Joey Kelly America for Sale

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Inhaltsangabe zu „America for Sale“ von Joey Kelly

Von Santa Monica in Los Angeles bis zur Freiheitsstatue in New York - ganz allein bew├Ąltigt Joey Kelly sein Abenteuer durch f├╝nfzehn Bundesstaaten. 25 Jahre, nachdem er mit der weltber├╝hmten Kelly Family auf den Stra├čen der USA spielte, kehrt er zur├╝ck in das Land seiner Vorfahren: Er finanziert sich auf seiner Reise allein durch Almosen, probiert sich als Anhalter, nutzt Eisenbahn und ├ťberlandbus, erarbeitet sich ein Fahrrad und ein Auto. Kelly ist knapp drei Wochen unterwegs, mit deutschen Touristen, kiffenden Tramper-Kids, patriotischen Kriegsgegnern, hartgesottenen Truckern, verzweifelten Obdachlosen und stolzen Indianern. Ein Road-Trip durch ein faszinierendes Land - und ein einzigartiger Erlebnisbericht.

Das Buch habe ich an einem Tag durchgelesen. Joeys Schreibstil ist einfach hammer.­čĹŹ

ÔÇö fangirl17
fangirl17

Mal wieder eine typische Kelly-Aktion. Gut geschrieben, allerdings zu viele Abschweifungen in die Vergangenheit und zu wenig Amerika.

ÔÇö FioRella12
FioRella12

Das Buch verbindet Reisejournalismus mit autobiografische Elementen. Gegen Ende geriet es mir etwas zu langatmig. Auch fehlt ein Res├╝mee.

ÔÇö Kerstin-Scheuer
Kerstin-Scheuer

Interessante Eindr├╝cke einer Reise durch die USA, das Leben der Amerikaner nach der Finanzkrise sowie ├╝ber die Vergangenheit von Joey Kelly.

ÔÇö FrolleinJott
FrolleinJott

Super Storys in der Story. Original Joey

ÔÇö HerrCharly
HerrCharly

Unterhaltsamer Reisebericht mit Ausfl├╝gen ins Kelly-Leben, der g├Ąngiges USA-Wissen und Klischees best├Ątigt.

ÔÇö Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • eBook Kommentar zu America for Sale von Joey Kelly

    America for Sale
    eissalon

    eissalon

    via eBook 'America for Sale'

    super buch! Sehr am├╝sant, interessant und wieder mit Geschichten und Episoden der Kelly Family ausgestaltet. Sehr lesenswert. Klare Kaufempfehlung.

    • 5
  • lesenswert

    America for Sale
    Kerstin-Scheuer

    Kerstin-Scheuer

    15. March 2015 um 18:21

    ÔÇťAmerica for saleÔÇŁ liest sich fl├╝ssig und unterhaltsam und l├Ąsst trotzdem noch Joey Kelly dahinter erkennen. Eine besondere St├Ąrke lag f├╝r mich in den Landschafts- und Naturbeschreibungen sowie der geh├Ârigen Portion Selbstironie, die man zu meiner ├ťberraschung in ÔÇťAmerica for saleÔÇŁ findet. Das Buch beschr├Ąnkt sich nicht nur auf den reinen Reisejournalismus, sondern streut auch immer wieder autobiografische Elemente ein. Gegen Ende geriet es mir aber etwas zu langatmig. Zudem bleibt ein klares Res├╝mee, das ich bei diesem Titel eigentlich erwartet hatte, aus. (Ausf├╝hrliche Rezension:┬áhttp://kerstin-scheuer.de/?p=2736)

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  • Interessanter Road-Trip ohne Geld durch die USA

    America for Sale
    FrolleinJott

    FrolleinJott

    15. January 2015 um 16:49

    Inhalt / Klappentext: "Durch die USA von West nach Ost Einmal von Los Angeles bis nach New York ganz allein bew├Ąltigt Joey Kelly in weniger als drei Wochen ein unglaubliches Abenteuer durch siebzehn Bundesstaaten der USA. Er kehrt zur├╝ck in das Land seiner Vorfahren: Ohne eigenes Geld und Essen durchquert er die Vereinigten Staaten, ├╝bernachtet wird nur im Freien. Kelly finanziert sich auf seiner Reise allein durch Almosen, probiert sich als Anhalter, nutzt Eisenbahn und ├ťberlandbus, erarbeitet sich ein Fahrrad und ein Auto. Dabei lernt er Land und Leute von einer ganz anderen Seite kennen, ist unterwegs mit deutschen Touristen, kiffenden Tramper-Kids, standhaften Kriegsgegnern, hartgesottenen Truckern, verzweifelten Obdachlosen und stolzen Indianern. Ein Road-Trip durch ein faszinierendes Land. Ein einzigartiger Erlebnisbericht." Meine Meinung: Nein, ich bin und war kein Fan der Kelly-Family! Aber mich interessieren Reiseberichte und als Joey Kelly in einer TV-Show ├╝ber seinen Trip ohne Geld durch die USA berichtete und wie sich die Zust├Ąnde in Amerika gegen├╝ber fr├╝heren Zeiten drastisch verschlechtert haben, wurde ich aufmerksam und neugierig auf dieses Buch. Joey Kelly beschreibt seinen Trip von Los Angeles bis zur Freiheitsstatue in New York und wie er sich ohne Geld durchschl├Ągt. Dabei stellt er sich an stark frequentierte Orte und erz├Ąhlt den Leuten von seinem Trip ohne Geld, die ihm dann einige Spenden zukommen lassen, manchmal macht er auch Stra├čenmusik oder jobbt f├╝r ein paar Stunden in diversen Restaurantk├╝chen. Mit wenig Gep├Ąck, was er in einem umfunktionierten Buggy verstaut hat, zieht er so durchs Land und schl├Ąft nachts drau├čen im Schlafsack, wobei es nicht so leicht ist, immer ein geeignetes Pl├Ątzchen zum Beispiel zwischen den Hotels in Las Vegas zu finden. Das finde ich allerdings sehr mutig und k├Ânnte ich mir ├╝berhaupt nicht vorstellen! Unterwegs ist er zu Fu├č, dann mal mit einem gebrauchten Fahrrad, mit dem Greyhound-Bus, einem alten verbeulten Auto, was er g├╝nstig ersteht, per Anhalter oder auch mit dem Zug. Wenn er mit den Leuten ins Gespr├Ąch kommt, die er unterwegs trifft, spendieren sie ihm gerne was zu Essen oder Trinken und erz├Ąhlen ihm aus ihrem Leben. Dabei erf├Ąhrt man so einiges ├╝ber die aktuellen Zust├Ąnde in den USA. Die vielen "For sale"-Schilder an den H├Ąusern zeugen von der Finanzkrise, die vielen Obdachlosen, die durch finanzielle Not und┬áArbeitslosigkeit auf der Stra├če landen, von der gro├čen Armut. Auch werden immer wieder Fakten erw├Ąhnt wie z.B. dass 40 Millionen Amerikaner keine Krankenvericherung haben oder jeder 8. Amerikaner von Lebensmittel-Marken lebt. Joey Kelly war vor 25 Jahren mit seiner Familie als Stra├čenmusikant in Amerika unterwegs und so kennt er das Land aus fr├╝heren Zeiten und kann Vergleiche zur aktuellen Situation ziehen. Dabei erz├Ąhlt er auch so einige Geschichten, die er mit der Kelly-Familiy damals w├Ąhrend des harten Lebens auf der Stra├če erlebt hat, wie sie sich damals durchgeschlagen haben und welche Erfahrungen er gemacht und welche Erkenntnnisse er daraus gezogen hat. Au├čerdem ist er ja ein sehr sportlicher Mensch, der bereits einige extreme Herausforderungen bestritten hat. Von diversen Marathonl├Ąufen, Iron Man und Radrenntouren durch die USA und vielen anderen berichtet er auch recht ausf├╝hrlich. Teilweise war mir das allerdings ein bi├čchen zuviel R├╝ckblick auf diese vorherigen Extremsportereignisse. Wenn es f├╝r mich jetzt auch nicht unbedingt ein "einzigartiger Erlebnisbericht" war (wie der Klappentext verspricht), so ist das Buch insgesamt ganz gut und unterhaltsam geschrieben. Es ist kein literarisches Meisterwerk, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Das Buch hat mir gut gefallen, denn ich habe einige interessante Eindr├╝cke ├╝ber die Menschen und das Leben in den USA erhalten. Auch ist mir Joey Kelly ganz sympathisch geworden, da er sehr bescheiden und gen├╝gsam zu sein scheint und gar nicht diese typischen Starall├╝ren hat. Wie er solche Herausforderungen meistert, ist schon sehr beeindruckend und man fragt sich beim Lesen doch des ├Âfteren mal, ob man das selber auch so k├Ânnte....

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