Johann Christoph Gottsched Sterbender Cato

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Inhaltsangabe zu „Sterbender Cato“ von Johann Christoph Gottsched

Gottscheds 'Sterbender Cato' von 1731 ist das erste deutsche >Originaldrama< im Sinne der regelhaften Poetik der Aufklärung. Sein Einfluß auf die Diskussion um die weitere Entwicklung des Schauspiels in Deutschland ist nicht zu unterschätzen.
Im Anhang: Auszüge aus der zeitgenössischen Diskussion über Gottscheds Drama.

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  • Rezension zu "Sterbender Cato" von Johann Chr. Gottsched

    Sterbender Cato

    ukulelecoolia

    19. November 2009 um 11:26

    Gottsched setzte sich mit "Sterbender Cato" zum Ziel, die Anforderungen des Aristoteles an die Tragödie selbst möglichst gut umzusetzen. Es geht um Cato, einen Freiheitskämpfer der römischen Republik, der sich lieber selbst das Leben nehmen würde, als in einer Diktatur eines Kaisers zu leben. Zusammen mit seinen Verbündeten versucht er den Cäsar aufzuhalten und Roms Freiheit zu erhalten. Das Stück lässt sich durchgehend einfach und flüssig lesen. Die Spannung, die Gottsched aufbaut motiviert zur Lektüre. Etwas seltsam erschien mir jedoch die Überhöhung Cäsars gegenüber Cato: so erschien mir Cäsar oftmals sympathischer als Cato, der eigentliche Held, der sich oftmals als allzu stur zeigt. Die an das eigentliche Werk anschließende zeitgenössische Diskussion über die Tragödie, die in diesem Buch abgedruckt wird, ist ebenfalls interessant zu lesen. Hierin erörtert Gottsched einige Kritikpunkte anderer am "Sterbenden Cato". Ein durchaus unterhaltsames Stück, das nie überfordert und daher angenehm zu lesen ist.

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  • Rezension zu "Sterbender Cato" von Johann Chr. Gottsched

    Sterbender Cato

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2008 um 10:32

    Leider empfand ich Gottscheds "Sterbender Cato" als einen unerträglich langweiligen Schinken. Trotz seiner geringen Seitenzahl dauerte das Lesen lange. Und viel pathetischer Schwulst überschattet alle Ansätze guter Motive.

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