Johanna Danninger Meyruka. Die goldene Kriegerin

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Inhaltsangabe zu „Meyruka. Die goldene Kriegerin“ von Johanna Danninger

**Wenn deine Liebe das Schicksal der Welt bestimmt...** Vor drei Jahren besetzten die technologisch überlegenen Kytharer die Erde und verdrängten die minderwertige Menschheit rücksichtslos von ihrem Platz. Sie machten sich den gesamten Planeten zu eigen und alles, was darauf lebte. Doch im Verborgenen regt sich bereits der Widerstand. Die 19-jährige Meyruka wurde ihr ganzes Leben auf die drohende Invasion der Kytharer vorbereitet. Als Anführerin der geheimen Organisation Rebell City verfolgt sie nur ein Ziel: die Erde zurückzuerobern. Aber auf eines ist Meyruka nicht vorbereitet: die Begegnung mit Captain Syn Leroi, dem kytharischen Offizier mit den bernsteinfarbenen Augen… //Textauszug: Sie betrachtete ihn eingehend und versuchte eine Begründung für ihr Gefühl zu finden. Syn Leroi erschien auf den ersten Blick wie ein typischer Taorak. Hochgewachsen, muskulös, mit dunklen Haaren und olivfarbenem Teint. Eine Tätowierung am Hals kennzeichnete ihn deutlich als einen künstlich erschaffenen Replikanten. Seine Gesichtszüge waren ebenmäßig und makellos, wie das eines jeden Neugeborenen. Nur die besten und reinsten Erbinformationen, sorgfältig ausgewählt und zusammengesetzt zu einem perfekten Kytharer. Und doch war er auf eine unbestimmte Weise anders. Das war ihr sofort aufgefallen, kaum hatte er den Verhörraum betreten. Er strahlte etwas aus, das eigentlich einem jeden Taorak verboten war. Individualität…//

Viel Potenzial, allerdings lässt die Umsetzung noch viel Luft nach oben.

— SofiaMa

Stimmige Handlung, starke Charakteren, schlüssige Geschichte. Würde ich empfehlen!

— Steffifi

Sehr gutes Buch

— claira1993

Gut durchdachte Science-Fiction Geschichte, die das Leserherz höher schlagen und mit den Protagonisten mitfiebern lässt!

— Tiana_Loreen

Eine gelungene Kombi aus Science Fiction und Dystopie, die mich begeistern konnte, im Nachhinein aber etwas vorhersehbar war

— MissTalchen

Eine ungewöhnliche Geschichte, die viel Aufmerksamkeit beim Lesen einfordert.

— Steidi

Durchwegs ansprechend, mit unterschwelliger Botschaft, außerirdisch unterhaltsam, doch ohne den großen WOW Effekt !

— Avirem

Eine wirklich klug durchdachte science-fiction Geschichte, die vor allem mit einer starken Heldin, einer verbotenen Liebe undAction punktet!

— Levenya

Eine grandiose Fantasy-Dystopie mit einer taffen Kriegerin und den Wurzeln eines neuen Volkes! :D

— suggar

Auf jeden Fall mein Monatshighlight :-)

— Sonjalein1985

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Neanderthal

Bei Seite 414 abgebrochen.

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Schwerelos, hilflos und doch so liebevoll und spannend. Katie Khan lässt den Leser mitfiebern und bringt uns Max und Carys dicht an Herz.

einz1975

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Super lustig und sehr unterhaltsam. Allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt.

Pii

Giants - Zorn der Götter

Kommt nicht ganz an den ersten Band ran, aber nach wie vor sehr unterhaltsam. Ich bin gespannt auf Teil 3.

Dajin

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    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    SofiaMa

    14. July 2016 um 14:43

    Das Cover gefällt mir gut. Es zeigt eine junge Frau, die ganz offensichtlich Meyruka darstellen soll, vor einem Wasserfall, was gut zum Inhalt passt, da ein Wasserfall dort eine große Rolle spielt, wie allerdings erst später klar wird. Die Farbgestaltung und der Titel passen zusammen, was mir auch gut gefällt. Die Kapitel sind mittellang. "Meyruka" startet direkt superinteressant mit einem Zeitsprung zwischen dem Prolog und dem ersten Kapitel, sodass beim Leser natürlich sofort viele Fragen auftreten, deren Antwort man erst nach und nach erhält. Das erhöht direkt zu Anfang enorm die Spannung und drängt einen zum Weiterlesen. Das was es jedoch schon mit dem Besonderen am Buch, der Rest ist leider nur durchschnittlich. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr, was meiner Meinung nach sehr schade ist, da es sonst ein wirklich spannender Auftakt zu einer interessanten Reihe hätte werden können. So ist die Protagonistin zwar echt sympathisch und selbstbewusst, und man kann sich gut in sie hineinversetzen, allerdings fehlt es ihr an Tiefe. Somit hat sie nicht das "gewisse Etwas", das ein sehr gutes Buch bzw. in dem Falle eine sehr gute Protagonistin ausmacht, wodurch zum Leser auch immer noch etwas Distanz bleibt. Man kann ihre Handlungen und Gefühle also gut nachvollziehen, allerdings bleibt das Mitfiebern aus. Ähnlich verhält es sich bei anderen Figuren: Sie scheinen zuerst alle recht gut durchdacht, allerdings bleiben sie alle relativ oberflächlich und wenig geheimnisvoll. So ist ihre Rolle im Buch schon von vorneherein offensichtlich, auch wenn sie zuerst nicht explizit genannt wird. Dadurch wird natürlich auch die restliche Handlung vorhersehbar und es kommt nur wenig Spannung auf. Man wird als Leser nicht überrascht, da eben alle Figuren und die Handlung sehr einfach gestrickt sind. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich das Buch gar nicht spannend fand, im Gegenteil. Es gibt viele Szenen, bei denen man schon gefesselt ist, aber, wie auch bei den Figuren, eben nur oberflächlich und nicht so, dass man gar nicht mehr aufhören kann. Das liegt, wie gesagt, an den fehlenden Plottwists, wodurch die Geschichte vorhersehbar wird. Das Ende ist dann zwar zufriedenstellend und macht ein wenig neugierig auf Band 2, allerdings auch nicht so, dass ich das Buch jetzt unbedingt lesen muss. Ich werde es wahrscheinlich auch nicht lesen, weil "Meyruka", wie erwähnt, in jedem Aspekt nicht mehr als durchschnittlich ist, selbst nicht der Schreibstil, der, genau wie der Rest des Buches, böse gesagt bloß 08/15 ist. "Meyruka" hätte durchaus hohes Potenzial zu einem spannenden Auftakt gehabt, durch fehlende Tiefe bei den Figuren und wenige bis gar keine Plottwists bleibt das Buch jedoch bloß durchschnittlich, weshalb es auch die durchschnittliche Note erhält. 3/5 Sterne.

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  • Sehr interessant!

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Shiro_91

    22. February 2016 um 13:41

    MEINE MEINUNG Meyruka hat mir nicht nur wegen der Handlung sehr gut gefallen, sondern auch wegen der Protagonistin. Ich bin ohne Erwartungen an das E-Book herangegangen und es hat mich positiv überrascht. Zwar gibt es einige Parallelen zu Filmen oder TV- Serien, aber das lässt sich glaube ich bei einem Sci-Fi andeutenden Geschichte nicht vermeiden, dennoch muss ich sagen, es hat mich nicht gestört. Die gesamte Story ist sehr gut nachvollziehbar und spannend geschrieben. Auch die handelnden Figuren sind auf ihre Art interessant und haben ihre Macken und sind sympatisch. Allen voran Meyruka. Sie ist tough, lässt sich nicht in Bockshorn jagen, hilft wo sie nur kann und hat auch ihre weichen Seiten, besonders wenn es um einen bestimmten Kytharer geht, der sie um den Verstand bringt. Sie ist besorgt um ihre Mitmenschen und versucht mit allen Mittel gegen die Invasion der ''Aliens'' anzutreten, auch wenn die manchmal ihr eigenes Leben dabei riskiert.  Auch der besagte Kytharer Syn Leroi, ist auf seine Weise eine Art Unikat. Wenn man bedenkt, dass allen Kytharer ab der zweiten Generation jegliche Gefühle und eigenständiges Denken in ihrer DNA entfernt wurde (soweit ich es verstanden habe). Er hinterfragt die Entscheidungen des Rates und des Senators und macht sich nicht wirklich Freunde damit und er versucht es mit allen Mitteln zu verstecken. Doch plötzlich findet er sich unter den Rebellen und sein Wissensdurst lässt sich somit nicht mehr verleugnen. Was ich interessant, aber doch vorhersehbar fand, dass es sich den Rebellen angeschlossen hat. Na ja, manchmal ist es halt so, aber das tat der Geschichte keinen Abbruch. Die Handlung im Gesamten ist nachvollziehbar geschrieben und man kann sie durch den flotten Schreibstil wirklich ohne stocken und pause durchlesen, was man nicht immer in einem Buch hat. Man muss nicht viel nachdenken und kann sich auf eine interessante und spannende Geschichte einlassen, bei der nicht (wie in so manch anderem Buch) die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern dezent im Hintergrund gehalten wird, die aber für die Entwicklung von Meyruka und Syn eine Rolle spielen und sich wunderbar im Gesamtbild einfügt. Bildhafte Beschreibung der Handlung und Schauplätze lassen den Leser in das Geschehen eintauchen, so dass man sich auf ein tolles Kopfkino einlassen kann. Ich kann von daher Meyruka - Die goldene Kriegerin empfehlen und verspreche eine unterhaltsame Lesezeit, die man in diesem E-Book finden wird.

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  • Gelungener Einzelband über eine mögliche Invasion der Erde

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    PetrovaFire

    26. January 2016 um 20:55

    Ursprünglich veröffentlicht auf Books on PetrovaFire  Erster Satz "Nervös hielt Edward das Handy an sein Ohr." Gestaltung Ehrlich gesagt, hätte ich das Cover in einem Buchladen gesehen, wäre ich daran vorbeigelaufen. Die Motive ergeben erst wirklich Sinn, wenn man das Buch gelesen hat. Nichts deutet daraufhin, dass sich hier hinter eine Geschichte über die Existenz von Aliens, die unseren Planeten besiedeln, versteckt. Sonst gehöre ich eher zu der Fraktion, Gesicht auf dem Cover ist in Ordnung, hier allerdings gefällt mir die Gestaltung von Meyruka einfach nicht. Lieber hätte ich sie schon hinten gesehen mit einer Waffe in der Hand. Denn dieses Bild habe ich von ihr nach dem Lesen. Leider eher ein Coverflopp. Da "Meyruka" bisher nur als ebook erhältlich ist, bieten sich im Inneren nun nicht allzu viele Gestaltungsmöglichkeiten. Doch die die möglich sind wurden genutzt. So sind die Kapitelüberschriften passend zur Schrift auf dem Cover und etwa doppelt so groß wie die normale Schrift. Zwischen einzelnen Sinnabschnitten werden durch jeweils drei kleine Symbole voneinander getrennt. Ich vermute diese Symbole könnten Blumen darstellen, sicher wäre ich mir allerdings nicht. Die Gestaltung von Meyruka lässt sich eigentlich nur mit dem Spruch "Beurteile ein Buch nie nach seinem Einband" am Besten zusammenfassen. Meine Meinung Meyruka ist neben dem Titel auch der Name der Protagonistin und ich muss sagen, irgendwie finde ich den Namen toll. Gelesen habe ich das Buch im Rahmen der Blogtour. Lobenswert, gleich vorweg, ist, dass Meyruka nicht der Auftakt zu einer Reihe sondern ein in sich abgeschlossener Roman ist. Ich hatte eigentlich keine allzu hohen Erwartungen. Es klang spannend, aber das Thema ist auch immer etwas heikel. Entweder es wird gut erklärt und dargestellt oder es ist totaler Mist. So bisher meine Erfahrungen. Erst einmal Entwarnung: "Meyruka - Die goldene Kriegerin" gehört zur ersten Kategorie. Ich empfand alle Erklärungen, was die Kytharer unterscheidet und definiert gut und logisch. Außer die, weshalb wir uns so ähnlich sind. Entschuldigung, aber die Erklärung wirkte nun leider wirklich wie "Hmmm, verdammt ich brauch eine Erklärung, falls wer fragt - was zumindest ich übrigens nicht tat - weshalb Menschen und Kytharer sich so ähnlich sind. Ach komm nehm ich das, wird schon keinen groß stören oder noch mehr Fragen aufwerfen." Hat es aber. Glücklicherweise machte das nicht sonderlich viel an der Geschichte aus. Die Charaktere waren alle insgesamt in Ordnung, aber halt typisch Jugendbuch. Keiner tat für mich jetzt etwas, dass ich jetzt so nicht erwartet hätte. Dennoch empfand ich sie alle als äußerst sympathisch und relativ gut ausgearbeitet. Lustiger Fakt am Rande: Auch wenn es zur Buchbeschreibung nicht wirklich passt, musste ich mir den Kytharer-Arzt immer als Pille aus "Raumschiff Enterprise" vorstellen. Mich störte allerdings noch eine weitere Sache: Meyrukas "Geheimnis" empfand ich als so offensichtlich, dass selbst Captain Obvious sich wohl vor den Kopf geschlagen hätte. Es so lange hinauszuzögern war wirklich nicht nötig oder man hätte weniger Hinweise geben sollen. Sonst muss ich sagen, dass es wohl eines der längsten im.press Bücher ist, die ich gelesen habe. Es hat mir gefallen, dass sich die Autorin Zeit nahm und diese auch ihren Charakteren für die Entwicklung gab. Es ruiniert oftmals eine gute Idee wenn alles plötzlich viel zu schnell geht. Der Schreibstil von Johanna Danninger ist gut. Ich würde ihn allerdings wohl nicht unbedingt wiedererkennen, was an sich auch nicht schlimm ist. Guter Durchschnitt eben.    "Meyruka - Die goldene Kriegerin" ist ein gelungener Einzelband über eine mögliche Invasion der Erde durch Aliens. Jedoch gibt es hier und da noch einige Sachen, die hätten besser gemacht werden können. Insgesamt jedoch, ist "Meyruka" gut erzählt, logisch und durchdacht.

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  • Guter Plot mit kleinen Schwächen

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Eva-Maria_Obermann

    21. January 2016 um 15:18

    Außerirdische haben auf der Erde die Macht an sich gerissen. Die Rasse der Kytharer braucht weniger Sauerstoff und ist wechselwarm. Um auf der Erde angenehm überleben zu können, wollen sie die Atmosphäre wandeln. Dass sie damit das gesamte Ökosystem der Erde zerstören, interessiert sie scheinbar wenig. Mit einer überschaubaren Anzahl Rebellen kämpft die junge Meyruka unter Leitung ihres Vaters gegen die Invasoren. Als sie auf den Captain Syn Leroi trifft, erkennt sie etwas, was die Kytharer eigentlich verboten haben: Individualität. Syn beginnt an seinen Befehlen zu Zweifeln und gerät damit selbst auf die Abschussliste. Gemeinsam mit Meyruka, die ihm erklärt, was der Senator verheimlich will, beginnt er, gegen sein eigenes Volk zu kämpfen, um den Kytharern die Wahrheit zu sagen und die Invasion zu stoppen. Dass sich zwischen Syn und Meyruka eine Beziehung entwickelt ist wohl überflüssig zu sagen. Die gegenseitige Faszination und Bewunderung, der Reiz des Verbotenen, die eigentümliche Anziehung. Aber anders wie in anderen romantisch durchsetzten Büchern wird die Liebesbeziehung hier nicht treibende Kraft. Es geht nicht darum, wie die beiden zusammenkommen können, sondern darum, die Erde zu retten. Dadurch wird die Romantik zum Beiwerk, zur Kür, die den roten Faden nicht dominiert und genug Platz für Handlung, Entwicklung und Figuren lässt. Dabei ist der Stil wackelig. Sehr gute Passagen, die viel Stimmung aufbauen und die Handlung ergänzen und nach vorne bringen werden immer mal wieder abgelöst von wackeligen Szenen, die eher beschreibend sind. Gerade der Einstieg ist mir darum schwergefallen. Immer wieder werden Erklärungen eingeführt, die zwar nur selten bedingt brauchbar sind, den Fluss der Geschichte aber einfach stören. Auch die Handlung ist im Grunde keine neue oder große Überraschung, aber gut zusammengefügt und mit kleinen Überraschungen und Wendungen gespickt. Hin und wieder ist der Zufall nach meinem Geschmack zu stark beansprucht. Schön ausgearbeitet ist dabei die Figurenentwicklung, der Plot allgemein und Kampfszenen. Da hat das Lesen wirklich Spaß gemacht und im Grunde habe ich dadurch dann auch das Buch verschlungen. Alles in allem ist das Buch eine kurzweilige Unterhaltung für alle Freunde der Science Fiction (mit romantischem Einfluss) sehr gut geeignet. Grundlegte Faktoren werden aufgezeigt, so dass die Geschichte nicht ins Fantasy abdriftet und der rote Faden bleibt klar. Die Nebenhandlungen der romantischen Beziehung und Selbstkrise des Kyhtarers Syn sind gut ausgearbeitet und treiben die Handlung voran, ohne sie in eine Richtung zu drängen. Daran ist eine gute Komposition zu erkennen. Kleinere Makel bleiben aber bestehen.

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  • Buchverlosung zu "Meyruka. Die goldene Kriegerin" von Johanna Danninger

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Si-Ne


    • 2
  • [REZENSION] "MEYRUKA - DIE GOLDENE KRIEGERIN" VON JOHANNA DANNINGER

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Nele91

    09. January 2016 um 17:24

    Link zur Blogrezension: http://time-for-nele.blogspot.de/2016/01/rezension-meyruka-die-goldene-kriegerin.html → INHALT ← Die Geschichte handelt von Meyruka, einer Widerstandskämpferin die im Verborgenen eine Rebellion gegen die scheinbar weit überlegenen Kytharer plant. Diese haben vor 3 Jahren die Erde an sich gerissen und die, aus ihrer Sicht, minderwertigen Menschen entweder getötet oder versklavt. Als Anführerin der Organisation Rebell City plant sie einen gewaltigen Gegenschlag gegen die Kytharer um die Erde wieder in die Hände der Menschen zu bringen. Von den Sklaven wird sie ehrfürchtig nur die goldene Kriegerin genannt. Nach und nach kommt Meyruka ihrem Ziel näher, denn womit die Kythrer nicht gerechnet haben, ist die Ausdauer und Intelligenz der Menschen, sowie dessen Überlebenswille. Während einer Mission trifft Meyruka schließlich auf Captain Syn Leroi, einem kytharischen Offizier, der völlig anders als die bisherigen Kytharer ist, die sie bisher kannte. → FAZIT ← Als ich begonnen habe das Buch zu lesen dachte ich erstmal ganz schnell: "Hä? Irgendwas stimmt hier nicht.", denn ich war gedanklich bei einem völlig anderem Genre, was aber nicht die Schuld von Johanna Danninger ist, sondern meine. Denn Meyruka war mal wieder ein reiner Coverkauf. Und so war ich dann erstmal etwas verdutzt, als ich Außerirdischen und Widerstandskämpfern gegenüber stand, anstatt Zauberen, Kobolden oder anderen magischen Wesen. Ich dachte nämlich es wäre ein Fantasybuch. Nachdem sich die anfängliche Verwirrtheit dann wieder gelegt hat, bin ich etwas skeptisch an das Buch rangegangen, da ich nicht genau wusste, ob die leichte SciFi-Richtung etwas für mich ist, da ich bisher noch nichts in dieser Richtung gelesen hatte. Aber ich kann vorweg nehmen, dass diese Angst völlig unbegründet gewesen ist. Johanna Danninger hat mir den Einstieg in das Buch durch ihren sehr flüssigen und verständlichen Schreibstil mehr als einfach gemacht. Und so wurde aus einem "Ich lese mal schnell die ersten zwei Kapitel" ein "Oh verdammt, es ist 2 Uhr Nachts und ich muss morgen wieder arbeiten". Ich hab während des Lesens einfach völlig die Zeit vergessen, denn die Geschichte rund um Meyruka hat mich einfach völlig in ihren Bann gezogen. Wie bereits erwähnt ist der Schreibstil mehr als gelungen und konnte mich völlig überzeugen. Das Buch wird aus der Erzählerperspektive erzählt und so hatte ich die Möglichkeit, sowohl die Gedanken von Meyruka als auch die Captain Sin Leroi zu erfahren, was ich ziemlich spannend fand. Auch die Charaktere wurden sehr detailiert und liebevoll umschrieben, sodass ich mir gut ein Bild von den wichtigsten Protagonisten machen konnte. Mir gefällt die Art und Weise wie Johanna Danninger Figuren schafft wahnsinnig gut und hier können sich andere Autoren definitiv noch eine Scheibe abschneiden. Einziger Kritikpunkt an der ganzen Sache: Leider wurde es manchmal etwas übertrieben, wenn unter anderem Stellen kamen, wo Meyruka fast als gottgleich beschrieben wurde und wie wunderschön sie doch sei. Ich bin einfach kein Fan von so einer Übertreibung in Büchern. Es ist okay, wenn sich ein männlicher oder weiblicher Protagonist denkt oder sagt, dass er jemanden sehr hübsch findet, aber das alles sollte seine Grenzen haben. Aber kommen wir zum Handlungsverlauf. Dieser hat mich wirklich so gepackt und mit sich gerissen. Immer wollte ich wissen, was als nächstes passiert und welche Geheimnisse noch aufgedeckt werden. Einige Dinge konnte ich bereits während des Lesens erahnen, andere haben mich völlig überrascht. Das ist also wirklich super gelungen. Hin und wieder hatte ich ein paar Stellen im Buch, die etwas langatmig waren und die meiner Meinung nach entweder gar nicht rein gemusst hätten oder kürzer hätten sein können. Ich denke allerdings, dass so etwas immer Geschmackssache ist und es jeder anders sieht. Das Ende der Geschichte war auch wirklich grandios. So viel hat sich aufgedeckt und ich hatte einige Momente wo ich mich gebannt an meinen eReader geklammert habe. Ich habe wirklich so sehr mitgefiebert. Ein wirklich gelungenes Ende wie ich finde, dass keine Fragen offen lässt. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das Buch von Johanna Danninger wirklich eine tolle Geschichte ist, die mich trotz kleiner Schwächen völlig von sich überzeugt und begeistert hat. Es hat nicht wirklich viel mit Star Wars oder dergleichen zu tun, was ich automatisch mit SciFi verbinde, sondern der Fokus liegt vielmehr auf dem dystopischen und das die Erde übernommen wurde, welche Folgen das hat und wie der Widerstand gegen dieses System geführt wird. Also eher vergleichbar mit Tribute von Panem, wenn auch eine völlig andere Story. Jedenfalls hat die Geschichte für mich die volle Punktzahl verdient, da sie mich einfach gepackt hat und ich viel Spaß beim lesen hatte. Ich bin wirklich schon auf mehr Werke der Autorin gespannt.

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  • Von Anfang bis Ende spannend und packend

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Si-Ne

    25. December 2015 um 01:40

    Fazit: Ein sehr tolles Buch von einem wundervollen Verlag. Ich fand es wirklich sehr spannend und auch die Charaktere mochte ich sehr gerne oder sind mir mehr und mehr ans Herz gewachsen. Ein wirklich tolles Buch, in dem nicht immer alles glatt geht und genau das finde ich sehr gut. Bewertung: Meyruka kurz Mey, ist eine Rebellin und beweist oft stärke. Sie kann gut Pläne schmieden un befehligt die Kampfeinheit. Außerdem ist sie außerordentlich begabt. Sie ist schnell, wendig und hat gut gelernt, wie man Gegner ausschaltet. Sie überschätzt sich nicht selber, was ich wirklich toll finde. Syn Leroy ist ein sehr intelligenter Kytharer. Er hat nicht so viele Vorurteile und beobachtet die Menschen genau. Er ist ein Kämpfer und genau dafür wurde er erschaffen. Daher kennt er keine Zuneigung und Liebe. Aber er lebt nicht nur in seiner eigenen Blase, sondern interessiert sich auch für die anderen Sachen. Er ist eine Individualität, was die anderen Kämpfer der Kytharer, die Tuarek nicht haben. Und dann gab es da noch einige andere Charaktere, die alle mehr oder minder liebevoll auf ihre eigene Art sind und alle ein gutes Herz haben. Sie versuchen eben die ihren zu schützen und ich habe sie alle ins Herz geschlossen. Vielen Dank für eure Hilfe und eure Loyalität Nika, Enrico, Hank, Roxy, John, Brian und euch anderen ;) Das Buch geht darum, dass die Kytharer, eine fortschrittlicher Rasse als die Menschen, die Erde übernommen haben. Es gibt da aber eine Rebellengruppe, die ganz gut organisiert ist und langsam gegen die Kytharer gegen an geht. Die Kytharer selbst halten die Menschen für grausam und dumm. Dieses wurde den Kytharer so beigebracht. Die Story ist wirklich sehr spannend und es läuft auch nicht alles glatt und ist daher nicht ganz so vorausschauend. Manches konnte ich gut erahnen, hat mich aber gar nicht gestört. Dad Buch wird aus verschiedenen Sichten erzählt, mal aus der Sicht von Mey oder Leroy und dann auch vom Herrscher der Kytharer. 

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  • WAS ist wenn wir nicht alleine sind im Universum ...

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Avirem

    Kurzbeschreibung Vor drei Jahren besetzten die technologisch überlegenen Kytharer die Erde und verdrängten die minderwertige Menschheit rücksichtslos von ihrem Platz. Sie machten sich den gesamten Planeten zu eigen und alles, was darauf lebte. Doch im Verborgenen regt sich bereits der Widerstand. Die 19-jährige Meyruka wurde ihr ganzes Leben auf die drohende Invasion der Kytharer vorbereitet. Als Anführerin der geheimen Organisation Rebell City verfolgt sie nur ein Ziel: die Erde zurückzuerobern. Aber auf eines ist Meyruka nicht vorbereitet: die Begegnung mit Captain Syn Leroi, dem kytharischen Offizier mit den bernsteinfarbenen Augen… Meinung "Meyruka - Die goldene Kriegerin" ist das Jugendbuchdebüt von Johanna Danninger. Die Autorin hat bereits Bücher veröffentlicht, für mich war dies das erste Buch von ihr. Der Roman ist bei im.press, dem Imprint Label des Carlsen Verlages, erschienen und ausschließlich als ebook erhältlich. WAS ist wenn wir nicht alleine sind im Universum? WAS ist wenn eine andere Lebensform unseren Planeten für sich beansprucht? WAS ist wenn diese Wesen den Menschen deutlich überlegen sind? Kampf oder Kapitulation? Diesen Fragen widmet sich die Autorin in ihrem dystopischen Science Fiction Erstlingswerk für Jugendliche und Junggebliebene. Dabei bedient sich Frau Danninger einiger Klischees, dies hat mich aber nicht gestört. Die Nähe zu Filmen oder anderen Büchern mit ähnlicher Thematik ist vermutlich nicht vermeidbar und somit greifbar. Die Ideen der Autorin selbst vermengt mit bereits gekannten Elementen ergeben eine ansprechende Mischung. Tatsachen, Gegebenheiten und Besonderheiten sind in glaubhafter Art und Weise eingearbeitet. Es war mir eine Freude die starke Hauptprotagonistin auf ihrem Weg zu begleiten. Eine junge Frau, clever und toughe, nicht darauf angewiesen von einem Helden gerettet zu werden. Ebenso gerne habe ich die Menschen durch Captain Lerois Augen gesehen und miterlebt als er begann sie wirklich zu sehen. Weitere interessante Charaktere begegnen dem Leser im Verlauf der Geschichte. Es wechseln ruhige Zeiten mit temporeichen Begebenheiten, sowie Action und Gefühl. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Den Spannungsbogen empfand ich eher niedrig gehalten. Rasch kann der Bücherliebhaber sich vieles zusammenreimen und ein recht lückenloses Szenario in seiner Vorstellung konzipieren. Das Lesevergnügen wird dadurch nicht maßgeblich geschmälert, doch das Tüpfelchen auf dem i bleibt für mich dadurch verschollen. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven. Die Einblicke durch diese Sichtwechsel haben mir gut gefallen. Den Schreibstil empfand ich leicht, klar, anschaulich und wunderbar flüssig zu lesen. Die Sprache ist zur Geschichte passend und das Erzähltempo erschien mir angenehm. Fazit: "Meyruka - Die goldene Kriegerin" von Johanna Danninger ist ein gut gelungener Jugendroman. Durchwegs ansprechend, mit unterschwelliger Botschaft, außerirdisch unterhaltsam, doch ohne den großen WOW Effekt gibt es von mir gute **** Sterne. Zitat "Edward verharrte noch einen Moment und betrachtete sorgenvoll den Himmel. Er zeigte sich strahlend blau und wolkenklar. Doch das würde sich schon bald ändern..." ( Seite 6 )

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    • 10

    Nenatie

    07. December 2015 um 09:57
  • Eine tolle Autorin aber leider nicht meine Geschichte

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    SabrinaLookAtMyBooks

    30. November 2015 um 18:38

    Die ganze Rezi findet ihr hier :)

    https://www.youtube.com/watch?v=VcxyEKmxzGs&feature=youtu.be

  • Leserunde zu "Meyruka. Die goldene Kriegerin" von Johanna Danninger

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    JohannaDanninger

    Wenn deine Liebe das Schicksal der Welt bestimmt ... Liebe Leser, kaum von der Frankfurter Buchmesse zurückgekehrt, sprühe ich geradezu vor Elan. Diesen möchte ich mit euch teilen, darum lade ich euch hiermit zu einer Leserunde meines brandneuen Jugendromans Meyruka - Die goldene Kriegerin ein. Es handelt sich hierbei um mein Jugendbuch-Debüt. Umso gespannter bin ich natürlich auch auf eure Meinungen. Ich werde die Runde persönlich begleiten und mich tapfer euren Fragen stellen! Vor drei Jahren besetzten die technologisch überlegenen Kytharer die Erde und verdrängten die minderwertige Menschheit rücksichtslos von ihrem Platz. Sie machten sich den gesamten Planeten zu eigen und alles, was darauf lebte. Doch im Verborgenen regt sich bereits der Widerstand. Die 19-jährige Meyruka wurde ihr ganzes Leben auf die drohende Invasion der Kytharer vorbereitet. Als Anführerin der geheimen Organisation Rebell City verfolgt sie nur ein Ziel: die Erde zurückzuerobern. Aber auf eines ist Meyruka nicht vorbereitet: die Begegnung mit Captain Syn Leroi, dem kytharischen Offizier mit den bernsteinfarbenen Augen … Leseprobe Ich suche nun 10 Leser, die gemeinsam mit mir das Buch lesen möchten. Der Roman ist am 1. Oktober diesen Jahres bei CARLSEN Impress erschienen und ausschließlich als eBook erhältlich. Bitte beachtet dies bei eurer Bewerbung. Alle, die das Buch bereits besitzen, sind natürlich herzlich eingeladen, ebenfalls an dieser Runde teilzunehmen.Ich freue mich darauf!           Eure,           Johanna Danninger PS: Besucht mich doch auch mal auf Facebook!

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    • 139
  • Schöner Mix aus Allem, der seine Schwächen hat

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    eclipse888

    23. November 2015 um 22:09

    *3,5 Sterne* Vor drei Jahren besetzten die technologisch überlegenen Kytharer die Erde und verdrängten die minderwertige Menschheit rücksichtslos von ihrem Platz. Sie machten sich den gesamten Planeten zu eigen und alles, was darauf lebte. Doch im Verborgenen regt sich bereits der Widerstand. Die 19-jährige Meyruka wurde ihr ganzes Leben auf die drohende Invasion der Kytharer vorbereitet. Als Anführerin der geheimen Organisation Rebell City verfolgt sie nur ein Ziel: die Erde zurückzuerobern. Aber auf eines ist Meyruka nicht vorbereitet: die Begegnung mit Captain Syn Leroi, dem kytharischen Offizier mit den bernsteinfarbenen Augen… Nehmen wir einen Mixer. Los, holt ihn aus der Küche! Tun wir die Protagonistin von Throne of Glass rein. Ja? Gut. Als nächstes die Liebesgeschichte von Legend. Danach das Setting von Die 5. Welle, ein paar Element aus Seelen, jede Menge Action und noch ein paar Becher Geheimzutat. Haben wir das? Dann mixen wir mal zusammen und heraus kommt: Meyruka. Im Grunde ist die Geschichte nicht neu, aber wie die Autorin die Sache mit den Aliens aufgewickelt hat, hat mir gut gefallen. Ich mag die Idee der Kytharer und ich mag die ganzen Erklärungen, die sich dahinter verbergen, fast schon noch mehr. Okay, streichen wir das fast. Die Kytharer selbst sind ausgedacht, aber ihre Geschichte, ihre Motive, ihre Verbindung zu den Menschen, sind schlüssig und logisch. Zu den Charakteren habe ich eine... äh... sagen wir mal, nicht so einfache Beziehung. Mey erinnert sehr an Calaena aus den Throne of Glass-Büchern. Eine starke, selbstbewusste Anführerin. Aber dann war sie mir stellenweise aber auch wieder zu stereotypisch aufgebaut. Natürlich wunderschön und von Allen geliebt, sie ist etwas Besonderes. Es war nicht durchgehend, gerade am Anfang mochte ich Meyruka total, aber im Laufe der Geschichte bekam sie immer mal wieder Züge, die mich genervt die Augen verdrehen ließen. Syn hingegen ist ein Kytharer. Wenn ihr euren Blick ein paar Zeilen nach oben richtet, seht ihr, dass ich die Kytharer mochte. Pluspunkt Nummer eins. Er ist ein Charakter, der als Krieger gezüchtet wurde und dementsprechend einiges über die kytharische Waffen und Schiffe weiß – aber keine Ahnung hat, was eine Dramaqueen ist. Er ist ein wenig naiv, wodurch er in der einen oder anderen witzigen Situationen landet und keine Ahnung hat, wieso alle um ihn herum lachen. Er ist auch total lieb und loyal und jemand, den man gern hat. Habe ich auch schon erwähnt, dass er das ganze coole Kytharer-Wissen hat? ;-) Vieles „Geheimnisse“ waren ziemlich vorhersehbar. Fasst das auf, wie ihr wollt, aber es gibt den Unterschied zwischen gespannt an den Seiten kleben, weil man es wissen will und diesem „Jaaa, das habe ich mir schon gedacht“, bei dem das an-den-Seiten-Kleben ausbleibt. Besonders in der Mitte entstanden auch dadurch die eine oder andere Flaute, in der ich sehnsüchtig auf die nächste Action-Szene gewartet habe. Deshalb habe ich keine Ahnung, welche Bewertung das Buch von mir verdient. 3 Sterne? 4? Ich denke, ich klicke gleich einfach spontan auf eine davon. Denn ich mochte das Buch gerne, aber es hatte auch Schwächen, die mich zum Teil auch mal stärker gestört haben. Über die Autorin: Johanna Danninger, geboren 1985, lebt als Krankenschwester mit ihrem Mann, einem Hund und zwei Katzen umringt von Wiesen und Feldern im schönen Niederbayern. Schon als Kind dachte sie sich in ihre eigenen Geschichten hinein. Seit sie 2013 den Schritt in das Autorenleben wagte, kann sie sich ein Leben ohne Tastatur und Textprogramm gar nicht mehr vorstellen. Und in ihrem Kopf schwirren noch zahlreiche weitere Ideen, die nur darauf warten endlich aufgeschrieben zu werden! Fazit Super Idee, die an eine Mischung einzelner Aspekte aus vielen anderen Büchern erinnert, aber doch auch irgendwie neu und Schwächen aufweist. Besonders die Action gut gefallen und die Alien-Art mit all ihren Erklärungen, aber völlig überzeugt bin ich nicht.

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  • Rezension zu "Meyruka - Die goldene Kriegerin"

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Tiana_Loreen

    22. November 2015 um 20:26

    Gut durchdachte Science-Fiction Geschichte, die das Leserherz höher schlagen und mit den Protagonisten mitfiebern lässt! Großartiger Plot und Umsetzung! Inhalt: Vor drei Jahren besetzten die technologisch überlegenen Kytharer die Erde und verdrängten die minderwertige Menschheit rücksichtslos von ihrem Platz. Sie machten sich den gesamten Planeten zu Eigen und alles, was darauf lebte. Doch im Verborgenen regt sich bereits der Widerstand. Die 19-jährige Meyruka wurde ihr ganzes Leben auf die drohende Invasion der Kytharer vorbereitet. Als Anführerin der geheimen Organisation Rebell City verfolgt sie nur ein Ziel: die Erde zurückzuerobern. Aber auf eines ist Meyruka nicht vorbereitet: die Begegnung mit Captain Syn Leroi, dem kytharischen Offizier mit den bernsteinfarbenen Augen... Meine Meinung: Zugegeben, anfangs war ich skeptisch, ob dieses Buch überhaupt etwas für mich ist, denn Science Fiction mit Aliens und Co gehe ich genretechnisch lieber aus dem Weg. Ich bin so froh, dass ich es nicht getan habe! Es erinnert etwas an „Seelen“ von Stephanie Meyer, ist ebenso spannend, packend, gut durchdacht und fordert zum Mitdenken auf! Meyruka ist ein Mensch, kampferfahren und hat sich in den Kopf gesetzt, die Alieninvasion zu stoppen. Sie ist mutig, taff und lässt sich nicht unterkriegen! Mey wirkt wie der perfekte Mensch und doch ist sie meilenweit davon entfernt. Sie ist eine Kriegerin und kann mit so vielen Dingen, welche den Krieg betrifft, gut umgehen, nur mit der menschlichen Seite, sprich Gefühle ist sie eher... ja was? Kalt ist sie nicht, hat aber die Schwäche Gefühle nicht zuzulassen... Syn Leroi *seufz*. Ein Alien mit Herz oder so ähnlich. Syn ist ein kytharischer Soldat und besitzt eine Eigenschaft, welche bei seiner Art sehr selten ist - Individualität. Er denkt mit wenn er einen Befehl bekommt und handelt nicht nur. Er fragt nach und wundert sich. Blöd nur, dass genau dies zu seinem Verhängnis wird! Das Buch war in verschiedenen Sichten eingeteilt. Die beiden häufigsten zu lesenden Sichten waren die von Mey und Syn. Es war fesselnd zwischen den verschiedenen Protagonisten hin und her zu springen, auch ihre Ansichten der derzeitigen Situation zu erfahren. Einmal zu lesen angefangen, war das aufhören unglaublich schwer. Da man von jeder Person in den verschiedenen Lagern Informationen erfahren wollte. Die Schreibweise selbst war anspruchsvoll, da man in diese Welt erst einmal eintauchen musste. Die Kytharer, also die Aliens, welche die Erde für sich beanspruchen, haben viele neue und interessante Techniken, welche man erst einmal verstehen und sich auch merken musste. Hat man sich erst einmal die komplizierten Bezeichnungen und Sonderheiten gemerkt, war dem Lesefluss locker und leicht zu folgen, denn die Schreibweise war angenehm und fordert das „Zeit vergessen“ geradezu heraus! Die Idee war unglaublich! Angefangen mit der eigentlichen Idee der Alieninvasion und weitergehend mit den Aliens selbst, denn die Kytharer haben nicht nur einen gut klingenden Namen, sondern auch noch eine eigene Sprache, welche ab und an ihren Auftritt hat! Das Buch hat nicht nur Kampfszenen, sondern es werden auch tiefgründige Dinge besprochen oder es wird gescherzt. In diesem Buch wird nicht nur gekämpft oder attackiert, sondern auch gelebt - einfach menschlich sein! Die Spannung ist durchgehend anwesend und greifbar, was wiederum nicht nur an der interessanten Handlung liegt, sondern auch an den gut ausgearbeiteten Charakteren, da man als Leser einfach mit ihnen mitfiebern MUSS und für sie nur das Beste hoffen kann! Bei einem Buch ist mir sehr wichtig, dass die Charaktere leben. Lebendig werden und nicht nur eine leere Hülle bleiben, sondern eine Seele bekommen. Die Protagonisten werden auf jeder Seite lebendiger, greifbarer und realer. Die Menschen sind einfach Menschen. Mit all ihren Fehlern und Macken, aber genau das ist doch das Schöne daran, denn es wäre doch langweilig, wenn jeder immer perfekt wäre, keine Fehler machen und dazu noch vorausschauend handeln würde! Die Protagonisten überraschen, da sie ihren Witz und Humor trotz der misslichen Lage nie verloren haben. Sie waren nie zur eiskalten Brutalität übergegangen, sondern haben nur das getan, was getan werden MUSSTE, um ihr Überleben zu sichern! Fazit: Ein tolles Buch, welches spannend, packend und mitreißend ist! Es ist eine Mischung aus Science Fiction und Dystopie, welches mich kein bisschen enttäuscht hat! Die Charaktere sind großartig ausgearbeitet, die Handlung gut durchdacht und sehr gelungen ausgeführt. Die Schreibweise ist angenehm, wenn man erst einmal im Lesefluss drinnen ist. Das Ende ist zwar vorraussehbar, aber dennoch schön zu lesen. In der Mitte gibt es ein paar Seiten, die etwas träger sind, aber alles in allem ist das Buch ein wahres Lesevergnügen! „Meyruka – Die goldene Kriegerin“ bekommt von mir 4,5 von 5 Federn, da es mir wundervolle Lesestunden geschenkt hat!

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  • Science Fiction, die sogar mir gefällt

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    MissTalchen

    19. November 2015 um 13:54

    "Es war kaum zu übersehen, wie wohl er sich jetzt schon hier fühlte. Wie er sich langsam an ein Leben herantastete, das ihm stets verwehrt worden war. Ein Leben, in dem man seine eigenen Entscheidungen treffen und Fragen stellen durfte, wann immer sie aufkamen." Ich durfte das Buch im Rahmen der Leserunde lesen und war wirklich gespannt, ob mich dieser Science-Fiction-Roman eher überzeugen kann, als die 5. Welle. Und das kann er ... Zur Story:  In weiser Voraussicht ihres Vaters wurde Meyruka ihr Leben lang auf die Invasion der Kytharer vorbereitet und wehrt sich seitdem gegen die Schreckensherrschaft der Außerirdischen. Als Meyruka endlich die Gelegenheit bekommt, dem neuen System nachhaltig zu schaden und es zu stürzen, trifft sie Syn Leroi, der so ganz anders ist, als all seine Brüder und Meyrukas Weltbild gehörig auf den Kopf stellt. Doch sie darf nicht zweifeln und schon gar nichts fühlen, wenn sie ihren Plan bis zu Ende durchführen will. Meine Meinung: Als erstes muss ich dem Verlag ein Kompliment aussprechen. Das ist das 4. Impress-Buch, was ich lesen durfte und der Verlag beweist ein wirklich gutes Händchen für dystopische Jugendliteratur. Der Einstieg in die Story war wirklich super. Die Geschichte besitzt von Anfang an Tempo und Spannung und bleibt dabei trotzdem nachvollziehbar und verständlich. So bleibt es auch bis zum Ende, selbst als einige unerwartete Wendungen dazu kommen. Entäuscht war ich rückblickend nur davon, wie reibungslos die Handlung dann insgesamt doch abgelaufen ist. Viele Konfliktpotenziale wurden zwar angedeutet, aber nie ausgebaut. Es war fast schon unspektakulär, auf wie wenig Probleme Meyruka und ihre Mitstreiter stießen. Darüber hinaus sind alle großen Geheimnisse am Ende wirklich keine Überraschung mehr und wirken dadurch unnötig aufgebauscht. Das machte die Handlung allgemein leider doch ziemlich vorhersehbar. Begeistert war ich allerdings von den Charakteren. Die Figuren sind allesamt sehr eigen und komplex, dabei aber symphatisch. Meyruka als Protagonistin ist eine sehr starke Persönlichkeit und imponierte mir sehr. Dabei ist sie aber trotzdem nicht unnahbar, sondern freundlich und bodenständig und so habe ich sie schnell ins Herz geschlossen. Erzählt wird die Handlung größenteils aus ihrer Perspektive, die nur ab und zu von Syns oder wenigen anderen Sichtweisen abgewechselt wird. So wird man schnell mitgerissen und kann nicht anders, als mitzufiebern. Ein wirklich gelungener Mix aus Dystopie, Science Fiction und einer sehr dezenten Liebesgeschichte tut dabei sein Übriges. Mein Fazit: Eine sehr gelungene Kombination aus Science Fiction und Dystopie, die mich begeistern konnte, im Nachhinein aber leider etwas vorhersehbar und unspektakülär ausfiel.

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  • Invasion der Außerirdischen

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Steidi

    08. November 2015 um 13:15

    Inhalt: Die Erde wurde von einer außerirdischen Spezies- den Khytharern überrannt. Die Menschheit wurde verdrängt, getötet oder versklavt. Eine kleine Gruppe Menschen leistet noch Widerstand gegen die Khytarer, angeführt von Meyruka und ihrem Vater Edward. Sie müssen verhindern, dass die Khytharer unsere Atmosphäre verändern, ihr den Sauerstoff entziehen, denn das wäre das Ende jeglichen Lebens auf der Erde. Wird es gelingen die Erde von der endgültigen Unterdrückung der Khytharer zu retten?   Meinung: Eine neuartige Idee ist der Grundgedanke- Invasion durch außerirdisches Leben- zwar nicht, aber die verschiedenen Aspekte, die die Autorin hier mit einbringt machen es zu einem besonderen Buch. Der Gedanke ist an sich recht einfach: eine Spezies, der unseren ähnlich möchte den Planeten einnehmen. Die Menschen werden zu Sklaven der stärkeren Streitmacht, die uns unvorbereitet überrollt. Das Problem: die Khytharer können nicht atmen, die Luft enthält für sie zu viel Sauerstoff. Also versuchen sie die Atmosphäre ihren Bedürfnissen anzupassen. Auch nicht weiter überraschend: eine kleine Gruppe Menschen widersetzt sich, versteckt sich vor den Augen der Khytharer. Kommen wir zu dem, was diese Geschichte besonders macht. Zum ersten hätten wir da eine starke Protagonistin. Meyruka kommt gut ohne Fremde Hilfe zurecht, sie ist stark und eigensinnig. Außerdem verbirgt sie ein Geheimnis, was recht schnell deutlich wird. Mit der Aufklärung muss sich der Leser allerdings bis zum Ende gedulden. Zum anderen für mich sehr erfrischend: nicht das übliche Liebesbrimborium. Der Leser darf sich durchaus auf etwas Liebe freuen, doch steht die Handlung eher im Vordergrund, was das für mich sehr angenehm war. Außerdem darf sich der Leser auf viele offene Fragen und Überraschungen im Verlauf der Geschichte freuen. Etwas anstrengend war für mich, dass zwar aus Sicht eines Erzählers berichtet wurde, doch darin häufig Sprünge zwischen den Gefühlswelten der verschiedenen Figuren gemacht wurden. Diese Übergänge hätte ich mit etwas sanfter gewünscht, denn hier wird vom Leser ein großes Maß an Aufmerksamkeit eingefordert. Im Mittelteil hatte die Autorin mich kurzfristig verloren, hier gab es doch ein paar kleinere Längen. Zudem war das Ende für mich etwas zu berechenbar, ich hätte mir hier noch die große Überraschung gewünscht.     Fazit: Ein Roman, der viel Aufmerksamkeit beim Lesen einfordert, dafür aber mit einer besonderen Geschichte belohnt.

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  • ... die goldene Kriegerin ...

    Meyruka. Die goldene Kriegerin

    Levenya

    08. November 2015 um 11:03

    Meyruka - Die goldene Kriegerin Johanna Danninger, geboren 1985, lebt als Krankenschwester mit ihrem Mann, einem Hund und zwei Katzen umringt von Wiesen und Feldern im schönen Niederbayern. Schon als Kind dachte sie sich in ihre eigenen Geschichten hinein. Seit sie 2013 den Schritt in das Autorenleben wagte, kann sie sich ein Leben ohne Tastatur und Textprogramm gar nicht mehr vorstellen. Und in ihrem Kopf schwirren noch zahlreiche weitere Ideen, die nur darauf warten endlich aufgeschrieben zu werden! Quelle Website der Autorin! Erster Satz: „Nervös hielt Edward sein Handy an sein Ohr.“ Klappentext: **Wenn deine Liebe das Schicksal der Welt bestimmt...** Vor drei Jahren besetzten die technologisch überlegenen Kytharer die Erde und verdrängten die minderwertige Menschheit rücksichtslos von ihrem Platz. Sie machten sich den gesamten Planeten zu eigen und alles, was darauf lebte. Doch im Verborgenen regt sich bereits der Widerstand. Die 19-jährige Meyruka wurde ihr ganzes Leben auf die drohende Invasion der Kytharer vorbereitet. Als Anführerin der geheimen Organisation Rebell City verfolgt sie nur ein Ziel: die Erde zurückzuerobern. Aber auf eines ist Meyruka nicht vorbereitet: die Begegnung mit Captain Syn Leroi, dem kytharischen Offizier mit den bernsteinfarbenen Augen… Cover: Das Cover hat mich sehr angesprochen und war einer der Hauptgründe, warum ich mir das Buch gerne genauer anschauen wollte. Eine junge Frau mit goldenem Haar steht unter einem Wasserfall. Sie sieht wie eine Kriegerin aus und auch der Hintergrund ist in Goldfarben gehalten, was wunderbar zum Titel und Inhalt des Buches passt. Dazu der schöne Titel in der Mitte. Ich kann es nur immer wieder betonen. Ich LIEBE die Impress-Cover. Dieses ist wieder einmal ein wunderschönes Exemplar. Toll auch, dass es so schön zum ersten Teil passt :) Leseprobe Meinung: An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Impress für das Rezensionsexemplar. Die Geschichte startet mit einem kurzen Prolog aus Sicht von Edward, den wir im Verlauf der Geschichte näher kennen lernen werden. Die Geschichte beginnt mit der Invasion der Kytharer auf die Erde. Dann machen wir einen kleinen zeitlichen Sprung von drei Jahren. Die weitere Geschichte wird uns aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Hauptsächlich aus Sicht der jungen Rebellenanführerin Meyruka und zum anderen aus Sicht des kytharischen Captains Syn Leroi. Die starke Meyruka hat in ihrem kurzen Leben schon so einiges erleben und wegstecken müssen. Sie ist eine sehr charismatische Anführerin, die man einfach nur mögen kann. Sie handelt entschlossen, mutig und sehr klug. Um ihre Leute und vor allem die Erde zu retten, würde sie alles tun und muss am Ende die schwierigste Entscheidung ihres Lebens treffen … Sie ist ein sehr interessanter Charakter, der viele Geheimnisse birgt und bis zum Ende nicht ganz zu entschlüsseln ist. Man hat zwar so seine Vermutungen, aber auch die werden erst zum Schluss bestätigt. Man fiebert mit den Menschen und vor allem mit der goldenen Kriegerin mit. Ihr gegenüber steht der kytharische Captain Syn Leroi. Die beiden sind sich ähnlicher, als sie zugeben würden und stoßen immer wieder aufeinander. Eigentlich ist Syn Leroi künstlich erschaffen worden und die Fähigkeit, Emotionen zu empfinden, wurde ihm entfernt. Trotz allem weckt die goldene Kriegerin noch nie dagewesene Gefühle in ihm und er beginnt das grausame System seines obersten Senators Hysmalths zu hinterfragen. Mit schrecklichen Folgen. Auch den Captain mochte ich sehr. Zum einen haben wir durch ihn die kytahrische Seite kennen gelernt und zum anderen mochte ich ihn einfach dadurch, dass er so anders ist, als der Rest der Eliteeinheit. Er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, die erschreckend und furchtbar zugleich ist. mit ganz viel Mut und einem klugen Kopf entscheidet er sich schließlich für eine Seite. Dabei verliert er viel und gewinnt noch mehr dazu … (ohne hier schon zu viel verraten zu wollen :D)! Auch die übrigen Charaktere, wie z.B. Edward oder John, haben mir alle sehr gut gefallen. Alle sind wunderbar ausgearbeitet worden, mit ganz viel Liebe zum Detail, Charme und Kreativität hat die Autorin die Charaktere in die Geschichte verwoben und bietet jedem Raum, für seine eigene Geschichte. Die Idee mit der Invasion der Kytharer, die von einem fernen Planeten kommen, hat mir erstaunlicher Weise sehr gut gefallen. Ehrlich gesagt habe ich schon ziemlich viele außerirdischen Geschichten gelesen, die ziemlich lahm waren. Aber die Autorin schafft es durch ihre sehr gut durchdachte und logisch nachvollziehbare Geschichte, mich wieder für Science-Fiction zu begeistern. Wir lernen zum einen die Kytharer kennen, ein ganz neues Volk, das technologisch weit fortgeschritten ist und die Erde als neuen Heimatplaneten beansprucht. Menschenwerden versklavt und getötet. Nur einer kleinen Rebellengruppe gelingt es, nicht in Feindeshand zu geraten. Erst nach und nach erfahren wir, was hinter der Invasion steckt und welche Wahrheit seit Jahren verschwiegen wurde. Meyruka spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Wirklich sehr gut durchdacht! Das muss ich an dieser Stelle einfach noch mal betonen :) Obwohl Krieg herrscht, kommt die Liebe nicht zu kurz und war ein wunderschönes Element. Sowohl Meyruka wie auch Syn Leroi eintwickeln Gefühle füreinander, die nicht sein dürfen. Sie sind Feinde und können einander nicht vertrauen. Und dennoch werden sie magisch voneinander angezogen … Eine dramatische Liebesgeschichte, die vor allem zum Ende hin mehr und mehr in den Fokus rückt, verzaubert, entsetzt und einen aufatmen lässt. Mehr werde ich nicht verraten! Den Schreibstil der Autorin kannte ich bis dahin noch nicht und ich muss gestehen, dass ich teilweise meine Schwierigkeiten damit hatte. Sie schreibt sehr detailliert, bildgewaltig und extrem spannend. Dennoch war es mir an manchen Stellen etwas zu genau beschrieben und ein wenig zu langatmig. Vor allem zum Ende hin hat die Geschichte noch einmal so richtig an Fahrt aufgenommen und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Der Epilog war wunderschön und war ein toller Abschluss. Aber streckenweise hat mich die Mitte echt ein wenig angestrengt. Das ist aber auch schon meine einzige Kritik am Buch :) „Meyruka - Die goldene Kriegerin“ war für mich eine wirklich klug durchdachte science-fiction Geschichte, die vor allem mit einer starken Heldin, einer verbotenen Liebe und einem aussichtslosen Kampf um das Überleben der Erde punkten kann. Es ist die Geschichte von Meyruka, die alles opfert und den Kampf gegen die Kytharer führt. Diese spannende und bildgewaltige Geschichte kann ich wirklich jedem empfehlen, der einen Kampf gegen die Kytharer führen möchte und dabei einer schrecklichen Wahrheit auf die Spur kommen will. Lg Levenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/ Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar! Hier kaufen! Fakten: Format: Kindle Edition Seitenzahl der Print-Ausgabe: 542 Seiten Verlag: Impress (1. Oktober 2015) Sprache: Deutsch Preis: 3,99€

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