Joesi Prokopetz So weit. So komisch.

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Inhaltsangabe zu „So weit. So komisch.“ von Joesi Prokopetz

Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
„So weit. So komisch“ ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist.
Zum Glück keine Biografie.

Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
„So weit. So komisch“ ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist.
Zum Glück keine Biografie.

Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
„So weit. So komisch“ ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist.
Zum Glück keine Biografie.
Wenn Joesi Prokopetz zwei vierschrötige Herren mit glattrasierten Köpfen „belauscht“, dann denkt er nicht: „Ich lass mir auch eine Glatze wachsen“, sondern versinkt in kontemplativer Betrachtung der kahlgeschorenen Männerschädel, die ja, wenn frisch rasiert, zum Ferkel-Teint neigen.
Und wenn dann die eine Glatze die andere fragt: „No und wiea brat is’n jetzt der Äquator?“
Und die andere darauf sagt: „Was waß denn i ..., aber vierspurig wird er schon sein.“
Dann schreibt er das – kaum sitzt er am Schreibtisch – auf.
„So weit. So komisch“ ist eine komprimierte Werkschau anlässlich 60 Jahre Joesi Prokopetz mit wahren Geschichten aus einem Leben unter Österreichern, den besten Black-Outs aus seinen Programmen und der einen oder anderen Episode dieses Lebens, wenn es denn eines ist.
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