Johann Wolfgang von Goethe Gedichte 1800-1832

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Inhaltsangabe zu „Gedichte 1800-1832“ von Johann Wolfgang von Goethe

Goethe hat seine Gedichtsammlungen als lyrische Lesebücher angelegt, in denen der Leser von Gedicht zu Gedicht geführt und durch vor- und zurückweisende Winke in ein geselliges Gesprächs-Spiel verwickelt werden sollte. Um dies zu respektieren und gleichzeitig die Textentstehung durchsichtig zu machen, bringt der vorliegende Band Goethes Gedichtausgabe letzter Hand erstmals so übersichtlich, wie es von Goethe tatsächlich beabsichtigt war. Die Textgestalt, bisher immer nach der Weimarer Ausgabe übernommen, wurde neu erarbeitet; erstmals sind alle seither hinzugewonnenen Erkenntnisse zur Druck- und vor allem zur Druckfehler-Geschichte berücksichtigt. Neben der Ausgabe letzter Hand enthält der Band die von Goethe selbst nicht mehr veröffentlichten Gedichte des Zeitraums 1800-1832: die zahlreichen Gedichte an Personen, die teils bissigen, teils humorvollen Verse, in denen er seinem Ärger über mißwollende Zeitgenossen Luft machte, und die fast legendär gewordenen Erotika aus dem Walpurgissack. Die Bände 1 und 2 der Ausgabe enthalten sämtliche Gedichte Goethes in allen Fassungen (der West-östliche Divan erscheint im dritten Band), angeordnet in der zeitlichen Folge der Erstdrucke sowie nach Goethes eigenen Sammlungen und damit so authentisch wie möglich.

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