Johanna Alba , Jan Chorin Halleluja!

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Inhaltsangabe zu „Halleluja!“ von Johanna Alba

Einen solchen Papst hat die Welt noch nicht gesehen: Petrus II. liebt nicht nur Vino, Caffè und Fußball, er macht auch auf der Vespa bella figura – sehr zum Leidwesen seiner frommen Haushälterin Schwester Immaculata. Aber leider quälen Petrus neuerdings ernste Sorgen. Sein engster Vertrauter, Kardinal Rotondo, wird Opfer eines mysteriösen Anschlags, ein Engel stürzt, eine Madonna weint, und eine blutige Schrift verkündet das Ende aller Tage. Hinter dem göttlichen Strafgericht wittert Petrus ein höchst irdisches Verbrechen. Mit römischem Witz und Gottes Beistand beginnt er zu ermitteln, doch ihm bleibt nur wenig Zeit. Denn Petrus glaubt zu wissen, wer das nächste Opfer sein soll: Seine Heiligkeit höchstpersönlich!

Augenzwinkernder Krimispaß rund um das irdische Oberhaupt der katholischen Kirche...

— parden

Kurzweilige und amüsante Unterhaltung.

— Kelo24

Dieser Papst ist nicht zu (s)toppen! Amüsanter Krimi aus dem Vatikan mit einem schelmischen Papst, der scharfsinnig kombiniert.

— Caillean79

Ein komischer Krimi mit liebenswerten Figuren und einer neuen Idee für zwischendurch. Sehr schönes Buch!

— LaTraviata

Irrungen und Wirrungen um den heiligen Petrus, der keine halben Sachen macht! Ich habe viel gelacht! Klasse Idee und wirklich gute Story!

— kassandra1010

wenn der Papst real auch so lustig wäre, hätten wir ne Menge zu lachen. Ansonsten eher zähe Geschichte

— Bagirabalu

Witztig, spritzig und mal was neues. Schön zu lesen, witzige Dialoge und sehr sympathische Figure. Toller Lesespaß für Zwischendurch.

— VeroNefas

Am 2.7. gekauft, am 3.7. ausgelesen und traurig, dass es noch keine Fortsetzung gibt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Halleluja!

    parden

    13. April 2017 um 22:04

    AUGENZWINKERNDER KRIMISPASS...Einen solchen Papst hat die Welt noch nicht gesehen: Petrus II. liebt nicht nur Vino, Caffè und Fußball, er macht auch auf der Vespa bella figura – sehr zum Leidwesen seiner frommen Haushälterin Schwester Immaculata. Aber leider quälen Petrus neuerdings ernste Sorgen. Sein engster Vertrauter, Kardinal Rotondo, wird Opfer eines mysteriösen Anschlags, ein Engel stürzt, eine Madonna weint, und eine blutige Schrift verkündet das Ende aller Tage. Hinter dem göttlichen Strafgericht wittert Petrus ein höchst irdisches Verbrechen. Mit römischem Witz und Gottes Beistand beginnt er zu ermitteln, doch ihm bleibt nur wenig Zeit. Denn Petrus glaubt zu wissen, wer das nächste Opfer sein soll: Seine Heiligkeit höchstpersönlich!Einen augenzwinkernden Krimispaß haben Johanna Alba und Jan Chorin hier geschaffen und dabei der Figur des Papstes einen überaus sympathischen Anstrich verpasst. Vor Papst Franziskus (im Amt seit 2013) hätte ich solch eine weltoffene und lebensfrohe Art des irdischen Oberhaupts der katholischen Kirche streng ins Reich der Märchen verwiesen, doch dieses 2010 erschienene Buch hatte demnach wohl eine offenbar prophetische Ausrichtung. Dies aber nur mal nebenbei.Der literarische Papst Petrus ist ein durch und durch freundlicher Zeitgenosse, in allem keineswegs päpstlicher als der Papst und nur gelegentlich verschnupft, wenn seine verkniffene und sich an Frömmigkeit selbst überbietende Haushälterin Immaculata ihm wieder einmal alle leiblichen Genüsse zu verwehren versucht. Paulus II. sieht Gott in allen schönen Dingen des Lebens und versucht dieses entsprechend zu genießen. Doch der Anschlag auf seinen alten Freund Kardinal Rotondo setzt dem süßen Müßiggang ein Ende. Unterstützt von seinem Privatsekretär Francesco und seiner hübschen adligen Pressesprecherin Giulia nimmt der Papst hinter den Kulissen selbst die Ermittlungen auf und sticht in ein Wespennest aus Korruption, Intrigen, Machtbestrebungen und persönlichen Schicksalen. Reichlich unrealistisch aber durchaus amüsant zu lesen stolpert der Papst fortan durch Rom, stets erfolgreich inkognito und selbtredend ohne jeglichen Leibwächter. Wenn man sich aber auf diese Idee einlässt, lernt man die Sehenswürdigkeiten und auch Geheimtipps Roms sozusagen nebenher einmal aus ganz anderer Sicht kennen. Die Charaktere sind recht klischeehaft gestrickt, die Idee hinter der Geschichte jedoch ist ganz originell. Dabei verwirrt allerdings die Anzahl der mögichen Verdächtigen - und am Ende hat die Verwirrung bei mir letztlich auch nicht abgenommen. Zu viele Lösungsteile werden nach einigen überraschenden Wendungen schließlich präsentiert - da schwurbelte bei aller Vorhersehbarkeit am Schluss doch ein wenig der Kopf.Neben den Ermittlungen präsentiert das Autorenduo auch durchaus kritische Töne hinsichtlich der Situation der katholischen Kirche und der geheimnisvollen Vorgänge, die hinter verschlossenen Kirchenmauern ablaufen mögen. Doch auch andere Religionen und Glaubensrichtungen werden hier eingehender beleuchtet, ohne dass hier dogmatisch für oder gegen eine Richtung Partei ergriffen wird. Für mich erträgliche Denkanstöße, die den Lesefluss nicht störten.Dieser Papst-Krimi ist der erste Band der Reihe um Paulus II., und ich freue mich schon auf ein Wiederlesen im altehrwürdigen Rom. Abenteuer rund um den Vatikan mit Spannung und Humor - gerne wieder!© Parden

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  • Leserunde zu "O sole mio!" von Johanna Alba

    O sole mio!

    Jan_Chorin

    So blau das Meer - so rot das Blut ... Was gehört in jede Badetasche? Sonnenöl, Sonnenbrille, Handtuch – und ein Krimi. Idealerweise ein Krimi, in dem Sonnenöl, Sonnenbrillen und Handtücher vorkommen. Damit alles zusammenpasst: Die Atmosphäre im Freibad / am Baggersee / am Mittelmeer - und der Krimi-Plot. Warum sollte man am Strand auch Krimis lesen, die in herbstlich verregneten Großstädten spielen? Wir – Johanna Alba und ich - hätten da einen Tipp für Euch: „O Sole Mio!“! Unser neuer Papst-Krimi spielt an der Amalfi-Küste, in einem kleinen Fischerort mit Strand, Bootshafen und allem, was die Ferien schön macht. Vielleicht habt Ihr Lust, Euch mit uns durch „O Sole Mio!“ hindurch zu schmökern? Rowohlt stellt für die Leserunde 15 Bücher zur Verfügung (vielen Dank, lieber Rowohlt-Verlag). Die Bewerbung beginnt jetzt. Worum geht es? Italien im August: Sonnenbaden, das beste Eis der Welt und Dolce Vita. Doch stattdessen heißt es für Papst Petrus: Intrigenspiele im Vatikan. Als ihm Studienfreund Giuseppe von seinem einfachen, aber erfüllten Leben als Dorfpfarrer an der Amalfiküste erzählt, kommt Petrus ins Grübeln: Wäre das nicht auch etwas für ihn gewesen? Kurzentschlossen übernimmt er Giuseppes Urlaubsvertretung, inkognito natürlich. Petrus genießt die Auszeit in dem kleinen Fischerort in vollen Zügen. Doch dann wird sein Boccia-Partner Raffaele ermordet, und Petrus‘ Ermittlungen führen ihn tief in die glamouröse Vergangenheit der Amalfiküste. Zehn gute Gründe für „O Sole Mio!“ 1. Du magst dieses Strand-Ding: Sand zwischen den Zehen, den Sonnenmilch-Geruch und das Wasserrauschen, wenn man die Augen schließt.2. Du hast das ganze Jahr über ein klein wenig Sehnsucht nach Italien. Weil diese ganzen billigen Klischees ja einfach wahr sind: Bestes Eis der Welt / bester Espresso der Welt / bestes usw. der Welt.3. Du willst endlich wissen, wie es mit der attraktiven päpstlichen Pressesprecherin Giulia und dem smarten päpstlichen Privatsekretär Francesco  weitergeht. 4. Du liest auch mal (oder sogar nur?) Krimis ohne Serienmörder und Brechreiz-Morde. Spannend, aber eher mit klassischen Mordmethoden. 5. Du lachst gerne. 6. Du sehnst Dich schon länger nach einem Ermittler ohne Eheprobleme und schlechter Laune? Der alles liebt, was das Leben schön macht: gutes Essen, Fußball, interessante Mordfälle?7. Du hast bisher noch keinen Papst-Krimi gelesen – weder "Halleluja!", "Gloria!" noch "Hosianna!".8. Du hast alle Papst-Krimis gelesen und hoffst verzweifelt, dass Immaculata, der zickige päpstliche Hausdrachen, endlich einmal in die Schranken gewiesen wird.9. Du wolltest schon immer einmal an die Amalfi-Küste fahren – aber es war Dir bislang zu weit / zu teuer / zu versnobt.10. Du möchtest auch mal aus Deinem Leben aussteigen und suchst nach erfolgreichen Vorbildern. Wie bekommst Du ein Freiexemplar? Papst Petrus II. erträumt sich ein anderes Leben: Raus aus Rom, raus aus dem Vatikan – stattdessen ein Job als einfacher Landpfarrer, in einem kleinen Fischerort. Sei ehrlich: Ging es Dir nicht auch mal so? Nenne Deinen Traum – und Du nimmst teil an der Verlosung. Ein Stichwort genügt (Senner auf einer Alm / Strickladenbesitzerin in Notting Hill / Papst in Rom, was auch immer). Von den Gewinnern wünschen wir uns eine aktive Mitwirkung an der Leserunde und eine Rezension. Wie läuft die Leserunde ab? Am 21. Juni 2016 endet die Bewerbungsfrist. Dann versendet unser Verlag die Freiexemplare. Ab dem 24. Juni 2016 liegt „O Sole Mio!“ im Buchhandel – ein tolle Chance für alle, die nichts gewonnen haben. Sobald die Freiexemplare eingetroffen sind und alle ihren Lesestrand gefunden haben, geht es los.

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  • Dieser Papst ist nicht zu (s)toppen!

    Halleluja!

    Caillean79

    06. June 2016 um 19:41

    Was für eine amüsante Krimikomödie, die uns Frau Alba und Herr Chorin hier bescheren. Ein Papst, der menschlich genug ist, um sympathisch zu sein und religiös genug, um trotzdem glaubwürdig rüberzukommen. Was für eine schöne Abwechslung zwischen all den Skandinavien-Düsternissen, Bayern-Schenkelklopfern und Frankreich-Wohlfühlarien. Da hat tatsächlich jemand noch eine Nische gefunden – und sie bravourös ausgefüllt. Charakterisieren muss ich die Hauptfigur auch nicht mehr – das wird im Buch so gut gemacht, dass ich es nur noch wiederholen muss: „Die Menschen mögen Petrus. In Rom und überall. Weil er einer von ihnen ist. Kein abgehobener Denker. Kein Bürokrat. Kein Mystiker. Einfach ein freundlicher, dicker Papst. Mit großem Herzen. Und einem sehr eigenen Draht zu Gott.“ Und mal ehrlich – wessen Bild haben Sie vor sich, wenn Sie diese Zeilen lesen? Ich hatte unwillkürlich – man nehme es mir bitte nicht übel - Papst Franziskus vor Augen. Was umso erstaunlicher ist, wenn man weiß, dass dieses Buch schon im Jahr 2010 erschien, während Herr Bergoglio erst 2013 zum Papst gewählt wurde. Also, wer hat hier den sehr eigenen Draht zu Gott, hm, Herr Chorin? ;-) Wie auch immer – ich habe mich mit Papst Petrus II. jedenfalls köstlich amüsiert. Er ist ein Typ zum Pferdestehlen (wenn das nicht dummerweise eins der zehn Gebote untersagen würde….). Ich habe mit „Halleluja“ nun schon das zweite Buch mit ihm verschlungen und freue mich schon auf den noch fehlenden Teil „Gloria!“ und den bald erscheinenden neuen Roman „O sole mio!“

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  • Der Heilige Vater ermittelt

    Halleluja!

    Maerchenbuch

    24. August 2015 um 20:12

    Der unkonventionelle und liebenswerte Papst Petrus II hat Einzug im Vatikan gehalten und ist so ganz anders als seine Vorgänger. Er liebt die italienische Lebensart, Wein, gute Küche und natürlich den italienischen Fussball, und hält, ganz zum Leidwesen seiner tiefgläubigen und frommen Haushälterin Schwester Immaculata, nur wenig von der strengen Fastenzeit. So befindet er sich täglich in einem amüsanten Kleinkampf mit seiner Wirtschafterin, schmuggelt Kaffee und Brioch in seine päpstlichen Gemächer und flüchtet nicht selten inkognito in seine Stammtrattoria zum Schlemmen und Fussball schauen. Sein beschauliches Leben wird eines Tages schlagartig gestört, als sein enger Freund und Lehrmeister Kardinal Rotondro Opfer eines mysteriösen Anschlages wird. Kurz vor der heiligen Messe wird Rotondro von einer herab fallenden Engelsstatue erschlagen.Mit der Unterstützung seiner attraktiven Pressesprecherin Giulia und seinem jungen Privatsekretär Francessco, beginnt Papst Petrus nun auf eigene Faust zu ermitteln. Auch im zweiten Kriminalfall „Gloria“ wird der mutige Heilige Vater in einen Kriminalfall verwickelt. Immaculata findet beim Frühjahrsputz uralte Gebeine. Der Papst möchte die vermeintlichen Petrus Reliquien bei der anstehenden Karfreitstagsprozession im Kolosseum der Öffentlichkeit präsentieren doch dann kommt es zu einem unheilvollen Zwischenfall. Das Autorenduo, Johanna Alba und Jan Chorin, haben mit ihren Papst-Krimis ein amüsantes göttliches Trio erschaffen. Sowohl der äußerst sympathische und menschliche Papst, als auch die selbstbewusste Giulia und der loyale Francesco sind besonders herzlich und detailreich ausgearbeitet. Die unterhaltsamen Konflikte mit der reschen Haushälterin Immaculata, bringen eine gelungene Portion Humor in die Romane. Mit viel Augenzwinkern werden einige Klischees der katholischen Kirche aufgegriffen und geschickt in der Krimi Komödie verarbeitet. Die Lösung der eigentlichen Kriminalfälle ist vorhersehbar, tut aber der vergnüglichen Unterhaltung keinen Abbruch. Die Wohlfühlkrimis sind der ideale Reisebegleiter für den nächsten Rombesuch.

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  • Ein Papst zum Knutschen

    Halleluja!

    Rinnerl

    Als Kardinal Rotondo, Mentor und väterlicher Freund seiner Heiligkeit Papst Petrus II, einen Tag vor der Einweihung seiner neu renovierten Kirche einem Anschlag zum Opfer fällt und lebensgefährlich verletzt wird, vertraut der Vertreter Gottes auf Erden selbstverständlich auf dessen Beistand.  Aber getreu dem Motto „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“, macht sich der Heilige Vater seine eigenen Gedanken, wer ein Motiv haben könnte, den alten Kardinal frühzeitig zu seinem Schöpfer zu schicken.  Mit Hilfe seiner Pressesprecherin Contessa Giulia, seinem frischgebackenen Privatsekretär, Pater Francesco und sehr zum Missfallen seiner Haushälterin, der gestrengen Schwester Immaculata (von der selbst die Inquisition noch was hätte lernen können), macht sich seine Heiligkeit selbst auf herauszufinden, ob wirklich nur der Wille Gottes hinter dem „Fall des Engels“ steckt oder ob doch irdische Kräfte ihre Hand mit im Spiel hatten. Ein Papst, der wenns pressiert mit seiner Vespa statt dem Papa-Mobil durch Rom flitzt, der Sonntags auch schonmal Caffè, Calcio und Cornetti zur heiligen Dreifaltigkeit erklärt, Fußball aus tiefstem Herzen liebt und auch nicht davor zurückschreckt sich die zweitbeste Lektüre nach der Bibel, die Gazzetta dello Sport, ins Arbeitszimmer zu schmuggeln. Liebenswert, menschlich und mit allen Wassern gewaschen präsentiert das Autorenduo Johanna Alba und Jan Chorin einen Papst, wie man ihn sich nur von Herzen wünschen kann.  Den Autoren ist mit „Halleluja“ ein kurzweiliger, gutgelaunter Krimi gelungen, der einfach verdammt viel Spaß macht. Abgesehen von der Idee an sich, haben mich die witzigen, geistreichen und oft mit einem Augenzwinkern versehenen Dialoge begeistert. Obwohl der Roman durchaus aufzeigt, dass auch – oder gerade – im Vatikan nicht alles Gold ist was glänzt, dass alte Missstände längst nicht behoben sind und dass die Herrn Kardinäle bessere Ränke- und Intrigenschmiede sind, als so manches Staatsoberhaupt samt Regierung, ergreifen die Autoren keine Partei und überlassen es dem Leser, sich eine Meinung darüber zu bilden was, hinter verschlossenen (Kirchen-)Mauern passiert oder passieren könnte. Temporeich geschrieben, leicht zu lesen und ein spannender Fall mit eleganter Auflösung. Egal ob Kathole, Evangole oder anders (un-)gläubig, Spaß an diesem Krimi haben alle Glaubensrichtungen :)

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    • 7
  • Der Papst ermittelt im Namen seiner Heiligkeit!

    Halleluja!

    kassandra1010

    26. December 2014 um 12:58

    Papst Petrus steht vor einem Rätsel. Sein alter Freund und Förderer Rotondo wird halbtod seiner Titularkirche aufgefunden. Angeblich erschlagen von einem herabgestürzten Engel. Doch Petrus sieht darin eine Verschwörung und ist bereit, mit Hilfe seines getreuen jungen Privatsekretärs Francesco und seiner hübschen Pressesprecherin Giulia, diese gänzlich aufzuklären. Aber Petrus hat es nicht einfach in seinem von Intrigen, Hass und Machgehabe überfluteten Vatikan, das Rätsel um den Anschlag zu lösen, denn plötzlich steckt die Vatikanbank in einer Krise, Madonnen in den Kirchem um ganz Rom weinen und dann wäre da noch die gegeißelte Bruderschaft.... Ein witziger Roman über einen flotten Papst, der in seiner Haushälterin den Teufel persönlich sieht und mehr als einmal für ein leckeres Cornetto von seinem heiligen Stuhl abtreten würde! Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen und freue mich auf weitere Abenteuer.....

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  • Leserunde zu "Hosianna!" von Johanna Alba & Jan Chorin

    Hosianna!

    Jan_Chorin

    Weihnachten in Rom - Weihnachten mit Katze - Weihnachten im Krimi Langsam kommt Weihnachtsstimmung auf - geht es euch auch so? Zeit für eine adventlich-gemütliche Leserunde mit unserem neuen Krimi "Hosianna!", zu der wir - die Autoren Johanna Alba und ich - sehr herzlich einladen. Start ist am 1. Advent. Der Rowohlt-Verlag stellt 15 Bücher für Testleser zur Verfügung - schönen Dank dafür! Die Bewerbung beginnt jetzt.  Worum geht es? Es weihnachtet in Rom. Der Geruch nach Zuckerwatte und Apfelsinen liegt in der Luft, Touristen und Einheimische freuen sich in seltener Einigkeit auf die besinnlichen Tage. Auch Papst Petrus II. würde sich jetzt gern der Planung des Festtagsmenüs widmen. Doch als Herrscher über die Weihnachtshauptstadt der Christenheit stehen ihm dieser Tage lauter Pflichttermine mit trockenen Keksen und noch trockeneren Kardinälen bevor. Für Abwechslung sorgen da die beiden Schwestern des Papsts. Samt Kater Monsignore ziehen sie im Vatikan ein – sehr zum Leidwesen der strengen Haushälterin Schwester Immaculata. Die Damen sind sich sicher: Im heimischen Palazzo geht es nicht mit rechten Dingen zu! Schließlich ist ihr Mitbewohner – ein junger, spanischer Priester – unter mysteriösen Umständen verschwunden. Irdisches Verbrechen oder übersinnlicher Spuk? Klar, dass da die päpstliche Spürnase gefragt ist! Mit dabei sind wieder die attraktive Pressesprecherin Contessa Giulia und der junge Franziskanerpater Francesco, Privatsekretär seiner Heiligkeit. Zwischen den beiden knistert es schon lange – nun aber hat sich Giulia mit dem smarten Investor Nicolas de Montvert verlobt. Ob das gut geht? Ein Weihnachtskrimi für die stillen Tage: Große Geheimnisse, große Gefühle, große Tannenbäume ... Bist Du jemand, der "Hosianna!" mag? Hier ein kleiner Test: Du magst Weihnachten - mit all seinem Lichterglanz, seinen Düften und Geschmäckern, seinen Legenden und Geschichten? Du magst Rom mit seinen Geheimnissen, seiner Schönheit – und natürlich seiner guten Küche? Du magst Krimis mit Humor, schrägen Ermittlern und kuriosen Verdächtigen? Du magst gemütliche Krimis, in denen die Täter noch ganz altmodisch und nicht gleich in Serie morden? Falls Du mindestens einmal "Ja" gesagt hast, könnte Dir "Hosianna!" gefallen. Falls Du noch nicht ganz sicher bist, findest Du im Netz eine Leseprobe. Und unsere Homepage, auf der wir unsere Reihe vorstellen. Apropos Reihe: Nein, man muss die ersten Bände nicht gelesen haben. „Hosianna!“ ist, genau wie „Halleluja!“ und „Gloria!“, in sich abgeschlossen. Einstieg jederzeit möglich! Wie bekommst Du ein Freiexemplar? Einfach bewerben! Ohne Quiz, ohne Aufgabe. Nur einige Sätze, was euch an dem Buch lockt, was ihr Euch von "Hosianna!" erwartet. Von den Gewinnern wünschen wir uns eine aktive Mitwirkung in der Leserunde und eine Rezension. Wie läuft die Leserunde ab? Am 23. November 2014 endet die Bewerbungsfrist. Dann versendet unser Verlag die Freiexemplare. Wir beginnen am 1. Advent (30. November 2014) lesen uns entspannt in die Adventswochen hinein. Klar, in der angeblich so stillen Zeit ist immer besonders viel los. Doch abends einige Seiten schmökern, Punsch in Reichweite und Katze auf dem Schoß – das hilft bei zuviel Weihnachtstrubel. 

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    • 394
  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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  • Rezension zu "Halleluja!" von Jan Chorin

    Halleluja!

    Zauberberggast

    08. December 2012 um 12:20

    Der Vatikan: kaum ein Ort, kaum ein Staat und kaum ein Museum ist wohl exklusiver. Nur wenige Menschen dürfen sich dort permanent aufhalten, die allerwenigsten wissen um die Geheimnisse, die dort verborgen sind. Das hat wohl dazu geführt dass sich Schriftsteller seit Ewigkeiten den Kopf darüber zerbrechen wie es dort wohl wirklich zugehen mag: sind alle Kardinäle intrigant? Der Papst nur eine arme Marionette? Und der Kammerdiener ein Fähnchen im Wind? Die Phantasien reichen dann von Weltverschwörungstheorien (Dan Brown etc.) bis hin zu einer Entmystifizierung der Figur des Papstes (z.B. Robert Schneider: „Der Papst und das Mädchen“ etc.). Das vorliegende Buch ist eine Vermischung aus beidem und soll in erster Linie einen unterhaltsamen, wenn auch wahrscheinlich sehr weit an der Realität vorbeigehenden Einblick hinter die Mauern des Zwergenstaates liefern. In „Halleluja-ein Papst Krimi“ ist Papst Petrus alles andere als ein strenger Wächter über die permanente Einhaltung der katholischen Lehre: er frönt lieber der Lebenslust, sei es nun durch Fußballschauen, Kaffeetrinken oder Schlemmen. Natürlich ist er lieb und fromm, aber von Politik und Strenge hält er herzlich wenig: was soll er sich mit mexikanischen Bischöfen abgeben wenn doch gerade Fußball-WM läuft? Außerdem ist er gerne inkognito in den Gassen Roms unterwegs – natürlich ohne Bodyguards, ja klar… Aber: „willing suspension of disbelief“ – dies hier ist ja auch kein Sachbuch über das Oberhaupt der Katholiken, sondern ein augenzwinkernder Häkelkrimi mit keinem geringeren als dem Papst als schrulligem Ermittler. Zur weiteren Handlung: es gab einen Anschlag. Kardinal Rotondo, Förderer und gewissermaßen „Erschaffer“ des Papstes Petrus, wurde in einer Marienkirche von einem herabstürzenden Engel niedergestreckt. Er hat den Anschlag zwar knapp überlebt, aber eins ist klar: jemand trachtete dem Kardinal nach dem Leben. Obwohl das Buch ganz radikal alle Vorstellungen darüber aushebelt wie ein Papst zu sein hat, werden dennoch ein paar Klischees verbraten: es gibt den bösen Oberkardinal mit dem sprechenden Namen Oscuro, der gerne Papst geworden wäre und sich wie kein anderer zu diesem Amt berufen fühlt. Dann natürlich den wunderlichen Kunsthistoriker, der beim Aufklären der Symbolik helfen soll und selbst ein schreckliches Geheimnis mit sich rum trägt. Und natürlich auch die obligatorische Geheimgesellschaft mit Mönchen, die halt ein wenig anders sind und sich deshalb vom Vatikan abschotten. Dass um den Papst herum die strenge Sittenwächterin und Nonne Immaculata (!!!) ihr Unwesen treibt ist schön, auch der Gedanke dass der Papst als Kammerdiener einen von Politik völlig unbeleckten umbrischen Jungmönch beruft, anstatt sich an die Linie des Vatikans zu halten. Außerdem ist seine Pressechefin eine wunderschöne Gräfin, die der Tradition zwar verhaftet ist, aber durch ihre Schönheit doch ein wenig Erotik in die alten Mauern Einzug halten lässt. Ja, das alles liest sich wirklich gut, ist unterhaltsam und mal was Neues, aber von der Handlung her dennoch vorhersehbar. Der Charme des Buches liegt sicher in der von unorthodox bis klischeehaft einzuordnenden Zeichnung seiner Charaktere. Und: wer hätte gedacht dass einem der Papst sympathisch sein kann? Man merkt übrigens nur sehr selten, dass das Buch von zwei Autoren verfasst wurde.

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  • Rezension zu "Halleluja!: Ein Papst-Krimi" von Johanna Alba

    Halleluja!

    rumble-bee

    20. October 2012 um 14:05

    Dieses Buch hat mir einfach Spaß gemacht! Ich finde, dass es eine nahezu perfekte Symbiose darstellt aus Krimi (obwohl dessen Anteile geringer sind als bei "Klassikern" des Genres), Situationskomödie und Satire. Zudem ist es als E-Book wirklich perfekt geeignet - die "Leichtigkeit" des Inhalts verträgt sehr gut das Umblättern per Knopfdruck, und das "Mit-Sich-Herumtragen". Ein "Papst-Krimi"... als solchen würde ich es nur halb bezeichnen. Sicher, der sehr lockere und sympathische Papst Petrus macht sich Gedanken um die Dinge, die rund um den Vatikan vor sich gehen. Teils nimmt er auch selber die Zügel in die Hand. Doch die Ermittlungsarbeit ist eigentlich auf das ganze Team verteilt, zu dem auch die Pressesprecherin Giulia (sehr rassig!) und der persönliche Sekretär Francesco (sehr schüchtern!) gehören. Krimi? Hm! Würde ich diesen Punkt ausführlich begründen, würde ich zu viel verraten. Ich umreiße es lieber nur grob. Das Buch ist eine grandiose Satire, und gekonnte Veralberung der Bücher von Dan Brown. "Da-Vinci-Code", "Sakrileg", "Illuminati"... und wie sie alle heißen mögen, aus allen diesen Büchern werden Motive aufgegriffen und sehr ironisch recycelt. Zumindest habe ich es als Ironie empfunden. Zumal hier durchaus kritische, aber wesentlich realistischere Betrachtungen über Kirche und Menschen angestellt werden, als bei Dan Brown selbst. Die wahre Würze erhält das Buch aber erst aus den herrlich gezeichneten, teils auch überzeichneten, Charakteren, und den teils wirklich schreiend komischen Dialogen. Papst Petrus ist durchaus sinnenfreudig, und lässt sich seine Sportzeitung und seine heißgeliebten Cornetti in den Vatikan schmuggeln. Vorbei an seinem "Hausdrachen", Schwester Immaculata. Ein besonderes Bonbon ist dabei die Tatsache, dass der Schlagabtausch der beiden wie ein Fußballspiel gezählt wird - am Ende des Buches steht es 3:1für Immaculata, wenn ich mich nicht verzählt habe... einfach köstlich!! Auch die Pressesprecherin, sowie der Privatsekretär, sind sehr detailreich und ironisch erdacht - doch das alles bezieht sich wiederum sehr (!) auf Dan Brown, von daher werde ich nicht zu viel verraten. Man kann nicht sehr viel "über" dieses Buch sprechen, sonst zerredet man es. Ich empfehle es jedenfalls jedem, der einmal neue Lesewege beschreiten möchte. Den Autoren ist eine geniale Mischung gelungen. Ich habe mich gleichzeitig gut unterhalten, aber auch zum Nachdenken angeregt gefühlt. Und ich bin froh, dass nicht nur ich die Bücher von Dan Brown überzogen zu finden scheine...!

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  • Rezension zu "Halleluja!" von Jan Chorin

    Halleluja!

    Pfluftl

    19. October 2012 um 19:58

    Was darf man sich denn eigentlich unter einem Papstkrimi eigentlich vorstellen? Der Heilige Vater und ein Mord – passt denn das überhaupt zusammen? Wenn man den Krimi des Ehepaars Johanna Alba und Jan Chorin gelesen hat, kann man diese Frage mit Sicherheit getrost mit „Ja!“ beantworten! Im von Gerüchten umrankten Vatikanstaat lässt sich so ein Krimi einfach prima ansiedeln. Wer kann schon sagen wie der Alltag eines Papstes aussieht? Wohl kaum jemand – als Autor kann man seiner Fantasie da ungehemmt freien Lauf lassen. Vieles ist in „Halleluja“ natürlich reine Fiktion, aber das macht das Buch nicht weniger amüsant, und in der einen oder anderen Begebenheit steckt mit Sicherheit auch ein Fünkchen Wahrheit. Papst Petrus II., Anhänger des Dolce Vita – zumindest was das Essen betrifft - und eingefleischter Fußballfan, ist ein Papst wie er von vielen Katholiken gewünscht wird: volksnah, freundlich, ökumenisch sagen wir mal nicht ganz unaufgeschlossen und keineswegs römisch-katholischer Hardliner. Über so manch buntes Treiben seiner Schäfchen sieht er mit einem Augenzwinkern hinweg. Wie gesagt, ein Papst wie man ihn sich wünscht, lediglich seiner erzkatholischen Haushälterin Immaculata, einer Nonne, ist sein Lebenswandel fortwährend ein Dorn im Auge. Was sie ihm auch bei jeder Gelegenheit unter die Nase reibt. Das Tauziehen rund um die Vormacht im päpstlichen Haushalt ist ein wesentlicher Bestandteil des Buches, ohne die fromme Beißzange Immaculata wäre das Buch nur halb so spaßig. Dann gibt es auch noch den äußerst liebenswerten, aber auch sehr naiven Privatsekretär des Papstes, Francesco. Der sympathische, lebensunerfahrene Franziskanerpater steht im krassen Gegensatz zu Powerfrau Giulia, der Pressesprecherin des Vatikans, ihres Zeichens ebenfalls ein Stachel im Fleisch der frommen Immaculata – ihre Ausschnitte sind zu tief, die Röcke zu kurz und vom Lebenswandel wollen wir gar nicht erst mal reden. Kurzum: Giulia ist die perfekte Kandidatin für die Hölle. Egal wie man der Institution Kirche gegenübersteht: Das Buch ist lustig, spannend und in gewissem Maße auch lehrreich: viele wichtige Bauwerke und Plätze Roms (Pantheon, Vatikanische Museen, Forum Romanum) werden erwähnt und es gibt auch die eine oder andere Hintergrundgeschichte zu den Abläufen im Vatikan. Jedenfalls aber bekommt man beim Lesen Heißhunger auf Caffè und Cornetti!

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  • Leserkommentare zu Gloria! von Jan Chorin

    Gloria!

    Huber Andreas

    via eBook 'Gloria!'

    Völlig unrealistischer aber sehr heiterer, symphatischer, kurzweilliger "Quatsch". Wirklich empfehlenswert und ich freue mich auf eine Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Halleluja!" von Jan Chorin

    Halleluja!

    PMelittaM

    08. June 2012 um 07:32

    Auf einen Vertrauten von Pabst Petrus wird ein Mordanschlag verübt, er wird in einer Kirche von einem Engel erschlagen. Gleichzeitig fängt eine Marienstatue an zu weinen. Petrus, seine Pressesprecherin Guilia und sein Privatsekretär Francesco ermittelnund vor allem die beiden letzteren werden dabei stark emotional involviert. Außerdem gibt es da geschäftstüchtige Angehörige der Geistlichkeit, eine mysteriöse Sekte und einen Scheich, der ein Auge auf die katholische Kirche geworfen hat. Viele Entdeckungen später scheint Petrus selbst in Gefahr. Dies ist der zweite Band einer Serie über den recht lockeren, lebenslustigen Pabst Petrus und seinen Stab, zu dem neben den obengenannten noch die Haushälterin Immaculata gehört, die alles versucht, Petrus das Leben schwer zu machen. Und natürlich spielt auch die Stadt Rom eine große Rolle. Das Autorenpaar (ein Ehepaar) beabsichtigt noch weitere Teile zu schreiben. Nachdem ich den zweiten Teil der Serie um Pabst Petrus zuerst gelesen hatte, hatte ich Bedenken, ob ich den ersten Band überhaupt richtig genießen könne, schließlich wusste ich schon einiges. Da aber der Kriminalfall letztendlich nur eine nette, wenn auch nicht unwichtige Dreigabe zur herrlich lockeren und sehr humorvollen Geschichte ist, war es kein großes Problem. Jetzt freue ich mich auf Band 3.

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  • Rezension zu "Halleluja!" von Jan Chorin

    Halleluja!

    Wildpony

    13. May 2012 um 13:39

    Halleluja - Johanna Alba und Jan Chorin Kurzbeschreibung Amazon: Habemus papam. Und was für einen! Einen solchen Papst hat die Welt noch nicht gesehen: Petrus II. liebt nicht nur Vino, Caffè und Fußball, er macht auch auf der Vespa bella figura – sehr zum Leidwesen seiner frommen Haushälterin Schwester Immaculata. Aber leider quälen Petrus neuerdings ernste Sorgen. Sein engster Vertrauter, Kardinal Rotondo, wird Opfer eines mysteriösen Anschlags, ein Engel stürzt, eine Madonna weint, und eine blutige Schrift verkündet das Ende aller Tage. Hinter dem göttlichen Strafgericht wittert Petrus ein höchst irdisches Verbrechen. Mit römischem Witz und Gottes Beistand beginnt er zu ermitteln, doch ihm bleibt nur wenig Zeit. Denn Petrus glaubt zu wissen, wer das nächste Opfer sein soll: Seine Heiligkeit höchstpersönlich! Mein Leseeindruck: Wahnsinn.... was für ein Buch! Für mich als Rom-Kenner und Rom-Begeisterte ein wahrer Genuss! Man fühlt sich sofort nach Rom versetzt und taucht mit Papst Petrus mitten in das turbulente Geschehen von Intrigen, Missgunst und Neid sowie in einen Mordanschlag an einen ranghohen Gottesdiener ein. Mit viel Witz und Charme "ermittelt" Papst Petrus - sehr zum Leidwesen seiner gestrengen und erzkonservativen Haushälterin, Schwester Immaculata - in dem Anschlag auf seinen kirchlichen Freund Kardinal Rotondo. Ihm zur Seite steht die attraktive Pressersprecherin Contessa Giulia sowie sein Privatsekretär, der Franziskanermönch Francesco. Das Buch ist super spannend geschrieben - und ich habe es in einem Rutsch ausgelesen. Vieles ist mit Humor aufgezeigt und ein Papst, der auf der Vespa durch Rom braust schon etwas ganz Besonderes. Wer Rom ein wenig kennt kann eigentlich direkt mit dem Ermittler-Trio auf den Streifzug durch das alte Rom gehen. Es ergeben sich auch ungewöhnliche Wendungen und selbst ich als Rom-Kenner wusste nichts von einer "geheimen" Bruderschaft, die in den Katakomben lebt? Ob schriftstellerische Freiheit oder tatsächlich auf die ein oder andere Art real? Ich musste sehr über diese Entdeckungen dort schmunzeln und es gab dem Buch noch eine ganz besondere Wendung. Fazit: Alles in allem ein super tolles Buch - an dessen kriminalitischem Gegebenheiten auch Leser Spaß haben können, die Rom nicht kennen. Vor allem der fussballbegeisterte Papst ist sowas von "menschlich". Einfach nur ein klasse Buch.. dem ich wohlverdiente 5 Sterne gebe! Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung mit dem Titel Gloria, die ab jetzt bereits im Handel erhältlich ist.

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  • Rezension zu "Halleluja!" von Jan Chorin

    Halleluja!

    fastforward

    31. January 2011 um 13:49

    Erfrischend anderst, urkomisch - mehr Comedy denn Krimi aber ein Papst zum gern haben und das Dolce Vita inklusive.

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