Joelle Charbonneau Graduation Day

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Inhaltsangabe zu „Graduation Day“ von Joelle Charbonneau

She wants to put an end to the Testing In a scarred and brutal future, The United Commonwealth teeters on the brink of all-out civil war. The rebel resistance plots against a government that rules with cruelty and cunning. Gifted student and Testing survivor, Cia Vale, vows to fight. But she can't do it alone. This is the chance to lead that Cia has trained for – but who will follow? Plunging through layers of danger and deception, Cia must risk the lives of those she loves--and gamble on the loyalty of her lethal classmates. Who can Cia trust? The stakes are higher than ever—lives of promise cut short or fulfilled; a future ruled by fear or hope--in the electrifying conclusion to Joelle Charbonneau's epic Testing trilogy. Ready or not…it’s Graduation Day. The Final Test is the Deadliest!

Sehr gutes und spannendes Buch. Nur vom Ende hätte ich mehr erwartet, da noch einige Fragen offen bleiben.

— Lena205
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    Graduation Day
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    12. July 2017 um 13:09

    Cia is now part of the rebellion to end the Testing. Again, things are not what they seem and Cia has to be careful with her trust. I'm sad to say this, but the „Testing“ trilogy just got worse with every sequel. The final book was boring, a plot was absent for most of the time and some aspects were plainly ridiculous. I lost interest in the book very quickly and had to force myself to finish it. Cia's inner monologues dominated the book. They were tedious, uninteresting and circled around the same topics all the time. Every aspect was described in the minutest details. I started to skim Cia's pagelong thoughts or skipped them altogether in the end. In Cia's thoughts, Joelle Charbonneau added a lot of background info on the Seven Stages of War (again). Honestly, in the final book, a world has to be established and I don't want to read again, which coalition betrayed the other one, what happened in that stage of war and so on. Very repetitive and unnecessary. Without spoiling too much, I thought it was ridiculous that Cia is the only character who can bring down the Testing and the task she has to fulfil. Unfortunately this was the sole point of the plot. Yawn... At the end, the author tried to add in a few twists to explain Cia's „task“, but by then I had lost interest and couldn't appreciate the author's ideas any more. So many plot twists over the course of the trilogy also felt contrived. Cia's flawless character irritated me increasingly throughout the trilogy. While we take part in every tedious detail about Cia's thoughts, other characters like Will and his motives weren't explored enough in my opinion. All in all, „Graduation Day“ was rather a letdown. Plot and characters are mediocre and only suited for the dystopian YA mass market.

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  • Kein perfekter Abschluss, aber auch kein schlechter

    Graduation Day
    MikkaG

    MikkaG

    27. October 2014 um 21:13

    Der letzte Band der Trilogie ist meines Erachtens politischer als die ersten beiden Bände. Weniger Action, mehr verwinkelte Hintergrundinformationen und komplexe Intrigen - was mir sehr gut gefallen hat! Die Geschichte bleibt dennoch rasant und spannend, denn es steht immer mehr und mehr auf dem Spiel... Eine unerwartete Wendung jagt die andere, und auch die Protagonisten sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Die Grenzen zwischen gut und böse verwischen sich, und so etwas liebe ich. Leider hat mich Joelle Charbonneau immer noch nicht vollständig von der Glaubhaftigkeit der Auslese überzeugt. Nicht etwa, weil ich dieses Ausmaß der Grausamkeit einer Regierung nicht zutrauen würde (das tue ich leider!), sondern weil wir es hier mit einer Welt zu tun haben, in der jeder Mensch gebraucht wird und es für mich einfach keinen Sinn macht, ausgerechnet die vielversprechendsten zu töten oder auf andere Art aus dem Verkehr zu ziehen. Wie das in den Büchern begründet wurde, war für mich letztendlich nicht schlüssig. Der dritte Band dreht sich um eine Aufgabe, die Präsidentin Collindar Cia anvertraut, und so sehr ich das auch glauben wollte, so wenig konnte ich es. Eine unglaublich wichtige Aufgabe, von der die Zukunft des Landes abhängt, und eine Frau mit solcher Macht und solchen Ressourcen legt sie in die Hände einer 16-Jährigen? Auch wenn besagte 16-Jährige schon einiges bewältigt hat, konnte ich mir das einfach nicht vorstellen. Aber irgendwann habe ich einfach beschlossen, da nicht näher drüber nachzudenken... Der Schreibstil ist nach wie vor sehr ansprechend, und ich hatte sogar den Eindruck, dass die Autorin inzwischen noch souveräner schreibt als in den ersten beiden Bänden. Man kann sich alles wunderbar bildlich vorstellen, die Dialoge sind (meist) glaubhaft und das Tempo fand ich perfekt. Nur manchmal sprechen Menschen eher wie Bücher als wie normale Menschen, und etwas distanziert fand ich den Schreibstil immer noch - die meisten Geschehnisse berührten mich emotional nicht wirklich. Für mich ein kleiner Makel: In Cias Gedanken wiederholen sich wieder und wieder Dinge, die der Leser schon weiß - vielleicht wollte die Autorin so sicherstellen, dass es keine Verwirrung oder Unklarheiten gibt? Ich hätte gerne darauf verzichtet, denn da fühlte ich mich als Leser etwas gegängelt. Und das bringt mich zu Cia und meiner Hassliebe zu ihr. Im ersten Band habe ich Cia abgöttisch geliebt, und auch im zweiten Band war ich noch begeistert von ihr. Nur hatte ich ab da zunehmend das Gefühl, dass sie einfach zu perfekt ist, um glaubwürdig zu sein. Sie ist die jüngste Studentin, aber die schlauste, einfallsreichste, mutigste und überhaupt in allem die beste. Cia kann unglaublich viele abstruse Dinge, die sie irgendwann mal von ihrem Vater oder ihren Brüdern gelernt hat, und an die sie sich natürlich noch problemlos erinnern kann. Schlösser knacken? Kein Problem. Sprengstoff herstellen? Ihre leichteste Übung. Und dann lastet ja sogar das Schicksal des ganzen Landes auf ihren Schultern, während die Präsidentin hilflos Däumchen dreht. Manchmal denkt Cia sogar darüber nach, wie stark, clever und einrfallsreich sie ist. An diesen Stellen habe ich in stummer Verzweiflung das Buch beiseite gelegt. Die Liebesgeschichte ist und bleibt für mich blass und enttäuschend. Zu Thomas konnte ich einfach keinen rechten Zugang gewinnen. Das Ende fand ich unglaublich überraschend, aber 100%ig überzeugt hat es mich leider nicht. Dennnoch habe ich das Buch im Ganzen gerne gelesen, und es war vielleicht nicht der *perfekte* Abschluss der Trilogie, aber meiner Meinung nach doch ein zufriedenstellender. Fazit: Der dritte Band der Trilogie wartet auf mit unerwarteten Wendungen, guten Ideen und politischen Intrigen. Leider fand ich die Heldin in diesem Band beinahe unerträglich perfekt und die Liebesgeschichte konnte mich immer noch nicht überzeugen, aber ich fand das Buch dennoch sehr unterhaltsam und bereue nicht, es gelesen zu haben. Es gibt sicher bessere letzte Bände, aber auch viele schlechtere.

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  • The Testing 3

    Graduation Day
    sarah_westermann

    sarah_westermann

    02. July 2014 um 15:07

    Format: Kindle Edition Dateigröße: 1593 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 296 Seiten ISBN-Quelle für Seitenzahl: 178370022X Verlag: HMH Books for Young Readers (17. Juni 2014) Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. Sprache: Englisch Preis: 7,99 € Inhalt: Cia will der "Auslese" entgültig ein Ende bereiten. Aber das kann sie nicht alleine. Doch wem kann sie vertrauen? Sie muss schließlich alles auf eine Karte setzen und alles riskieren, selbst das, was sie am meisten liebt. Ist sie bereit das größte aller Opfer zu bringen um ihr Ziel zu erreichen? Sie muss diesen letzten Test bestehen - den tödlichsten von allen... koste es was es wolle. Meine Meinung: Wow der dritte Band der Reihe hat es wirklich in sich. Erstmal war ich natürlich wieder vollkommen gefesselt. Doch als ich am Ende ankam, dachte ich "Wow, darauf wäre ich nun wirklich nicht gekommen. Das ist krass!" Also es lohnt sich absolut, diese Reihe zu lesen.

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