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Jule89

vor 8 Monaten

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Hallo lieber Leser und Lovlybooker,

ACHTUNG: In dieser Leserunde gibt es KEINE Bücher zu gewinnen. Wer also teilnehmen möchte, braucht ein eigenes Buch, egal ob geliehen oder gekauft.

Diese Leserunde findet im Rahmen des "Diogenes Buchclub" statt, den ich auf meinem Blog "Jules Leseecke" ins Leben gerufen habe. Der Austausch funktioniert hier jedoch unkomplizierter und schneller. Und ein Einstieg ist schneller möglich.

Klappentext:
Wußten Sie, daß große Popsongs und Filme von einem unglücklichen, aber genialen Künstler stammen? Und damit einem solchen die Ideen nicht ausgehen, sorgen in diesem Roman ›Beschützer‹ dafür, daß ihm ständig neues Leid widerfährt. Denn das ist der Rohstoff, aus dem wahre Kunst entsteht. Bringt das Genie das Kunststück fertig, trotzdem ein glücklicher Künstler zu werden? Vincent – ein Chamäleon von einem Roman, der als Satire beginnt, sich in einen bizarren Alptraum verwandelt und am Ende zu Tränen rührt. "

Alle weiteren Informationen zum Buch findet ihr hier auf der Seite des Diogenes Verlags.

Alle Teilnehmer bitte ich Spoiler stets entsprechend zu kennenzeichnen. Funktioniert bei Lovelybooks ja zum Glück recht einfach. ;)

Die Leserunde beginnt am 01.02. und endet am 28.02. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

PS.: Sollte ich etwas vergessen haben, seht es mir nach - es ist meine erste eigene Leserunde. Ich lerne noch. ;)

PPS.: Jeder Mitleser ist herzlich willkommen!

Autor: Joey Goebel
Buch: Vincent

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

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Ich mache gerne mit. Das Buch hört sich interessant an! Ich habe mir eben die Rezension durchgelesen. Ich habe es mir eben gebraucht bestellt. Der Liefertermin wurde zwischen dem 06.02. und 15.02. angegeben. Ich hoffe, es dauert nicht so lange. Ich wuerde also Mitte Februar einsteigen. LG und bis bald!

Estel90

vor 8 Monaten

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Liebe Jule,

natürlich bin ich dabei - das Buch liegt parat und ich bin sehr gespannt :D

Liebe Grüße
Sarah

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Phantasienreisen

vor 7 Monaten

X. Sherilyn (S. 336-367)
@Jule89

Da ist viel Wahres dran. Man muss dazu ja nicht mal in den privaten Bereich der Stars vordringen, es reicht schon ein Blick ins aktuelle Business: Bei den Coaches von The Voice zum Beispiel gibt es in jeder Staffel mindestens einen mit einem neuen Album, einer Tour oder einem anderen neuen Projekt. Wenn es einmal irgendwo Aufmerksamkeit gibt, wird die so gut wie möglich genutzt, um die eigentlichen "Produkte" zu verkaufen.

Und wie bei "Vincent": Die Krisen im Privatleben (Drogenabhängigkeit, Suizidversuch, Trennung ...) werden gerne zu verkaufsträchtigem Material weiterverarbeitet. (Weil du so schön Taylor Swift ansprachst: die schreibt über so ziemlich jede Trennung einen Song. Und Amy Winehouse hat in ihren Songs generell kein Geheimnis um ihr Drogenproblem gemacht.)

Auroria

vor 7 Monaten

Meinungen/Rezensionen

Es hat mir wirklich super viel Spaß gemacht, an dieser Leserunde teilzunehmen. Auch wenn ich meine Gedanken zu den letzten Abschnitten noch nicht mitgeteilt habe. Ich bin dann gegen Ende richtig durch das Buch gejagt, weil ich wissen wollte, wie es endet. Das hole ich aber noch nach. Hier jedenfalls schon mal mein Link auf meinen Blog:

http://www.seitengefluester.de/2017/02/25/vincent-joey-goebel/

und auf Lovelybooks:
https://www.lovelybooks.de/autor/Joey-Goebel/Vincent-112636410-w/rezension/1434928341/

Vielen Dank, Jule, für diese tolle Idee und diese Leserunde. Ich werde mich sicherlich in diesem Jahr noch einmal an der ein oder anderen Leserunde beteiligen.

Estel90

vor 7 Monaten

Meinungen/Rezensionen

Mir geht es wie Euch - ich habe diese Leserunde sehr genossen! (@Auroria - ich muss ebenfalls noch die Kommentare nachholen, denn auch ich habe am Ende das Buch nicht mehr aus der Hand legen können.)
Danke Jule, dass Du a) diese Idee hattest und b) das so toll organisiert hast!

Meine Rezension ist schon auf dem Blog, auf LovelyBooks stelle ich es dann die Tage - und bei "Licht" bin ich ebenfalls an Bord :D

Bloglink: https://studierenichtdeinleben.wordpress.com/2017/02/27/rezension-vincent-joey-goebel/

Estel90

vor 7 Monaten

XII. Norma Jean (S. 404-432)
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Halleluja. Also ich habe das Buch schon vor mehreren Tagen beendet - und mittlerweile auch die Worte für eine Rezension gefunden - aber ich muss gestehen, dass ich, wenn ich jetzt so die Notizen zu den Leserundenabschnitten ansehe, wirklich... kaum Worte für das Ende finde. Es war alles so instensiv, so dicht geschrieben und so, dass ich auch ein anderes Ende hätte akzeptieren können - was selten ist - ohne, dass das meinen Respekt vor dem Buch oder dem Autor geschmälert hätte. Ich glaube, jedes Ende wäre ein intensives Ende geworden.

Gerade diese Rückblicke auf Personen, die wenige oder mehrere Momente im Buch eine Rolle gespielt haben - das fand ich beeindruckend. Interessant auch: Ich habe mit Vincent mitgefiebert, weil er die Hauptfigur ist - aber auch mit Harlan, denn er ist durch die Erzählerperspektive für mich ebenfalls eine Hauptfigur (was unlogisch klingt, weil diese Position ja nur einmal besetzt sein dürfte...). Irgendwie... muss das Ende wohl doch noch ein bisschen mehr sacken.

Definitiv wird wieder ein Joey Goebel bei mir einziehen, ich brauche nur genügend Nerven dafür ^^

Estel90

vor 7 Monaten

XI. Monica (S. 368-403)
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Dieses Kapitel hat es mir unmöglich gemacht a) weiterzulesen (da musste eine Nacht dazwischen Pause sein) und b) hier zu schreiben. Ich konnte einfach nicht in Worte fassen, was dieses Kapitel in mir ausgelöst hat.

Ein Versuch: Ich habe Vincent gehasst. Und gleichzeitig absolut verstanden. Es beinahe gutgeheißen - und das war das, was mich so sprachlos gemacht hat, denn ich bin ein sehr friedliebender Mensch. Aber diese ganze Tortur, die Vincent durchlebt hat, die hat es mir "einfach" gemacht, seine Reaktion zu verstehen.

Ging es Euch da ähnlich?

@Phantasienreisen: Ja, die Anspielungen fand ich auch toll! Das war so herrlich literarisch :D

@alle: Ist Euch mal aufgefallen, dass "Vincent" sich sehr in "Vincent van Gogh" finden lässt? Fiel mir letztens auf, als ich ein Bild von van Gogh im Netz gesehen habe

Estel90

vor 7 Monaten

X. Sherilyn (S. 336-367)
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Ich kann das, was Ihr hier schreibt, nur unterstützen bzw. unterschreiben. Ein Gedanke, der sich mir dabei aufdrängt ist folgender: Wenn die Musikszene so ist - wie ist dann die Literaturszene? Eigentlich, möchte man ja meinen, dass das da "besser" ist, weil sich auch bspw. Songs schneller und anders konsumieren lassen als Bücher.

Aber dann kam mir etwas in den Sinn, was Benedict Wells nach einer Lesung zu mir sagte. Als ich ihn fragte, ob er Blog-Rezensionen liest, antwortete er, ja, denn die seien ehrlich - während man ansonsten in irgendwelchen Hinterzimmern Wein etc. trinken müsse und Beziehungen aufbauen sollte. Das gibt mir in diesem Zusammenhang (und in Anbetracht der Tatsache, dass er mir "Vincent" empfahl) sehr zu denken...

Phantasienreisen

vor 5 Monaten

Meinungen/Rezensionen

Manche Lektüren verlangen bei mir erst ein wenig Abstand, bevor ich über sie schreiben kann. So war es auch bei "Vincent". Ich habe lange nach den richtigen Worten gesucht und schnell gemerkt, dass ich nicht in der Lage sein werde, dieses intensive Leseerlebnis in eine Rezension zu packen. Daher habe ich meinen Gedanken in einem Brief an Harlan und Vincent freien Lauf gelassen. Natürlich ist es mir auch hier nicht gelungen, alles, was mich bewegt, festzuhalten - dafür gab es zu viel (abgesehen davon, dass ich sonst spoilern müsste).

http://www.phantasienreisen.de/2017/04/09/diogenes-buchclub-lieber-vincent-lieber-harlan-was-ich-noch-sagen-wollte/

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