Johan Mattes Wer Freiheit sucht: Kommissar Rhodéns erster Fall

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Inhaltsangabe zu „Wer Freiheit sucht: Kommissar Rhodéns erster Fall“ von Johan Mattes

Värmland in Schweden – eine abgelegene, aber wunderschöne und idyllische Gegend. Für Kommissar Rhodén, der seit einiger Zeit nicht ganz freiwillig hier ermittelt, gibt es nur selten Fälle, die ihn herausfordern und an Grenzen bringen.
Als auf einer Insel in einem See die Leichen von zwei jungen Frauen gefunden werden, ändert sich dies schlagartig. Sie sind nackt und kunstvoll drapiert. Jemand hat sich Mühe gemacht, als er die Leichen hier ablegt hat. Jacob Rhodén beginnt zusammen mit seiner Kollegin Eva Wilhelmsson, einer waschechten Värmländerin, in diesem Fall zu ermitteln. Zugleich wird auf einem Feld ganz in der Nähe des Fundorts ein bewusstloser Mann entdeckt, der ebenfalls vollkommen nackt ist. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten? Rhodén und Wilhelmsson sammeln Spuren, befragen Zeugen und Verdächtige, aber sie kommen nicht voran, denn überall warten weitere Unbekannte auf sie.
Doch dann machen sie eine Entdeckung, durch die der Fall für Rhodén persönlicher wird, als ihm lieb ist.

„Wer Freiheit sucht“ ist der erste Fall für Kommissar Rhodén und Eva Wilhelmsson in Arvika, Värmland.

In Värmland sind die Ermittler aktiv, kein Verbrecher ist vor ihnen sicher - guter Einstieg in eine neue Serie

— X-tine

Solider Schwedenkrimi mit aufbrausendem Ermittler

— Doreen_Klaus
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  • Auch Ermittler haben ein Privatleben

    Wer Freiheit sucht: Kommissar Rhodéns erster Fall

    X-tine

    25. April 2018 um 18:31

    Inhalt: Im ersten Fall von Kommissar Rhodéns startet der Autor Johan Mattes mitten im Geschehen. Auf der Insel in Värmland in Schweden werden auf einer einsamen kleinen Insel die Leichen zweier junger, nackter Frauen gefunden. Sie stellen nicht die einzigen Unklarheiten für Jacob Rhodén und seine Kollegin Eva Wilhelmsson dar. Es gibt einen ebenfalls nackten Mann in der Nähe auf einem Feld, der sein Gedächtnis verloren hat, und plötzlich gibt es noch mehr Opfer … Was ist passiert? Warum sind die Opfer nackt? Leidet der Mann tatsächlich unter Gedächtnisverlust oder ist er involviert? Wieso verschwindet ein Patient aus dem Krankenhaus? Was hat Geschichte mit einem freigelassenen Sexualstraftäter zu tun? Warum sind verschiedene Touristen involviert? Und noch die große Frage, wie kommen die Kommissare mit gleichzeitig privaten Problemen klar. Jacobs Frau hat ihn betrogen. Was ist mit den Kindern? Wer ist die Affäre? Gibt es Beziehungen zu dem ungeklärten Fall? Welches Problem führt Eva immer wieder an eine nette Bar … Fragen über Fragen, die eine tolle Spannung versprechen. Fazit: Johan Mathes ist ein sehr guter Start in eine vielversprechende Serie gelungen. In einem tollen, angenehmen und zugleich spannenden Sprachstil schafft er es eine ausgewogene Balance zwischen privaten Themen und dem Mordfall der Ermittler zu erzeugen. Der Leser fühlt sich von Anfang an voll eingeschlossen. Die bildlichen Beschreibungen der Landschaft führen dazu, dass man sich gleich in Schweden versetzt glaubt. Mir war es bis zum Schluss nicht möglich, zu erahnen, wie der Fall ausgeht. Gegen Ende gibt es noch einen weiteren Spannungszuwachs. Insgesamt fand ich es einen sehr guten Krimi, der mir gefallen hat, jedoch nicht so nachdrücklich beeindruckt hat, dass ich 5 Sterne vergeben könnte. Bei einer Serie kann es ja auch noch eine Steigerung geben J Ich würde mich über weitere Folgen freuen.

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  • Spannend und undurchsichtig

    Wer Freiheit sucht: Kommissar Rhodéns erster Fall

    Biest

    25. April 2018 um 12:30

    Inhalt: Värmland in Schweden – eine abgelegene, aber wunderschöne und idyllische Gegend. Für Kommissar Rhodén, der seit einiger Zeit nicht ganz freiwillig hier ermittelt, gibt es nur selten Fälle, die ihn herausfordern und an Grenzen bringen. Als auf einer Insel in einem See die Leichen von zwei jungen Frauen gefunden werden, ändert sich dies schlagartig. Sie sind nackt und kunstvoll drapiert. Jemand hat sich Mühe gemacht, als er die Leichen hier ablegt hat. Jacob Rhodén beginnt zusammen mit seiner Kollegin Eva Wilhelmsson, einer waschechten Värmländerin, in diesem Fall zu ermitteln. Zugleich wird auf einem Feld ganz in der Nähe des Fundorts ein bewusstloser Mann entdeckt, der ebenfalls vollkommen nackt ist. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten? Rhodén und Wilhelmsson sammeln Spuren, befragen Zeugen und Verdächtige, aber sie kommen nicht voran, denn überall warten weitere Unbekannte auf sie. Doch dann machen sie eine Entdeckung, durch die der Fall für Rhodén persönlicher wird, als ihm lieb ist. Meine Meinung: „Wer Freiheit sucht“ ist der erste Fall für Kommissar Rhodén und Eva Wilhelmsson in Arvika, Värmland. Johan Mattes ist damit ein grandioser Start einer vielversprechenden Reihe gelungen.            Mich konnte dieses sympathische Ermittlerpaar absolut überzeugen. Ihre Ermittlungsansätze fand ich klasse und auch bei der restlichen Arbeit haben sie sich perfekt ergänzt. Aber auch der Rest des Teams war authentisch und die Charaktere, so unterschiedlich sie auch waren, jeder auf seine Art toll. Man erfährt auch einiges über das Privatleben der Protagonisten. Rhodén wurde strafversetzt und zog daraufhin mit seiner Familie nach Värmland. Wichtig ist ihm sowohl die Arbeit als auch die Familie, aber oftmals geht bei ihm die Arbeit vor, was innerhalb der Familie zu Konfliktpotential führt. Eva lebt alleine und scheint fast rund um die Uhr zu arbeiten, dabei sieht man ihr ihren Schlafmangel nicht an, eine starke Frau. Die Beschreibungen der Landschaften waren sehr bildhaft. Man hatte keinerlei Schwierigkeiten sich die Gegend vor Augen zu rufen. Die Arbeit der Polizei wurde detailliert und realistisch geschildert. Man wird hier selbst zum Ermittler, wobei es unmöglich ist, unter den vielen Verdächtigen den wahren Mörder auszumachen. So bleibt es spannend bis zum Schluss. Die Auflösung war plausibel und überraschend. Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er lässt sich flüssig und flott lesen. Das düstere Cover passt perfekt zur Geschichte und mir persönlich gefällt es sehr gut. Fazit: Eine ganz klare Leseempfehlung für alle Krimifans. Ein sehr gelungener Schwedenkrimi. Ich hoffe auf viele weitere Fälle von Jacob und Eva.

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  • toller Auftakt einer Schweden-Krimireihe

    Wer Freiheit sucht: Kommissar Rhodéns erster Fall

    irismaria

    23. April 2018 um 20:34

    "Wer Freiheit sucht" ist der erste Krimi aus der Feder des Autors Johann Mattes und der erste Fall für den schwedischen Kommissar Rhodén. Die Geschichte spielt in Värmland in Schweden, einer idyllischen aber sehr einsamen Gegend, in die Kommissar Rhodén zwangsversetzt wurde. Eigentlich gibt es wenig Kriminalität hier, umso mehr werden die Bewohner von gleich zwei Verbrechen schockiert: zum einen findet ein Bauer einen schwerverletzten nackten Mann auf seinem Feld, zum anderen werden auf einer kleinen Insel zwei Frauenleichen aufgefunden die halt vergraben und kunstvoll drapiert sind. Die Kommissare Jacob Rhodén und Eva Wilhelmsson beginnen mit den Ermittlungen, wobei Jacob nebenbei damit zu kämpfen hat, dass seine Frau in ihrer Ehe unglücklich ist und einen neuen Partner gefunden hat. So stehen sich das Privatleben der Ermittler und ihre Untersuchungen bei denen immer mehr rätselhafte Aspekte auftauchen, entgegen. Mir hat "Wer Freiheit sucht" sehr gut gefallen und gerne möchte ich noch viele weitere Fälle der beiden Kommissare auf Värmland miterleben. Das Buch ist eine gute Mischung von Lokalkolorit, spannenden Ermittlungen in einem psychologisch interessanten Fall und einer lebendigen Figurenzeichnung.

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  • Leserunde zu "Wer Freiheit sucht: Kommissar Rhodéns erster Fall" von Johan Mattes

    Wer Freiheit sucht: Kommissar Rhodéns erster Fall

    johanmattes

    Dein Schweden-Krimi im Osternest! Värmland in Schweden – eine abgelegene, aber wunderschöne und idyllische Gegend. Für Kommissar Rhodén, der seit einiger Zeit nicht ganz freiwillig hier ermittelt, gibt es nur selten Fälle, die ihn herausfordern und an Grenzen bringen. Als auf einer Insel in einem See die Leichen von zwei jungen Frauen gefunden werden, ändert sich dies schlagartig. Sie sind nackt und kunstvoll drapiert. Jemand hat sich Mühe gemacht, als er die Leichen hier ablegt hat. Jacob Rhodén beginnt zusammen mit seiner Kollegin Eva Wilhelmsson, einer waschechten Värmländerin, in diesem Fall zu ermitteln. Zugleich wird auf einem Feld ganz in der Nähe des Fundorts ein bewusstloser Mann entdeckt, der ebenfalls vollkommen nackt ist. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten? Rhodén und Wilhelmsson sammeln Spuren, befragen Zeugen und Verdächtige, aber sie kommen nicht voran, denn überall warten weitere Unbekannte auf sie. Doch dann machen sie eine Entdeckung, durch die der Fall für Rhodén persönlicher wird, als ihm lieb ist. „Wer Freiheit sucht“ ist der erste Fall für Kommissar Rhodén und Eva Wilhelmsson in Arvika, Värmland. Sei bei Jacob Rhodéns erstem Fall dabei und bewirb dich jetzt um eines von 10 Taschenbüchern! Anmerkung: Allen, die bei der Verlosung kein Glück haben, biete ich an, dass sie das Buch kostenlos als e-Book erhalten. Wenn das eine Alternative für dich ist, dann gib bei der Bewerbung gleich mit an, welches e-Book-Format das für dich passende ist.

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