Die Ratte des Warlords - Der Himmel im Absehen

von Johann Löwen 
5,0 Sterne bei3 Bewertungen
Die Ratte des Warlords - Der Himmel im Absehen
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glencoe1692s avatar

Band 1 der hervorragenden Action-Reihe "Die Ratte des Warlords", jetzt auch als TB-Version verfügbar.

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"Himmel im Absehen" ist Band 1 der "Ratte des Warlords" und damit Auftakt zu einer hervorragenden Action-Reihe.

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Inhaltsangabe zu "Die Ratte des Warlords - Der Himmel im Absehen"

Dirk Kepler, ehemaliger Soldat des Kommandos Spezialkräfte, arbeitet im Sudan für die UNO. Mit der Zeit verliert er den Glauben an die humanitäre Hilfe und sieht darin keinen Sinn mehr. Deswegen wird er Söldner bei einem Warlord, den er für gut hält. Als Scharfschütze kämpft er für seine Vorstellung von der Gerechtigkeit. Und er begegnet flüchtig der großen Liebe. Er lässt sie gehen - für den Traum von einem friedlichen Fleckchen Erde im Sudan. Dann wird dieser Traum grausam zerstört und Kepler kämpft seinen vorerst letzten Kampf - den Weg nach Hause.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781520828800
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:337 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:13.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    glencoe1692s avatar
    glencoe1692vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Band 1 der hervorragenden Action-Reihe "Die Ratte des Warlords", jetzt auch als TB-Version verfügbar.
    Leseempfehlung für Actionfans !

    Als ich irgendwann 2013 alles Verfügbare über die Seals und andere Spezialeinheiten gelesen hatte, bin ich auf der Suche nach Nachschub auf „Die Ratte des Warlords“ gestoßen. Warum immer SEALS und SAS ? Warum immer die hochgejubelten Bestseller-Autoren? Warum soll man nicht mal einem deutschen Autor, der auch noch über einen deutschen KSK-Soldat schreibt, auch eine Chance geben? Und bei dem Preis wäre das Lehrgeld schnell verschmerzt. Also: Die Ratte des Warlords mit Untertitel „Der Himmel im Absehen“ anhand der Kurzbeschreibung gekauft und unvoreingenommen mit dem Lesen begonnen.
    Und die Überraschung war groß. 


    Mit dem ehemaligen KSK-Soldaten Dirk Kepler hat Johann Löwen einen Protagonisten erschaffen, der dem Leser schon ab den ersten Seiten sympathisch erschien, in dessen Denkweise und Gefühlswelt man sich gern hinein versetzt hat und dessen Beweggründe für sein Handeln durchaus verständlich waren.
    Kepler gerät auf seinem gewählten Weg im Sudan laufend in massive Schwierigkeiten, die er aber aus Sicht des Lesers sämtlich bravourös meistert, wenn auch überwiegend nicht zu seiner eigenen Zufriedenheit. Sein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit sorgt immer wieder dafür, daß Kepler zwar gute und treue Freunde findet, aber auch immer wieder in massive Konflikte gerät, die er nur dank seiner Spezialausbildung als Kommandosoldat und Scharfschütze lösen kann.
    Keplers Weg wird von Löwen in einem leichtverständlichen, flüssigen und intelligenten Stil beschrieben, der zu keiner Zeit langweilig wird. 
    Kepler zehrt zwar durchweg von seiner Spezialausbildung und gewinnt so jeden Kampf, mutiert aber nie zum Supermann oder Superhelden.


    Aber nicht nur die Darstellung der Hauptperson ist dem Autor gelungen. Äußerst beeindruckend, sind auch seine Beschreibungen von Örtlichkeiten, Wegen, politischen Strukturen und Verhältnissen. Die werden dermaßen gut beschrieben, dass ich gelegentlich nicht widerstehen konnte und Löwens geschilderte Details in G…. Earth nachvollziehen musste. Dabei konnte ich dann feststellen, dass der Autor entweder den ganzen Sudan bereist, oder aber eine beispiellose Recherche vorgenommen haben musste. Jede beschriebene Ortschaft, jeder Gebirgszug, jedes Wadi existierten real. Alles war wirklich und wurde so gut beschrieben, dass man meinte, Kepler auf seinem Weg begleitet zu haben.


    Und die gleich gute Recherche hat er offenbar bei der Waffentechnik vorgenommen. Die wird mindestens ebensogut beschrieben wie Land und Leute. 
    Okay, manche Leser sagen, die Beschreibung sei etwas für Waffennarren und zu detailliert für den „ungedienten“ Leser. Ich bin kein Waffennarr und finde sie trotzdem nicht übertrieben. Und wie man in den Bewertungen bei A.... erkennen kann, gibt's auch etliche weibliche Fans, die mit Spannung auf jede neue Ausgabe gewartet haben.

    Fazit: Inhalt und Erzählstil sorgen dafür, dass man das Buch nur schwerlich aus der Hand legen kann, ohne es ausgelesen zu haben. Zum Glück wurde das Interesse an Keplers weiterem Schicksal von Löwen damals sehr schnell befriedigt, indem der Leser nicht lange auf Fortsetzung warten musste.

    Ein paar kleinere Holperstellen gab es damals bei der Orthographie. Die haben mit dem Wissen, dass Löwen Indie Autor ohne überteuertes Lektorat ist, aber kaum gestört und sind heute lange ausgemerzt.

    Warum schreibe ich heute, nach beinahe 4 Jahren diese Bewertung vom ersten Band? Ganz einfach, weil zum Jahreswechsel gerade der lange und mit großer Spannung erwartete neunte Band (Lauf) erschienen ist. 
    Der neunte Band von einer hoffentlich nicht so bald endenden Reihe, die zu keiner Zeit langweilig wurde, bei der man jedes neue Buch mit gleicher Spannung erwartet hatte und von keinem enttäuscht wurde.

    Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung! 
    Da es sich um jeweils auf den vorherigen Bänden aufbauende Fortsetzungsgeschichten handelt, wird empfohlen, die Bücher auch in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

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    glencoe1692s avatar
    glencoe1692vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: "Himmel im Absehen" ist Band 1 der "Ratte des Warlords" und damit Auftakt zu einer hervorragenden Action-Reihe.
    Leseempfehlung für Actionfans

    Als ich irgendwann 2013 alles Verfügbare über die Seals und andere Spezialeinheiten gelesen hatte, bin ich auf der Suche nach Nachschub auf „Die Ratte des Warlords“ gestoßen. Warum immer SEALS und SAS ? Warum immer die hochgejubelten Bestseller-Autoren? Warum soll man nicht mal einem deutschen Autor, der auch noch über einen deutschen KSK-Soldat schreibt, auch eine Chance geben? Und bei dem Preis wäre das Lehrgeld schnell verschmerzt. Also: Die Ratte des Warlords mit Untertitel „Der Himmel im Absehen“ anhand der Kurzbeschreibung gekauft und unvoreingenommen mit dem Lesen begonnen.
    Und die Überraschung war groß. 


    Mit dem ehemaligen KSK-Soldaten Dirk Kepler hat Johann Löwen einen Protagonisten erschaffen, der dem Leser schon ab den ersten Seiten sympathisch erschien, in dessen Denkweise und Gefühlswelt man sich gern hinein versetzt hat und dessen Beweggründe für sein Handeln durchaus verständlich waren.
    Kepler gerät auf seinem gewählten Weg im Sudan laufend in massive Schwierigkeiten, die er aber aus Sicht des Lesers sämtlich bravourös meistert, wenn auch überwiegend nicht zu seiner eigenen Zufriedenheit. Sein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit sorgt immer wieder dafür, daß Kepler zwar gute und treue Freunde findet, aber auch immer wieder in massive Konflikte gerät, die er nur dank seiner Spezialausbildung als Kommandosoldat und Scharfschütze lösen kann.
    Keplers Weg wird von Löwen in einem leichtverständlichen, flüssigen und intelligenten Stil beschrieben, der zu keiner Zeit langweilig wird. 
    Kepler zehrt zwar durchweg von seiner Spezialausbildung und gewinnt so jeden Kampf, mutiert aber nie zum Supermann oder Superhelden.


    Aber nicht nur die Darstellung der Hauptperson ist dem Autor gelungen. Äußerst beeindruckend, sind auch seine Beschreibungen von Örtlichkeiten, Wegen, politischen Strukturen und Verhältnissen. Die werden dermaßen gut beschrieben, dass ich gelegentlich nicht widerstehen konnte und Löwens geschilderte Details in G…. Earth nachvollziehen musste. Dabei konnte ich dann feststellen, dass der Autor entweder den ganzen Sudan bereist, oder aber eine beispiellose Recherche vorgenommen haben musste. Jede beschriebene Ortschaft, jeder Gebirgszug, jedes Wadi existierten real. Alles war wirklich und wurde so gut beschrieben, dass man meinte, Kepler auf seinem Weg begleitet zu haben.


    Und die gleich gute Recherche hat er offenbar bei der Waffentechnik vorgenommen. Die wird mindestens ebensogut beschrieben wie Land und Leute. 
    Okay, manche Leser sagen, die Beschreibung sei etwas für Waffennarren und zu detailliert für den „ungedienten“ Leser. Ich bin kein Waffennarr und finde sie trotzdem nicht übertrieben. Und wie man in den Bewertungen bei A.... erkennen kann, gibt's auch etliche weibliche Fans, die mit Spannung auf jede neue Ausgabe gewartet haben.

    Fazit: Inhalt und Erzählstil sorgen dafür, dass man das Buch nur schwerlich aus der Hand legen kann, ohne es ausgelesen zu haben. Zum Glück wurde das Interesse an Keplers weiterem Schicksal von Löwen damals sehr schnell befriedigt, indem der Leser nicht lange auf Fortsetzung warten musste.

    Ein paar kleinere Holperstellen gab es damals bei der Orthographie. Die haben mit dem Wissen, dass Löwen Indie Autor ohne überteuertes Lektorat ist, aber kaum gestört und sind heute lange ausgemerzt.

    Warum schreibe ich heute, nach beinahe 4 Jahren diese Bewertung vom ersten Band? Ganz einfach, weil zum Jahreswechsel gerade der lange und mit großer Spannung erwartete neunte Band (Lauf) erschienen ist. 
    Der neunte Band von einer hoffentlich nicht so bald endenden Reihe, die zu keiner Zeit langweilig wurde, bei der man jedes neue Buch mit gleicher Spannung erwartet hatte und von keinem enttäuscht wurde.

    Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung! 
    Da es sich um jeweils auf den vorherigen Bänden aufbauende Fortsetzungsgeschichten handelt, wird empfohlen, die Bücher auch in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen

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    Charles_Waldorfs avatar
    Charles_Waldorfvor 4 Jahren

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