Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen

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Inhaltsangabe zu „Götz von Berlichingen“ von Johann Wolfgang von Goethe

Die Reihe »Reclam XL – Text und Kontext« bietet Klassikertexte mit Kommentar und ist damit speziell auf die Bedürfnisse des Deutschunterrichts zugeschnitten. Die Bände haben nicht nur ein größeres Format als die Universal-Bibliothek, sie sind vor allem auch inhaltlich gewachsen. Auf die sorgfältig edierten Texte folgt ein Anhang mit Materialien, die das Verständnis des Werkes erleichtern und Impulse für Diskussionen im Unterricht liefern: Text- und Bilddokumente zu Quellen und Stoff, zur Biographie des Autors, zu seiner Epoche sowie zur Rezeptionsgeschichte. Die Herausgeber sind erfahrene Schulpraktiker, die die Materialien nach den gegenwärtigen Erkenntnissen von Germanistik und Schuldidaktik für jeden Band neu erarbeitet haben. Die Bände von »Reclam XL« sind im Textteil seiten- und zeilenidentisch mit denen der Universal-Bibliothek. UB- und XL-Ausgaben sind also nicht nur im Unterricht nebeneinander verwendbar – es passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu. (Quelle:'Flexibler Einband/05.02.2014')

Man sage ihm,...

— georg_moor
georg_moor

Überhaupt nicht mein Fall...war aber auch eine Schullektüre.

— Riley14
Riley14

Lässt sich gut lesen, ein guter Goethe.

— Liz_z
Liz_z

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Heike110566

    Heike110566

    25. October 2010 um 21:46

    Goethe studierte, bevor er die Arbeiten am "Götz von Berlichingen" aufnahm, die Autobiographie des Ritters, die 1731 erstmals unter dem Titel "Lebensbeschreibung des Herrn Götzens von Berlichingen" erschien. 1771 hatte der Autor auch eine Urfassung fertig, den "Urgötz", den aber nur wenige Auserwählte, wie Herder und Lenz, zu lesen bekamen. Erst in der "Ausgabe letzter Hand" der Goethe-Werke wurde die Urfassung 1832 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bevor die uns bekannte erste Druckfassung des "Götz von Berlichingen" 1773 erschien, überarbeitete Goethe den "Urgötz" noch einmal reichlich. Er schrieb Szenen um und neu und wurde auch sprachlich entschärft. Dennoch bot dieses Stück, dass Goethe zusammen mit seinem Freund Mercks im Selbstverlag auf eigene Kosten herausgab, genügend Zündstoff für Diskussionen. Es ist zwar auf dem ersten Blick ein historisches Drama, aber Goethe hat in diesem historischen Gegenstand seine Kritik an der Gegenwart dargeboten. - So betrachtet ist es ein Charakter- und Gesellschftsdrama mit zeitgenössischem Bezug. Der Ritter Götz von Berlichingen, der dem Kaiser und ansonsten niemanden zur Treue verpflichtet ist, befindet sich in Fehde mit dem Bischof von Bamberg. Dieser hat Götzens Sohn in seine Gewalt gebracht und versucht den Ritter unter Druck zu setzen. Berlichingen wehrt sich aber und er unterstützt diejenigen, die ebenfalls etwas gegen den Bamberger und dessen Vasallen haben. Zudem ist sein früherer bester Freund, Weislingen, zum Bischof übergelaufen und unterstützt diesen nun im Kampf gegen den Ritter Götz. Der Bischof sieht in Götz Zügen gegen des Bischofs Verbündete ein Verspotten des Kaisers und damit auch einen Bruch der Treue des von Berlichingen gegenüber dem Kaiser. Im Auftrag des Bischofs reist Weislingen zu seinem alten Freund, um diesen aufzufordern der Fehde abzuschwören. Berlichingen lehnt ab und er scheint sogar Weislingen überzeugt zu haben, dass er wieder auf Berlichingens Seite wechseln sollte. Zumal der ehemalige Freund die Schwester des Ritters, Maria, heiraten will. Der Bischof lockt aber Weislingen zurück nach Bamberg, wo die schöne Adelheid derzeitig residiert. - Weislingen fällt auf diese Verlockung herein, verrät Berlichingen erneut. Der Ritter hat auch mit Nürnberg Fehde, weil von da der Verrat an seinen Sohn erfolgte. Er raubt daher Nürnberger Kaufleute aus. Diese werden beim Kaiser vorstellig und erbitten Hilfe. Weislingen unterstützt dieses Ansinnen und insistiert beim Kaiser Maximilian. Über Berlichingen wird die Acht verhängt. Die Reichsexekutive marschiert gegen den Ritter, den es aber in Unterzahl gelingt fast das gesamte Heer aufzumischen. Sein Schloss wird daraufhin belagert. Auf die Kapitulationsaufforderung reagiert er mit: "Er aber, sag's ihm, er kann mich ..." Der Ritter ist bereit für seine Ideale, die Freiheit des Menschen, einzutreten, dafür zu kämpfen und notfalls auch zu sterben. - Da bieten die Reichstruppen ihm freien Abzug an. Er fällt darauf herein und wird geschlagen. In Heilbronn muss er vor Gericht erscheinen. Vorgeworfen wird ihn der Treuebruch gegenüber dem Kaiser. Er weist darauf hin, dass er dem Kaiser nicht untreu ist, sondern nur Fehde mit Bamberg und Co hat. Er soll darauf in den Turn. - Da erscheint sein getreuer Franz von Sickingen mit 200 Mann vor Heilbronn und nimmt die Stadt ein. Götz kann auf sein Schloss zurück, steht aber weiter unter Bann. Dieser Bann trifft ihn hart. Der immer aktive Ritter ist zur Untätigkeit verdammt. - Da beginnt im Schwabenlande ein Bauernkrieg. Einige Anführer locken Berlichingen herbei und zwingen ihn ihr Hauptmann zu werden. Unter diesem Zwang wird er bann- und wortbrüchig. Zudem zerstreiten sich die Anführer untereinander. Weislingen führt die Truppen gegen Götz. Er nimmt den Ritter gefangen. Der ehemalige Freund könnte nun obenauf sein, aber er bekommt Gewissensbisse. Er zerreißt sogar das verhängte Todesurteil. Zu spät allerdings seine Reue, denn Adelheid, die inzwischen seine Frau geworden war, lässt ihn vergiften. Adelheid wird daraufhin zum zweifachen Tod durch Strang und Dolch verurteilt. Götz und seine Gemahlin landen im Turn. Dort baut er physisch immer mehr ab, verliert auch psychisch an Energie und stirbt als er vom Tode seiner getreuesten Gefährten erfährt. Sein Kampf ist gescheitert. Er ist gescheitert. - Götz von Berlichingen war nicht bereit Kompromisse einzugehen, stand mit Leidenschaft zu dem, wofür er eintrat, von dem er überzeugt war. Er versuchte als Selbsthelfer gegen das Establishment anzugehen. Im Grunde war er unter der Konstellation zum Scheitern verurteilt. Das Drama erlangte vor allem als Lesedrama Bedeutung. Mit 56 Einzelszenen, ständig wechselnden Handlungsorten, jeder Menge Personalien und teilweise sehr kurzen Szenen war dieses Stück de facto unspielbar für zeitgenössische Bühnen. Dennoch wurde es ein Meilenstein, ein Initiationsdrama für den Sturm und Drang. Und es ist noch heute ein bemerkenswertes Stück.

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2009 um 16:19

    Dieses Drama hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen! Götz von Berlichingen ist das erste Sturm und Drang-Drama, das geschrieben wurde, und auch das erste, das ich gelesen habe. Man muss sich ein bisschen darauf einstellen: Es kommen sehr viele Personen vor, manche auch mit ähnlichen Namen, und typisch für diese Epoche hängen die Szenen nur lose aneinander und sind nicht so wohl geordnet. Dies ist der einzige Minuspunkt, da es das Verständnis etwas erschwert. Ein kurzer Überblick im Internet hilft aber Wunder. Ein weiteres Merkmal des Sturm und Drang-Dramas ist die natürliche Sprache: Beinahe übertrieben empfindet Goethe die Volkssprache nach (es ist ja auch die Luther-Zeit). Ich persönlich finde dies sehr frisch und wohltuend, eine willkommene Abwechslung zur sonst oft sehr steifen Sprache der Dramen des 18. Jahrhunderts. Die Geschichte des Götz von Berlichingen hat mich sehr bewegt und gefesselt. Er ist ein Mann, der dem Hof mit seinen Intrigen und Dünkel, die Ideale von Treue und Freiheit gegenüber stellt und dafür kämpft, dass seine Enkel einmal in Freiheit leben dürfen. Götz will nur dem Kaiser und sonst niemandem dienen. Er und seine Kumpanen kämpfen wacker für diese Ideale und verstricken sich schließlich in den Fängen des Bauernkrieges. Das Drama ist sehr spannend und hat mich auch emotional sehr angesprochen, da mir die Figur des Götz ans Herz wuchs und ich vor allem im zweiten Teil richtig mitfieberte, was sonst bei Dramen eher selten der Fall ist. Ich bin richtig begeistert und kann es nur weiter empfehlen!

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Freaky_Tattoo

    Freaky_Tattoo

    19. December 2008 um 16:37

    Goethe eben...Lesenswert!

  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    LetterLiona

    LetterLiona

    04. September 2008 um 18:51

    das zitat "Ihr könnt mich ...." von götz von berlichingen hat mich sehr erheitert!

  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    buch_ratte

    buch_ratte

    06. April 2008 um 16:49

    Diesem Buch ist zu verdanken, dass ich nicht auf Klassiker stehe. Es war Pflichtlektüre in der achten Klasse. Welches 14-jährige Kind liest schon gerne Goethe? Ich habe dieses Buch und meinen Deutschlehrer gehasst. Meiner Meinung kein Buch zu dem man Schüler einer achten Klasse zwingen sollte.

  • Rezension zu "Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Laupi

    Laupi

    27. February 2008 um 13:32

    Es war interessant zu lesen, aber mir fehlte etwas, das mich mit mehr Sympathie am Geschehen beteiligt hätte, das ich so von einer recht großen emotionalen Distanz beobachtet habe

  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    honkwilliams

    honkwilliams

    06. January 2008 um 12:52

    In der Urfassung noch schöner!

  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    allen

    allen

    22. March 2007 um 15:13

    Im Unttericht haben wir das Drama "Götz von Berlichingen" gelesen. Es erschien erstmals 1773 und wurde von J. W. v. Goethe verfasst. In diesem Stück geht es um einen Raubritter der im 15. Jahrhundert in Süddeutschland lebte. Er beraubte reichte Kaufleute, kämpfte gegen die Fürsten und gegen die Kirche. Das Buch ist in altdeutscher Umgangssprache verfasst und schwer zu verstehen, weil man viel zwischen den Zeilen lesen muss. Man sollte es zur verständlichkeit mindestens Zwei mal gelesen haben. Ich persönlich finde das Stück sehr gelungen und interessant, es hat mit viel Spaß bereitet diese Lektüre zu lesen. Man konnte teilweise über die Umgangssprache lachen, denn es ist bekannt für seine Kraftausdrücke. Ich würde dieses Drama des Sturm und Drang aufjedenfall weiterempfehlen. Götz ist quasi der deutsche Robin Hood. q:-) MFG Allen

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Talic

    Talic

    22. March 2007 um 15:06

    Rezension Götz von Berlichingen Das Buch Götz von Berlichingen von Johan Wolfgang von Goethe wurde in der Sturm und Drang Zeit geschrieben und es ist 1773 das erste Mal erschienen. Es geht in Götz von Berlichingen um einen Raubritter, der sich gegen die Fürstenwillkür auflehnt und sich für die Unterdrückten einsetzt. Götz liebt seine Freiheit und träumt von der Einigkeit des Deutschen Reiches. Die Fürsten hassen Götz und sind in Intrigen gegen ihn verwickelt, besonders der Bischof von Bamberg. Meine Meinung ist, dass das Buch lesenswert ist, obwohl ich es nicht freiwillig gelesen hätte, wenn wir es nicht in der Schule hätten lesen müssen. Die Geschichte ist spannend, den man weiß nicht was als nächstes passiert. Ich meine, es ist als Schullektüre geeignet, bis aus das es manchmal nicht leicht zu lesen ist, den es ist in der Altdeutschen Sprache verfasst. Gruß Talic

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Reese89

    Reese89

    22. March 2007 um 15:03

    Götz von Berlichingen Im Unterricht mussten wir das Buch Götz von Berlichingen lesen, welches von Goethe im Jahre 1773 in der Sturm und Drang Zeit geschrieben wurde. Ich sage musste, weil an Anfang keiner Lust hatte es zulesen, dennoch später fast jeder es mochte. Es geht um Götz von Berlichingen, der für die Armen auf Raubzüge geht um ihnen das zugeben, was die Reichen ihnen weggenommen haben. Seine Hauptfehde hat der Götz mit dem Bischof von Bamberg, welcher mit Listen und Intrigen versucht Götz' Treiben ein Ende zumachen. Es geht um Liebe, Kämpfe, Hintergehung und Freundschaft zwischen den unterschiedlichen Charakteren. Leider ist diese Lektüre schwierig zu verstehen, da viele ältere Wörter aus unserem Wortschatz verbannt wurden, aber mit ein wenig Einsatz und Engagement ist auch das zu bewältigen. Meine persönliche Meinung, dass die Lektüre zwar schwer verständlich, aber dennoch interessiert ist. die Dramatik des Stücks ist spannend und zeigt viele, der oben genannten Eigenschaften. Wer sich gerne mit mittelalterlichen Themen auseinadersetzt sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen, aber auch Freunde des Dramas nach Aristoteles sollten sich einmal mit diesem Buch auseinadersetzen.

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Pal

    Pal

    22. March 2007 um 15:01

    In dem Drama „Götz von Berlichingen“ von Johann Wolfgang von Goethe, erschienen im Jahre 1773, geht es um den Raubritter Götz von Berlichingen, der sich gegen den Bischof auflehnt und für eine Gleichstellung der verschiedenen Stände kämpft. Am Anfang des Stücks verbündet sich Götz mit einem Jugendfreund, der ihn später durch eine Intrige des Bischofs verrät. Durch weitere Verstrickungen in die Politik und einiger Fehden die Götz führt, wird er schließlich dazu gezwungen die „Urfehde“ zu schwören. Als dann der Bauernkrieg, der während der ganzen Zeit mehr oder weniger tobte, sich seinem Ende nähert und die Bauern einen letzten, blutigen Aufstand beginnen, wird Götz gezwungen sich ihnen anzuschließen und die „Urfehde“ zu brechen. Diese Tat führt schließlich dazu, dass Götz eingekerkert wird und stirbt. Das Buch haben wir in der Schule als Vorbereitung auf unseren Abschluss gelesen. Am Anfang ist es nicht leicht zu lesen, da die Sprache doch etwas befremdlich ist. Doch nach kurzer Zeit schafft man es sich in den Stil einzulesen. Ich persönlich fand es spannend und interessant, da es in Umgangsprache geschrieben ist und daher nicht so trocken wie andere Bücher ist. Ich persönlich lege es jedem ans Herz, der sich für das Mittelalter interessiert.

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    Deathranger

    Deathranger

    22. March 2007 um 14:59

    Götz von Berlichingen wurde von Johannn Wolfgang von Goethe in der Sturm und Drang-Zeit geschrieben und ist 1773 veröffentlicht worden. In dem Stück geht es um den Raubritter Götz von Berlichingen und seine Fehde gegen den Bischof von Bamberg, der der alle in Intrigen gegen diesen verwickelt. Weiterhin geht es um Götz Kampf für die Freiheit und einigkeit des Volkes. Es gibt Liebesgeschichten verschiedener Menschen, wo die Intrigen des Bischofs ebenfalls eine Rolle spielen. Im Großen und Ganzen ist das Buch sehr spannend, da es viele unverhoffte Wendungen gibt. Ich hätte das Buch zwar nicht gelesen, wenn es keine Schullektüre gewesen wäre, aber als solche ist es gut geeignet. Die Sprache ist zwar am Anfang etwas schwer verständlich, da es in alt-deutsch geschrieben wurde, aber wenn man sich ein wenig mit dem Buch beschäftigt, versteht man es auch.

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  • Rezension zu "Götz von Berlichingen" von Johann Wolfgang von Goethe

    Götz von Berlichingen
    PeponeCalzone

    PeponeCalzone

    22. March 2007 um 14:49

    Eigentlich kann ich zu diesem Buch nicht viel sagen, weil ich es nicht gelesen habe. Es interresiert mich auch herzlich wenig. Das Buch spricht mich nicht an, da ich nicht so auf diese "künstlichen" Helden stehe. Dieses Stück passt auch irgendwie nicht in die heutige Zeit. Außerdem ist die Lektüre schwer zu verstehen, geschweige denn leicht zu lesen. Ich "musste" das Buch in der Schule lesen, habe es aber nicht getan. Wenn jemand ein bisschen in den Unterrichtsstunden aufpasst und nicht zu viele Fehler in den Elementarberreich der Arbeit macht, kann eine "4" schreiben. Wer es lesen möchte, soll das tun... ich persönlich mag es nicht..!!

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