Johann August Apel

 3.6 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Gruselkabinett 15. Der Freischütz, Gespensterbuch und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Johann August Apel

† 9. August 1816 in Leipzig

Alle Bücher von Johann August Apel

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Johann August ApelDer Freischütz
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Der Freischütz
Der Freischütz
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Erschienen am 05.05.2014
Johann August ApelWunderbuch - Drei Bände in einem Band
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Wunderbuch - Drei Bände in einem Band
Wunderbuch - Drei Bände in einem Band
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Erschienen am 18.05.2018
Johann August ApelGespensterbuch
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Gespensterbuch
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Gespensterbuch
Gespensterbuch
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Erschienen am 20.01.2017

Neue Rezensionen zu Johann August Apel

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Reneesemees avatar

Rezension zu "Gruselkabinett 15. Der Freischütz" von Johann August Apel

Freischütz
Reneesemeevor 2 Jahren

Inhalt:

Eine kürfürstliche Gegend um 1800: Der junge Amtschreiber Wilhelm liebt des Försters Tochter Käthchen. Die einzige Möglichkeit, den Vater dazu zu bewegen, ihm die Hand der Geliebten zu gewähren, besteht für Wilhelm darin, sich als sein würdiger Nachfolger in der Erbförsterei zu erweisen. Leider ist er alles andere als ein geübter Schütze. Wilhelm ist jedoch jedes Mittel recht, das kurfürstliche Probeschießen zu bestehen - sogar ein Pakt mit dem Teufel ...


Um des Försters Tochter zu heiraten tut Wilhelm eigendlich alles und wo landet er dann.
Gute frage?
Natürlich im Gefängnis und es endet tragisch.

Es ist eine spannende aber auch ein bisschen vorhersehbar doch interessant.






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sabistebs avatar

Rezension zu "Gruselkabinett 15. Der Freischütz" von Johann August Apel

Rezension zu "Gruselkabinett 15. Der Freischütz" von Johann August Apel
sabistebvor 8 Jahren

1800: Wilhelm liebt die Förstertochter Käthchen, ist selber jedoch nur Amtsschreiber. Der Förster verweigert ihm daher die Hand seiner Tochter, denn die Erbförsterei würde der Familie sonst verloren gehen. Käthchen darf nur einen Förster heiraten.
Zum Glück hat Wilhelm gewisse Grundkenntnisse der Försterei und lässt sich darauf ein Förster zu werden. Dafür jedoch muss er das kurfürstliche Probeschießen bestehen, wofür seine Kenntnisse und Fähigkeiten nicht ausreichen. In seiner Verzweiflung lässt er sich auf einen Pakt mit dem Teufel in Gestalt von Samiel ein und gießt nachts heimlich so genannte Freikugeln, die immer ihr Ziel treffen. Die Sache hat jedoch einen Haken, von den 64 Kugeln führt 3 der Teufel zu einem von ihm gewählten Ziel.
Die Bösen Ohmen beginnen sich zu häufen: Das Bild des Vorfahren fällt von der Wand und statt eines Brautkranzes bekommt Käthchen einen Totenkranz. Sie ahnt was Wilhelm getan hat, aber das Schicksal lässt sich nicht aufhalten.

"Der Freischütz" ist eigentlich bekannt als romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber. Weniger bekannt ist, dass diese Oper ebenfalls eine literarische Vorlage hatte nämlich, "Das Gespensterbuch" von August Apel (1771 - 1816). August Apel war Jurist und verfasste nebenbei klassizistische Dramen und später Schauer- und Gespenstergeschichten. Das "Gespensterbuch" schrieb er 1810-1812 zusammen mit Friedrich August Schulze.

Die Vertonung des Freischütz im Rahmen des Gruselkabinetts scheint sich weniger an der Oper von Weber als vielmehr an der Buchvorlage von Apel zu orientieren, denn es gibt viele Unterschiede zur Oper. Die Geschichte ist etwas anders aufgebaut und atmospärisch deutlich dichter als die Oper, zumindest soweit ich mich noch daran erinnern kann. Hätte meine Musiklehrerin mit den Freischütz damals als Gruselgeschichte verkauft vielleicht hätte sie mir gefallen und ich hätte verstanden, um was es in der Geschichte ging, so rauschte dieser Teil des Musikunterrichts an mir einfach vorbei, was im nachhinein schade ist, denn die Geschichte an sich ist recht gut. Nicht wirklich gruselig, denn letztendlich ist sie sehr vorhersehbar, aber dennoch gut und mit etwas Moral gewürzt.
Einige der Musikstücke könnten aus der Oper stammen, sicher bin ich mir da nicht, aber da Marc Gruppe seine künstlerischen Wurzeln in der Operninszenierung hat, wäre das durchaus möglich.

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Bastelfees avatar

Rezension zu "Gruselkabinett 15. Der Freischütz" von Johann August Apel

Rezension zu "Gruselkabinett 15. Der Freischütz" von Johann August Apel
Bastelfeevor 9 Jahren

Fabelhaft inszeniert, super gruselig und sehr spannend.

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Johann August Apel wurde am 17. September 1771 in Leipzig (Deutschland) geboren.

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