Johan Theorin Öland

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Inhaltsangabe zu „Öland“ von Johan Theorin

An einem Spätsommertag verschwindet ein kleiner Junge im dichten Nebel der Insel Öland – und wird nie wieder gesehen oder gefunden. 20 Jahre später erhält seine Mutter einen Anruf von ihrem Vater: Es gebe ein neues Beweisstück, und er bittet sie, nach Öland zurückzukehren und die Suche wieder aufzunehmen. Auf Öland geht das Gerücht, der unheilbringende Nils Kant sei der Mörder. Dabei war dieser längst unter der Erde, als der Junge verschwand. Aber ist Kant wirklich tot? Oder geistert er womöglich noch immer über die weite Kalkebene von Öland?

Es ist sehr spannend und gruselig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Interessante Mischung aus Tragik und Krimi

— Corsicana

Das Krimidebüt von Johan Theorin ist außergewöhnlich stimmungsvoll, einfühlsam, ruhig und spannend, manchmal jedoch ein wenig ausschweifend.

— Barbara62

Den Schreibstil fand ich wirklich gut, aber leider fand ich die Geschichte stellenweise sehr langatmig.

— zazzles

Sehr gutes, spannendes Buch, bis zur letzten Seite

— Kilie

Spannend und voller Wendungen bis zum Schluss.

— ANATAL

Krimi, der kaum Wünsche offen lässt. Wer die Wallander-Krimis mochte, mag auch diesen.

— mercurial_mind

TOP!!

— chauchat22

Grandioses Krimi-Debut!

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Klasse Krimi mit einem Touch Mystery. Die tollen Landschaftsbeschreibungen und Charaktere machen das Buch zum reinen Lesevergnügen!

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Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

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  • Eine spannende Verfolgungsjagd.

    Öland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2016 um 13:31

    Inhalt "An einem Spätsommertag verschwindet ein kleiner Junge im dichten Nebel der Insel Öland - und wird nie wieder gesehen. Zwanzig Jahre später erhält seine Mutter einen Anruf von ihrem Vater: Es gebe ein neues Beweisstück, und er bittet sie, nach Öland zurückzukehren und die Suche wieder aufzunehmen. Dort geht das Gerücht, der unheilbringende Nils Kant sei der Mörder. Dabei war dieser längst tot, als der Junge verschwand. Oder geistert er womöglich noch immer über die weite Kalkebene von Öland?" Meine Meinung Ich muss zugeben, dass ich diesen Krimi nur gelesen habe, weil es eine Hausaufgabe in Skandinavistik war. Dadurch habe ich mein Interesse für Kriminalromane geweckt. Am Anfang, wird geschildert, was 1972 mit Jens passiert ist. Er läuft Nils Kant in die Arme. Ich habe echt gedacht, dass Nils ihn umgebracht haben könnte, aber das was wirklich passiert ist, hat mich echt umgehauen. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich fand die Flachbacks sehr interessant, da diese sich auf das Leben von Nils bezogen haben. Alles was in seiner Kindheit, Jugend und in seinem Erwachsenen Leben passiert ist. Ich habe ihn auf der einen Seite gehasst, besonders wegen dem, was er mit seinem jüngeren Bruder gemacht hat.. Später hatte ich ein bisschen Mitleid mit ihm. Alle haben ihn gehasst und für alles verantwortlich gemacht. Okay, Nils hat auch sehr viele schlimme Dinge getan. Im Nachhinein merkt man, dass er ein kleines Muttersöhnchen ist, der zu seiner Mutter zurück möchte und von Anfang an ihre Aufmerksamkeit haben wollte. Nach dem Verschwinden von Jens, hat Julia ihren Vater für das Verschwinden von Jens verantwortlich gemacht, da Gerlof auf ihn aufpassen sollte. Durch das Beweisstück, sind sich Vater und Tochter wieder näher gekommen. Das war sehr schön. Anfangs war Julia sehr hoffnungslos und in ihre Trauer eingehüllt. Sie hatte starke Probleme damit, ihren Sohn loszulassen. Neben ihrem Vater, bekommt Julia Unterstützung von einem Polizisten namens Lennart. Zwischen den beiden bahnt sich langsam etwas an. Das wäre schön gewesen, wenn da nicht sein dunkles Geheimnis wäre.. Da schafft sie es sich endlich jemandem anzuvertrauen und ihr Herz zu öffnen und was passiert? Leider kann ich nicht zu viel verraten, weil sonst die ganze Spannung weg ist.. Ich bin durch die Flashbacks ein bisschen verwirrt worden. Es ist so viel passiert. Nils hat viele Orte bereist und viele Leute kennengelernt. Auch er musste die Erfahrung machen, dass man nicht jedem trauen kann. Egal was diese Person verspricht. Alles in allem, hat mich dieser Krimi ziemlich auf Trap gehalten. Ich fand ihn sehr spannend und gruselig. Ich bin mehrere Male überrascht worden. Es sind Dinge geschehen, die ich niemals erwartet hätte. Leider haben es diese Ereignisse nicht gut mit zwei Personen gemeint... Das Buch gehört übrigens zur Öland-Reihe. Es sind insgesamt vier Kriminalromane. Gerlof spielt in jedem von ihnen eine zentrale Rolle.

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  • Im Nebel verschwunden

    Öland

    Barbara62

    29. October 2015 um 08:05

    Das Krimidebüt des Göteborgers Johan Theorin ist außergewöhnlich stimmungsvoll, einfühlsam, ruhig und spannend, manchmal jedoch ein wenig ausschweifend. Im Gegensatz zu den Krimis von Henning Mankell oder Håkan Nesser spielen hier polizeiliche Ermittlung kaum eine Rolle. Julia, Mutter eines vor 20 Jahren auf der schwedischen Insel Öland spurlos im Nebel verschwundenen fünfjährigen Jungen, Jens, hat nie mehr Fuß im Leben gefasst. Die Klärung der Umstände und gegebenenfalls die Überführung des Täters sind für sie überlebensnotwendig. Ein Anruf ihres Vaters, der neue Beweise zu haben glaubt, lockt sie zurück auf die Insel. Welche Rolle spielt der Verbrecher Nils Kant, der doch zum Zeitpunkt des Verschwindens angeblich längst tot war? Fasziniert setzt man mit Julia das Puzzle zusammen.

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  • Öland

    Öland

    ANATAL

    25. July 2015 um 22:11

    Dieser Krimi ist mir eher zufällig in die Hände gefallen und als ich dann gemerkt habe, dass er eigentlich sehr gute Rezensionen hat, hab ich ihn sofort gelesen. Es geht um die Geschichte eines vor Jahren auf Öland, Schweden, verschwunden Jungen. Nach über zwanzig Jahren stellt sein Großvater mit einer kleinen Rentnertruppe neue Ermittlungen an. Dabei erinnert er mich zeitweise ein wenig an Miss Marple.  Es ist ein absolut spannender Kriminalroman, der bis zum Schluss immer wieder neue Wendungen aufweist und damit für Krimi-Fans mehr als lesenswert. Zudem ist das der Auftakt einer ganzen “Öland-Krimireihe“ und ich werde bestimmt testen, ob die folgenden Bände ebenso mitreißend sind.

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  • Spannung bis zum Schluss

    Öland

    AdrienneAva

    18. July 2015 um 14:01

    Ein Junge verschwindet im dichten Nebel und wird nie wieder gesehen. Zwanzig Jahre später bekommt die Mutter einen Anruf von ihrem Vater. Neue Beweisstücke seien aufgetaucht und sie solle sofort nach Öland zurückkehren. Dort geht ein Gerücht, dass Nils Kant, der jedoch zu dieser Zeit schon tot war, der Mörder sei.  Für dieses Buch habe ich unerwartet lange gebraucht. Jedoch nicht, weil es nicht gut gewesen ist, sonder weil ich jede Sekunde genossen habe. Dies ist für mich ein Krimi der Superlative. Spannend, bissel gruselig und mit einem überraschenden Ende. Ein Buch das ich absolut empfehlen kann.

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  • Guter Krimi

    Öland

    mercurial_mind

    29. May 2015 um 22:18

    Der kleine Jens verschwindet auf der Insel Öland spurlos. Zwanzig Jahre später stellen Julia, die Mutter des Jungen, und ihr Vater Gerlof auf eigene Faust Nachforschungen an, denn Gerlof hat höchst makabre und zudem anonyme Post erhalten: Eine Sandale, die Jens am Tag seines Verschwindens trug. Diesen Fingerzeig des Schicksals können die beiden nicht einfach auf sich beruhen lassen, und so kommt eine Kette von Ereignissen in Gang, die sie der Lösung des Rätsels kontinuierlich näher bringt. "Öland" ist der erste von vier Romanen, die auf der gleichnamigen schwedischen Insel spielen und offenbar lediglich durch die Figur des Gerlof Davidsson miteinander verbunden sind. Die Geschichten sind in sich abgeschlossen und erinnern vom Schreibstil her stark an Henning Mankells Wallander-Romane. Manchmal so sehr, dass ich einzelne Phrasen und Ausdrücke wiederzuerkennen glaubte. In ruhigem, unaufgeregtem Ton wird eine ausgefeilte Kriminalgeschichte erzählt, die von eben diesem angenehm zu lesenden Schreibstil getragen wird, denn mit besonderer Spannung kann - genau wie der zweite Öland-Romand, "Nebelsturm" (engl. Titel "The Darkest Room") - auch dieses Buch nicht aufwarten. Trotzdem handelt es sich um einen gut gelungenen Krimi, der eine exzellente Abwechslung zum ewigen ermittelnden Kriminalbeamten bietet. Ein solcher kommt in "Öland" zwar auch vor, aber die Geschichte ist nicht um ihn herum aufgebaut, sondern um jene Menschen, die von den schrecklichen Ereignissen damals unmittelbar betroffen sind. Sie selbst sind die Helden, auf ihrer Suche nach der Wahrheit, um  endlich Gewissheit zu bekommen und ihren Seelenfrieden zu finden. Nicht perfekt, aber allemal lesenswert.

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  • Julias Albtraum

    Öland

    Martinchen

    25. May 2015 um 13:31

    An einem kühlen Spätsommertag verschwindet ein kleiner Junge im dichten Nebel Ölands spurlos. Nach zwanzig Jahren kehrt seine Mutter Julia, die noch immer nicht an seinen Tod glauben will, nach Öland zurück, es gibt eine neue Spur. Das Buch spielt auf zwei Ebenen, zum einen wird die Geschichte Nils Kants erzählt, der von den Bewohnern Ölands als Verdächtiger gilt, zum anderen die "aktuellen" Ereignisse, das, was Julia auf Öland erlebt. Nils Kant verschwand Ende des Zweiten Weltkriegs von der Insel und kehrte als Toter zurück. Stimmt das tatsächlich? Einige der älteren Bewohner Ölands glauben an seine Rückkehr und an seine Schuld im Fall des kleinen Jens. Der Leser erfährt, wie es Nils nach seiner Flucht ergangen ist und was tatsächlich passierte. Julias Vater, inzwischen ein alter und gesundheitlich angeschlagener Mann,  erhält ein Beweisstück per Post. Er glaubt zu wissen, wer es ihm geschickt hat und will nun endlich Klarheit. Dann wird einer seiner Freunde tot aufgefunden. War es ein Unfall oder steckt mehr dahinter? Julia selbst, die mit dem Verschwinden ihres Sohnes nicht fertig wird und psychisch sehr stark angeschlagen ist, beginnt langsam, ihr Schicksal anzunehmen. Der Roman beschreibt ein dunkles, ein düsteres Öland, ein Öland, das ich aus einem sonnigen Sommerurlaub so nicht kenne und wohl auch nicht kennenlernen möchte. Johan Theorin fängt den Krimi langsam an, es gibt Schilderungen der Insel, der Stimmungen, der Natur, der See, Charakterbeschreibungen der Handelnden, bevor die Geschichte Fahrt aufnimmt. Die Auflösung ist etwas überraschend, ich habe sie so nicht erwartet. Wie Julias Vater allerdings davon Kenntnis erhält, finde ich etwas konstruiert. Mir gefällt Johan Therions Stil sehr gut, ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können. Ich habe den Krimi jetzt erst entdeckt und gleich den nächsten (Nebelsturm) begonnen.

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  • Atmosphäre

    Öland

    Buecherschmaus

    Öland ist der erste Band der Reihe, die Johan Theorin angelehnt an die vier Jahreszeiten der schwedischen Insel Öland widmet. Für mich war Nebelsturm, der im Winter spielt, der erste gelesene Teil und ich bin nun mit Öland in den Herbst zurückgereist. Kein Problem, denn nur die karge Insel und ihre schroffe Natur sind Bindeglieder der einzelnen Bände, das Personal nicht dasselbe. In Öland wird der Fall des vor zwanzig Jahren verschwundenen Jungen Nils wieder aufgerührt, als seinem Großvater anonym eine Sandale des Jungen zugesendet wird. Er und einige seiner Freunde, aber auch die Mutter, die nie über den Verlust hinweggekommen und seitdem psychisch krank ist, haben nie an ein Unglück, ein Ertrinken im Meer geglaubt. Die Erinnerung an Nils Kant, der als Kind eine tragische Rolle beim Ertrinken seines kleinen Bruders und als junger Mann eine blutige während des Weltkrieges spielte, geistert über die Insel. Obwohl schon vor langer Zeit im Sarg aus seinem Fluchtort in Südamerika zurückgekehrt und auf der Insel beerdigt, glauben einige Inselbewohner nicht an seinen Tod. Großvater Gerlof und Tochter Julia versuchen mit dem einzigen Inselpolizisten Licht in die Sache zu bringen. Da verunglückt ein in die "Ermittlungen" verstrickter Freund Gerlofs tödlich...  Johan Theorin nimmt sich viel Zeit für seine Geschichte, für die Innenwelten seiner Protagonisten und für die Landschaft und Atmosphäre der Insel Öland. Wer einmal nach Ende der Saison Mitte August dort war, weiß,, wie meisterhaft er die Verlassenheit, Ödnis, aber auch raue Schönheit und die herrschende Atmosphäre trifft. Die große Alvar, die Heidelandschaft dort, ist einer der Hauptprotagonisten. Leser, die Action und perfide Verbrechen erwarten, die zu ungeduldig sind, um einen langsamen, sorgfältigen Spannungsaufbau zu schätzen und denen zu tiefe Innensichten der handelnden Personen eher störend vorkommen, aber auch alle, die Melancholie und eine gewisse Düsternis nicht mögen, sollten eher zu einem anderen Buch greifen. Alle anderen lernen einen atmosphärisch dichten, sorgfältig komponierten, spannenden Roman kennen, der in die Ermittlungen der Jetzt-Zeit kunstvoll die Lebensgeschichte des "Schwarzen Schafs" der Inselgemeinde, Nils Kant, von der Kindheit an einflicht. Für mich nach Nebelsturm der zweite überaus überzeugende Band der kleinen Reihe von Johan Theorin. Nun bin ich gespannt auf Blutstein.

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    • 2
  • melancholischer und guter Krimi

    Öland

    Taluzi

    19. August 2014 um 20:24

    Julias Sohn Jens ist vor 20 Jahren im Nebel auf Öland verschwunden. Diesen Verlust hat sie nie überwunden. Ihr Leben wird von Erinnerungen, Alkohol und ihren Depressionen beherrscht. Ihr Vater holt sie zurück nach Öland, weil eine Sandale aufgetaucht ist. Es ist eine Sandale von Jens. Julia begreift, dass sie nur abschließen kann, wenn sie aufklärt, was mit Jens damals passiert ist. Gerüchten zufolge sei Jens von Nils Kant ermordet worden. Als Jens im Nebel verschwand, war Nils aber schon mehrere Jahre tot! Was hat es mit diesen Gerüchten auf sich? Was ist mit Jens vor 20 Jahren geschehen? Der Klappentext beschreibt das Buch als Mischung aus Krimi und Gespensterroman. Dem kann ich nicht zu stimmen! Mit Gespenstern hat es für mich nichts zu tun gehabt. Es ist ein unglaublich spannender Krimi, der mich bis zum Schluss rätseln ließ, was mit Jens wirklich geschah. Ein Krimi, der fast ohne Polizeiarbeit auskommt, sondern die Hauptprotagonisten Julia und ihr Vater Gerloff lösen das Rätsel um Jens. Das ist natürlich nicht immer ungefährlich! Der Krimi hat eine düstere und melancholische Stimmung, und wird aus der Sicht des allwissenden Erzählers beschrieben. Gleich zu Anfang erfährt der Leser in einem Rückblick, wie Jens sich eigenmächtig aus dem Haus stiehlt und im Nebel Nils Kant trifft. Aber was dann geschah, erfährt der Leser nicht, sondern bleibt mit eigenen Mutmaßungen zurück. Die Geschichte gliedert sich in zwei Erzählstränge. Der eine Erzählstrang ist ein Rückblick auf das Leben von Nils Kant und der andere Erzählstrang erzählt Julias Suche nach Jens und der Wahrheit. Beide Erzählstränge fand ich gleichermaßen interessant und spannend. Die Spannung zog sich kontinuierlich durch die Geschichte. Ich verfolgte mit Spannung die Suche nach Jens und das Leben von Nils Kant und suchte nach Parallelen und Zusammenhängen. Es gab in der Geschichte immer wieder und ganz besonders am Ende Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Diese Wendungen machten das Lesen und den Krimi noch spannender. Das Ende des Krimis wurde schlüssig aufgeklärt und war, wie das gesamte Buch, spannend und auch melancholisch. Ich gebe dem Buch meine volle Leseempfehlung.

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  • Düster, spannend, unheimlich

    Öland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2013 um 09:01

    As zweite Buch für mich des Autors. Genau wie in "Nebelsturm" vermag er hier eine herrlich düstere Stimmung aufzubauen. Die karge Landschaft mit dem Nebel und den verschlossenen Einwohnern tun ihr übriges. Eine spannende Krimigeschichte bis zur letzten Seite.

  • Der Kampf gegen die Ungewissheit

    Öland

    Stefan83

    20. May 2013 um 20:58

    Direkt im Kielwasser von Larssons „Millennium“-Trilogie auf Deutsch erschienen, gehört „Öland“ hierzulande zu den erfolgreichsten skandinavischen Spannungsromanen, dessen Stellenwert Autor Johan Theorin mit den nachfolgenden Titeln „Nebelsturm“ und „Blutstein“ in der früheren Vergangenheit noch zementierte. Gemeinsam mit einem bisher noch nicht erschienenen vierten Band bilden sie das so genannte „Jahreszeiten“-Quartett, welches, stets auf der schwedischen Insel Öland spielend, den üblichen Reißerelementen heutiger Krimis zuwiderläuft und sich stattdessen gänzlich auf die atmosphärische Beschreibung des Schauplatzes sowie das Zusammenspiel und die Innerlichkeit der Protagonisten konzentriert. Ein Ansatz, den Theorin äußerst rigide verfolgt, der aber auch gleichzeitig dem Aufbau eines wirklichen Spannungsbogens nicht immer zuträglich ist. Daher gleich vorneweg: Wer temporeiche Action, Verfolgungsjagden, zerstückelte Leichen und Forensik-Blabla als unabdingbare Zutaten für eine gelungene Lektüre ansieht, sollte von „Öland“ und seinen Nachfolgern besser die Finger lassen. Bereits der Erstling widersetzt sich jeglichem Versuch des Pageturnings, bietet dafür aber ein düster-stimmungsvolles Ambiente. Und eine mit Bedacht, Ruhe und Einfühlungsvermögen vorgetragene Handlung, deren Stille lauter hallt als so manch blutrünstiger Thriller der noch höher gejubelten Konkurrenz. Schweden, Mitte der 90er Jahre. Die Vergangenheit hat ihre Spuren bei Julia Davidsson hinterlassen. Seit mehr als zwanzig Jahren befindet sie sich im Ungewissen über den Verbleib ihres Sohnes Jens, der als damals Fünfjähriger unbeobachtet das Haus seines Großvaters auf Öland verließ und danach nie wieder gesehen wurde. Ein Verlust, den sie bis zum heutigen Tage nicht überwinden kann. Ebenso wenig wie sie die Erklärung der Polizei akzeptiert, welche das Verschwinden des Jungen als Unfall mit Todesfolge im Meer zu den Akten gelegt hat. Von ihrer Familie lebt Julia fast gänzlich isoliert. Besonders das Verhältnis zu ihrem Vater Gerlof, dem sie insgeheim die Schuld für den unglückseligen Verlauf der Ereignisse (er war vor dem Haus eingeschlafen) gibt, ist belastet. Das jahrelange vergebliche Hoffen erträgt sie inzwischen allein mithilfe von Alkohol und Anti-Depressiva. Umso schockierter ist sie, als sie eines Tages einen Anruf von Gerlof erhält. Ihm wurde anonym per Post eine Sandale zugeschickt. Jens' Sandale. Die Nachricht reißt Julia aus ihrer Lethargie. Sie fährt nach Öland zu ihrem Vater, der dort gemeinsam mit seinem Freund Ernst Adolfsson schon seit längerer Zeit Nachforschungen angestellt und eine Theorie bezüglich Jens' Verschwinden hat. Die beiden Senioren glauben, dass Nils Kant den Jungen umgebracht haben könnte. Er galt schon immer als schwarzes Schaf der Insel, war aber zum Zeitpunkt des Unglücks schon viele Jahre tot. Oder hatte er es damals tatsächlich geschafft, seinen Tod vorzutäuschen? Ernst verspricht diesbezüglich einige neue Informationen. Doch als Julia und Gerlof ihn an seinem Arbeitsplatz, dem Steinbruch, treffen wollen, finden sie nur noch seine Leiche vor. Er wurde von einer seiner eigenen Skulpturen erschlagen. Aber war es überhaupt ein Unfall? Dass die nordischen Kriminalromane in den seltensten Fällen ein Ausbund der heiteren Fröhlichkeit sind, ist mitunter bekannt – dennoch habe ich schon lange nicht mehr eine solch schwermütige, tieftraurige Geschichte gelesen, die, in einer scheinbar aussichtslosen Situation beginnend, im weiteren Verlauf immer wieder die Hoffnungen des Lesers torpediert, am Ende der Lektüre zumindest so etwas ähnliches wie ein Happyend vorzufinden. Tristesse ist die Grundstimmung „Ölands“, dessen titelgebender Schauplatz aber auch eben gerade dieses melancholische Element innewohnt. Geprägt vom rauen Klima und der schroffen, unwirtlichen Fauna ist die Insel seit jeher ein Ort, der es seinen Bewohnern schwer macht, welche ihr nur mit härtester Arbeit einen Ertrag abringen können. Bestes Beispiel dafür ist die Große Alvar, eine mit Gras und Büschen bewucherte Kalksteppe, die weite Teile des inneren Ölands bedeckt und in den kälteren Jahreszeiten für Ortsunkundige zur tödlichen Falle werden kann. Theorin, der selbst für einige Monate im Jahr die schwedische Insel bewohnt, erweckt diese Landschaft nicht nur äußerst eindringlich zum Leben, sondern nutzt auch ihre Eigenheiten, um die Geheimnisse im Fall von Jens' Verschwinden immer wieder zu verschleiern. Dafür nimmt sich der Autor viel, manchmal zu viel Zeit. Fakt ist jedenfalls: Der Roman gewinnt seine Sogkraft in erster Linie durch diese bildreichen Beschreibungen, zumal Theorin sich den häufigen Fehler verkneift, einen halben Reiseführer aus seinem Werk zu machen. Dies wäre hier umso schwerwiegender gewesen, da die Protagonisten, allen voran die ewig suchende Mutter Julia, mich persönlich nicht so recht zu überzeugen wussten. Das mag vor allem daran liegen, dass deren Schicksalsschlag, so grauenvoll und einschneidend er ist, mir ein wenig zu häufig thematisiert wird und nach der Hälfte des Buches ein wenig den mitleidigen Charakter verliert. Stattdessen beginnt das dauernde Gejammer, besonders im Angesicht der Bemühungen ihres Vaters, an den Nerven des Lesers zu nagen. Gerlof andererseits ist der heimliche Gewinner des Romans. Auch weil Theorin uns mit ihm einen gänzlich neuen „Ermittler“ vorsetzt, der durch seine nautische Vergangenheit zu faszinieren weiß und zudem die Verbindung zwischen den parallel laufenden Handlungssträngen darstellt. Während der eine das Sandalen-Geheimnis näher verfolgt, führt uns der andere zurück bis in die späten 30er Jahre, wo wir, beginnend mit seinen ersten Untaten, einen jungen Nils Kant begleiten. Die Polizei und andere Justizkräfte sind über weite Strecken des Romans außen vor, was der Handlung wiederum einen noch persönlicheren Charakter verleiht. So liest sich „Öland“ dann auch weniger wie ein klassischer Krimi, als vielmehr wie ein tragischer Familienroman, in dem es vor allem um die Verarbeitung eines möglichen Verbrechens geht – und nicht unbedingt um deren lückenlose Aufklärung. Das wird, wie die träge Erzählweise des Autors, sicher nicht jedermanns Sache sein. Ebenso wenig wie die Auflösung, die für mich persönlich jetzt nicht all zu viele Überraschungen bereit gehalten hat. Ein im Ganzen positives Fazit verhindert dies jedoch nicht. „Öland“ ist ein feinsinniger, gefühlvoller, aber auch sehr trauriger Spannungsroman, dessen zentrales Thema, der Kampf gegen die Ungewissheit, auch über das Ende der Lektüre hinaus beschäftigt. Ein wirklich gelungener Erstling.

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  • Rezension zu "Öland" von Johan Theorin

    Öland

    Karokoenigin

    06. December 2012 um 16:06

    In diesem Kriminalroman geht es um die Protagonistin Julia, die vor über 20 Jahren ihren Sohn verloren hat und bis zum Beginn des Romans immer noch nicht weiß, was wirklich geschehen ist. Nun denkt ihr Vater, Gerlof, eine Spur zu haben, nachdem ihm jemand eine Sandale seines Enkels Jens zugeschickt hat. Das Buch ist also kein klassischer Kriminalroman, da er beinahe komplett auf Polizeipräsenz verzichtet. Die "Ermittlungen" werden von dem Rentner und an Rheuma leidenden Gerlof und zwei, später nur noch einer, seiner Freunde durchgeführt, die alle von der Insel Öland stammen oder bereits sehr lange dort leben. Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, da in einem anderen Roman (Böses Blut von Arne Dahl) dafür geworben wurde. Da ich großer Fan von diesen Krimis bin, die in Skandinavien spielen, war ich mehr als froh, als mein Vater mir das Buch mitgebracht hat. Natürlich waren meine Erwartungen dann auch etwas höher, aber sie wurden zumindest zum Teil nicht enttäuscht. Im Buch werden eigentlich 3 verschiedene Handlungsstränge geschaffen und langsam aber sicher zusammengeführt. Einer startet 1940 und behandelt die Geschichte des Charakters Nils Kant. Weiterhin spielt eine Handlung um das Jahr 1972 und befasst sich mit der Entführung von Jens. Der dritte und letzte Handlungsstrang ist natürlich die Gegenwart, in der die Ermittlungen oder wie auch immer man das nennen möchte, durchgeführt werden. Die Charaktere haben mir im großen und ganzen sehr gut gefallen. Da gibt es beispielsweise Julia, die durch das Verschwinden ihres Sohnes schwer psychisch gestört ist und scheinbar ein Alkoholproblem hat. Weiterhin gibt es den Polizisten Lennart Henriksson, der sehr vertrauenerweckend beschrieben wird und so auch Julia seit langer Zeit wieder erreichen kann, sodass sich bei beiden etwas anbahnt. Insgesamt zeichnet sich das Buch dadurch aus, dass es mehrere unerwartete Wendungen gibt, die das ganze doch etwas spannender machen, denn vom Schreibstil des Autoren allein war ich nicht so überzeugt. Es ist manchmal ziemlich langatmig oder gar langweilig, wie ich finde. Auch das Ende fand ich ziemlich unzufriedenstellend, nachdem zwischendurch soviel Spannung aufgekommen war.

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  • Rezension zu "Öland" von Johan Theorin

    Öland

    Susi180

    21. November 2012 um 03:43

    es ist spannend und man kommt überhaupt nicht auf´s ende... ich jedenfalls nicht... gut geschrieben, nur zum anfang etwas schwerfällig... aber dann baut sich die Geschichte auf und bekommt Schwung... also alle Fans von Krimi sollten es lesen ;)

  • Rezension zu "Öland" von Johan Theorin

    Öland

    AennA

    24. August 2011 um 10:56

    Julias Leben hat seinen Sinn verloren, seit vor 20 Jahren ihr kleiner Sohn Jens in Ölands Nebel verschwand und nie mehr auftauchte. Sein Schicksal blieb ungeklärt. Nils Kant sei der Mörder, munkeln die ganz Alten. Aber der Bösewicht der Insel ist schon seit vielen Jahren tot und wurde lange vor Jens' Verschwinden begraben... Und nun bekommt Julia einen Anruf von Gerlof, ihrem alten Vater, der sie bittet, nach Hause zu kommen... ...denn nach nunmehr 20 Jahren ist eine kleine Sandale aufgetaucht! Und sie gehörte seinem Enkel Jens.... Seit ich das erste Buch von Johan Theorin gelesen habe (Nebelsturm, 2.Bd. der Öland-Bücher) zählt der schwedische Autor zu meinen Favoriten! Auch mit "Öland", dem ersten Teil, hat er mich wieder komplett begeistert, und es macht überhaupt nichts, die Bücher nicht der Reihe nach zu lesen... Mit Hilfe von zwei Erzählsträngen führt er uns durch seinen Roman und erzählt uns dabei zwei Geschichten. Eine davon spielt in der Vergangenheit. Wir lernen Nils Kant kennen und erfahren dessen Schicksal, aber immer nur in kleinen Rationen. Theorin geht dabei sehr geschickt vor und verrät uns gerade mal soviel, wie es sich mit den Ereignissen der Gegenwart, die uns parallel dazu nahe gebracht werden, vereinbaren lässt. Das erhöht auf enorme Weise die Spannung und ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen, zumal mich auch dieser geniale Aufbau der Story sehr beeindruckt hat. Ganz schnell hat es der Autor geschafft, mit seinem einzigartigen Erzählstil die Atmosphäre von Öland für "eingeweihte" Leser aufleben zu lassen, bzw. für seinen Erstleser neu zu erschaffen. Ruhige, detaillierte Beschreibungen sowie auch immer eine klitzekleine Spur Unheimliches zeichnen Theorins Schreibweise aus. Dazu kommen seine bildhaften Charaktere, die beim Leser schnell Gestalt annehmen. Sie alle haben ihre eigene, kleine Geschichte... Da ist Julia, die ihren Kummer mit Alkohol betäubt, oder der Polizist Lennart, der sein ganz eigenes Trauma zu bekämpfen hat... Wie in den beiden Folgeromanen auch, spielt der betagte Seemann Gerlof eine tragende Rolle und begegnete mir wie ein alter Bekannter. Liest man die Buchbeschreibung, kann man unter keinen Umständen erahnen, welche grandiose Geschichte sich daraus entwickelt. Geradezu leise geschrieben, aber mit einem Ende, das man ungläubig zweimal liest.... Auch das zeichnet Johan Theorin aus. Da im Zusammenhang mit seinen Büchern immer von einem "Jahreszeiten-Quartett" berichtet wird, ist anzunehmen, dass es einen vierten Band geben wird. Diesen erwarte ich mit Spannung, und von mir aus darf es auch noch einen fünften und sechsten geben.....

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  • Rezension zu "Öland" von Johan Theorin

    Öland

    Xirxe

    29. June 2011 um 19:16

    Ach menno, manchmal denke ich wirklich, man sollte Klappentexte verbieten, soviel Unsinn wie da verzapft wird. 'Eine feine Mischung aus Krimi und Gespensterroman. Zum Gruseln gut.' meint die Für Sie über das erste Buch 'Öland' von Johan Theorin. Wetten, dass wer immer dies auch geschrieben hat, lediglich die Inhaltsangabe gelesen hatte? Von Geistern und Gespenstern ist in dem ganzen Buch nämlich weit und breit keine Spur zu finden. Und zum Gruseln ist die ganze Geschichte nun sicherlich auch nicht geeignet. Aber spannend ist es, spannend bis zum wirklich überraschenden Ende, das mit einigen unerwarteten Wendungen aufwartet. 1972, ein kleiner Junge von fast sechs Jahren verschwindet, alle Suche bleibt vergebens. Es scheint, als ob der damals herrschende dichte Nebel ihn verschluckt hätte. 20 Jahre später hat seine Mutter Julia noch immer nicht ins Leben zurückgefunden. Psychisch krank quält sie sich durch endlose Tage, als sie ein Anruf ihres Vaters erreicht. Man hat ihm per Post ins Altenheim eine Sandale zugesandt, die Sandale eines kleinen Jungen. Er bittet Julia, zu ihm zu kommen, um die Suche erneut aufzunehmen. Gemeinsam mit zwei alten Freunden glaubt er zu wissen, wer hinter dem Verschwinden seines Enkels steckt: Nils Kant, ein mehrfacher Mörder, der jedoch schon Jahre zuvor beerdigt wurde. Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt: Zum einen begleitet man Julia und ihren Vater auf der Suche nach dem, was damals wirklich geschah. Und zum andern nimmt man teil am Leben von Nils Kant, der bereits als Kind den Tod seines kleinen Bruders verschuldete. Man glaubt schon früh zu ahnen, was damals vorfiel, wird aber immer wieder eines besseren belehrt. Auch wenn Ortsbeschreibungen und Ähnliches nicht allzu viel Raum einnehmen, gelingt es Theorin, die Einsamkeit und Verlassenheit der Sommerferienorte wie auch die besondere Stimmung der Alvar (so heisst die Gegend dort) überzeugend darzustellen. Ein rundum gelungener Krimi mit wenig Blut und viel Atmosphäre. Und weshalb nur vier Punkte? Weil es auch noch spannendere Krimis gibt :-)

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  • Rezension zu "Öland" von Johan Theorin

    Öland

    susi555

    18. February 2011 um 11:40

    20 Jahre nachdem der kleine Jens auf der schwedischen Insel Öland verschwindet, bekommt sein Großvater Gerlof eine Sandale per Post zugeschickt. Er informiert sofort seine Tochter Julia, die seit dem verschwinden ihres Sohnes nicht mehr auf die Insel zurück gekommen ist und sich dem Alkohol und Tabletten hingibt um ihre Trauer zu ersticken. Mit ihr zusammen beginnt eine erneute Suche nach Jens, bei der sie auf viele Geheimnisse und Ungereimtheiten stoßen......Was ist damals wirklich passiert in dem dichten Nebel auf Öland in der Alvar? - Dieser Krimi hat mich ganz und gar mitgerissen, auch ohne blutige Details. Die Umgebung der Insel wird so toll umschrieben, das ich manchmal denken konnte ich wäre auch dort! Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, das ich mir von jedem einzelnen ein gutes Bild machen konnte und durchaus auch mitfühlen konnte. Es hat mir viel Spass gemacht, mitzurätseln, was hinter dieser ganzen Geschichte wirklich steckt, und ich schwöre, ich wäre im Leben nicht auf so ein Ende gekommen! Zwischendurch ist das Buch auch etwas gruselig aber für mich durchgehend spannend. Das einzige Negative in dem Buch ist, das mir Gerlof mit seiner geheimnisskrämerei manchmal etwas auf die Nerven ging und ich oft dachte: warum erzählt er es seiner Tochter nicht? Deswegen auch ein Stern abzug!!!! Ansonsten aber ein sehr empfehlens- und lesenswertes Buch, wozu natürlich auch der Schreibstil des Autors beiträgt.

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