Johann A Schmeller Bayerisches Wörterbuch

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Inhaltsangabe zu „Bayerisches Wörterbuch“ von Johann A Schmeller

Vor 175 Jahren, 1827, erschien der erste Band des inzwischen legendären Bayerischen Wörterbuchs von Johann Andreas Schmeller. Der "baierische Grimm" wurde das Werk genannt. Es ist mehr als ein Wörterbuch: "Sein Inhalt über Worterläuterung und Wortgeschichte hinaus sind Geschichte und Kultur in weitem Sinne, das Leben des bayerischen Bauern und Bürgers nicht nur zu Schmellers eigner Zeit, sondern dank des Reichtums der von ihm ausgewerteten historischen Quellen auch in der Vergangenheit, von der Wiege bis zum Tod, soziale Verhältnisse, die ganze Skala menschlicher Gefühle und Verhaltensweisen, Derbheiten und feine seelische Töne, Essen und Trinken, Wohnung und Kleidung, Volksfrömmigkeit in Brauch und Wallfahrten, Hauswesen und bäuerliches Tagewerk, Handwerk und Gewerbe, Rechtssprache und Volksmedizin, alle Zeugnisse der Volksliteratur wie Sprichwörter und Redensarten, Spottverse und Bauernregeln, Dokumente des Aberglaubens, Sagen und Volksstücke, Tanzlieder und Kinderreime, Märchen." (Eberhard Dünninger) Zum Jubiläum des Bayerischen Wörterbuchs, zugleich aus Anlaß des 150. Todestages von Schmeller, legt der Verlag eine zweibändige, gebundene Ausgabe in Schmuckkassette vor. Aus der Presse: "Schmellers Darstellung der bayerischen Mundarten und vor allem sein großes Wörterbuch der im Raum des heutigen Bayern und der angrenzenden älteren bayerischen Sprachlandschaft gesprochenen Dialekte sind bis heute weder überholt noch ersetzt." Annegrit Eichhorn, in: Bayerische Staatszeitung vom 07.06.2002 "Das imposante Werk ist nicht nur wichtig für die Freunde der bayerischen Sprache, sondern fast noch mehr für die an Kulturgeschichte und Brauchtum interessierten Leser:" Hans Niedermayer, in: Bavarica-Liste Nr. 49/2002
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