Die Leiden des jungen Werthers

von Johann Wolfgang von Goethe 
3,6 Sterne bei1,522 Bewertungen
Die Leiden des jungen Werthers
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (891):
Viv29s avatar

Man muß es natürlich im Sinne der damaligen Zeit und ihrer Sentimentalität lesen. Sehr berührend, tragisch und einfach schön.

Kritisch (269):
Susann90s avatar

Ich lese gern Klassiker, aber bei dem Buch hat stellenweise nicht nur Werther gelitten, sondern ich als Leser. Das war nicht mein Geschmack.

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Inhaltsangabe zu "Die Leiden des jungen Werthers"

Die Reihe "Reclam XL Text und Kontext" bietet Klassikertexte mit Kommentar und ist damit speziell auf die Bedürfnisse des Deutschunterrichts zugeschnitten. Die Bände haben nicht nur ein größeres Format als die Universal-Bibliothek, sie sind vor allem auch inhaltlich gewachsen. Auf die sorgfältig edierten Texte folgt ein Anhang mit Materialien, die das Verständnis des Werkes erleichtern und Impulse für Diskussionen im Unterricht liefern: Text- und Bilddokumente zu Quellen und Stoff, zur Biographie des Autors, zu seiner Epoche sowie zur Rezeptionsgeschichte. Die Herausgeber sind erfahrene Schulpraktiker, die die Materialien nach den gegenwärtigen Erkenntnissen von Germanistik und Schuldidaktik für jeden Band neu erarbeitet haben.§Die Bände von "Reclam XL" sind im Textteil seiten- und zeilenidentisch mit denen der Universal-Bibliothek. UB- und XL-Ausgaben sind also nicht nur im Unterricht nebeneinander verwendbar es passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783150192351
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:196 Seiten
Verlag:Reclam, Ditzingen
Erscheinungsdatum:18.03.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.05.2009 bei Ascolto erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Karina1108s avatar
    Karina1108vor 4 Monaten
    Goethe hat wieder gezeigt, wie gut er sich ausdrücken kann!

    Heute mal ein für mich sehr untypisches Genre, nämlich Klassiker.

    Titel: Die Leiden des jungen Werther
    Autor: Johann Wolfgang von Goethe
    Verlag: Anaconda
    Seitenzahl: 111
    Preis: 3,95€
    Erscheinungsdatum: erstmals 29.09.1774

    Fazit:
    Ich war sehr gespannt, wie mir ein Buch von Goethe gefallen würde, das ich freiwillig lese, da die anderen Lektüren in der Schule gelesen wurden. Die Geschichte kannte ich bereits, deshalb kam keine Überraschung. Der Schreibstil von Goethe hat mich hier sehr fasziniert, wie detailreich und trotzdem gefühlvoll er Dinge beschreiben und ausdrücken konnte, fand ich ganz toll. Dennoch bin ich sehr langsam durch das Buch gekommen, da ich immer nur ca. 10 Seiten am Stück lesen konnte, da die Schreibweise natürlich nicht mit der heutigen übereinstimmt und deshalb für uns gewöhnungsbedürftig war.  Dennoch hat es sich für mich gelohnt, auch mal einen Klassiker zur Hand zu nehmen! 3 Sterne von mir.

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    Jaris avatar
    Jarivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ich freundete mich richtig mit Werther an und war am Ende, obwohl ich ja wusste, wie es ausgeht, sehr, sehr traurig.
    Goethe - Die Leiden des jungen Werther

    Ich liebe Challenges. Weil sie genau das tun, was ihr Name sagt: herausfordern. Uns über den Tellerrand blicken lassen, uns neuen Herausforderungen stellen lassen. So war es auch die Read Harder-Challenge, die mir die Aufgabe stellte, ein Buch aus der Schule erneut zu lesen, das ich damals nicht mochte oder gar nicht gelesen hatte.

    Echt, ich konnte Werther nicht ausstehen. Schon vom ersten Satz an ging er mir auf den Keks. Wirklich gelesen habe ich seine Briefe also nie, habe nur etwas durchgeblättert und das gelernt, was ich für die Prüfung wissen musste. Wir wissen ja, wie man sich so durchschlägt.

    Danach zog ich meine persönliche Fehde gegen Werther weiter, er wurde zum Synonym für Kitsch und Klassiker, die man aufgezwungen bekommt.

    Und genau diesen Werther wollte ich noch einmal kennenlernen. Zehn Jahre nach der ersten Begegnung wurde ich neugierig darauf, wie es uns wohl dieses Mal ergehen würde. Angespornt von der Challenge machte ich mich an die erneute Lektüre.

    Dieses Mal war alles ganz anders.

    Ich schwelgte richtig in der Erzählung, was vor allem an der wunderschönen Sprache liegt. Die wusste ich damals noch nicht zu schätzen, aber unterdessen klingt sie melodiös in meinen Ohren, wie ein richtiges Lied. Kein Wunder, immerhin handelt es sich hier um Goethe.

    Kam mir Werther selber früher weinerlich und selbstmitleidig vor, so schien er mir jetzt mehr wie ein nachdenklicher, ruhiger Junge, der so tiefe Gefühle empfindet, dass er ihnen schlussendlich nicht entkommen kann. Ich freundete mich richtig mit ihm an und war am Ende, obwohl ich ja wusste, wie es ausgeht, sehr, sehr traurig.

    Noch immer bin ich erstaunt, wie anders man Texte nach einigen Jahren wahrnimmt. Was Werther betrifft, habe ich eine 180-Grad-Wendung hingelegt. Ich bin noch immer der Meinung, dass dieses Buch keines ist, das man 17-Jährigen vorlegen sollte, aber nun kann ich die Wärme, von der viele Rezensenten sprechen, nachempfinden. Trotz der Tragik ist es ein warmes, feinfühliges, empfindsames Buch, dessen Hauptfigur sein gesamtes Befinden vor uns ausbreitet.

    Normalerweise bin ich kein Freund grosser Emotionalität, aber Goethe driftet in seinem Werk nicht ins Kitschige ab. Es ist sehr dezent gehalten, genau darum kommen Werthers Gefühle umso deutlicher zum Tragen. Einmal berichtet er von einem Spaziergang, im nächsten Brief wiederum von einer Begegnung mit Lotte, dann wiederum vom alltäglichen Leben im damaligen Deutschland.

    All dies macht die Erzählung für mich glaubhaft, lebensnah. Die Liebesbeziehung steht zwar im Mittelpunkt, aber sie dominiert nicht. Diese Geschichte ist zart und feingliedrig wie eine Pflanze im Frühling.

    Und so merkt man, wie man älter und vielleicht auch weiser wird, und so werden Feinde zu Freunden. Ich bin froh, dass ich mein Kriegsbeil mit Werther begraben konnte und nehme ihn freudig auf in meinen literarischen Freundeskreis.

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    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor einem Jahr
    Die Leiden des jungen Werthers

    "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann Wolfgang Goethe war ein Briefroman, den wir natürlich im Abi lesen mussten damals. Alle fanden ihn furchtbar, vor allem die Jungs, da es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Ich selbst fand den Roman aus der Sturm und Drang Zeit gar nicht so schlimm. Ich fand das Buch sogar besser als "Faust", was wir im Leistungskurs Deutsch dann später natürlich auch lesen mussten. Werther ist krank vor Liebe. Doch er kann nicht mit seiner Geliebten zusammen sein, da sie verheiratet ist. Am Ende tötet er sich selbst deshalb. Eine schrecklich traurige Geschichte, die einem furchtbar nahe geht, so man sie an sich heranlässt. Der Roman beweist einmal mehr, was für ein einfühlsamer und liebesbedürftiger Mensch Goethe doch war. Wenn ich mir "Die Nähe des Geliebten" oder "Das Veilchen" ansehe und "Die Leiden des jungen Werthers" daneben stelle, so erscheint mir Goethe als ein Mensch, der lebte um zu lieben. Was Goethe vor allem für einen Hype auslöste in der damaligen Zeit, hätte er sich selbst sicher nie träumen lassen. Es gab tatsächlich Menschen, die es Werther nachmachten und sich wegen einer unglücklichen Liebe das Leben nahmen. Ich denke Goethe hat noch viel mehr ausgelöst damals. Denn Werther scheint ja eher der melancholische Typ zu sein, der sich sehr seinem Leid hingibt. In der Zeit der Aufklärung galt so ein "schwacher Charakter" sicherlich mehr als nur obszön. Und dann kommt Goethe und schreibt diesen Roman über einen jungen Mann, der sich seinen Gefühlen hingibt und öffentlich trauert. Das hätte ich gern erlebt damals, wie das gewesen sein muss als dieser Roman herauskam. Das muss ein einziger Skandal gewesen sein. Um auf den Punkt zu kommen: Ich kann diesen Roman nur empfehlen. Und an die Abiturienten da draußen, die dazu verdonnert werden dieses Buch in der Schule zu lesen: Nehmt es nicht so schwer. Wenn auch nur ein Bruchteil von Werther in uns allen stecken würde, so wäre diese Welt weitaus liebevoller. 

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    M
    Maria0001vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Meisterwerk vom Meister persönlich!
    Als plötzlich alle jungen Herren gelbe Hosen und blaue Jacken wollten...

    Goethes Werther - ein Meisterwerk, welches von einem jungen Herrn erzählt, der unglücklich verliebt ist - und vielleicht etwas zu viel über den Tod nachdenkt... Das Buch löste schon zu seiner Zeit einen großen Hype aus und wird (Deutschlehrer sei Dank!) bis heute noch viel gelesen!

    ... zur damaligen Zeit wollten alle jungen Männer plötzlich nur noch in gelben Hosen und blauen Jacken rumlaufen - wie Werther halt...

    Ein Buch, das man einfach gelesen haben muss - schon allein um mitreden zu können! Auch die Sprache darf man einfach mal geniesen! :-)

    (Kleiner Tipp: Ganz viele Geschichten lehne sich bis heute an den unglücklichen Werther an...)

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    A
    Anielavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr schwer zu lesen... und der Handlung zu folgen
    Rezension Die Leiden des jungen Werther

    Es ist ein Briefroman der aus der Sicht von Werther geschrieben ist. Er schreibt die Briefe seinem besten Freund Wilhelm und an Lotte, in die er verliebt ist.


    Er erzählt von dem Tag, an dem er seine Heimat verlässt bis zu seinem Selbstmord seine Geschichte die ca. 2 Jahre umfasst.


    Es ist sehr schwer zu verstehen ich musste mehrere Inhaltsangaben und Zusammenfassungen der einzelnen Briefe im Internet lesen und den ganzen Roman zu verstehen. 

    Aber was kann  man schon von einem Buch erwarten dass ca. im Jahr 1770 geschrieben wurde = es ist altmodisch. Man sollte neuere und aktuelle Themen durchgehen in Schulen und nicht so etwas.

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    lesestundens avatar
    lesestundenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein lesenswerter und unterhaltsamer Roman mit schöner Kulisse aber altbekannter Story
    Ein lesenswerter und unterhaltsamer Roman mit schöner Kulisse aber altbekannter Story

    Der erste Bestseller in der deutschen Geschichte ist auch heute noch lesenswert und unterhaltsam. Die Story birgt zwar keine großen Überraschungen und ist schon ziemlich durch, die poetische Sprache, die schöne Kulisse und der damit verbundene Blick in eine lange vergangene Zeit sind ein durchaus empfehlenswerter, wenn auch recht kurzer Lesegenuss. Einen bleibenden Eindruck hat der Roman allerdings nicht bei mir hinterlassen. Die Ausgabe der Hamburger Lesehefte mit ihrer altmodischen Ausstrahlung und ihrem niedrigen Preis sind definitiv eine Empfehlung.
    Ausführliche Rezension: http://www.lesestunden.de/2017/01/die-leiden-des-jungen-werther-johann-wolfgang-goethe/

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    hausknechthildes avatar
    hausknechthildevor 2 Jahren
    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche

    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

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    srieglers avatar
    srieglervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine klassische Schullektüre
    Ein Klassiker

    Kaum einer entkommt dem Roman in seiner Schullaufbahn. Ich fand den Roman einfach zu düster für das Jugendalter - auch wenn er sehr gut geschrieben ist.

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    Chiaramauss avatar
    Chiaramausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr gelungener Briefroman!
    Ein sehr gelungener Briefroman!

    Ich verstehe gar nicht, was alle gegen Schullektüren haben. Mein persönlicher Schullektürenhorror war "Tschick".
    "Die Leiden des jungen Werther" fand ich super!
    Es hat mir sehr gefallen, wie Werther als anscheinend der einzige in seiner Umgebung die Dinge hinterfragt und versucht, den Zusammenhang zu finden. Der sich nicht mit banalen Dingen zufriedengibt. Aber solche Menschen haben es immer schwer - das sieht man an Werther. Von anderen Leuten wird er nicht verstanden, er denkt "zu viel", was ihn fast in eine Depression treibt. Dann auch noch die unglückliche Liebe zu Lotte - er liebt sie, sie ihn auch, ist aber mit Albert verheiratet. Die Form des Briefromans gefällt mir sehr - auch, wenn es ja einseitige Briefe sind, da Wilhelms Antworten nicht abgedruckt werden. 
    Das einzige, womit ich nicht übereinstimmen kann, ist Werthers Auffassung zum Thema Selbstmord. Er sieht es als Weg - ich bin da anderer Meinung. 
    Aber trotzdem, an alle Schüler da draußen: Wenn ihr über den Werther stöhnt, es langweilig findet, nichts versteht: DENKT NACH! Oder wollt ihr so sein wie "die Menschen", wie Werther sie in einem Brief beschreibt? Regiert durch "Biskuit und Birkenreiser", stumpf den Regeln gehorchend, nichts hinterfragend?

    Kommentare: 1
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    MyriamErichs avatar
    MyriamErichvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Liebe, Leid, Liebe, Schmerz, Liebe,... Nicht gerade Goethes bestes Werk, aber interessant, besonders wenn man die Reaktionen betrachtet.
    Goethe, wie er leidet und liebt

    "Die Wahlverwandtschaften", "Faust", Goethe schrieb Meisterwerk über Meisterwerk und doch überrascht nichts so sehr wie sein Briefroman "Die Leiden des jungen Werther".

    Wenn Herzschmerz zur Todessehnsucht wird: Erzählt wird die Geschichte des jungen Werther, der sich beim Tanzen in die hübsche Lotte verliebt. Die Nachricht über die anstehende Hochzeit mit ihrem Verlobten Albert, trifft Werther umso härter. Seinen Emotionen und Gefühlen freien Lauf lassend, vertraut er sich in etlichen Briefen einem Freund an. Dass das Schicksal ihm seinen Herzenswunsch verwehrt und ihn schließlich zum Äußersten schreiten lässt, ahnt zu Beginn der Begegnung noch niemand...

    Sprachlich pompös, emotional aufgeladen, so kennt man Goethe kaum und deshalb lässt das Werk nur umso überraschender anmuten. Im Zentrum des Geschehens steht nicht der Protagonist, nein, vielmehr sind es seine Gefühle und emotionale Lage, die dem Leser durch eine "blumige" Sprache unter die Nase gerieben werden. Die Natur- und jahreszeitliche Konzeption unterstreichen dies noch einmal, denn sie sind Repräsentanten der Seele, der Gefühlswelt.

    Die Geschichte beginnt zart, sanft, behutsam wie ein flüchtiger Sommerhauch. Sie erinnert an die erste Liebe, die man einst in den Sommerferien am Strand oder in den Bergen traf und mit der man jede frei Minute verbrachte. Auch Werther verliebt sich mit Leib und Seele, doch bleibt es nicht beim flüchtigen romantischen Sommerflirt. Vielmehr stürzt er sich in seine Gefühle und schließlich fragt man sich, ob er Lotte wirklich so sehr liebt, wie er zu glauben scheint? Oder ist es die Liebe an seine Gefühle?

    "Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt." Eine Welt voller Hoffnung, Zuversicht und Liebe? Oder doch eher tiefe Abgründe, die im Verborgenen lauern, um einen bei Gelegenheit zu übermannen? Wie weit geht der Mensch, um sein Glück zu finden? Kann man im Falle Werthers noch von Liebe sprechen oder Verblendung, die ihm ein Trugbild vorgaukelt und ihn zu einem selbstsüchtigen Menschen werden lässt? Goethe verwebt Kitsch und Philosophie, wobei ersteres zum Leidwesen des Lesers überwiegt.

    Spannung kommt nur selten auf, die Handlung rückt in den Hintergrund, die Gefühle stehen im Vordergrund. Trivial, möge man meinen, wäre da nicht die anspruchsvolle Sprache. Dennoch: Werthers Geschichte lässt sich in einem Satz zusammenfassen.

    Fazit: Nun ja, ein Klassiker eben, aber einer, von der wenig hochwertigen Sorte. Kitschig, beinahe schon trivial... un das von Goethe!!!

    Kommentare: 3
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Apfelgruens avatar
    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

    Für den Mai haben wir uns einen der wohl berühmtesten deutschen Klassiker ausgesucht: "Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe.

    Wikipedia meint dazu:

    Die Leiden des jungen Werthers lautet der ursprüngliche Titel des  Briefromans, in dem der junge Rechtspraktikant Werther über seine unglückliche Liaison zu der mit einem anderen Mann verlobten Lotte berichtet. Er war nach dem nationalen Erfolg des Dramas Götz von Berlichingen  (1773) Goethes zweiter großer, jetzt sogar europäischer Erfolg (1774) und ist, wie der Götz, ebenfalls der literarischen Strömung des Sturm und Drang zuzuordnen.

    Die Erstausgabe erschien im September 1774 zur Leipziger Buchmesse und wurde gleich zum Bestseller. 1787 überarbeitete Goethe den Roman, wobei unter anderem das Genitiv-s im Titel entfiel. Der Roman ließ Goethe 1774 gleichsam über Nacht in Deutschland berühmt werden und gehört zu den erfolgreichsten Romanen der Literaturgeschichte.


    Wir lesen hier die überarbeitete Fassung von 1787, wobei ich denke, dass es auch kein Problem sein sollte, in der ursprünglichen Fassung mitzulesen. Ist ja sicher ganz interessant, die Unterschiede zu sehen.


    Die Leserunde beginnt am 1. Mai.


    Viel Spaß!


    Ambermoons avatar
    Letzter Beitrag von  Ambermoonvor 2 Jahren
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