Johann Dachs Wahre Mordgeschichten

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Inhaltsangabe zu „Wahre Mordgeschichten“ von Johann Dachs

Seit Menschengedenken sind Habgier, Eifersucht, Hass und zügellose Rachsucht die Triebfedern zu den schaurigsten Verbrechen: Mord und Totschlag. Auch Angst und sexuelle Hörigkeit sind als Beweggründe für Verbrechen wieder das Leben anzumerken. Der Autor hat aufsehenerregende Fälle aus der Oberpfalz und Niederbayern zwischen 1844 und 1946 aufgeschrieben. In akribischer Kleinarbeit anhand der Ermittlungsakten hat er in den vorliegenden Tatsachenberichten die Atmosphäre dieser vergangenen Dramen eingefangen und in spannenden, wahren Kriminalgeschichten festgehalten.

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  • Wahre Mordgeschichten - Interessant aber schwierig

    Wahre Mordgeschichten

    Luca-Seraphin

    04. April 2013 um 06:48

    Das Sachbuch "Wahre Mordgeschichten" ist eine Zusammenstellung verschiedener Mordfälle aus den Jahren 1844 bis 1946. Die Motive sind zumeist sehr menschlich - Untreue, Eifersucht oder Habgier. Was den Inhalt der einzelnen Fälle betrifft, so ist er sehr gut aufgemacht in Vorgeschichte, Tathergang und Urteil. Alte Dokumente werden zitiert und sind abgedruckt. So weit so gut. Negativ ist allerdings, dass sehr viel im Romanstil und damit sehr erzählerisch, nicht sachlich abgehandelt wird - schlimmer noch, bei Dialogen in Bayrischer Mundart. Das strengt an. Die Fälle fesseln auch nicht durch ihre Inhalte, dazu werden sie viel zu oberflächlich abgehandelt. Es entsteht eine Meinungsbildung, die durch die Sichtweise des Autors vorgegeben wird. Fakten gehen viel zu sehr unter, was bedauerlich ist.

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