Johann Hinrich Claussen , Thomas M. Müller Moritz und der liebe Gott

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Inhaltsangabe zu „Moritz und der liebe Gott“ von Johann Hinrich Claussen

Eine kleine Einführung in die christliche Religion, in ihre Geschichte und in die emotionale Ebene des Glaubens. Ganz zufällig – weil es draußen regnet – flüchtet Moritz in eine Kirche, nicht gerade ein Ort, der ihm vertraut ist. Und da ist noch die alte Frau, die ihn darauf hinweist, dass man für die Kerzen, die man in einer Kirche entzündet, eigentlich auch bezahlen sollte. Sie legt das Geld für ihn aus, und er verspricht, es ihr zurückzugeben. Aus dieser ersten Begegnung entwickelt sich eine seltsame Freundschaft zwischen der Frau und dem Jungen. Sie kommen ins Gespräch über buchstäblich Gott und die Welt. Und die Frau erzählt von ihrer Religiosität, von ihrem ganz persönlichen Verhältnis zu Gott. Für Moritz ist das alles neu und es macht ihn neugierig. Mit Hilfe einer jungen Bibliothekarin erfährt er auch etwas über die Historie des Christentums.

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