Johann Wolfgang von Goethe Faust I

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Inhaltsangabe zu „Faust I“ von Johann Wolfgang von Goethe

Die neue Reihe Schroedel Lektüren bietet preiswerte Textausgaben für Schülerinnen und Schüler sowie sorgfältig ausgearbeitete Modelle für den Literaturunterricht.§§Die Textausgaben enthalten Worterläuterungen neben dem Text, Sacherläuterungen im Anhang sowie einen ausführlicheren Überblick zu Leben und Werk des Autors.§§Die Module und Materialien für Lehrerinnen und Lehrer beginnen mit einer tabellarischen Übersicht und einer fachlichen Orientierung zum behandelten Werk.§§Den Hauptteil bildet die Darstellung des Unterrichts in Modulen, die insgesamt einen vollständigen Unterrichtsgang bieten, sich aber auch einzeln unterrichten und mit eigenem Material kombinieren lassen.§§Jeder Unterrichtsvorschlag ist mit einem Erwartungshorizont versehen. Alle bewährten Methoden des Literaturunterrichts werden aufgegriffen. Im Zentrum steht jedoch die analysierende und deutende Arbeit am Text.§§Arbeitsblätter (Kopiervorlagen) sowie Klausurvorschläge mit Erwartungshorizonten vervollständigen das Angebot.§

Zwangvoll

— nicekingandqueen
nicekingandqueen

Habe es nur wegen Schullektüre gelesen...hat mich aber nicht angesprochen:D

— Banananas
Banananas

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  • Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche

    Faust I
    hausknechthilde

    hausknechthilde

    23. November 2016 um 01:09

    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

  • Gelesen in der Schulzeit zum Quälen, als Erwachsener ein Hochgenuss

    Faust I
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. February 2016 um 12:57

    Wirklich sehr sehr gut...anfangs etwas zähflüssig wegen der alten Ausdrucksweise, aber dennoch ein Buch, was man im Laufe seines Lebens gelesen haben sollte.

  • Faust - Der Targödie erster Teil

    Faust I
    Lolachen18

    Lolachen18

    09. November 2014 um 11:50

    Inhalt „Es irrt der Mensch, solang er strebt.“ (S.13, V.317) Das Drama „Faust – erster Teil“ wurde 1808 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst. Die Tragödie spielt um das Jahr 1500 und handelt von dem Wissenschaftler Heinrich Faust, der nach Wissen strebt und aus diesem Grund schließt er einen Pakt mit Mephisto und verspricht ihm seine Seele. Faust findet keine innere Ruhe, da sein „Wissensdurst“ einfach nicht befriedigt werden kann, Mephisto, den man nicht sicher als Teufel bezeichnen kann, er aber einige Züge eines Teufels besitzt, möchte Faust dazu bringen, dass er zufrieden ist, denn dann gehört ihm seine Seele. Als er mit einem Trank Faust dazu bringt, jedes Mädchen attraktiv zu finden, verliebt er sich direkt in die viel jüngere Gretchen, die er erobern möchte. Gretchens Schicksal ist vorbestimmt und ihr naives Handeln bringt sie dazu, dass sie in ihr Unglück „rennt“. Sowohl die Orte der Handlung, als auch Versmaß oder auch Redeanteile, veranschaulichen pro Szene jeweils nochmals die Stimmung und die Stellung der Personen in dem Drama. Meinung Ich habe dieses Buch als Schullektüre gehabt. Ich muss sagen, dass ich die Story an und für sich gut finde und auch die Umsetzung, dass es (fast) alles reimend verfasst ist, wahnsinnig talentiert finde. Da es ein Theaterstück ist, wo es nicht schlimm ist, dass es sich alles reimt, weil es beim Zuhören nicht so stört, muss man vielleicht beim Lesen darüber hinwegsehen, da mich am Anfang dieser Punkt wirklich genervt hat. Es ist wirklich schwierig zu verstehen und es gibt auch mit Interpretationshilfen einfach unendlich viele Wege, wie man einen Satz interpretieren kann. Gerade das finde ich noch sehr interessant, aber ich würde sagen, dass ist wirklich eine der anspruchsvollsten Lektüren aus meiner Schulzeit. Auch die zwei vorangehen Szenen „Vorspiel auf dem Theater“ und „Prolog im Himmel“, denen man anfangs keine wirkliche Bedeutung zuordnen kann, ergeben am Ende der Tragödie einen ausdrucksstarken Sinn. Ich finde manche Werke sollte man in seinem Leben gelesen haben und Faust gehört für mich dazu.

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  • Die Messlatte liegt hoch

    Faust I
    dominona

    dominona

    17. October 2014 um 09:55

    In der Schule ist Goethes Faust meist Pflichtlektüre, wobei ich sagen muss, dass dies manchmal fast schade ist, da er eine große Menge an Wahrheiten beinhaltet, die so manch müder Schüler wahrscheinlich gar nicht begreift. Von der Darstellung her,würde ich mich im Falle des Mephisto immer für Gründgens entscheiden, da er die Zwiespältigkeit des gefallenen Engels selbst mimisch genial darstellt. Faust selbst ist ein Lehrstück für das Leben und der Grund, warum ich trotz einiger Werke, die mir nicht gefallen mögen, Goethe zu meinen Lieblingsdichtern zähle.

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  • "Es irrt der Mensch, solang er strebt!"

    Faust I
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    "Die Sonne tönt nach alter Weise in Brudersphären Wettgesang" und ich mache mich daran meine 100. Rezension auf Lovelybooks zu verfassen. Was wäre da passender als mich einem Werk zuzuwenden, dass ich schon mehrfach "mit heißem Bemühen [studiert]" habe. Die Rede ist natürlich vom meinem Lieblingsdrama: Goethes Faust. Das kurze "Vorspiel auf dem Theater", in dem es um den Sinn von Theateraufführungen geht, endet mit den Worten: "So schreitet in dem engen Bretterhaus den ganzen Kreis der Schöpfung aus, und wandelt mit bedächt'ger Schnelle vom Himmel durch die Welt zur Hölle." Diesem Programm folgend findet sich der Leser als nächstes im Himmel wieder, wo die Engel der Herrn preisen und ein Teufel - in Analogie zum biblischen Hiob - die Treue eines gewissen Faust in Frage stellt. In Folge dessen erlaubt der Herr Mephistopheles, so der Name des Teufels, Faust zu verführen solange er auf der Erde wandelt. Nun beginnt das "eigentliche" Drama. Der Leser lernt nun den Faust, einen studierten Mann, der nichts sehnlicher möchte als zu erkennen, "was die Welt, im Innersten zusammen hält", kennen. Eben diesen versucht Mephistopheles nun sowohl mit Wissen als auch mit irdischen Freuden zu verführen. Von diesem wilden Ritt und seinem (vorläufigen) Ende handelt das Drama. Trotz des religiösen Ansatzes ist das Drama nicht nur für religiöse Menschen Menschen interessant. Viele der aufgeworfenen Fragen bewegen auch heute noch. Darüber hinaus ist dieses Drama wirklich ein bedeutendes Stück deutscher Literatur. Das kann man schon an den vielen Idiomen sehen, die noch heute zu unserem Sprachschatz zählen: des Pudels Kern, die graue Theorie und die Gretchen-Frage sind nur drei Beispiele dafür. Lange Zeit war dieses Stück Pflichtlektüre an deutschen Gymnasien; mittlerweile steht es - zumindest in NRW - nicht mehr auf dem Lehrplan. Für dieses Problem gibt es nur eine Lösung: Lest es privat! Ihr werdet es nicht bereuen.

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  • Weltliteratur

    Faust I
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2014 um 17:27

    Faust - Der Tragödie erster Teil ist eine dramatische Dichtung von Johann Wolfgang von Goethe und wurde 1808 erstmals veröffentlicht. Zu dieser Zeit war die französiche Revolution seit gerade einmal neun Jahren zu Ende und Napoleon war seit 4 Jahren Kaiser der Franzosen. Als Goethe begann, den Urfaust zu schreiben, das war 1770, regierte in Österreich die Habsburgerin Maria Theresia, Friedrich war König von Preußen und Katharina die Große war Kaiserin von Russland. Die Blütezeit der Hexenverfolgung war seit etwa 100 Jahren vorbei, langsam stellte sich die europäische Bevölkerung erstmals die Frage, ob es nicht tatsächlich besser wäre, wenn jeder selbst entscheiden würde, woran er glauben wolle. Glaube wurde etwas Privates. In dieser Zeit schuf Johann Wolfgang Goethe seinen Faust-Der Tragödie erster Teil, er schrieb insgesamt 36 (!) Jahre daran! Goethe, der bereits mit seinem Werk "Die Leiden des jungen Werther" europaweit bekannt geworden war und dessen "Fans" sich bereits eine eigene "Werther-Mode" zugelegt hatten. Man stelle sich vor, was Faust damals ausgelöst haben muss! Beispielsweise als dieses Gretchen, dieses junge Ding, fragt, wie es mit Faust's Glauben bestellt ist. Und seine Antwort, die anklingen lässt, dass er eine eher pantheistische Einstellung lebt. Eine völlig neue Lebens- bzw. Glaubenseinstellung war das! Die ganze Thematik, Teufel, Gott, dunkle Mächte, das war zu dieser Zeit sehr populär, um nicht zu sagen, der Hype schlechthin. Schließlich wurde erst mit der französischen Revolution Kirche und Politik getrennt. Erst seit kurzer Zeit durfte man also aussprechen, was man tatsächlich über Religion denkt, man durfte sich eine eigene Meinung darüber bilden. Die Aktualität des Werkes ist weiterhin ungebrochen. Noch immer sprechen die Bürger genauso über ihren Bürgermeister wie die Bürger aus Goethes Faust. Auch heute muss unsere Jugend zu allererst lernen, der Versuchung zu widerstehen. Noch immer werden die Menschen von ihren Begierden getrieben und müssen sich für einen Weg entscheiden. Dieses Buch hat es wahrlich verdient zur Weltliteratur gezählt zu werden. Es ist ein Buch voll von lyrischer Sprachgewalt. Viele Zitate verwenden wir heutzutage noch immer. Ein wahrlich empfehlenswertes Buch! Denn: Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.

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  • Rezension zu "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    Eglfinger

    Eglfinger

    05. February 2013 um 01:54

    Habe jetzt Faust von Goethe gelesen. Und ich muss sagen, dass ich anscheinend Glück hatte, dass ich mit diesem Buch in meiner Schulzeit nicht gequält wurde. Ich habe jetzt gleich noch bei Wikipedia geschaut, ob ich vielleicht etwas übersehen habe, weshalb ich zu diesem Buch keinen Zugang gefunden habe, aber dem scheint nicht so zu sein. Faust schließt einen Pakt mit dem Teufel, nachdem er für sich das Fazit zieht, dass er sowohl als Forscher, als auch als Mensch versagt hat. Denn als Wissenschaftler muss er sich eingestehen, dass er immer noch nicht alles wisse und als Mensch, dass er das Leben nie genossen hat. Faust verspricht dem Teufel seine Seele, wenn es ihm gelingt Faust zu Einsicht und Lebensglück zu verhelfen. Mephisto schafft es, dass zwischen Faust und Gretchen eine Liebschaft entsteht, aus der ein uneheliches Kind hervorgeht, welches Gretchen tötet. Gretchen wird verhaftet und zum Tode verurteilt. Während Faust sie mit Hilfe von Mephisto befreien will, stellt er fest, dass er sie ihrem Schicksal und der Gnade Gottes überlassen muss. Das ganze ist bis auf das Kapitel “Trüber Tag” in Versform geschrieben. Wenn man zu Beginn auch etwas schwer reinkommt, liest es sich aber nach kurzer Zeit sehr flüssig. Die Sprache ist schön und es ist schon bewundernswert, wie Goethe es schafft, die ganze Geschichte in Versform zu schreiben. Für mich ist das Ganze aber nicht mehr, als eine Liebesgeschichte ohne Happy End, oder wie Bertold Brecht gesagt hat: “Im Grunde ist es die Liebesgeschichte eines Intellektuellen mit einer Kleinbürgerin. Das muss ja mit dem Teufel zugegangen sein.”

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  • Rezension zu "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    Fuchur

    Fuchur

    30. November 2012 um 22:01

    Ein langweilig ausschauender Klassiker, der sich im Laufe des lesens als seiner Zeit sehr voraus entpuppt. Packende Handlung über einen gebildeten Menschen, der sich aus Langweile auf einen Pakt mit dem Teufel einlässt und zu spät die Konsequenzen seines vom Teufel geleiteten Handelns erkennt. Eine tragisch endene Liebesgeschichte-.

  • Rezension zu "Faust. Erster Teil" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    04. November 2012 um 16:37

    Faust: Der Tragödie, erster Teil Die letzte Schullektüre im Deutschunterricht vor dem Abitur. Inhalt Heinrich Faust, ein angesehener Forscher, der alles studiert hat und Lehrer zu Beginn der Neuzeit ist, zieht eine selbstkritische Lebensbilanz und kommt zu einem doppelt niederschmetternden Fazit: Als Wissenschaftler fehle es ihm an tiefer Einsicht und brauchbaren Ergebnissen und als Mensch sei er unfähig, das Leben in seiner Fülle zu genießen. Tief deprimiert und lebensmüde geworden, verspricht er dem Teufel Mephisto seine Seele, wenn es diesem gelingen sollte, Faust von seiner Unzufriedenheit und Ruhelosigkeit zu befreien. Mephisto schließt mit Faust einen Pakt in Form einer Wette, verwandelt ihn zurück in einen jungen Mann, nimmt ihn mit auf eine Reise durch die Welt und hilft ihm, die Liebschaft mit der jungen Margarete (Gretchen) einzufädeln. Als diese dann ein uneheliches Kind zur Welt bringt, tötet sie es, aus Verzweiflung halb wahnsinnig geworden, und wird verhaftet. Faust, der sie mit des Teufels Hilfe vor der Hinrichtung retten will und vergeblich versucht, sie zur Flucht zu überreden, muss sie schließlich ihrem Schicksal und der Gnade Gottes überlassen. (wikipedia.de) Cover Ich besitze die Ausgabe von EinFach Deutsch. Diese finde ich nicht sehr schön und sehr einfallslos. Meinung Als ich mit Faust angefangen habe war ich erst sehr schockiert. Die Geschichte hat mich gelangweilt und mir überhaupt nicht gefallen, obwohl ich Goethe eigentlich sehr mag. Faust war mir unsymphatisch, Mephisto nervte mich und die Verse und Reime auch. Doch dann ab Seite 80 war ich endlich in der Geschichte drin und ich fand sie plötzlich sogar recht spannend. gretchen hat eine Wendung in die Geschichte gebracht die das Buch für mich zum Positiven verändert hat. Ich habe den rest an einem Stück gelesen und es plötzlich auch viel besser verstanden. Spannedn und mysteriös ging es dann bis zu dem offenen Ende weiter. Das Ende ist sehr spannend und ich würde gerne wissen wie die Geschichte um Faust ausgeht. Doch Faust blieb mir bis zum Schluss sehr unsympatisch allerdings tat mir Gretchen sehr leid. Auch das sie ihr Kind ertränken musste machte mich traurig. Für die ersten 80 Seiten hätte ich nur einen Stern gegeben aber für den Rest 4. Daher gebe ich insgesamt 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    VeroNefas

    VeroNefas

    15. September 2012 um 11:40

    Liebe, Tod und Teufel. "Faust" hat alles, was ein gutes Buch braucht. Goethe schafft es auch hier wieder den Leser zu fesseln (Was früher vielleicht noch verständlich war, aber gerade in heutiger Zeit doch verwundert). Kaum ein Buch, dass trotz seiner "altbackenen Art" die Schüler gleichermaßen begeistern kann. Natürlich erschließt sich einem der Sinn des Werkes nicht immer beim ersten Lesen, aber dennoch - irgendwann erkennt man "Des Pudels Kern" und vermag die "Gretchenfrage" zu beantworten. ;-)

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  • Rezension zu "Faust. Erster Teil" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    Dubhe

    Dubhe

    09. July 2012 um 23:04

    Mephistopheles möchte Gott zeigen, dass er auch die gottesfürchtigsten Menschen bekehren zur bösen Seite kann und so schließt er eine kleine Wette mit Gott. Wenn er es schafft, Faust auf die dunkle Seite zu ziehen, dann kann er von sich behaupten, über Gott gesiegt zu haben. Aber sobald Fausts Seele die sterbliche Welt verlassen hat, dann ist das Ergebnis endgültig. Faust ist ein angesehener Akademiker und doch führt er ein ziemlich langweiliges Leben, bis Mephistopheles auf seiner Türschwelle auftaucht und mit ihm einen Pakt schließt. Mephistopheles ist Faust in dieser Welt ein Diener wie dieser ihm in der nächsten Welt ein Diener sein wird. Das endgültige Ende? Auf jeden Fall beginnt Fausts Leben im Laster nun erst recht... . Ich weiß nicht, ob ich den Inhalt gerecht erfasst habe, nur leider ist es durch seine etwas geschwollene, wunderschöne Sprache jedenfalls etwas schwierig, den Inhalt richtig zu erfassen, weswegen man angestrengt lesen sollte. Der Mann hatte großes Talent, allein schon das Vorlesen klingt fantastisch. Und es muss erst toll klingen als Theaterstück, welches es ja eigentlich ist. Auf jeden Fall möchte ich den nächsten Teil der Tragödie lesen und ich kann es nur jedem empfehlen, der sich für derartiges interessiert.

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  • Rezension zu "Faust I" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    SomeBody

    SomeBody

    22. April 2012 um 21:34

    Goethes “Faust” ist eines jener deutschen Meisterwerke, die ein jeder mindestens einmal intensiv gelesen haben sollte. Kurzum: Eine genial umgesetzte und bildgewaltige Darstellung des ewigen Konflikts.

  • Rezension zu "Faust. Eine Tragödie. Erster Teil - Frühere Fassung ("Urfaust") - Paralipomena" von Johann W. von Goethe

    Faust I
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    13. March 2012 um 14:41

    Total überbewertete Pflichtlektüre.

    Einfach total unrealistisch! Gegen ein bisschen Magie habe ich ja nichts einzuwenden.
    Aber hier ist es einfach maßlos übertrieben. Allein die Szene in "Auerbach´s Keller" hat mich so dermaßen genervt.
    Dazu sind die Figuren von Faust und Gretchen eher schlecht als recht geglückt.

    Liebe Deutschlehrer, es gibt bessere Bücher!

  • Rezension zu "Faust I" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    13. February 2012 um 09:08

    Interessantes und durchdachtes Werk über die Frage, "was die Welt im innersten zusammenhält"

  • Rezension zu "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe

    Faust I
    maronkusakabe

    maronkusakabe

    28. October 2011 um 16:39

    Ich hätte nie gedacht,dass dieses Buch so gut ist. Faust haben wir im DeutschLK gelesen und ich muss sagen, ich bin von dem Buch begeistert. Es vermittelt unter anderem Moral, Liebe und all das was im Leben wichtig ist. Ich denke jeder hat sich schon mal die frage gestellt, was das Leben für einen Sinn hat und was alles so dahinter steckt, in Faust wird es angesprochen! Vor allem haben wir usns intensiv damit beschäftigt un da sind weit aus mehr stellen, die von großer Bedeutung sind. Außerdem denke ich ist das Buch auch noch heute sehr aktuell, in jedem von uns steckt ein Faust, der nach mehr strebt und ich denke jeder möchte das Geheimnis des Lebens erfahren, welchen Sinn und Zweck doch dahinter steckt. Also für alle Klassiker ein wirklich bekanntes und meisterhaft erzähltes Buch schlechthin.

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