Johann Wolfgang von Goethe Hermann und Dorothea

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Inhaltsangabe zu „Hermann und Dorothea“ von Johann Wolfgang von Goethe

In die Ordnung besitzfreudiger kleinstädtischer Bürger brachen als Folge der französischen Revolution deutsche Flüchtlinge und ihr Elend ein. Der bescheidene Jüngling Hermann, beeindruckt von der vorbeiziehenden Dorothea, die ihren Schicksalsgenossen selbstlos beisteht, wünscht sie sich zur Frau und findet die Einwilligung der Eltern. Schiller sah in diesem Volksepos den Gipfel goethescher Kunst. Das Nachwort gibt Auskunft über Entstehung und Gestaltung des Werkes. Anmerkungen erklären dem Schüler schwierige Wörter und solche, die vom üblichen Sprachgebrauch abweichen.

eine schöne liebesgeschichte von goethe! etwas schwerer zu lesen, aber trotzdem ein empfehlenswerter Klassiker!

— Nele
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  • Rezension zu "Hermann und Dorothea" von Johann Wolfgang von Goethe

    Hermann und Dorothea
    Tillabacke

    Tillabacke

    07. October 2010 um 12:05

    Offenbare stets deine Gefühle und lebe mit der darauf gegebenen Reaktion! Hätte Hermann doch Dorothea gleich über seine Gefühle ins Klare gefasst, hätte er ihr Schmerz, Verwirrung und Tränen erspart. Aber so sind wir Menschen, erfüllt von ständiger Angst. Es zeigt aber auch, dass man nie für das Gegenüber denken sollte. So wie Protagonist Hermann annahm, Dorothea hege keine tiefen Gefühle. Und wie ward es einem warm ums Herz, als das liebe Fräulein ihre herzlichen Gefühle so leidenschaftlich offenbarte. Lustig fand ich die Darstellung der beiden Geschlechter, SIE ist von Beginn an verliebt, und ER, der von Liebe und Heirat nichts wissen will, wird plötzlich von der Liebe übermannt … Hmm, Männer… :) Schönstes Zitat aus diesem Buch: „Denn es löset die Liebe, das fühl‘ ich, jegliche Bande, wenn sie die ihrigen knüpft;…“ > Mutter und Sohn, S. 21, Z 219, Hamburger Lesehefte.

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