Johann Wolfgang von Goethe Der Mann von funfzig Jahren

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Inhaltsangabe zu „Der Mann von funfzig Jahren“ von Johann Wolfgang von Goethe

Ein italiensches Landgut dient als Kulisse. Unerwartet sieht sich ein verwitweter Major mit der schwärmerischen Liebe seiner Nichte Hilarie konfrontiert, die seinem Sohn versprochen ist. Irritiert und geschmeichelt, nimmt er die Herausforderung an und ergreift alle Möglichkeiten, um sich auch äußerlich zu verjüngen. Nach dramatischen Verwicklungen gibt es ein Happy-End mit einem jungen Paar und einem klüger gewordenen ›Mann von funzig Jahren‹. Die Novelle, die erstmals 1808 im ›Taschenbuch für Damen‹ veröffentlich wurde, behandelt ein Thema, das zeitlos und aktuell ist – wie uns Rainer Moritz in seinem Nachwort vergnüglich erzählt.

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