Johann Wolfgang von Goethe Faust, 2 Bde.

(52)

Lovelybooks Bewertung

  • 50 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(27)
(14)
(9)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Faust, 2 Bde.“ von Johann Wolfgang von Goethe

Als die vorliegende Edition 1994 zum erstenmal erschien, waren Presse und Lesepublikum begeistert. "Hier ist es getan", überschrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung ihren Bericht über die Faust-Ausgabe des Deutschen Klassiker Verlags.§Denn hier wird Goethes Faust, vom Vorspiel auf dem Theater bis zum Schlußchor des Zweiten Teils, Zeile für Zeile, Szene für Szene, Akt für Akt in neuer, bereinigter Textgestalt vorgelegt und in einer Weise kommentiert, die Goethes Hauptwerk für unsere Zeit neu erschließt.§Sämtliche Texte wurden anhand der Erstdrucke bzw. Handschriften neu gelesen. Die Entwürfe zum Faust erscheinen in vervollständigter und zuverlässiger Textgestalt, mit einer Dokumentation der Entstehungsgeschichte und mit Goethes eigenen Leseanweisungen. Hier kann der heutige Leser einen zweihundert Jahre alten Text wirklich neu entdecken.

Unerreichter Klassiker, was soll man sagen...

— Salzechse
Salzechse

Stöbern in Gedichte & Drama

Jahrbuch der Lyrik 2017

Der ideale "rote Faden" zur aktuellen Kunst des Gedichteschreibens.

Widmar-Puhl

Gedichte

Wunderschöne Sammlung.

Flamingo

Quarter Life Poetry

Extrem wahr, extrem witzig, einfach nur cool! Definitiv etwas, das man mit Mitte 20 gelesen haben sollte!

Sumsi1990

Ganz schön Ringelnatz

Wie hübsch. Halt Ringelnatz. Schönes Vorwort auch!

wandablue

Kolonien und Manschettenknöpfe

Von faszinierender sprachlicher Eleganz und eloquenter Originalität.

Maldoror

Südwind

Ein Jahrbuch zur Dokumentation der Weiterentwicklung der Haiku-Dichtung im deutschsprachigen Raum - ein interessates Projekt.

parden

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Faust, 2 Bde." von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust, 2 Bde.
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    14. December 2008 um 22:42

    Faust ist Muss für jeden Weltliterarik Liebhaber!

  • Rezension zu "Faust, 2 Bde." von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust, 2 Bde.
    Tanjuscha

    Tanjuscha

    08. December 2008 um 23:09

    An Genialität und Durchdachtheit nicht zu toppen.

  • Rezension zu "Faust, 2 Bde." von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust, 2 Bde.
    cruelz

    cruelz

    04. December 2008 um 21:59

    der klassiker!

  • Rezension zu "Faust, 2 Bde." von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust, 2 Bde.
    FreddaBerghutze

    FreddaBerghutze

    23. November 2008 um 02:03

    Was soll man zu Goethe sagen? Falls noch nicht geschehen, unbedingt lesen und dabei verneigen. Die Schönheit der Sprache, sowie deren Bedeutung sind anbetungswürdig, dabei gar nicht so schwer zu verstehen, wie man meinen könnte. Das deutsche Meisterwerk!!!

  • Rezension zu "Faust, 2 Bde." von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust, 2 Bde.
    Paulundpaul

    Paulundpaul

    19. June 2008 um 16:31

    Großartige Faust-Ausgabe, die in Textedition und Kommentar nichts zu wünschen übrig lässt. Wer sich einmal tiefer in das Faust-Universum einarbeiten will, der wird hier fündig.

  • Rezension zu "Faust, 2 Bde." von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust, 2 Bde.
    SV

    SV

    19. November 2007 um 11:15

    Es kann Situationen geben, selten, rar, kaum je, aber doch ... möglich. Nur mit guten Freunden, den besten. Da kann es zu ganz ernsthaften Gesprächen kommen. In solchen Gesprächen ist nicht ganz auszuschließen, dass es kleine, eingestreute, fast unauffällige, selbstkritische Anmerkungen gibt. Natürlich wird gleich widersprochen: „Nein, nein, so schlimm ist das nicht“, „Nein, da siehst Du zu finster“, „So kannst Du nicht ...“, es ist also Spontantrost und Beruhigung sofort zu erwarten. Gut so. Dennoch gibt es ganz ernsthaft da stehende Aussagen und Anmerkungen. Eine dieser Aussagen die kürzlich in einem Gespräch aufgetaucht sind, ist das Angeben vor sich selbst. Wenn man noch so sorgfältig darauf achtet, nicht anzugeben, weil als höchst peinlich und überflüssig erkannt – es passiert. Gern sind es Bücher, die man im Regal stehen hat, weil man von sich denkt, daß man die braucht. Dicke Klassiker, die „man“ gelesen haben muss – bei genauer Untersuchung lässt sich feststellen, daß es nur 30, 50, 100 Seiten sind, die gelesen wurden; umfangreiche Gesamtausgaben – fast unberührt, philosophische Hauptautoren, ohne deren Lektüre ein anständiges Leben undenkbar ist – sie stehen ganz unberührt im Regal. Und in diesen Momenten der Wahrhaftigkeit sich selbst gegenüber, der Gestehfreudigkeit, da kann es auch zu kleinen Räumaktionen kommen – Antiquare leben davon. Und dann die große Erleichterung, vor dem Regal mit den Gewichtigen, Wichtigen, Klassikern: Goethe - Faust – und ganz ruhige Selbstgewissheit: Ja, das brauch ich tatsächlich und: Ja, das hab ich oft gelesen, von vorne bis hinten, stückweise, zitatweise - ich habs oft mit mir genommen auf Reisen, Spaziergänge (da liest man natürlich nicht, ist ja nichts unbequemer als irgendwo auf einer Wiese zu sitzen, Insekten überall, Spaziergänger, Hunde – das ist nur, weil man sich nicht trennen kann, grad jetzt) – das brauch ich tatsächlich! Die vier Ausgaben, die jetzt noch da sind, haben ihre Berechtigung, sind notwendig, werden genutzt – vielleicht ist Goethe sogar, nach Karl May, mein meistgelesener Autor.

    Mehr