Johanna Benden Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

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Inhaltsangabe zu „Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix“ von Johanna Benden

+++++ Neuerscheinung! +++++ Zur Einführung nur 3,99 €! (später 4,99 €) Liebe… ist bloß eine chemische Reaktion, die den Fortbestand der Art sichert. Bei der Wahl des Lebenspartners höre ich besser auf meinen Verstand als auf wildgewordene Hormone. Margareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch rätselhafte Ereignisse und ungewöhnliche Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich? Sind die Geschichten am Ende alle wahr? "Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix" ist der erste Band der Lübeck-Reihe und ein in sich abgeschlossener Roman. Als Margaretas Welt aus den Fugen gerät, fühlt sie sich der Situation hilflos ausgeliefert und ist am Ende ihrer Kräfte. Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte sie in der Lübecker Psychiatrie als Letztes gerechnet, aber dann begegnet sie Jan. Der junge Mann ist offensichtlich verrückt, erzählt ihr abgedrehte Geschichten und besucht sie jeden Tag auf ihrem Zimmer. Vor allem aber bringt er sie zum Lachen. Mit der Zeit beginnt Margareta Jan zu vertrauen und stellt fest, dass es in dieser Welt noch so viel mehr gibt, als sie bisher für möglich gehalten hat. Mit Jans Hilfe begibt sie sich auf die Suche nach ihrem wahren "Ich" und findet neben Magie und Drachen ihre große Liebe. Bisher erschienen: Lübeck-Reihe: Band 1: Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix Band 2: in Vorbereitung Kiel-Reihe: Band 1: Nebelsphäre - haltlos Band 2: Nebelsphäre - machtlos Band 3: Nebelsphäre - rastlos *************************************************************************** Unter www.johanna-benden.de gibt es weitere Infos zur Nebel- sphäre, zur Autorin und den Folgebänden. Hier können auch kostenlose Leseproben im PDF-Format heruntergeladen werden. Aktuelles ebenso unter www.facebook.com/nebelsphaere ***************************************************************************

Wer es magisch, Fantastisch mit angsteinflößenden Schuppenwesen liebt der ist hier Absolut richtig!

— Rajet

http://aliswerk.blogspot.de/2018/04/der-zauber-des-phoenix-rezension.html

— Lubig2

Toller Serieneinstieg

— Torsten78

Ein sehr nettes Buch mit viel Charakter für zwischendurch

— ErzaCloud

Spannend, aber stellenweise etwas langatmig. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht!

— Myxania

Ich liebe die Bücher von Johanna Benden, sehr anschaulich und spannen, aber keineswegs übertrieben. Jedes Buch war bisher ein Genuss.

— gironimo_suneshine

Eine norddeutsche Urban Fantasy mit einer großen Portion Romance.

— Frank1

Eintauchen in eine magische Geschichte

— VonnyBonn

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  • Magischer und fantastischer Auftak mit einem Schuß Romantik

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    Rajet

    19. April 2018 um 17:00

    Das Buch ist eigentlich ein Wanderbuch aber ich hatte es schon selber so dass ich mitlesen konnte. Zu Anfang fiel es mir schwer reinzukommen weiß eigentlich nicht warum Aber ab Seite 55 ca. hat mir die Geschichte um Magareta Fredenhagen, die Erbin eines Handelskontors in Lübeck, Spaß gemacht – denn es geht um Drachen! Vor allen Dingen ist der Roman magisch und spielt im hier und heute. Auch der geheimnisvolle und egozentrisch wirkende Jan Meier von WyvernPower ist ein toller Charakter. Und von Bill will ich mal gar nicht Reden einfach nur tollpatschig, nett und etwas verrückt. Der Schreibstil ist gut zu lesen und macht Spaß. Das Cover betört einen in wundervollem Blautönen und mit dem weißen Phönix - einfach toll. Und passt auch super zum Roman und seinem Inhalt. Der Klappentext macht gespannt auf einen Roman über angsteinflößende Schuppenwesen. Fazit:   Obwohl ich Anfangs Schwierigkeiten hatte mit dem reinkommen in den Roman gefiel mir der mit jeder Seiten mehr. Einfach schön zu lesen und für Leser die Schuppenwesen lieben ein Muss. Ein fantastischer, magischer, humorvoller, zu tränenrührender Roman. Jeder Teil der Reihe kann auch unabhängig voneinander gelesen werden. Zitat:   Liebe… ist bloß eine chemische Reaktion, die den Fortbestand der Art sichert. Bei der Wahl des Lebenspartners höre ich besser auf meinen Verstand als auf wildgewordene Hormone. Zum Inhalt:   Magareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch merkwürdige und rätselhafte Ereignisse und immer wieder auftretende Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich? Sind die Geschichten am Ende alle wahr? . Als Margaretas Welt aus den Fugen gerät, fühlt sie sich der Situation hilflos ausgeliefert und ist am Ende ihrer Kräfte. Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte sie in der Lübecker Psychiatrie als Letztes gerechnet, aber dann begegnet sie Jan. Der junge Mann ist offensichtlich verrückt, erzählt ihr abgedrehte Geschichten und besucht sie jeden Tag auf ihrem Zimmer. Vor allem aber bringt er sie zum Lachen. Mit der Zeit beginnt Margareta Jan zu vertrauen und stellt fest, dass es in dieser Welt noch so viel mehr gibt, als sie bisher für möglich gehalten hat. Mit Jans Hilfe begibt sie sich auf die Suche nach ihrem wahren "Ich" und findet neben Magie und Drachen ihre große Liebe.

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  • Interessanter Weltentwurf mit seht gut ausgearbeitetem Plott.

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    Lubig2

    15. April 2018 um 09:30

    Eine sehr interessante Urban-Fantasy, die mich total in ihren Bann gezogen hat.Der Plott ist sehr ungewöhnlich und ausgeprochen gut ausgearbeitet. Margarete, die Hauptprotagonistin reagiert sehr ungläubig auf die Enthüllungen, die sie nach und nach schlucken muss und hinterfragt alles sehr genau, was dem Leser hilft, einen sehr intensiven Eindruck dieses Weltentwurfs zu bekommen.Der Autorin gelingt es auch ein sehr glaubwürdiges Bild über die psychischen Probleme von Margareta zu zeichnen. Man merkt, dass sie dazu viel recherchiert haben muss.Die einzelnen Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und bekommen – je nachdem, wie nahe sie Margareta stehen, jede Menge Tiefgang. Da die Geschichte aus Margaretas Sicht erzählt wird, bleiben natürlich etliche Protagonisten etwas auf der Strecke. Sie sind aber trotzdem glaubwürdig und nachvollziehbar gezeichnet.Der Aufbau der Geschichte beginnt langsam und man bekommt genug Zeit, um die Protagonisten und den Weltentwuf kennen zu lernen. Die einzelnen Personen und ihre Beziehungen zueinander bekommen Raum und wachsen langsam. Dabei leidet der Leser sehr intensiv mit.Mein persönlicher Liebling ist übrigens Bill. Ich hoffe sehr, dass er im nächsten Band wieder mit dabei ist und ausreichend Raum bekommt!Fazit:Ich hab mir den nächsten Band schon geholt. Das sollte Empfehlung genug sein!Ach ja, die Autorin hat schon mehrere Bücher in der Nebelsphäre veröffentlicht, die zeitlich vor dem Phönix spielen. Das stört aber überhaupt nicht, da man keine Vorkenntnisse haben muss um das Buch zu genießen. Ich werde mir die Kiel-Reihe aber holen, da ich gerne mehr über Vici und Co wissen möchte.

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  • Ein tolles Fantasywerk für Erwachsene

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    monika_schulze

    29. March 2018 um 21:08

    Inhalt: Margareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch rätselhafte Ereignisse und ungewöhnliche Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich? (Quelle: http://www.johanna-benden.de/die-nebelsphaere/luebeck-reihe/) Margareta ist nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Großmutter aufgewachsen. Diese führt ein Handelskontor, das die junge Frau übernehmen soll. Um schon einmal Einblicke in die Arbeit zu bekommen, arbeitet Maggie fleißig im Familiengeschäft mit. Doch plötzlich scheint Maggie sich zu verändern. Immer häufiger wechselt ihre Stimmung sprunghaft und sie bildet sich ein von seltsamen Schuppenwesen umgegeben zu sein. Als schließlich eine Reihe unglaublicher Dinge passieren, denkt Margareta, dass sie den Verstand verliert und wird schließlich nach einem erneuten Anfall in die Psychiatrie eingeliefert. Dort lernt sie Jan kennen. Jan, der ihr erzählen will, dass Drachen und Magie tatsächlich existieren und Margareta keineswegs verrückt ist. Doch kann sie das wirklich glauben? Meine Meinung: Zu Beginn des Buches lernt man Margareta kennen. Sie ist eine 22jährige junge Frau, die sich mit Computern auskennt, also ein kleiner Nerd ist. Nach dem Tod ihrer Eltern ist sie bei ihrer Großmutter Henriette und deren Haushälterin Ursula aufgewachsen. Henriette leitet das Kontor und ich fand sie anfangs sehr harsch und unnahbar. Das schien sich auf Margareta übertragen zu haben. Auch sie wirkt zu Beginn sehr beherrscht und tut nichts, ohne genau darüber nachzudenken. Nur an ihrem Umgang mit Ursula merkt man, dass Maggie doch ein ganz herzlicher Mensch ist. Sehr schön fand ich, dass es sich bei der Protagonistin bereits um eine erwachsene Frau handelt, die schon einen Platz in ihrem Leben gefunden zu haben scheint. Das war mal eine schöne Abwechslung zu den ganzen Teenie-Protagonisten :) Auch die Tatsache, dass Maggie sich nicht sofort davon überzeugen lässt, dass es Drachen wirklich gibt, fand ich sehr gut. Das stört mich häufig an anderen Fantasyromanen: Die Protagonisten glauben viel zu schnell daran, dass es Magie in ihrer normalen Welt wirklich gibt. Nicht so bei Margareta. Im Gegenteil: Am Ende landet sie dadurch sogar in der Psychiatrie, was ich wirklich glaubhaft und authentisch fand. Ich denke, das wäre der normale Weg, wenn jemand plötzlich Drachen sieht. Johanna Benden lässt ihrer Protagonistin auch wirklich Zeit, um sich an die Tatsache zu gewöhnen, dass sie kein normaler Mensch ist und dass es Magie wirklich gibt. Obwohl mir das anfangs sehr gut gefiel, dauerte es mir irgendwann einfach zu lange, da ich viel zu neugierig darauf war, was es denn mit den Schuppenwesen auf sich haben würde. Zwar erfährt man durch Jans Geschichten immer mehr von dieser fantastischen Welt, doch ich gierte geradezu nach Informationen und irgendwie war es mir nie genug. Als ich schließlich in diese magische Welt eintauchen durfte, war ich richtig begeistert. Der Weltenentwurf ist sehr gut durchdacht, es ist alles schlüssig und wird super erklärt. Johanna Benden hatte einige sehr schöne und ungewöhnliche Ideen und es machte so viel Spaß, diese zu entdecken. Trotz allem stehen Magaretas Entwicklung und die Liebesgeschichte in diesem Teil im Vordergrund. Das verstärkt sich dadurch, dass das Buch zwar in der 3. Person geschrieben ist, man jedoch trotzdem Maggies Gedanken lesen kann. Sie führt sehr viele innere Monologe, in denen ihr Verstand und ihr Herz wortwörtlich miteinander streiten. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Ich liebe es ja, in die Gedankenwelt der Protagonisten einzutauchen, aber manchmal war mir das etwas zu viel. Doch Margareta macht eine tolle Entwicklung durch und ich fand, dass sie am Ende der Geschichte an sich und ihren Aufgaben gewachsen war. Die Liebesgeschichte fand ich wirklich richtig gelungen. Zwar merkt man, dass die Protagonisten sich sofort anziehend finden, aber sie lernen sich erst richtig kennen, treffen sich häufig und so wachsen ihre Gefühle zueinander. Genau so, wie es im richtigen Leben eben auch ist, also alles sehr authentisch und deshalb hat mich die Lovestory so richtig berührt und ich wünsche mir wirklich ein Happy End für die beiden. Leider kommt durch den Schwerpunkt der Protagonistenentwicklung und der Liebesgeschichte die Spannung in meinen Augen etwas zu kurz. Man könnte sagen, dass dieser Band eher zur Einführung in die Welt und zum Kennenlernen der Protagonisten gedacht ist. Zwar erfährt man auch, dass sich eine Bedrohung zusammenbraut, diese scheint jedoch noch ziemlich weit weg zu sein und hat meine Nerven deswegen auch noch nicht angespannt. Dafür hat die Geschichte einen wirklich schönen Humor, der die Situationen oft etwas auflockert. Das hat man nicht zuletzt auch einem der Nebencharaktere zu verdanken: Bill. Oh Gott, was hab ich mit dem gelacht und geschmunzelt. Er ist wirklich einzigartig! Jeder sollte einen Bill und einen Albert haben :) Aber wieso, das müsst ihr selbst herausfinden. Fazit: Diesen ersten Band muss man wirklich als Auftakt sehen, denn er dient vor allem dazu, die Protagonisten kennenzulernen und in die Welt einzuführen. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf der sehr gelungenen Entwicklung der Protagonistin und der Liebesgeschichte. Johanna Benden lässt ihren Charakteren auf jeden Fall genug Zeit, sich in ihrer Welt zurechtzufinden, was manchmal zu Lasten der Spannung ging. Dafür ist das Worldbuildung wirklich gut durchdacht, die Handlungen der Protagonisten sind authentisch und es gibt einiges an Humor. Ein richtig gelungenes Fantasywerk für Erwachsene. Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.

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  • Toller Serieneinstieg

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    Torsten78

    24. March 2018 um 22:13

    Die Protagonistin (Magaretha Sofie) hat Wirtschaftsinformatik studiert und ist beim Abschluss Jahrgangsbeste gewesen. Sie arbeitet im Handelskontor ihrer Großmutter und betreut dort die IT. Als Alleinerbin wird sie dieses Kontor später übernehmen. Magaretha macht zunehmend die Erfahrung, dass ihre Gedanken Realität werden. Beispielsweise kann sie Gegenstände bewegen oder auch etwas zerstören und reparieren. Zuerst versteht sie nicht was passiert und zweifelt an ihrem Verstand. Passenderweise landet sie auch gleich in der Psychiatrie, nachdem sie mehrere Ohnmachtsanfälle hat, die sich nicht erklären lassen. Dort lernst sie Jan kennen, der eine ungewöhnliche Anziehung ausübt und ihr von einer Welt von Drachen und Magie erzählt. Der Schreibstil ist anfangs etwas steif (diverse Weisheiten der Großmutter), nach einer Weile entspannt sich der Schreibstil aber glücklicherweise zunehmend und fühlt sich natürlich an. Auch an den norddeutschen „Slang“ gewöhnt man sich recht schnell. Die ersten 100-150 Seiten hatte ich echte Probleme mich mit der Handlung anzufreunden. Die Geschichte nimmt einen zunehmend ein und Sofie verändert sich auch im Vergleich zu der sehr nüchternen Person, die sie am Anfang war. Interessant ist bei der Serie, dass die Autorin es schafft ohne einen riesigen Cliffhanger das Interesse für den zweiten Teil aufrecht zu erhalten. Liebe Autoren: So geht es eben auch! Achtung: Es gibt einer Vorgänderserie - Nebelsphäre Kiel Die vollständige Serienrezension gibt es hier: https://www.torstens-buecherecke.de/?p=517

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  • Weltbuntmalende Bücher

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    WeltbuntmalendeBuecher

    19. March 2017 um 12:43

    Der Zauber des Phönix von Johanna BendenIch durfte durch die Gruppe Rezensionsexemplare auf Wanderschaft das Buch über den Zauber des Phönix lesen. Dafür entschieden habe ich mich wiedermal aufgrund des tollen Covers... Und ich wurde nicht enttäuscht.Klappentext: "Liebe ist bloss eine chemische Reaktion, die den Fortbestand der eigenen Art sichert. Bei der Wahl des Lebenspartners höre ich besser auf meinen Verstand als auf wildgewordene Hormone.Margareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch rätselhafte Ereignisse und ungewöhnliche Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich?Sind die Geschichten am Ende alle wahr?"Ein Buch, über Drachen und Menschen, welches in einem neumodischen, modernen Stil geschrieben wurde. Ich mochte den Schreibstil nicht auf Anhieb, da es zum Teil ziemlich lange und komplizierte Sätze gibt, doch mit der Zeit konnte ich mich gut damit anfreunden.So wie der Schreibstil, so ist auch die Geschichte sehr modern und aktuell geschrieben. Es gibt auch Handys mit WAP und viel Technik. Leider hat es mich erstaunt, dass, trotz dem Bezug zu den aktuellen Themen, das Wort Eskimo im Buch vorkommt, da dies ja eigentlich veraltet und unangebracht ist - nur als kleine Randbemerkung.Zu der Geschichte:Ich fand den Anfang wirklich schwierig. Ich habe mir mehrere Male überlegt, das Buch abzubrechen. Es wird zu Beginn wahnsinnig viel über den Beruf von Maggie geredet. Sie arbeitet mit Computern - ist also irgendwie in der IT- Branche. Leider wurde dies für mich als Laie zu ausführlich und zu lange bearbeitet. Ich habe da einiges nur überflogen und die Geschichte trotzdem super verstanden.Etwa ab der Hälfte des Buches wurde die Spannung erhöht. Von da an gefiel mir die Stimmung immer besser. Zu diesem Zeitpunkt beginnt auch eine kleine Liebesgeschichte, doch darauf möchte ich nicht zu sehr eingehen.Auf jeden Fall finden die fantastischen Elemente auf den 530 Seiten durch die Schuppenwesen und Drachengeschichten viel Platz, was ja auch nicht erstaunlich ist, da es um einen Phönix geht, so wie der Titel des Buches besagt.Die Charaktere werden im Laufe des Buches immer tiefgründiger und menschlicher. Und das, obwohl nicht alle Menschen sind. Es gibt sehr viele verschiedene Personen, womit ich ab und zu etwas Mühe hatte, doch ich fand fast alle schön gestaltet. Einzig Maggie gefiel mir manchmal nicht so sehr, da ich sie irgendwie teilweise ziemlich naiv fand. Aber ich weiss ja auch nicht, wie ich in dieser Situation reagieren würde.Für mich aufgrund der langen "Durstphase" leider nur 3 Sterne, obwohl sich das Buch lohnt, wenn man so lange durchhalten mag.http://weltbuntmalendebuecher.blogspot.de/2017/03/der-zauber-des-phonix-von-johanna-benden.html

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  • Ich habe es gewusst: "Sie leben unter uns, die Drachen."

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    abschuetze

    07. November 2016 um 07:07

    „Der Zauber des Phönix“ aus der Feder von Johanna Benden Gleich vorweg: Das Cover sowie die ersten und letzten persönlichen Seiten sind einfach eine Klasse für sich und lassen die Autorin in einem ganz besonderen Licht erscheinen. Sie lässt den Leser hinter die Fasaden der Entstehung eines Buches schauen. Ich finde das echt toll. Zum Inhalt: Margareta oder doch lieber Sofie? Erstere ist der Verstandsmensch, der stets nach den Maximen der Großmutter handelt. Sofie hingegen ist der Emotionsmensch. Beide liefern sich immer wieder fantastische verbale Kämpfe, die die junge Frau in ihrem Handeln beeinflussen. Das ist natürlich für sie nicht immer so einfach. In früher Jugend beide Eltern verloren und die Trauer irgendwo in ihrem Unterbewusstsein vergraben, reiche Einzelgängerin, als Bezugspersonen lediglich die distanzierte Großmutter und die herzensgute Haushälterin Uschi und Freunde, die gar keine sind … wie soll sie damit umgehen. Dann wird Margareta von Träumen beherrscht, an die sie sich zwar am Morgen nicht erinnern kann, die sie aber als Verlust wahrnimmt. Eigenartige Dinge geschehen plötzlich in ihrem Leben. Dinge, die sie an ihrem Verstand zweifeln lassen. … und immer die Diskussionen zwischen Verstand und Bauchgefühl. Wem kann sie trauen? Was ist Wirklichkeit, was Einbildung? Jan kann Sofie auf den richtigen Weg führen. Oder nicht? Denn Sofie ist nicht für ihn bestimmt. Mein Fazit: Eine wundervolle Story über die Selbstfindung der jungen Margareta Sofie. Sie lässt den Leser an ihren Gedankengängen teilhaben. Für mich an manchen Stellen zu viel, zu lange. Aber was muss, das muss. Wer kennt das nicht? Die verschiedenen Charaktere wurden echt gut rübergebracht. An dieser Stelle sei angemerkt, ich liebe diesen verrückten weißen Drachen Bill. Der ist so schön verpeilt. Man hat das Gefühl, die Personen um Sofie persönlich zu kennen, so lange es sich nicht um die Drachen handelte. Diese kamen im Buch für mich zu kurz. Ich frage mich, ob Sofie das nicht ebenso gesehen hat. Am Schluss war ich schon ein wenig enttäuscht. Ab dem Moment, wo klar war, dass Jan und Sofie … na ja, ihr wisst schon … ab diesem Moment war die Handlung gedrängt. Es ging Schlag auf Schlag und vieles nur noch als Fakt. Der Leser durfte nicht mehr intensiv daran teilhaben. Irgendwie kann mich dann auch nicht die Aussicht auf eine Fortsetzung entschädigen. Ich persönlich fühle mich einfach so stehen gelassen. Aber: Daumen hoch für „Der Zauber des Phönix“. Dieses Buch ist ein wahres Lesevergnügen und bekommt von mir verdiente 4****

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  • Ein guter Start der neuen Reihe.

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    gironimo_suneshine

    13. May 2016 um 12:32

    Eine tolle Geschichte, mit liebevoll beschriebenen Charakteren. Der Schreibstiel ist so anschaulich, dass ich die Geschichte mit erleben, fühlen und sogar schmecken konnte. Der Schreibstiel ist locker und humorvoll. Bei manchen Szenen konnte man schon neidisch werden, da so gewisse magische Begabungen schon sehr praktisch wären. Die Geschichte ist keineswegs überzogen oder überladen. Einfach toll zu lesen.  Sie hat nur einen Nachteil, wenn sie zu ende ist, muss man wieder auf neuen Lesestoff von Johanna Benden warten. Und eines ist gewiss, sie hat mich auch diesmal wieder mit ihrem Können überzeugt, so dass ich gewiss sehnsüchtig auf den nächsten Band warten werde.

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  • Einsam unter Drachen

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    Frank1

    11. May 2016 um 16:44

    Klappentext: Liebe… ist bloß eine chemische Reaktion, die den Fortbestand der Art sichert. Bei der Wahl des Lebenspartners höre ich besser auf meinen Verstand als auf wildgewordene Hormone. Margareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch rätselhafte Ereignisse und ungewöhnliche Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich? Sind die Geschichten am Ende alle wahr? "Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix" ist der erste Band der Lübeck-Reihe und ein in sich abgeschlossener Roman. Als Margaretas Welt aus den Fugen gerät, fühlt sie sich der Situation hilflos ausgeliefert und ist am Ende ihrer Kräfte. Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte sie in der Lübecker Psychiatrie als Letztes gerechnet, aber dann begegnet sie Jan. Der junge Mann ist offensichtlich verrückt, erzählt ihr abgedrehte Geschichten und besucht sie jeden Tag auf ihrem Zimmer. Vor allem aber bringt er sie zum Lachen. Mit der Zeit beginnt Margareta Jan zu vertrauen und stellt fest, dass es in dieser Welt noch so viel mehr gibt, als sie bisher für möglich gehalten hat. Mit Jans Hilfe begibt sie sich auf die Suche nach ihrem wahren "Ich" und findet neben Magie und Drachen ihre große Liebe. Rezension: Magareta Sofie Fredenhagen ist mit ihrem Leben eigentlich ganz zufrieden. Seit sie ihr Informatikstudium abgeschlossen hat, arbeitet sie im Kontor der Familie, einem Luxuskaufhaus, dass sie einmal erben wird. Da ihre Eltern schon starben, als sie noch ein kleines Kind war, lebt sie seitdem bei ihrer Großmutter Henriette, die das Kontor seit Jahrzehnten leitet. Doch plötzlich gerät Magaretas Leben aus den Fugen. Nicht nur dass sie Wahnvorstellungen hat, kann sie anscheinend mit ihrem puren Willen Dinge beeinflussen. Als sie bemerkt, wie ihr Freund sie hintergeht, stirbt dieser beinahe, ohne dass sie ihn auch nur berührt hätte. Da sich ähnliche Vorkommnisse wiederholen, findet sich Magareta schließlich in der Psychiatrie wieder. Auf ihrem Zimmer dort erhält sie immer wieder Besuch vom ‚verrückten Jan‘, der ihr wirre Geschichten von Drachen in Menschengestalt erzählt und meint, Magareta wäre gar nicht verrückt, sondern alles, was sie gesehen und getan hat, wäre real. Doch Magareta ist zu sehr Realistin, um ihm das zu glauben. Oder ist dieser Jan vielleicht doch nicht so verrückt, wie sie denkt? Was wie ein Roman über psychische Bewusstseinsstörungen beginnt, entwickelt sich im weiteren Verlauf zu einer gut durchdachten Fantasy-Story. Sowohl Magareta, die von Jan immer nur als Sofie angeredet wird, als auch der Leser erfahren darin erst nach und nach, worum es wirklich geht und was sich hinter Magaretas Erlebnissen verbirgt. Angesiedelt ist die Handlung in dem im Fantasy-Genre ansonsten eher unterrepräsentierten Norddeutschland, genauer gesagt in Lübeck und Umgebung. Daher lässt die Autorin Johanna Benden ihre Protagonisten teilweise auch typisch norddeutsche Ausdrücke benutzen. Das Wort „Spacken“ (Dummkopf, Idiot, Trottel), mit dem Magareta/Sofie den ‚verrückten Jan‘ oft ärgert, dürfte weiter südlich beispielsweise weitgehend unbekannt sein. Trotz solcher Begriffe ist das Buch jedoch auch für Nicht-Nordlichter gut lesbar. Es ist in einem angenehmen, flüssigen Schreibstil verfasst. Drachen, die allerdings gänzlich anders als in den meisten anderen Werken des Genres daherkommen, sind die einzigen mystischen Wesen, denen der Leser in dieser Urban Fantasy begegnet. Es deutet sich aber bereits an, dass sich das in einer Fortsetzung durchaus ändern könnte. Allerdings hat die Heldin vorläufig auch genug damit zu tun, mit den Drachen und ihren Eigenarten klarzukommen. Die interessante und in mancherlei Hinsicht auch überraschende Fantasy-Handlung wird leider teilweise von einer sich immer wieder in den Vordergrund drängenden Lovestory überlagert. Letzteres führt dazu, dass „Der Zauber des Phönix“ wohl vorrangig weibliche Leser ansprechen dürfte, obwohl das Fantasy-Element durchaus auch männlichen Lesern gefallen könnte. Fazit: Eine norddeutsche Urban Fantasy mit einer großen Portion Romance.

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  • Einsam unter Drachen

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    Frank1

    11. May 2016 um 16:41

    Klappentext: Liebe… ist bloß eine chemische Reaktion, die den Fortbestand der Art sichert. Bei der Wahl des Lebenspartners höre ich besser auf meinen Verstand als auf wildgewordene Hormone. Margareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch rätselhafte Ereignisse und ungewöhnliche Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich? Sind die Geschichten am Ende alle wahr? "Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix" ist der erste Band der Lübeck-Reihe und ein in sich abgeschlossener Roman. Als Margaretas Welt aus den Fugen gerät, fühlt sie sich der Situation hilflos ausgeliefert und ist am Ende ihrer Kräfte. Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte sie in der Lübecker Psychiatrie als Letztes gerechnet, aber dann begegnet sie Jan. Der junge Mann ist offensichtlich verrückt, erzählt ihr abgedrehte Geschichten und besucht sie jeden Tag auf ihrem Zimmer. Vor allem aber bringt er sie zum Lachen. Mit der Zeit beginnt Margareta Jan zu vertrauen und stellt fest, dass es in dieser Welt noch so viel mehr gibt, als sie bisher für möglich gehalten hat. Mit Jans Hilfe begibt sie sich auf die Suche nach ihrem wahren "Ich" und findet neben Magie und Drachen ihre große Liebe. Rezension: Magareta Sofie Fredenhagen ist mit ihrem Leben eigentlich ganz zufrieden. Seit sie ihr Informatikstudium abgeschlossen hat, arbeitet sie im Kontor der Familie, einem Luxuskaufhaus, dass sie einmal erben wird. Da ihre Eltern schon starben, als sie noch ein kleines Kind war, lebt sie seitdem bei ihrer Großmutter Henriette, die das Kontor seit Jahrzehnten leitet. Doch plötzlich gerät Magaretas Leben aus den Fugen. Nicht nur dass sie Wahnvorstellungen hat, kann sie anscheinend mit ihrem puren Willen Dinge beeinflussen. Als sie bemerkt, wie ihr Freund sie hintergeht, stirbt dieser beinahe, ohne dass sie ihn auch nur berührt hätte. Da sich ähnliche Vorkommnisse wiederholen, findet sich Magareta schließlich in der Psychiatrie wieder. Auf ihrem Zimmer dort erhält sie immer wieder Besuch vom ‚verrückten Jan‘, der ihr wirre Geschichten von Drachen in Menschengestalt erzählt und meint, Magareta wäre gar nicht verrückt, sondern alles, was sie gesehen und getan hat, wäre real. Doch Magareta ist zu sehr Realistin, um ihm das zu glauben. Oder ist dieser Jan vielleicht doch nicht so verrückt, wie sie denkt? Was wie ein Roman über psychische Bewusstseinsstörungen beginnt, entwickelt sich im weiteren Verlauf zu einer gut durchdachten Fantasy-Story. Sowohl Magareta, die von Jan immer nur als Sofie angeredet wird, als auch der Leser erfahren darin erst nach und nach, worum es wirklich geht und was sich hinter Magaretas Erlebnissen verbirgt. Angesiedelt ist die Handlung in dem im Fantasy-Genre ansonsten eher unterrepräsentierten Norddeutschland, genauer gesagt in Lübeck und Umgebung. Daher lässt die Autorin Johanna Benden ihre Protagonisten teilweise auch typisch norddeutsche Ausdrücke benutzen. Das Wort „Spacken“ (Dummkopf, Idiot, Trottel), mit dem Magareta/Sofie den ‚verrückten Jan‘ oft ärgert, dürfte weiter südlich beispielsweise weitgehend unbekannt sein. Trotz solcher Begriffe ist das Buch jedoch auch für Nicht-Nordlichter gut lesbar. Es ist in einem angenehmen, flüssigen Schreibstil verfasst. Drachen, die allerdings gänzlich anders als in den meisten anderen Werken des Genres daherkommen, sind die einzigen mystischen Wesen, denen der Leser in dieser Urban Fantasy begegnet. Es deutet sich aber bereits an, dass sich das in einer Fortsetzung durchaus ändern könnte. Allerdings hat die Heldin vorläufig auch genug damit zu tun, mit den Drachen und ihren Eigenarten klarzukommen. Die interessante und in mancherlei Hinsicht auch überraschende Fantasy-Handlung wird leider teilweise von einer sich immer wieder in den Vordergrund drängenden Lovestory überlagert. Letzteres führt dazu, dass „Der Zauber des Phönix“ wohl vorrangig weibliche Leser ansprechen dürfte, obwohl das Fantasy-Element durchaus auch männlichen Lesern gefallen könnte. Fazit: Eine norddeutsche Urban Fantasy mit einer großen Portion Romance.

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  • Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix: Lübeck 1

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    SanNit

    13. April 2016 um 12:13

    Ein sehr emotionaler Einstieg in die neue Nebelsphäre - ReiheBefinden uns diesmal in Lübeck.Wir beginnen, ganz in Ruhe mit dem Leben der Sofie.Welches dann Stück für Stück aus den Fugen gerät.Dann lernt sie Jan kennen ......Das ganze Buch besteht nur aus Gefühlen.Bill bringt uns zum Lachen.Sofie und Jan zum träumen, weinen und verzweifeln.Ärgern uns mit dem Einen oder Andern.Wir treffen viele alte Bekannte wieder.Zusammenfassend - wieder ein wundervolles Buch

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  • Der Auftakt einer grandiosen Fantasyreihe

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    Nady

    30. March 2016 um 14:25

    Klappentext:Margareta ist die einzige Erbin des Handelskontors Fredenhagen in Lübeck. Nach ihrem Studium scheint sie ihren Platz im Familiengeschäft gefunden zu haben. Endlich bekommt sie die Anerkennung, um die sie lange Zeit gekämpft hat. Doch rätselhafte Ereignisse und ungewöhnliche Stimmungsschwankungen lassen die junge Frau plötzlich an ihrem eigenen Verstand zweifeln. Emotionen und Erinnerungen aus der Vergangenheit überkommen sie. Sie fühlt sich zudem von Angsteinflößenden Schuppenwesen bedroht und wird immer wieder bewusstlos. Doch was ist Realität, was Illusion? Als sie in einem psychiatrischen Krankenhaus aufwacht, lernt sie Jan kennen. Was will er von ihr? Was hat es mit seinen abstrusen Geschichten über Drachen und Magie auf sich?Sind die Geschichten am Ende alle wahr?Meine Meinung:Cover: Das Cover ist einfach atemberaubend schön. Es ist in verschiedenen Blautönen gehalten, die ineinander übergehen. Vorne sieht man, wenn man genau hinschaut, einen fliegenden Drachen. Am Anfang dachte ich, es handele sich um einen Vogel. Ein sehr schönes Cover, was einem viel Fantasy verspricht.Inhalt:Margarete hat endlich ihren Platz im Familienunternehmen gefunden. Sie ist für die einwandfreie Funktion der Computer zuständig und versucht, neue Ideen in die Firma ihrer Großmutter einzubringen. Doch plötzlich geht es ihr immer schlechter. Sie fühlt sich matt, hat öfters Schwindelanfälle und was das Angsteinflößende ist, sind die Schuppenwesen, die sie immer wieder vor sich sieht. Nach einem weiteren Schwächeanfall, bei dem sie ihr Bewusstsein verliert, wird sie in eine Klinik eingewissen. Natürlich weiß sie nicht was sie hier soll und wundert sich, als sie immer wieder Besuch von Jan bekommt, ebenfalls ein Patient in der Psychiatrie. Mit der Zeit entwickelt sich zwischen den Beiden eine Art Freundschaft und als Jan dann noch beginnt über Drachen und Magie zu sprechen, vertraut Margarete ihm an, dass sie in letzter Zeit immer wieder Schuppenwesen zu sehen glaubt. Jan glaubt ihr und zusammen fliehen sie aus der Klinik, den Jan will Margarete etwas unglaubliches zeigen. Den Jan ist in Wirklichkeit kein Patient der Klinik.Fazit:Dies war der erste Roman, den ich von Johanna Benden gelesen habe und sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Es handelt sich bei dem Roman um den ersten Teil der „Lübeck-Reihe“. Unter „Nebelsphäre“ ist schon eine Reihe erschienen, dieses war die „Kiel-Reihe“. Johanna Benden hat einen unheimlich lebendigen Schreibstil und hat es geschafft, die Spannung im Buch immer wieder aufleben zu lesen. Sie hat die Gabe, Charaktere unheimlich gut und lebensecht zu beschreiben, so dass man das Gefühl hat, die Charaktere wirklich zu kennen und mit Ihnen mitzufiebern. Ein wunderbarer Fantasyroman, den ich wirklich empfehlen kann. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Band, denn ich möchte schon gerne wissen, wie es mit Margarete und Jan weitergeht. Vorlesevideo:     https://youtu.be/IFYaQRt2Sqo

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  • Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix: Lübeck-Reihe 1

    Nebelsphäre - Der Zauber des Phönix

    VonnyBonn

    11. February 2016 um 13:54

    Mein erstes Buch von Johanna Benden und was soll ich sagen ich bin der Magie der Drachen vollkommen erlegen :-) Tolle Charaktere, wunderbare Beschreibungen der Schauplätze, mir kam es vor als ob ich mitten im Geschehen stehe. Margareta war mir von anfang an sympatisch. Aber ich möchte hier nicht allzu viel verraten. Es ist eine Geschichte, gefüllt mit Humor, Spannung und teilweise doch unerwarteten Wendungen. Trotz das ich die Kiel Reihe nicht kenne, bin ich sehr gut in die Geschichte rein gekommen, der Schreibstil ist flüssig und sehr bildlich. Ich hatte direkt eine Vorstellung wie die Charaktere und Schauplätze aussehen. Es ist eine Geschichte wie sie, in meinen Augen, magischer nicht sein kann. Die Magie der Drachen hat mich gefangen genommen und ich freue mich auf mehr! Und werde sicher demnächst mit der Kiel Reihe beginnen. 5 Sterne von mir und absolute Leseempfehlung für Drachenfans und die die es noch werden möchten.

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