Johann Wolfgang von Goethe Die Leiden des jungen Werther

(1.430)

Lovelybooks Bewertung

  • 1518 Bibliotheken
  • 21 Follower
  • 32 Leser
  • 76 Rezensionen
(391)
(449)
(339)
(157)
(94)

Inhaltsangabe zu „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe

Die Geschichte einer jungen Liebe – radikal, kompromißlos und leidenschaftlich bis in den Tod. Bis heute ist Goethes Werther der schönste Liebesroman der deutschen Literatur.

Ohne weitere Worte...

— SylvieG

Die einzige Lektüre, zu der ich mich vom Deutschlehrer gerne zwingen ließ.

— BuchHans

Ein Meisterwerk vom Meister persönlich!

— Maria0001

Ach diese Lücke! Diese entsetzliche Lücke... Ich hätte nie erwartet, dass mir dieses Buch so gut gefallen könnte.

— libreevet

Sehr schwer zu lesen... und der Handlung zu folgen

— Aniela

Als wohl einzige in meiner Klasse fand ich dieses Buch tatsächlich gut.

— may4la

Ein tolles und sehr gefühlvolles Werk.

— Ckika-Minako

Hat mir gut gefallen. War eines meiner ersten klassischen Bücher.

— Seasoon

Eine klassische Schullektüre

— sriegler

Ein sehr gelungener Briefroman!

— Chiaramaus

Stöbern in Klassiker

Emma

Emma, eine starke Frau, erfährt, dass Hochmut vor dem Fall kommt - ein wunderschön geschriebenes Buch zum Mitfiebern!

Siri_quergetipptblog

Meine Cousine Rachel

Gut geschriebener Roman mit leiser Spannung und einem jungen Mann, bei dem Bewunderung fast zum Wahn wird...

vanessabln

Der Steppenwolf

Melancholisch, vielschichtig, kritisch und voller inspirierender Denkansätze. Ein toller Außenseiterroman!

cherisimo

1984

Düster und aufwühlend. Das Buch hinterlässt kein gutes Gefühl in Anbetracht derzeitiger internationaler Entwicklungen

cherisimo

Der Besuch der alten Dame

Eine Geschichte über gesellschaftliche Doppelmoral gespickt mit viel schwarzem Humor. Trotz der Kürze aber ein wenig langatmig

cherisimo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Leiden des jungen Werthers

    Die Leiden des jungen Werther

    GothicQueen

    14. June 2017 um 17:19

    "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann Wolfgang Goethe war ein Briefroman, den wir natürlich im Abi lesen mussten damals. Alle fanden ihn furchtbar, vor allem die Jungs, da es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Ich selbst fand den Roman aus der Sturm und Drang Zeit gar nicht so schlimm. Ich fand das Buch sogar besser als "Faust", was wir im Leistungskurs Deutsch dann später natürlich auch lesen mussten. Werther ist krank vor Liebe. Doch er kann nicht mit seiner Geliebten zusammen sein, da sie verheiratet ist. Am Ende tötet er sich selbst deshalb. Eine schrecklich traurige Geschichte, die einem furchtbar nahe geht, so man sie an sich heranlässt. Der Roman beweist einmal mehr, was für ein einfühlsamer und liebesbedürftiger Mensch Goethe doch war. Wenn ich mir "Die Nähe des Geliebten" oder "Das Veilchen" ansehe und "Die Leiden des jungen Werthers" daneben stelle, so erscheint mir Goethe als ein Mensch, der lebte um zu lieben. Was Goethe vor allem für einen Hype auslöste in der damaligen Zeit, hätte er sich selbst sicher nie träumen lassen. Es gab tatsächlich Menschen, die es Werther nachmachten und sich wegen einer unglücklichen Liebe das Leben nahmen. Ich denke Goethe hat noch viel mehr ausgelöst damals. Denn Werther scheint ja eher der melancholische Typ zu sein, der sich sehr seinem Leid hingibt. In der Zeit der Aufklärung galt so ein "schwacher Charakter" sicherlich mehr als nur obszön. Und dann kommt Goethe und schreibt diesen Roman über einen jungen Mann, der sich seinen Gefühlen hingibt und öffentlich trauert. Das hätte ich gern erlebt damals, wie das gewesen sein muss als dieser Roman herauskam. Das muss ein einziger Skandal gewesen sein. Um auf den Punkt zu kommen: Ich kann diesen Roman nur empfehlen. Und an die Abiturienten da draußen, die dazu verdonnert werden dieses Buch in der Schule zu lesen: Nehmt es nicht so schwer. Wenn auch nur ein Bruchteil von Werther in uns allen stecken würde, so wäre diese Welt weitaus liebevoller. 

    Mehr
  • Als plötzlich alle jungen Herren gelbe Hosen und blaue Jacken wollten...

    Die Leiden des jungen Werther

    Maria0001

    28. May 2017 um 16:37

    Goethes Werther - ein Meisterwerk, welches von einem jungen Herrn erzählt, der unglücklich verliebt ist - und vielleicht etwas zu viel über den Tod nachdenkt... Das Buch löste schon zu seiner Zeit einen großen Hype aus und wird (Deutschlehrer sei Dank!) bis heute noch viel gelesen! ... zur damaligen Zeit wollten alle jungen Männer plötzlich nur noch in gelben Hosen und blauen Jacken rumlaufen - wie Werther halt... Ein Buch, das man einfach gelesen haben muss - schon allein um mitreden zu können! Auch die Sprache darf man einfach mal geniesen! :-) (Kleiner Tipp: Ganz viele Geschichten lehne sich bis heute an den unglücklichen Werther an...)

    Mehr
  • Rezension Die Leiden des jungen Werther

    Die Leiden des jungen Werther

    Aniela

    10. April 2017 um 17:05

    Es ist ein Briefroman der aus der Sicht von Werther geschrieben ist. Er schreibt die Briefe seinem besten Freund Wilhelm und an Lotte, in die er verliebt ist.Er erzählt von dem Tag, an dem er seine Heimat verlässt bis zu seinem Selbstmord seine Geschichte die ca. 2 Jahre umfasst.Es ist sehr schwer zu verstehen ich musste mehrere Inhaltsangaben und Zusammenfassungen der einzelnen Briefe im Internet lesen und den ganzen Roman zu verstehen. Aber was kann  man schon von einem Buch erwarten dass ca. im Jahr 1770 geschrieben wurde = es ist altmodisch. Man sollte neuere und aktuelle Themen durchgehen in Schulen und nicht so etwas.

    Mehr
  • Ein lesenswerter und unterhaltsamer Roman mit schöner Kulisse aber altbekannter Story

    Die Leiden des jungen Werther

    lesestunden

    24. January 2017 um 22:21

    Der erste Bestseller in der deutschen Geschichte ist auch heute noch lesenswert und unterhaltsam. Die Story birgt zwar keine großen Überraschungen und ist schon ziemlich durch, die poetische Sprache, die schöne Kulisse und der damit verbundene Blick in eine lange vergangene Zeit sind ein durchaus empfehlenswerter, wenn auch recht kurzer Lesegenuss. Einen bleibenden Eindruck hat der Roman allerdings nicht bei mir hinterlassen. Die Ausgabe der Hamburger Lesehefte mit ihrer altmodischen Ausstrahlung und ihrem niedrigen Preis sind definitiv eine Empfehlung.Ausführliche Rezension: http://www.lesestunden.de/2017/01/die-leiden-des-jungen-werther-johann-wolfgang-goethe/

    Mehr
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

    Mehr
    • 2382
  • Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche

    Die Leiden des jungen Werther

    hausknechthilde

    23. November 2016 um 01:08

    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

  • Ein Klassiker

    Die Leiden des jungen Werther

    sriegler

    20. November 2016 um 08:51

    Kaum einer entkommt dem Roman in seiner Schullaufbahn. Ich fand den Roman einfach zu düster für das Jugendalter - auch wenn er sehr gut geschrieben ist.

  • Ein sehr gelungener Briefroman!

    Die Leiden des jungen Werther

    Chiaramaus

    15. November 2016 um 18:32

    Ich verstehe gar nicht, was alle gegen Schullektüren haben. Mein persönlicher Schullektürenhorror war "Tschick"."Die Leiden des jungen Werther" fand ich super!Es hat mir sehr gefallen, wie Werther als anscheinend der einzige in seiner Umgebung die Dinge hinterfragt und versucht, den Zusammenhang zu finden. Der sich nicht mit banalen Dingen zufriedengibt. Aber solche Menschen haben es immer schwer - das sieht man an Werther. Von anderen Leuten wird er nicht verstanden, er denkt "zu viel", was ihn fast in eine Depression treibt. Dann auch noch die unglückliche Liebe zu Lotte - er liebt sie, sie ihn auch, ist aber mit Albert verheiratet. Die Form des Briefromans gefällt mir sehr - auch, wenn es ja einseitige Briefe sind, da Wilhelms Antworten nicht abgedruckt werden. Das einzige, womit ich nicht übereinstimmen kann, ist Werthers Auffassung zum Thema Selbstmord. Er sieht es als Weg - ich bin da anderer Meinung. Aber trotzdem, an alle Schüler da draußen: Wenn ihr über den Werther stöhnt, es langweilig findet, nichts versteht: DENKT NACH! Oder wollt ihr so sein wie "die Menschen", wie Werther sie in einem Brief beschreibt? Regiert durch "Biskuit und Birkenreiser", stumpf den Regeln gehorchend, nichts hinterfragend?

    Mehr
    • 2
  • Liebe, Schmerz und Melancholie in seiner ausdrucksstärksten Form

    Die Leiden des jungen Werther

    Ambermoon

    Werther ist ein junger Mann, der noch nicht recht weiß, was er im Leben machen möchte. Er kommt in die Stadt Wahlheim. Er genießt es, in der Natur umherzustreifen und übt sich im Zeichnen. Eines Tages wird er auf einen Ball eingeladen, zu dem er Lotte begleitet, die Tochter eines Amtsmannes. Seit dem Tod ihrer Mutter kümmert Lotte sich um ihre Geschwister. Werther weiß im Voraus, dass sie verlobt ist, aber er verdrängt dieses Wissen und verliebt sich sofort. Als ihr Verlobter Albert von einer Reise zurückkehrt nimmt das Drama seinen verhängnisvollen Lauf. ------------------------------------------ Goethes Werther ist ein Briefroman. Man erhält dadurch hauptsächlich Einblick in die Einsichten und Gefühlswelt Werthers. Die der Anderen kann man bis gegen Ende nur erahnen. Gegen Ende kommt dann ein unbekannter "Herausgeber" zu Wort, der das Umfeld um Lotte und Albert näher beleuchtet und somit die Tragik der Geschichte noch verstärkt. Die Jahreszeiten entsprechen der Gefühlswelt des Hauptprotagonisten und somit erlebt der Leser eine einzigartige Beschreibung von Gefühlen wie innere Zerissenheit, Trauer und Schmerz einer Liebe, bis hin zur Trostlosigkeit und Ende des Leidens. Hier eröffnet sich Melancholie in ihrer dramatischsten aber auch bildhaftesten Form. Der Bruch mit bürgerlichen Wertvorstellungen ließ diesen Klassiker bereits zu Goethes Lebzeiten zum Bestseller werden. Goethes Werther ist das Schlüsselwerk des Sturm und Drang und gilt als der schönste Liebesroman der deutschen Literatur. Das Drama um Albert, Lotte und den jungen Werther berührt auch heute noch tief in seiner Melancholie. Fazit: Zugegeben, ich hatte etwas mit der sehr ausgeprägten Melancholie und Ich-Bezogenheit des Werthers zu kämpfen. Manchmal hätte ich ihn durchschüttel und anschreien mögen: "Sei doch nicht so eine Memme, sondern ein Mann!" Doch man sollte/muss dieses Werk als Ganzes sehen, nämlich als Provokation und Widersetzung Goethes gegen festgesetzte Normen und Konventionen. Und wie schon erwähnt schafft es keiner sonst, Gefühle und Gedanken so einzigartig und bildhaft zu beschreiben wie er. Dies ist also zu Recht ein Klassiker, den jeder einmal gelesen haben sollte.

    Mehr
    • 6
  • Leserunde zu "Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe

    Die Leiden des jungen Werther

    Apfelgruen

    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".Für den Mai haben wir uns einen der wohl berühmtesten deutschen Klassiker ausgesucht: "Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe. Wikipedia meint dazu: Die Leiden des jungen Werthers lautet der ursprüngliche Titel des  Briefromans, in dem der junge Rechtspraktikant Werther über seine unglückliche Liaison zu der mit einem anderen Mann verlobten Lotte berichtet. Er war nach dem nationalen Erfolg des Dramas Götz von Berlichingen  (1773) Goethes zweiter großer, jetzt sogar europäischer Erfolg (1774) und ist, wie der Götz, ebenfalls der literarischen Strömung des Sturm und Drang zuzuordnen. Die Erstausgabe erschien im September 1774 zur Leipziger Buchmesse und wurde gleich zum Bestseller. 1787 überarbeitete Goethe den Roman, wobei unter anderem das Genitiv-s im Titel entfiel. Der Roman ließ Goethe 1774 gleichsam über Nacht in Deutschland berühmt werden und gehört zu den erfolgreichsten Romanen der Literaturgeschichte. Wir lesen hier die überarbeitete Fassung von 1787, wobei ich denke, dass es auch kein Problem sein sollte, in der ursprünglichen Fassung mitzulesen. Ist ja sicher ganz interessant, die Unterschiede zu sehen. Die Leserunde beginnt am 1. Mai. Viel Spaß!

    Mehr
    • 210

    Ambermoon

    18. May 2016 um 17:15
    Beitrag einblenden
  • Goethe, wie er leidet und liebt

    Die Leiden des jungen Werther

    MyriamErich

    "Die Wahlverwandtschaften", "Faust", Goethe schrieb Meisterwerk über Meisterwerk und doch überrascht nichts so sehr wie sein Briefroman "Die Leiden des jungen Werther". Wenn Herzschmerz zur Todessehnsucht wird: Erzählt wird die Geschichte des jungen Werther, der sich beim Tanzen in die hübsche Lotte verliebt. Die Nachricht über die anstehende Hochzeit mit ihrem Verlobten Albert, trifft Werther umso härter. Seinen Emotionen und Gefühlen freien Lauf lassend, vertraut er sich in etlichen Briefen einem Freund an. Dass das Schicksal ihm seinen Herzenswunsch verwehrt und ihn schließlich zum Äußersten schreiten lässt, ahnt zu Beginn der Begegnung noch niemand... Sprachlich pompös, emotional aufgeladen, so kennt man Goethe kaum und deshalb lässt das Werk nur umso überraschender anmuten. Im Zentrum des Geschehens steht nicht der Protagonist, nein, vielmehr sind es seine Gefühle und emotionale Lage, die dem Leser durch eine "blumige" Sprache unter die Nase gerieben werden. Die Natur- und jahreszeitliche Konzeption unterstreichen dies noch einmal, denn sie sind Repräsentanten der Seele, der Gefühlswelt. Die Geschichte beginnt zart, sanft, behutsam wie ein flüchtiger Sommerhauch. Sie erinnert an die erste Liebe, die man einst in den Sommerferien am Strand oder in den Bergen traf und mit der man jede frei Minute verbrachte. Auch Werther verliebt sich mit Leib und Seele, doch bleibt es nicht beim flüchtigen romantischen Sommerflirt. Vielmehr stürzt er sich in seine Gefühle und schließlich fragt man sich, ob er Lotte wirklich so sehr liebt, wie er zu glauben scheint? Oder ist es die Liebe an seine Gefühle? "Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt." Eine Welt voller Hoffnung, Zuversicht und Liebe? Oder doch eher tiefe Abgründe, die im Verborgenen lauern, um einen bei Gelegenheit zu übermannen? Wie weit geht der Mensch, um sein Glück zu finden? Kann man im Falle Werthers noch von Liebe sprechen oder Verblendung, die ihm ein Trugbild vorgaukelt und ihn zu einem selbstsüchtigen Menschen werden lässt? Goethe verwebt Kitsch und Philosophie, wobei ersteres zum Leidwesen des Lesers überwiegt. Spannung kommt nur selten auf, die Handlung rückt in den Hintergrund, die Gefühle stehen im Vordergrund. Trivial, möge man meinen, wäre da nicht die anspruchsvolle Sprache. Dennoch: Werthers Geschichte lässt sich in einem Satz zusammenfassen. Fazit: Nun ja, ein Klassiker eben, aber einer, von der wenig hochwertigen Sorte. Kitschig, beinahe schon trivial... un das von Goethe!!!

    Mehr
    • 4

    danielamariaursula

    16. May 2016 um 21:13
  • Ein Klassiker

    Die Leiden des jungen Werther

    Sakuko

    Die Leiden des jungen Werther ist ja eine der bekanntesten deutschen Klassiker. Werther verlasst dort seine Heimat um einer Liebesgeschichte zu entgehen und bezieht bald in das idillische Dorf Walheim, wo er sich an der schönen Natur erfreut, an den Kindern und einfachen Leuten, die dort wohnen. Als er ein paar Frauen zu einem Tanzvergnügen abholt trifft er die junge Lotte, Tochter des Amtsmannes, umgeben von ihren 8 jüngeren Geschwistern. Er ist sofort hin und weg von der schönen Frau und ihrer mütterlichen Art. Obwohl sie einen Verlobten hat, der gerade auf Reisen ist, trifft Werther sich täglich mit ihr und die beiden formen eine enge Freundschaft, da er sie als Seelenverwandte sieht. Als ihr Verlobter zurückkehrt, kehrt sich auch Werthers Stimmung langsam um.. Das Buch ist als Briefroman geschrieben, wobei es oft auch wie ein Tagebuch wirkt. Werther geht manchmal auf seinen Leser Willhelm ein, aber viel öfter auch nicht und klagt ihm nur sein Leid. Manche Abschnitte sind so kurz, dass sie auch eher nur Notizen sind als Briefe. Nur gegen Ende werden einige Passagen von dem angeblichen Herrausgeber verfasst, die Werthers Situation in einem sachlicheren, wenn auch empatischem Licht schildern. Es fällt sofort auf, dass das Buch auf eine sehr emotionale, gesprächige Weise geschrieben ist. Werther schwadroniert in langen Sätzen dahin, mit vielen Bindestrichen und Semikolons und Ach!s und Ah!s eingeworfen. Daran muss man sich erstmal gewöhnen, es ist am Anfang wirklich anstrengend. Er redet meist wie er denkt, unterbricht sich, verläuft sich in Gedanken, springt von einem Gedankenstrang auf den nächsten. Die Sprache ist zwar altmodisch, aber eigentlich noch gut zu verstehen. Satzbau und Rechtschreibung sind teilweisen noch etwas anders, und auch manche Wörter muss man wahrscheinlich nachschlagen, weil sie nicht mehr in Gebrauch sind, aber auch aus dem Kontext heraus sollte man verstehen, worum es geht. Werther ist leider für mich ein absolut unsympatischer Charakter. Er ist selbstbezogen, gefühlsorientiert und wankelmütig. Er filtert seine Gefühle und Wünsche nicht, er gibt jeder Laune Raum und versucht sich gar nicht an Mässigung. Verantwortungsbewusstsein, Ettikete und Regeln sind ihm zuwieder. Das wird auch oft in Diskussionen mit dem gemässigteren, verstandsbezogeren Albert deutlich. Während es am Anfang des Romans in seiner kindlichen Freude für die Natur und die Kinder und armen Menschen noch ganz niedlich anmutet, gehen später doch sehr egoistische, gemeine Züge daraus hervor. Lotte hingegen finde ich sehr sympatisch. Sie ist zwar wie Werther sehr emotional veranlagt, hat aber mehr Verantwortungsgefühl und Einfühlungsvermögen. Sie denkt eher an andere, als an sich selbst, im Gegensatz zu Werther. Auch wird ihre emotionale Art durch ihren Verlobten/Ehemann Albert stabilisiert und geankert. In Werther sieht sie einen besten Freund, einen Bruder der sie durch die gleichartigen Gefühlslagen und Vorlieben sehr gut versteht und mit dem sie fühlt. Durch ihr Mitgefühl fällt es ihr allerdings auch schwer, Werther gegenüber Unnachgibiger zu sein, weswegen sie seinen ausufernden Gefühlen, wenig einhalt gebieten kann. Ich weiss zwar, das Werther und sein Selbstmord zu seiner Zeit idealisiert und nachgeahmt wurde, denoch liest sich das Stück für mich eher wie eine Mahnung: Seht was passiert, wenn man seinen Gefühlen freien Lauf lässt. Intendiert war es so aber wohl nicht, den Goethe verarbeitet ihr einige autobiographische Elemente. Alles in allem bin ich froh den Werther gelesen zu haben. Es ist ein wichtiges Stück der Literaturgeschichte und hat offensichtlich sehr gute Elemente, auch wenn ich es aus heutiger Sicht für zu anstrengend und für mich persönlich für wenig relevant halte.

    Mehr
    • 2
  • Nussbäume, Kanarienvogel & Lotte

    Die Leiden des jungen Werther

    ErleseneBuecher

    In der Schule habe ich damals “Die neuen Leiden des jungen W.” von Ulrich Plenzdorf lesen müssen und fand es nicht besonders gut. Trotzdem kam ich damals das erste Mal mit Werther in Berührung und dieser ließ mich nie richtig los, da die Faszination dieser Geschichte für mich schon damals zu spüren war. Also dachte ich, jetzt muss es endlich mal soweit sein und ich werde das Original lesen. Die Thematik hat auch nichts von ihrer Faszination verloren, allerdings ist es wohl einfach der falsche Zeitpunkt in meinem Leben, dass ich dieses Buch lese. Das hätten wir mal damals statt Plenzdorf in der Schule lesen sollen! Warum ist das Buch denn nicht mehr Schullektüre? Oder nur bei uns nicht? Ich denke, dass ich das Buch mit 19/20 Jahren noch besser bewertet hätte, da mich zu der Zeit die Geschichte viel intensiver angesprochen hätte. Die Gefühlswelt war viel aufgewühlter und man empfand auch alles dramatischer… Trotzdem lohnt es sich allemal dieses Büchlein zu lesen, da Goethe die deutsche Sprache zum Klingen bringt. Es ist eine Freude – aber auch etwas anstrengend, diese Sprache zu lesen, wobei man immer mal wieder verweilen muss, um alles zu verdauen, zu verstehen, zu verarbeiten. Die Geschichte als Briefroman zu verfassen, dessen Struktur sich am Ende aber auflöst, ist genial. Jedoch (aus meiner heutigen Sicht heraus) nervte mich Werther mit seiner Gefühlsduselei teilweise ein wenig und die Ossian-Passage empfand ich fast als Zumutung, gerade als man ein wenig drin war, war sie ja schon zuende. Bewertung: 4 von 5 Punkte

    Mehr
    • 2
  • Leserunde zu "Zimmer mit Aussicht" von E. M. Forster

    Zimmer mit Aussicht

    aba

    Ich freue mich, eine für die Teilnehmer der Romane-Challenge exklusive Leserunde zu dem Klassiker "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster eröffnen zu dürfen. Zur Ausgabe Ein wunderschöner Liebesroman. Eine brillante Gesellschaftskomödie. Florenz um 1900. Auf einer Bildungsreise in Italien begegnet die junge Lucy Honeychurch dem unkonventionellen George Emerson und verliebt sich. Cousine Charlotte, Reisebegleitung und rigorose Anstandsdame, ist schockiert, denn George gehört nicht den gesellschaftlichen Kreisen an, in denen Lucy sich bewegt. E.M. Forster konfrontiert in diesem mit spielerischer Leichtigkeit und dezenter Ironie erzählten Roman die erstarrten Konventionen des englischen Bürgertums mit der vital-sinnlichen, mediterranen Lebensweise. Über E.M. Forster Edward Morgan Forster (1879-1970), einer der bedeutendsten englischen Prosaisten des 20. Jahrhunderts und längst ein Klassiker der englischen Literatur, erlangte mit "Auf der Suche nach Indien", dem wohl berühmtesten Indien-Roman des 20. Jahrhunderts, Weltruhm. Zu seinem Werk gehören fünf weitere Romane, Erzählungen und Essays. Nach längeren Aufenthalten in Indien lebte er von 1927 bis zu seinem Tod in Cambridge. Zusammen mit den S. Fischer Verlagen lade ich euch zu einer Leserunde zu diesem Klassiker ein. Für die Leserunde werden vom Verlag 5 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Diese werden nur unter den Interessenten verlost, die an der Romane-Challenge teilnehmen. Jeder kann aber auch mit eigenem Exemplar teilnehmen! Wer ein Exemplar gewinnen möchte, kann sich bis zum 27.11.2014 unter der Rubrik "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" mit Angabe des Links zum jeweiligen Sammelbeitrag im Thread der Romane-Challenge bewerben. Die Bücher werden verlost, das heißt, der Zufall entscheidet und jeder Bewerber hat die gleiche Chance, ein Leseexemplar zu gewinnen. Nichtdestotrotz würde ich mich sehr freuen, wenn ihr bei eurer Bewerbung auch einen Kommentar oder eine Meinung zum Thema dieses Buches schreiben würdet. So entsteht schon vor Beginn der Leserunde ein Austausch. Schön wäre es natürlich, wenn wir uns über die Liebe und die Konventionen Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts unterhalten würden. Was denkt ihr? Fehlt unserer heutigen Zeit etwas von der Romantik und den gesellschaftlichen Normen, die in der Zeit herrschten? Ich bin gespannt auf eure Bewerbungen! Eine Bitte: Benutzt die Spoiler-Funktion bei euren Bewerbungen nicht. Danke! Wichtig: Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension.

    Mehr
    • 237

    Buchraettin

    23. December 2014 um 16:36
    Beitrag einblenden
  • Die Leiden des jungen Werther - Johann Wolfgang Goethe

    Die Leiden des jungen Werther

    SonnenBlume

    02. July 2014 um 19:52

    Werther ist ein junger Mann, der nicht wirklich weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Er lässt sich in einem Ort namens Walheim nieder und lernt dort die schöne Lotte kennen. Sie verstehen sich auf Anhieb, was Werther jedoch nicht weiß ist, dass Lotte bereits verlobt ist und ihr Verlobter sich gerade auf Reisen befindet. Er erfährt es nur durch Zufall, kann seinen Gefühlen für die Frau jedoch nicht entfliehen. Seine Verliebtheit wird immer tiefgreifender, bis er sich schließlich sicher ist, ihr zur Gänze verfallen zu sein. Lottes Verlobter kehrt wieder zurück und die beiden heiraten kurz darauf. Werther ist sich bewusst, dass er gegen die gesellschaftlichen Regeln dieser Zeit verstößt, dennoch besucht er Lotte wann immer er kann. Diese fühlt sich bedrängt und schlussendlich eskaliert die Situation, sodass sie Werther weg schickt und ihm verbietet, sie besuchen zu kommen, solange ihr Ehemann nicht anwesend ist. Der junge Mann merkt jedoch genau, dass auch von Lottes Seite her Gefühle vorhanden sind, die sie nicht leugnen kann. Für ihn wird die Situation unerträglich und er sieht seinen einzigen Ausweg darin, sich das Leben zu nehmen, um Lotte freizugeben und ihr das alles zu erleichtern. Schlussendlich erschießt er sich ironischerweise mit einer der Pistolen von Lottes Verlobtem. Ich denke nicht, dass Selbstmord im 18. Jahrhundert sonderlich toleriert wurde und gegen die gesellschaftlichen Normen verstoßen hat, genauso wie Werthers Verhalten gegen über Lotte, Dass er sich, salopp gesagt, an sie heranschmeißt, obwohl sie verheiratet war hieß wohl niemand zu dieser Zeit gut?! Zudem hatte ich so meine Probleme mit dem Herrn Werther. Ich fand seine Offenheit gegenüber anderen Menschen sehr gut, er war jedoch auch ein sehr theoretischer Denker. Andauernd verlor er sich in Spekulationen wie die Welt denn besser sein könnte, aber er selbst versank in seinen Sinneseindrücken und brachte diese nur aufs Papier. Er stand nie auf und tat seine Meinung kund oder krümmte einen Finger, um seine Ideal umzusetzen. Das Buch ist in Form eines Briefromans geschrieben, was ich generell immer etwas außergewöhnlich finde, was aber nicht gleich schlecht bedeutet. Hier war der Inhalt der Briefe allerdings eher … inhaltslos. Werther schrieb andauernd nur über sich und wie sehr er sich nach Lotte verzehrt und wie sehr er darunter leidet, dass sie verheiratet ist und wie schlecht es ihm doch überhaupt ginge. Ich kenne mich mit der Zeit, in der das Buch handelt, nicht sonderlich gut aus, vielleicht ist das genau ein Kennzeichen, allerdings finde ich es sehr egozentrisch und nicht wirklich sympathisch für den Leser. Goethe hat im Allgemeinen einen sehr speziellen Schreibstil, das war mir bereits bekannt, ich fand ihn aber dennoch sehr anstrengend. Die Sprache im 18. Jahrhundert war natürlich etwas anders als heute, aber ich konnte mich leider die ganzen 150 Seiten lang nicht daran gewöhnen und tat mich sehr schwer, die wichtigsten Geschehnisse herauszufiltern. Für mich war Goethes Buch nichts, das muss ich ganz ehrlich sagen, aber immerhin hab ich mir jetzt selbst ein Bild machen können, wieso von Schülern immer so viel Kritik daran geübt wird.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks