Johann Wolfgang von Goethe Iphigenie auf Tauris

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Inhaltsangabe zu „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe

Die Reihe "Reclam XL - Text und Kontext" bietet Klassikertexte mit Kommentar und Seitenzählung der gedruckten Ausgabe. Sie ist damit speziell auf die Bedürfnisse des Deutschunterrichts zugeschnitten. Die Bände haben nicht nur ein größeres Format als die Universal-Bibliothek, sie sind vor allem auch inhaltlich gewachsen. Auf die sorgfältig edierten Texte folgt ein Anhang mit Materialien, die das Verständnis des Werkes erleichtern und Impulse für Diskussionen im Unterricht liefern: Text- und Bilddokumente zu Quellen und Stoff, zur Biographie des Autors, zu seiner Epoche sowie zur Rezeptionsgeschichte. Die Herausgeber sind erfahrene Schulpraktiker, die die Materialien nach den gegenwärtigen Erkenntnissen von Germanistik und Schuldidaktik für jeden Band neu erarbeitet haben. Die Bände von Reclam XL sind im Textteil seiten- und zeilenidentisch mit denen der Universal-Bibliothek. UB- und XL-Ausgaben sind also nicht nur im Unterricht nebeneinander verwendbar - es passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu. (Quelle:'E-Buch Text/15.02.2013')

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    Iphigenie auf Tauris
    fastreader

    fastreader

    14. June 2014 um 23:49

    Ich liebe Mythologie und wenn man die ganze Vorgeschichte und alles kennt, ist das Buch wirklich gut... Eines der wenigen Schulbücher, die mir gefallen.

  • lästige Schullektüre

    Iphigenie auf Tauris
    maggy17

    maggy17

    Iphigenie auf Tauris ist ein Drama von Goethe, welches in der Antike kurz nach der erfolgreichen Belagerung Trojas durch die Griechen spielt. Iphigenie dient im Dianentempel auf Tauris und bewahrt seit ihrer Ankunft alle Fremden vor der Opferung im Dianentempel.  Dies ist jedoch nur möglich, da der Taurenkönig Thoas in sie verliebt ist. Nach einem Streit mit ihm über Iphigenies wahre Herkunft aus dem verfeindeten Geschlecht Agamemnons, welches Thoas' Sohn umbrachte, ist es ihr nicht mehr möglich, alle Fremden / Gefangenen vor dem Opfertod zu bewahren. Nachdem Iphigenies Bruder Orest und dessen Freund Pylades gefangen genommen worden sind, eskaliert die Lage und Iphigenie fleht Thoas an sie gehen zu lassen.  Naja, das Buch hat sich mein Deutschlehrer damals ausgesucht um seine Schüler zu quälen, jedenfalls habe ich so das Gefühl. Das Drama ist zwar einfach und verständlich geschrieben, aber für Schüler, die zum Großteil nur Romane lesen, ist es einfach nur langweilig.  Es ist schon 2-3 Jahre her, dass ich das Drama gelesen habe und kann mich daher auch nicht mehr so gut an kleinere Details erinnern, aber ich kann sagen, dass es mir nicht geschadet hat, aber nochmal muss ich sowas nicht haben. 

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    • 2
    Arun

    Arun

    16. March 2014 um 09:24
  • Wundervoll geschrieben!

    Iphigenie auf Tauris
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    27. March 2013 um 20:25

    Goethe hat es geschafft sein Anliegen - an die Menschlichkeit zu appellieren - in wundervolle Worte zu fassen, sodass man das Lesen einfach nur genießen kann.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    Sarii

    Sarii

    28. November 2011 um 15:52

    „Um Guts zu tun, braucht’s keiner Überlegung“ -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Iphigenie, welche von ihrem Vater Agamemnon geopfert wurde, lebt in Taurin als Priesterin und fühlt sich in ihrer neuen Heimat fremd. Thoas, König von Taurin, empfindet gegenüber der Priesterin Verherhrung, sodass er sie zur Frau nehmen möchte. Iphigenie lehnt dieses ab und nennt Thaos ihren Familienfluch. Als Iphigenie auf Diane verweist, welche das Recht hat ihr Leben zu bestimmten will Thaos das Menschenopfer wieder einführen, d.h. jeder Fremde soll der Göttin geopfert werden. Die ersten Fremden sind Orest, Iphigenies Bruder, und dessen Freund Pylades, welche die Identität der Priesterin nicht kennen. Orest, der ebenfalls dem Familienfluch unterliegt will den Tod annehmen. Der Fluch soll durch die Heimführung der Schwester aufgehoben werde, sodass er das Abbild Dianes nach Delphi überführen will. Pylades trifft auf Iphigenie und gibt sich als Kämpfer Trojas aus und erzählt im Gesprächsverlauf von den Mord an ihren Eltern. Iphigenie will Pylades und Orest retten und möchte deren Schicksal abwenden, sodass sie Orest in ihre Pläne einbezieht. Dieser erzählt ihr Näheres über das Schicksal der eigenen Familie. Aufgrund ihres emotionales Verhaltens gibt sich Orest zu erkennen. Iphigenie bedankt sich bei der Götter für das Wiedersehen, jedoch ändert sich die Situation für den Bruder nicht. In einem längeren Monolog erwacht Orest aus einer Art Ohnmacht und äußert seine Todessehnsucht, da er inmitten der Verstorbenen Frieden und Freude empfindet und fühlt sich somit versöhnt. Jedoch scheint der Fluch somit erst nach dem Tode auflösbar. Iphigenie betet zu der Göttin um ihren Bruder zu heilen und Pylades redet in klaren Worten auf Orest sein, sodass dieser aus seinem Traum erwacht. Iphigenie kämpft mit dem eigenen Wissen, da sie den König anlügen muss, da der Bruder sonst nicht gerettet werden kann. Diese Unsicherheit wird durch den königlichen Boten Arkas beschleunigt, da dieser eine schnelle Opferung herbeisehnt Iphigenie entgegnet diesem mit dem Willen der Göttin, welche diese Opfer nicht fordert. Die Entscheidung ist demnach den Göttern überlassen und Thaos soll über den weiteren Verlauf entscheiden. Gleichzeitigt bereut sie es gelogen zu haben, angestiftet durch Pylades, und bekennt sich des Betrugs schuldig. Pylades will Iphigenies Zweifel ausräumen, da nur sie neue Hoffnung in Orest geschöpft hat, welcher so geheilt werden konnte. Um die Abreise zu beschleunigen entwendet Pylades das Bild der Göttin, jedoch will Iphigenie den König nicht weiterhin belügen. Iphigenie hadert mit ihrem eigenen Schicksal, da sie im Zwiespalt zwischen der Freude über den Bruder und der Lüge steckt. Sie erinnert sich an das Lieb der Schicksalsgöttinen aus ihrer Kindheit. Thaos entdeckt jedoch die Fremden und ordnet die Suche nach dem Schiff an. Iphigenie erzählt Thaos das gesamte Vorhaben, welcher sich von der Priesterin betrogen fühlt, und appelliert an dessen Verstand. Letztlich scheint ein Kampf zwischen beiden Seiten unausweichlich, jedoch kann Iphigenie Thoas besänftigen, sodass er zum Waffenstillstand rät und am Ende die Griechen ziehen lässt, da er die Identität Orests anerkennt. Der Abschiedsgruß „Leb wohl!“ beendet das Drama und ermöglicht Iphigenie einen Abschied in Frieden und Freundschaft. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Drama ist ein klassisches geschlossenes Fünf- Akt Drama und vertritt die Merkmale der Klassik, indem die Humanität durch die Figuren und insbesondere durch Iphigenie selbst auftritt. Des Weiteren ist der Kontext in das antike Bild der griechischen Mythologie eingebunden, sodass es teilweise es schwer ist anfangs den Beziehungen zu folgen, jedoch legt sich dies nach und nach. Die Handlungen sind wirklich gut durchdacht und erzeugen so eine spannenden und interessante Geschichte. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Ein zu recht klassisches und hochgelobtes Drama.

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  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    JessSoul

    JessSoul

    26. December 2010 um 23:21

    Ich fand es etwas verwirrend, aber dennoch fesselnd. Wirklich schwere griechische Kost des Trunkenbolds Goethe.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann W. von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    Tillabacke

    Tillabacke

    07. October 2010 um 12:07

    Hat mir gut gefallen. Vor allem Goethes Abwandlung im Vergleich zur Griechischen Mythologie.
    Das beste Zitat war hier: „Niemand wird gut oder böse geboren…“.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    Heike110566

    Heike110566

    11. September 2010 um 17:41

    Das Stück bekam seinen letzten Schliff 1787, wähend Goethe sich auf seiner ersten italienischen Reise befand. Begonnen hatte er das Drama noch während seiner Sturm-und-Drang-Zeit. Es ist ein Werk, bei dem Goethe selber so manche Schwierigkeit beim Verfassen hatte. Am 13. Januar 1787 schrieb er an Herder: "Hier, lieber Bruder, die 'Iphigenie' ... Möge es Dir nun harmonischer entgegenkommen. Lies es zuerst als ein ganz Neues, ohne Vergleichung, dann halt es mit dem Alten zusammen, wenn Du willst .... Ich habe mich an dem Stück so müde gearbeitet." Das Drama ist tatsächlich nicht unbedingt leichte Kost. Goethe richtete es speziell an die gebildete und fortgeschrittene Gruppe des deutschen Bürgertums. Er wollte damit deren moralische Kräfte stärken., die für mehr Menschlichkeit und Freiheit des Einzelnen eintraten. Es war kein Stück, das sich an die Volksmassen richtete. Zum Ausdruck kommt dies auch in der Form , die er wählte. Die "Iphigenie" ist im klassisch-griechischen Stil geschrieben. Analog der Oreste-Trilogie von Aischylos, auf die Goethe auch direkt aufbaut. Die "Oreste" wurde im Jahre 458 v. u. Z. uraufgeführt und besteht aus drei Stücken: 1. "Agamemnon", worin Agamemnon mit Kassandra als Gefangene aus Troja heimkehrt und von seiner Frau Klytaimnestra und deren Liebhaber Aigisthos ermordert wird; 2. "Choephoren", worin Oreste, Sohn Agamemnons, von der Untat erfährt und seinen Vater rächt, indem er seine Mutter tötet; und 3. "Die Eumeniden", indem es dann zu guter Letzt um das Schicksal Orests geht. Goethes Stück ist, von der Erzählchronologie, zwischen dem zweiten und dem dritten Teil der "Oreste" einzuordnen. Iphigenie ist die Tochter Agamemnons. Als die Griechen unter seiner Führung nach Troja aufbrachen um Helena zu befreien, da setzte die Göttin Diane ihren Segeln starken Wind entgegen. Damit sie wieder freie Fahrt bekommen, erbat sie sich ein Opfer. Agamemnon kam dem nach. Er opferte seine Tochter der Göttin, damit seine Schiffe guten Wind bekamen. Die Griechen reisten weiter und vertraten die Ansicht Iphigenie sei tot. - Aber Diane war nicht so brutal. Sie ließ des Agamemnon Tochter an der Skythen-Insel Tauris stranden, wo König Thoas sie wohlwollend aufnahm, denn er verliebte sich in sie. Sie wurde auf Tauris Priesterin der Diane, hat aber niemals ihre Herkunft dem König offenbart. - Der König hatte ein Schiff aufgebracht und zwei Gefangene gemacht. Als er nach Tauris zurückkehrt macht er der Diane-Priesterin einen heiratsantrag. Sie lehnt ab. Sie will sich, obwohl Thoas sie gut behandelte, nicht auf Tauris binden. Sie hat immer noch Sehnsucht nach ihrem Zuhause. Sie enthüllt Thoas ihre Herkunft. Er will sie trotzdem, aber er ist bereit sie weiterhin Priesterin sein zu lassen, wenn sie stattdessen die Opfer-Zeremonie der beiden Gefangenen vornimmt. Auf Tauris sind Fremde nicht willkommen, werden seit alten Zeiten der Diane geopfert. Iphigenie war eine Ausnahme bis dato. - Die Gefangenen werden ihr zur Vorbereitung des Rituals übergeben. Dabei entpuppen sich die vorgesehenen Opfer als Orest, ihr Bruder, und dessen Jugendfreund Pylades. Sie erfährt was in ihrer Heimat Mykene geschehen ist und dabei auch von der Blutschuld Orests. Er floh nach dem Muttermord und das Orakel von Delphi beauftragte ihn aus Tauris das heilige Bild der Diane zu rauben. - Iphigenie gerät in die Zwickmühle. Was soll sie tun? Orest helfen? Thoas enttäuschen, der ihr wie ein zweiter Vater war? - Sie offenbart sich Thoas, setzt auf seine Vernunft. Ja sie geht sogar so weit, dass sie dem König von den Plänen ihres Bruders erzählt. Sie bietet ihr Leben an, wenn er Orest und dessen Mannen ziehen lässt. Thoas aber denkt, dass die Fremden sie belogen haben und nur ihre Güte ausnutzen. Da taucht Orest auf und bietet an, mit jedem der von Thoas benannt wird, um seine Freiheit zu kämpfen. Thoas will selbst gegen ihn antreten. Iphigenie ist dagegen. Sie appelliert an Thoas, an dessen Güte und Menschlichkeit. Und tatsächlich lässt Thoas die Geschwister und deren Getreue mit einem "Lebt wohl!" und Handschlag ziehen. Ein wunderschönes Drama, ohne Tote! - So schön dies aber ist, so realitätsfern ist das Ende für die Zeit, in der das Stück spielt, wie auch für die Zeit in der Goethe das Drama schrieb. - Es ist Wunschdenken, was der Dichterfürst hier bietet, aber es ist das für ihn erstrebenswerte Ideal: der vollkommen menschliche Mensch, der von Menschlichkeit geprägt ist. Goethe sah in der griechischen Antike die Vollkommenheit, war angetan von deren Werten und Ästhetik. Und er war zu jenem Iphigenie-Zeitpunkt der Ansicht, dass der Mensch in Ansehung der Vollkommenheit zur selbiger emporsteigen kann. Das Stück sollte zur Menschlichkeit erziehen. Die Anlehnung an die griechische Klassik Aischylos', um seine Intention dem Zuschauer näher zu bringen, ist folgerichtig. Und er ist auch in der Gestaltung, Form und Sprache, konsequent. Ein faszinierendes Stück deutscher klassischer Literatur.

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  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    HoneyBunny

    HoneyBunny

    18. January 2010 um 14:04

    Es ist reich an innerem Leben, aber arm an äußerem. - Wie Goethe es schon selbst feststellte.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    labellokiss

    labellokiss

    02. December 2009 um 18:14

    Iphigenie auf Tauris hat mir als Schullecktüre wirklich gut gefallen, da sie gut verständlich und mit etwas über 60 Seiten schnell gelesen ist. Die Handlung bleibt konstant spannend und kommt nie wirklich ins Stocken, auch wenn Stellen wie das Parzenlied oder Iphigenies ständige Monologe doch etwas zäh sind. Stellenweise hat Goethe es meiner Meinung nach seinen Figuren etwas zu leicht gemacht, aber da die Iphigenie ja als Appell an die Humanität gilt, hätten blutige Kämpfe, Lug und Betrug oder Hinterhalte wohl nicht ganz gepasst. Die Iphigenie ist auf jeden Fall nicht umsonst ein Klassiker und man sollte sie unbedingt gelesen haben!

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  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    luci

    luci

    18. November 2009 um 22:50

    Dieses Drama lässt sich überraschend gut und flüssig lesen und man bekommt auch ohne weitere Erläuterungen mit, worum es geht. Es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen, obwohl die ersten Seiten aufgrund des Schreibstils gewöhnungsbedürftig sind.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    20. September 2009 um 20:41

    Wahnsinns Ding, was Goethe da wieder geschrieben hat... (Detaillierte Inhaltsangabe von Buch fällt aus, sonst würde ich zu viel vor wegnehmen!) Iphigenie, die vor der Wahl steht: "Beruf" oder eigene Neigung. Ein gutes bürgerliches Trauerspiel mit einem Hang Fantasy, wegen all der griechischen Götter, die für die heutige Zeit mehr Mystik als Wahrheit mit sich bringt. Sehr gut fand ich die melancholische Stimmung, die sich über das ganze Buch hinzog, doch dann zum Schluss wandte sich alles zum Guten für die Protagonistin, die mit ihren Brüdern friedvoll Griechenland verlassen durfte. Nur 4 Sterne kriegt Iphigenie auf Tauris, weil: Es gab schon sehr wenige Personen (5) und zu denen hätte unser Goethe ruhig noch schreiben können, welche Funktion sie haben. Das gibt’s nämlich nur hinter Thoas, dem König. Und den Rest dürfen wir uns erschließen, was ich bei einigen noch nicht ganz getan habe bis jetzt. Aber trotzdem verständlich, spätestens zum Schluss oder während der Handlung irgendwann. Gutes Buch für Zwischendurch!

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  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2009 um 08:55

    Ein Klassiker, der wirklich aus der Klassik stammt. Als Paradebeispiel für diese sollte er unbedingt gelesen werden! Ich persönlich finde die Sprache und Form sehr beeindruckend, das Drama liest sich gut und behandelt wichtige Fragen von Humanität und Freiheit.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    m_maxwell

    m_maxwell

    06. December 2008 um 01:03

    Vom formalen Aufbau und verarbeiteten Gedankengut her wohl DAS Drama der Weimarer Klassik schlechthin, von der Handlung jedoch vorhersehbar.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2008 um 19:27

    Da ich griechische Mythologien sehr ansprechend finde, hat mich das Buch von vorne herein begeistert. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Werk, auch wenn es oft beschimoft wird als ein Werk ohne "echte" Handlung.

  • Rezension zu "Iphigenie auf Tauris" von Johann Wolfgang von Goethe

    Iphigenie auf Tauris
    lilli2405

    lilli2405

    31. May 2008 um 13:15

    Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen. Ist deutlich besser als viele bücher die man für den deutschunterricht lesen muss.

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