Johann Wolfgang von Goethe West-östlicher Divan

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Inhaltsangabe zu „West-östlicher Divan“ von Johann Wolfgang von Goethe

Mit dem West-östlichen Divan beginnt Goethes großes dichterisches Alterswerk. Mißverstanden und sogar abgelehnt wurde es in seiner Fremdartigkeit bis ins 20. Jahrhundert hinein. Und doch zählten schon früh Dichter wie Rückert, Platen, Heine und Gautier oder Philosophen wie Hegel und Marx zu seinen entschiedenen Bewunderern. Auch heute noch gilt der West-östliche Divan als eines der schwierigsten Werke der neueren deutschen Literatur. In einem Kommentar von bisher unerreichter Akribie und Dichte führt diese Ausgabe auf den aktuellen Stand der Forschung und zu neuen Ergebnissen.

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  • Rezension zu "West-östlicher Divan" von Johann Wolfgang von Goethe

    West-östlicher Divan
    Heike110566

    Heike110566

    03. January 2010 um 21:21

    Goethe (1749-1832) war ein Verehrer des persischen Dichters Hafis (14. Jahrhundert). Inspiriert von dessen Gedichten und seiner Liebe zu Marianne Willemer entstand die Gedichtsammlung "West-östlicher Divan" (1819/1827). Lyrik voll erotisch-sinnlicher Poesie, voller Harmonie und Empathie zeichnet diese Zusammenstellung aus. Eintauchen in den Orient - hier tut man es. Goethe bezaubert, verzaubert. Dem Meisterdichter gelingt es auf herausragende Art und Weise den Islam des Orient dem Christen des Okzidents näher zu bringen. Seine Dichtung ist eine Brücke zwischen "West" und "Ost". Eine Brücke auf die man sich gern begibt und die den Leser in die Gedankenwelt eines Moslems Einblick nehmen lässt. Man schließt Bekanntschaft mit Hafis, Suleika und vielen anderen bei dieser lyrischen Entdeckungsreise, in der auch Erotik, Sinnlichkeit und Genuss nicht zu kurz kommen. Einfach schöne Lyrik für sinnliche, besinnliche Stunden. "Bist du von deiner Geliebten getrennt Wie Orient vom Okzident, Das Herz durch alle Wüsten rennt, Es gibt sich überall selbst das Geleit, Für Liebende ist Bagdad nicht weit."

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