buch aber nicht.Denn auch wenn manches einem bekannt vorkommt ist es doch eine ganz eigene Story.Cia Vale ist nach Jahren eine von wenigen in ihrer Kolonie die zur Auslese erwählt wird.Diese Auslese ermöglicht es ihr eine führende Persönlichkeit zu werden und die Welt zu verbessern. Nach dem großen Krieg wo unter anderem auch Atomkraft eine große Rolle spielt,ist die Welt verseucht gewesen und ist nun wieder auf dem Weg der Besserung dank der Auserwählten klugen Köpfen wie beispielsweise Cia´s Vater der für den Biologischen Bereich damals erwählt wurde.Doch kurz vor ihrem einzug in die Auslese warnt ihr Vater sie:Traue niemandem!Und ihr Vater sollte recht behalten.Was kann die Aussicht auf Erfolg mit einem Menschen machen?Und wird Cia die Auslese überstehen?Und was passiert danach?Wer wird das Land regieren,die Felder zu neuen Erträgen bringen und die Welt beim Wiederaufbau unterstützen?.......Ein großartiges Buch das mich voll überzeugt und tief in die Nacht hinein nicht aus seinem Bann gelassen hat!Es ist gut geschrieben,man fiebert oft mit und rennt wie Cia von Kapitel zu Kapitel.Ich bin froh noch etwas länger mit Cia zu reisen denn dieses Buch ist das erste von 3!

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  • " Eine geniale Dystophie, sehr realitäts nah.

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    SunnyCassiopeia

    26. June 2017 um 17:36

    Inhalt In jeder Kolonie werden die besten Schüler zur Auslese eingeladen. Doch niemand weiss was sich hinter der Auslese wirklich verbirgt. Cia's größter Wunsch wird wahr. Sie soll sn den Prüfungen der Auslese teilnehmen. Ihre Familie ist unglaublich stolz auf sie.Cia könnte nicht glücklicher sein. Als ihr Vater ihr jedoch offenbart, was wirklich zugeht und ihr rät niemandem zu vertrauen....wird ihre Welt auf den Kopf gestellt.Überlebe- sonst bist du tot!Meine Meinung Wer Ähnlichkeiten zu Panem und Die Bestimmung sucht, macht mit diesen Buch nichts verkehrt.Ich finde es sogar um Längen besser!!Viele interessante Charaktere, die Welt und deren Politik ist sehr realitätsnah. Ich möchte nicht zu viel verraten, nur das die Idee und der Gedanke dieser Dystophie wirklich toll umgesetzt wurde. Es ist spannend, lehrreich und aufregend. Keine Langeweile, oder in fie Länge gezogene Passagen.Wirklich abenteuerlich, interessant und actionreich.FazitAbsolut lesenswert, ich bin sehr auf die beiden weiteren Teile gespannt.

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    • 4
  • Schwacher Start mit viel versteckten Potential

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Rosenmaedchen

    10. June 2017 um 20:43

    Es ist ihr Schulabschlusstag, und die sechzehnjährige Malencia Vale sowie die gesamte Five Lakes Colony (früher bekannt als Great Lakes) feiern ausgelassen. Das Einzige, an das Cia denken kann – und was sie sich mehr als alles andere wünscht -, ist, dass sie sich für die Auslese qualifiziert hat. Es ist ein strenges Auswahlprogramm, für das die allerbesten und klügsten Schulabgänger des United Commonwealth ausgesiebt werden, um zu den neuen Führern der sich langsam erholenden Nachkriegsgesellschaft ausgebildet zu werden. Als Cia tatsächlich aufgenommen wird, erzählt ihr Vater ihr zum ersten Mal von seinen eigenen albtraumhaften Erinnerungen an die Auslese. Mit seinen mahnenden Worten im Ohr, niemanden zu vertrauen, macht sie sich auf den Weg nach Tosu City – an einen Ort fern von ihren Freunden und ihrer Familie, von dem sie vielleicht nie mehr zurückkehren wird. Und wo Abenteuer, Liebe und tödliche Gefahren auf sie warten... •●• Die Idee des Buches hat mich wirklich neugierig gemacht; ich war sehr gespannt, was mich hier erwarten würde. Klingt nach einem guten dystopischen Grundsatz, aber man hört so sehr gegensätzliche Meinungen und eventuelle Ähnlichkeiten zu anderen berühmten Werken des Genres. Generell mag ich ja Dystopien und ich hoffte vor allem auf Innovation. Die Umsetzung des Buches war teilweise gut, teilweise aber auch echt Mist. Zu Beginn bekommt man langsam die Welt ein wenig erklärt, die Provinzen und grobe Hintergründe, wie sie das alles entwickelt hat – verschiedene Stadien des Krieges hat die Erde und dann einen Großteil der Menschheit zerstört. Aber wie sich dann daraus die aktuelle Gesellschaft entwickelt hat, bleibt ungesagt. Insgesamt waren mir die Hintergründe viel zu wenig und es gab einige Parallelen zu bekannten Werken, die einen Großteil des Buches einnahmen (der Kampf ums Überleben in einem abgesteckten Areal und wo das Töten absolut legal ist). Außerdem verstand ich einfach nicht, wieso zukünftige Mediziner und Lehrer solche Tests über sich ergehen lassen müssen... hier fehlen mir einfach Erklärungen. Mein Lesespaß war genauso schwankend wie das Buch selbst; mal ganz gut, mal ganz schlecht. Insgesamt tendiere ich eher zum Negativen, da es erfolgreichen Romanen einfach zu ähnlich war und ich erhoffe mir von den beiden Folgebänden, dass hier mehr Innovation gezeigt wird! - Den Charakteren kommt man insgesamt einfach nicht sehr nah, egal ob es die Hauptfigur und Ich-Erzählerin Cia war, oder eine Nebenperson. Cia wirkt sympathisch, dennoch auch schnell sehr perfekt; sie bekommt einfach alles mit, jede kleine Ungereimtheit während der Auslese, ist aber im Bereich Vertrauen verschenken sehr naiv. Das bleibt leider auch im Verlauf so; auch wenn sie selbstständig denken und ihre Meinung bilden kann, ich mochte sie einfach nicht. Auch ihr Love-Interest Tomas bleibt blass und mir persönlich kaum im Gedächtnis, deswegen gibt es über ihn auch nicht allzu viel zu sagen. Die Beziehung der beiden ist aus dem Nichts heraus enstanden, denn urplötzlich standen sie aufeinander. Dies entwickelt sich überhaupt nicht glaubwürdig, kann mich nicht berühren oder für sich gewinnen. Auch Emotionen werden kaum transportiert; ich konnte nur schwer mitfiebern und auch nicht so richtig mitleiden, wenn es Cia schlecht ging. - Das Buch beginnt sehr gut; der Einstieg hätte kaum besser sein können, denn man wird langsam an die Situation heran geführt und lernt Cia kennen. Der Schreibstil ist sehr einfach, unauffällig aber sehr angenehm zum Lesen und dadurch verfliegen die Seiten sehr schnell. Einige Erklärungen rund um die geschaffene Welt werden gut mit der Handlung verflochten, was sich sehr locker lesen lässt. Leider wird im Verlauf jede Kleinigkeit ganz schön in die Länge gezogen und bis man beim eigentlichen Auswahlverfahren der Auslese ist vergeht ein Großteil des Buches. Die Spannung steigerte sich erst, als die Prüfungen endlich begannen und hier werden gute Ideen gezeigt, doch die letzte Prüfung ist sehr nah an anderen Bestsellern des Genres, was bei mir nicht so gut ankam, vor allem nicht über die Menge an Seiten. Irgendwann war ich auch einfach nicht mehr so interessiert am Ausgang der letzten Prüfung, auch wenn es ganz ok gemacht war – aber eben auch nicht mehr. Das Ende hat mich schon neugierig gemacht auf alles Weitere, denn ich denke und hoffe natürlich, dass es noch vielversprechender wird. •●• Der Auftakt der dystopischen Reihe „Die Auslese“ ist ein Buch, welches Stärken und Schwächen gleich auf besitzt. Die Idee ist recht gut, doch wird dies zu lapidar umgesetzt; viele wichtige Hintergründe fehlen und auch eigene Ideen werden zum Ende hin recht spärlich gesät. Die Charaktere mochte ich nicht sehr und auch die Liebesgeschichte bleibt distanziert und konnte nicht wirklich überzeugen. Ab und an mochte ich die Handlung sehr und ich hoffe in den weiteren Bänden auf mehr Kreativität und neuartige Entwicklungen, damit sich die Reihe von anderen Büchern des Genre besser abgrenzen kann. Bedingt empfehlenswert.

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  • Nur die Besten überleben

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Sasi1990

    19. February 2017 um 13:49

    " Sie wurde auserwählt, um zu führen - oder zu sterben. Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese.  Cia ist sechzehn, als sie zu den Prüfungen antritt, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt - bis die erste Kandidatin stirbt. Jetzt wird Cia von Angst erfasst, denn sie erkennt: nur die Besten überleben..." Der Schreibstil:  Der Schreibstil ist flüssig leicht zu lesen. Er zieht einen mit und lässt einen tiefer und tiefer in das Buch versinken.  Die Charaktere:  Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Man kann in jede Person hineinfühlen und versteht meist deren Beweggründe. Was Joelle Charbonneau gut gemacht hat, finde ich, ist die Irreführung bei den Charakteren. Zumindest bei manchen. Manchmal denkt man, dass man mit seiner Vermutung bei einem Charakter richtig liegt und dann wird die Vermutung schon zunichte gemacht.  Inhalt:  Inhaltlich ist das Buch sehr gut aufgebaut. Manchmal kommt es mir nur so vor, als würde man kurze Zeit den roten Faden verlieren, aber das fängt sich dann doch schnell wieder und man weiß, worauf das Ganze hinausläuft. Der Cliffhanger ist sehr gut gewählt und ich möchte natürlich gerne sofort weiterlesen. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und was so einige Personen noch so vor haben.  Fazit: Meine Rezi ist diesmal etwas kürzer gehalten.  Haha etwas ist gut.  Aber ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen. Ich hatte es schon einige Zeit vorher gelesen, musste es jetzt aber noch mal neu lesen, da ich leider die komplette Handlung vergessen habe und die ist für Band drei notwendig.  Also: Lest es, es ist definitiv ein gelungener Auftakt und wer die Bücher Tribute von Panem und Maze Runner mag wird diese auch mögen!

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  • Lesenswertes Buch mit einigen Schwächen

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Gucci2104

    02. February 2017 um 08:39

    Ich habe das Buch zufällig ausgewählt. Der Buchrücken versprach spannend zu werden. So war es dann auch! Jedoch ähnelt es sehr arg den "DTvP". Die Welt ist nach Kriegen und Naturkatastrophen beinahe zerstört und die einzelnen "Zonen" müssen wieder aufgebaut werden. Dafür wird eine Elite ausgebildet, welche man mit "Der Auslese" herausfiltern möchte. Nun ja, dass die Protagonistin Cia gefühlt dann auch noch alles reparieren kann und auch alles weiß, machts nicht besser. Und trotzdem entwickelt das Buch einen eigenen Charakter, was es wieder von anderen abhebt. Es ist auf jeden Fall kurzweilig und spannend und macht Lust auf Band zwei!

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  • Leider nicht sehr überzeugend...

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    2416MEnrel

    30. January 2017 um 21:55

    Klappentext: Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese. Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …  Quelle:https://www.randomhouse.de/Buch/Die-Auslese.-Nur-die-Besten-ueberleben/Joelle-Charbonneau/Penhaligon/e417475.rhd   Meine Bewertung: Meiner Meinung nach ist dieses Buch (bzw. die ganze Reihe) nicht wirklich gelungen.Eigentlich mag ich das Genre Fantasy und Science Fiction, aber dieses Buch hat mich nicht in den Bann gezogen.Es gab keinen Drang das Buch weiter zu lesen oder in der Hand zu behalten.Vieles im Buch war sehr voraussehend und die Geschichte wurde ziemlich ,,zäh''  (habe irgendwann angefangen Seiten zu überfliegen) Die Protagonistin ,,Cia'' ist eine starke und mutige Person, was ich eigentlich sehr ansprechend finde.Aber sie ist meiner Meinung nach ein bisschen zu ,,perfekt''.Sie zeigt so gut wie keine Schwächen und macht alles richtig.Sie findet Geheimnisse sofort heraus (Videokamera) und kann jedes Problem ziemlich schnell lösen. Der Schreibstil war auch nicht überzeugend. Mehr kann ich dazu nicht sagen... Zusammengefasst: Für mich hatte das Buch keinen Unterhaltungsfaktor und würde es daher keinem Empfehlen.Trotzdem kann man ja mal reinlesen, vielleicht war das Buch auch nur einfach nichts für mich.

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  • Rezension zu Auslese - Nur die Besten überleben

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    crazy4books1

    04. October 2016 um 18:03

    Informationen Titel: Auslese- Nur die Besten überlebenAutorin: Joelle Charbonneau Verlag: blanvaletVerlagsgruppe: Random House Preis: Taschenbuch 9,99 Euro Übersetzt von Marianne Schmidt  Zusammenfassung Die Welt wurde durch einen Krieg zu großen Teilen unfruchtbar gemacht und zerstört. Um zu garantieren, dass dergleichen nie wieder passieren wird, findet jedes Jahr die Auslese statt. Das bedeutet für die Abschlussklassen aller Kolonien, dass sie, wenn sie außerordentlich gut von der Schule abgehen, die Chance an der Auslese teilzunehmen, bekommen können. Diejenigen, die teilnehmen, werden durch verschiedene Stadien der Auslese weiterhin aussortiert, bis nur noch die Besten übrig bleiben, die dann die Universität besuchen dürfen und dadurch indirekt zu Elite des Staates werden. Als Cia Vale zu einer Kandidatin für die Auslese wird,  ist sie wahnsinnig stolz. Doch was steckt wirklich hinter der Auslese. Sollte sie die Warnungen ihres Vaters ernst nehmen? Rezension Obwohl ich eigentlich kein Fan von dystopischen Thrillern bin, muss ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil war anfangs noch nicht ganz flüssig wurde dann mit dem Buch immer angenehmer. Die Idee der Geschichte finde ich sehr gut und sie wird meiner Meinung nach fantastisch umgesetzt. Es gibt viele Wendungen der Geschichte, die ich nicht erwartet habe und durch welche die Spannung auch erhalten bleibt. Die Liebesromanze war für mich sehr voraussehbar, aber trotzdem gut eingebaut und ausgeführt. Alles in allem würde ich das Buch an Science Fiction Fans weiterempfehlen und gebe dem Buch 4,5/5 Sternen.Johanna 

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  • Tolles Buch, dass Lust auf mehr macht!

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Ally1405

    22. September 2016 um 21:26

    Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen! Ja, es ist ähnlich wie "Hunger Games" oder "Divergent", da es sich um eine Dystopie handelt (wobei ich das Ende noch nicht kenne). Aber dennoch hat es wieder neue Aspekte und zieht einen vollkommen in seinen Bann - ich kann es nur empfehlen und ich freue mich schon auf die beiden weiteren Bücher, die schon bereitliegen!

  • Die Auslese #1 - Nur die Besten überleben (Joelle Charbonneau)

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Steffinitiv

    24. July 2016 um 19:57

    Klappentext: Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese. Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben … Cover: Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt Cia mit einer Waffe im Anschlag. Anhand dessen kann man auf einen Actiongeladenen Roman tippen, der wahrscheinlich für einige Protagonisten tödlich endet. Mein Fazit Inhalt & Gedanken: Um an der Universität des Commonwealth studieren zu dürfen, muss man ausgewählt werden. Jedes Jahr zum Abschluss werden einige Schüler ausgewählt, sich einigen Tests zu stellen, die ihre jeweiligen Führungsqualitäten hervorbringen und aufzeigen sollen. In diesem Jahr wird die 16 jährige Malencia (Cia) ausgewählt um daran teilzunehmen. Doch statt begeistert zu sein, warnt ihr Vater sie vor überehrgeizigen Mitstreitern und vor den Gefahren, die dort lauern. Allen Warnungen zum Trotz freut sich Cia auf die Auslese, an der sie mit Tomas teilnimmt. Sie gibt in allen Prüfungen ihr bestes und versucht ihren Mitstreitern zu vertrauen, bis auf einmal Misstrauen erweckt wird. Sie entscheidet sich richtig und muss nicht mit den knallharten Konsequenzen leben, die für die meisten Kandidaten den Tod bedeutet. Im letzten und längsten Teil des Auswahlverfahrens muss Cia an Tomas‘ Seite gegen alle möglichen Gefahren und Gefährdungen seitens anderer Mitstreiter, den Offiziellen oder wilden Tieren um ihr Überleben kämpfen. Das Buch war von der Handlung her schön angenehm aufgebaut, doch hat es mich irgendwie sehr an „Die Tribute von Panem“ erinnert. Dort dient das Spiel zwar nur der Belustigung und dem Entertainment, aber auch dort ist den „Zuschauern“ ein Menschenleben nichts wert. Man merkt hier jedoch wieder, dass Liebe und Zuneigung nicht allen verloren gegangen sind und so zeigt Cia, dass sie Mitleid und Wohlwollen in ihrem Herzen trägt, was ihr jedoch leider auch zum Verhängnis wird… Sprache und Stil: Der Schreibstil ist bildhaft und man kann sich in die jeweiligen Szenen gut hineinversetzen. An manchen Stellen hätte man bestimmte Ereignisse (Höhepunkte) noch spannender ausformulieren können. Dennoch lies sich das ganze Buch gut lesen und ist somit auch für junge Erwachsene eine schöne (jedoch auch etwas blutige) Lektüre. Dank der Ich-Perspektive ist man direkt am Geschehen und kann auch Cias Gedanken und Ängste schön mitverfolgen, jedoch auch ihre Naivität. Meine Meinung: Das Buch ist eine solide Geschichte aus dem Reality-Bereich, die aufgrund ihres Endes sehr an eine Auslese á la Darwin erinnert. Man fühlt mit und wünscht sich, dass eine solche Grausamkeit nicht länger Bestand hat. Ich freue mich auf den zweiten Band der Reihe, der laut Klappentext einen Kampf gegen eine solch menschenfeindliche Studentenauswahl beinhaltet. Bewertung Spannung ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Romantik ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Charaktere ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Schreibstil ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Gesamt ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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  • Die Auslese

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    SallysAngel

    30. June 2016 um 09:05

     Cia Vale ist stolz für die Auslese auserwählt worden zu sein, schließlich werden dort die zukünftigen Führer des Common Wealth ermittelt. Doch von ihrem Vater bekommt sie den beunruhigenden Rat "Vertraue niemandem!". Gilt das etwa auch für Tomas, der sie als Partnerin bezeichnet und ihr beistehen will? Meine Meinung:Erzählperspektive:Da Buch ist aus der Sicht von Cia geschrieben. Schreibstil:Die Autorin schreibt gut und kann schön formulieren. Ihre Ausdrücke passen manchmal nicht so recht zu einer Jugendlichen - aber Cia ist ja auch schon reifer. Alles in Allem wirkt es recht glaubhaft.Es ließ sich flüssig und leicht lesen.Charaktere:Von Cia erfahren wir eine Menge, auch wenn sie scheinbar nur gute Seiten hat (was ich etwas unglaubwürdig finde). Auch Tomas lernen wir näher kennen, er hat defintiv auch seine Schattenseiten, wobei ich mir gewünscht habe die Hintergründe dazu zu erfahren.Der Rest wird kurz angerissen - da erhoffe ich mir im nächsten Band noch mehr.Inhalt:Das typische Dystopien-Buch. Ein Mädchen, das für etwas auserwählt wird, sich verliebt und in Gefahr gerät. Das zwar schon, aber es hat durchaus Potential sich zu verbessern, besonders wegen dem Ende. Fazit:Ein gutes Buch für schöne Stunden zwischendurch, guter Schreibstil und der zweite Band wird auf jedenfall auch in mein Regal wandern.

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  • Die Auslese - Rezension

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    RDooDoo

    29. June 2016 um 17:30

    Zum Inhalt: In einer dystopischen Welt messen sich die besten Schüler in der "Auslese". Nur die Besten schaffen es an die Universität, was jeder erreichen will. Die Grundidee an sich war gar nicht schlecht, aber schon auf den ersten Seiten musste ich durchatmen: Der Schreibstil konnte mich nicht vom Hocker reißen und ich musste mich von Seite zu Seite weiter quälen, damit ich nicht aufhöre.Dennoch hat der Anfang der Auslese gut begonnen, die Aufgaben waren gut gestellt, es gab immer wieder überraschende Momente. Doch schon bei der Protagonistin fängt es an: Sie findet alles raus. Man hilft ihr. Und die Beziehung zu ihrem Freund kann ich auch nicht nachvollziehen. Mir war, als habe die Autorin teilweise im Buch vergessen, dass hier die Klügsten der ganzen "Welt" gegeneinander kämpfen: Und welche Intelligenzbestie isst sein ganzes Essen schon beim Start?Es waren die Kleinigkeiten, die mich gestört haben.Als es dann zum Mittelteil, der dritten Prüfung, gekommen ist, hat die Geschichte sich einfach nur noch ewig gezogen und war furchtbar langweilig.Jedoch endet das Buch mit einem gemeinen Cliffhanger.Mehr als zwei Sterne kann ich nicht geben, dafür war mir die Hauptfigur zu "gut", die Geschichte zu langsam und es gibt, meiner Meinung nach, weitaus bessere Dystopien.

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  • [Buchmeinung] „Die Auslese #1. Nur die besten überleben“ von Joelle Charbonneau

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Lalapeja

    20. June 2016 um 07:42

    Inhalt(Klappentext von der Verlagsseite)Sie wurden auserwählt, um zu führen – oder zu sterbenNach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese.Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …MeinungIch bin eine Weile lang um diese Trilogie herumgeschlichen und bin nun froh, dass ich mich doch heran getraut habe. Der erste Teil erschien bereits vor 3 Jahren, der finale Band Ende Mai 2016.Die Geschichte wird von Malencia Vale, auch Cia genannt, erzählt. Sie berichtet über ihren Schulabschluss und dass sie hofft, Vertreter aus Tosu-Stadt auf ihrer Abschlussfeier zu sehen. Denn diese wählen die Teilnehmer für die Auslese aus. Die Auslese ist ein Verfahren, bei dem 108 Schulabgänger in einem mehrwöchigen Testverfahren untersucht werden. Wer sich am Ende als würdig erweist, der darf an der Universität in Tosu-Stadt studieren und einer der führenden Köpfe des Landes werden. Cias Vater hat seinerzeit die Auslese bestanden, besitzt jedoch keine Erinnerungen mehr an das eigentliche Testverfahren.„Auch mein Vater sagt mir, dass er mich liebt, und das Letzte, was er mir im Flüsterton einschärft ist: „Cia, du darfst niemandem vertrauen.““Der Einstieg ist ruhig und dezent, ohne Hektik eben. Für die ganzen Jugendbuch-Dystopien ja doch eher ungewöhnlich. Hat mich aber nicht gestört. Nach einigen Kapiteln überschlagen sich die Ereignisse dann, die Auslese beginnt und es wurde so spannend, dass ich das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen habe.😉 Ja, man fühlt sich ein klein wenig an „Die Tribute von Panem“ und auch an „Die Bestimmung“ erinnert. Man kann das Rad eben nicht ganz neu erfinden und doch kreiert Joelle Charbonneau ein interessantes Weltbild.„Auf diese Weise solle sichergestellt werden, dass sie über die richtigen Qualitäten verfügen, mit denen unser Land zu neuer Blüte gebracht und unser Volk beschützt werden würde.“Die Autorin hat einen packenden Schreibstil und schont ihre Charaktere keineswegs. Sie stolpern von einem grausamen Ereignis in das nächste, völlig außer Atem, am Ende ihrer Kräfte. Als Leser ist man zwischen den Protagonisten, ebenso wie Cia, hin und her gerissen. Man weiß nicht, wem man trauen kann und wem nicht.Einige Hintergrundinfos zur Entstehung des Krieges, der das Land verwüstet hat und auch zur Entstehung der Auslese bekommt man, war mir jedoch nicht genug. Ich will ja immer mehr Hintergrundwissen haben und hoffe, dass ich dieses im zweiten Band der Trilogie erhalte.Fazit„Die Auslese“ ist eine spannende, nervenaufreibende Dystopie, die es verdient hat gekauft und gelesen zu werden. Sie sticht schon aus der Masse heraus und konnte mich absolut überzeugen.

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  • Gelungener Trilogieauftakt

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    jaylinn

    19. June 2016 um 15:01

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Bereits im August 2013 ist dieser erste Band einer Trilogie bei penhaligon erschienen. Die gebundene Ausgabe hat 416 Seiten und wird im zweiten Band Die Auslese – Nichts vergessen und nie vergeben fortgeführt. Abschließend ist im Mai 2016 der dritte Band der Reihe Die Auslese – Nichts ist, wie es scheint erschienen. Autorin Joelle Charbonneau war für mich bisher ein unbeschriebenes Blatt. Vermutlich liegt das daran, dass Die Auslese ihr erster Schritt in Richtung All-Age-Roman ist. Im englischsprachigen Raum ist vor kurzem ihr neuster Roman Need erschienen. Need klingt vielversprechend und wird hoffentlich bald auch in deutscher Sprache erscheinen.  Inhalt: „Sie wurden auserwählt, um zu führen – oder zu sterben Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese. Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House) Meine Meinung: Auf die Trilogie um die sechzehnjährige Cia bin ich eigentlich nur durch das Erscheinen des dritten Bandes aufmerksam geworden. Tatsächlich ist diese Reihe bisher an mir vorbei gegangen. Ich frage mich, warum..? Nur die Besten überleben ist nämlich ein wirklich gelungener Auftaktband. „Die Verbindung zwischen einem tollen Kopfkino mit markanten Figuren, wirkt oft grausam und erbarmungslos, aber auch ergreifend und packend.“                                                                                                  Jugendbuch-Couch.de (25.10.2013) Man muss schon sagen, dass die Stimmen, die in dieser Reihe eine Abschrift von Panem sehen, nicht völlig im Unrecht sind. Grundlegende Elemente erinnern durchaus an die Tribute von Panem. Aber trotzdem ist es Charbonneau gelungen, ihre Story in eine andere Richtung zu lenken. Sie kreiert keine neuen Hunger Games, sie hat nur ähnliche Grundvoraussetzungen geschaffen bzw. mit einer ähnlichen Idee begonnen. Ich bin kein Freund des Abschreibens bzw. sich zu stark ähnelnder Bücher. Meiner Meinung nach kann diese Trilogie nicht als völlig neuartig, aber auch nicht als Abschrift von Panem bezeichnet werden. Dafür habe ich das Buch und die Entwicklung der Handlung als viel zu fesselnd empfunden. Ich konnte es eigentlich kaum aus der Hand legen und wollte die ganze Zeit wissen, was denn nun wirklich hinter der Auslese steckt. Unglücklicherweise weiß ich das nach der Lektüre immer noch nicht, was die Spannung auf den zweiten Band natürlich immens erhöht. Cia ist eine kluge Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte verändert und entwickelt. Man merkt, dass die Ereignisse sie prägen und der Autorin gelingt es gut, ihre Veränderungen plausibel zu beschreiben. Der männliche Protagonist Tomas wirkt hingegen teilweise noch etwas blass. Die Entwicklung der Handlung deutet aber darauf hin, dass wir über ihn im zweiten Band mehr erfahren werden. Nur die Besten überleben ist nichts für schwache Nerven oder eine zu junge Zielgruppe. Ich würde es tatsächlich erst ab einem Lesealter von 16 Jahren empfehlen. Teilweise wird eine Brutalität geschildert, die sehr realistisch wirkt. Diese Brutalität ist keineswegs fehl am Platz – sie macht die Geschichte jedoch erschreckend realistisch und vorstellbar. Fazit: Ein gelungener und fesselnder Auftaktband. Die Grundidee des Buches ist allerdings nicht völlig neu. Ich bin gespannt, in welche Richtung sich die Handlung im Laufe der Trilogie entwickeln wird!  

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  • Lesenswert!

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    Selene87

    17. June 2016 um 10:05

    Unglaublich! Schon eine ganze Weile hat mich kein Buch mehr so begeistert und in seinen Bann gerissen, dass ich kaum mit dem Lesen aufhören konnte oder wollte! Die Story wirkt zwar nicht völlig neu, unterscheidet sich aber in ihrer Art und hebt sich von anderen Dystopien mit ähnlichem Hintergrund stark ab. Das Buch ist spannend, die Protagonistin intelligent und man fiebert zu fast jedem Zeitpunkt mit. Ich bin schlicht weg begeistert und habe mir sofort die nächsten beiden Bände gekauft!

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  • Schöner Auftakt einer spannenden Dystopie!

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

    jasbr

    19. May 2016 um 13:26

    Und schon wieder eine Dystopie... davon bekomme ich einfach nicht genug. Und gleich vorweg: Ich finde die Ähnlichkeiten mit den Hunger Games jetzt nicht mal so groß, denn es steht ja eine andere Intention dahinter: Während bei den Hunger Games die Spiele stattfinden, um die Bevölkerung der Distrikte zu unterdrücken und die in der Stadt zu belustigen, geht es bei der Auslese darum, die Besten der Besten auszusieben - wenn auch auf eine zugegeben sehr brutale Art und Weise.Im Mittelpunkt steht die Protagonistin Cia, die sehr stolz ist, für die Auslese ausgewählt worden zu sein und den Schrecken dahinter nach und nach verarbeiten muss. Sie ist eine intelligente junge Frau, die in das gute des Menschen glaubt und danach handelt. Sie ist sehr sympathisch, auch wenn es mich manchmal etwas gestört hat, dass sie so unfehlbar scheint. Ein paar kleine Schwächen hätten ihr nicht geschadet. Denn eins muss man zugeben: Bei diesem Buch fällt die Unterscheidung zwischen den "Guten" und den "Bösen" nicht schwer, dies wird von der Autorin stark herausgearbeitet.Ein bisschen Romantik darf natürlich auch nicht fehlen, denn mit Cia ist auch Tomas für die Auslese ausgewählt worden. Mir hat sehr gut gefallen, wie die beiden interagieren und miteinander umgehen.Das Buch ist spannend, da immer wieder überraschende Aufgaben auf die Protagonisten zukommen oder es Wendungen gibt, die man beim Lesen nicht unbedingt vermutet hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Das Buch ist so eine schöne Unterhaltung, wenn man ein bisschen in eine andere Welt entfliehen möchte, ohne zu viel nachdenken zu müssen. Ein bisschen gefehlt haben mir die Perspektiven der anderen Teilnehmer der Auslese. Das Buch ist wirklich sehr stark auf Cia fixiert, man erlebt alles was sie durchmacht in den kleinsten Details, die anderen Charaktere werden etwas außen vor gelassen. Hier hätte ich mir noch einige mehr Informationen gewünscht.Ansonsten hat mich das Buch aber sehr überzeugt, deswegen gibt es von mir 4 Sterne!

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