Johanna Driest Crazy for love

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Inhaltsangabe zu „Crazy for love“ von Johanna Driest

Mona ist gerade dreizehn geworden. Höchste Zeit also, sich ernsthaft Gedanken über ihr zukünftiges Erwachsenenleben zu machen. Und da ist vor allem eines wichtig: Jungs und Sex. Denn mit dreizehn geht es los, da sind sich Monas Freundinnen einig. Und als Mona Dennis kennen lernt, scheint alles so zu werden, wie sie es sich erträumt hat. Johanna Driest überrascht in ihrem mit gerade einmal vierzehn Jahren verfassten Roman mit Witz, Charme, Lebensklugheit und ausgeprägt poetischem Sprachgefühl. Dabei gelingt ihr das Kunststück, uns auch unser eigenes Leben aus einer völlig neuen Perspektive sehen zu lassen.

Absolut langweilig, teilweise zusammenhanglose Sätze...Habe durch den Hype, der damals umging als das Buch erschien, deutlich mehr erwartet.

— SophieNdm
SophieNdm

Gutes Buch für den Urlaub :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Lolita 2.0

— Holden
Holden

Für Gleichaltrige eine gute Vergleichsmäglichkeit, um sich zu fragen: Verhalte ich mich auch so wie die Protagonistin? Hoffentlich nicht...

— SarahKreativeFeder
SarahKreativeFeder

Amüsantes Buch über die Pubertät.

— kfir
kfir

joa...langweilin und so...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Crazy for love
    SarahKreativeFeder

    SarahKreativeFeder

    31. October 2013 um 10:12

    In dem Leben der 13-Jährigen Mona dreht sich alles nur noch um Jungs und Sex. Wo findet man Mister Right? Wie fühlt sich wahre Liebe an? Sie sprüht vor Neugierde und will alles erkunden; im wahrsten Sinne des Wortes... Meine Meinung: Ein bisschen zu viel Zickenkrieg, zu viele Dauertelefonate, zu viele naive Gedanken in der pubertierenden Phase eines quirligen Mädchen. Aber für Gleichaltrige eine gute Vergleichsmäglichkeit, um sich zu fragen: Verhalte ich mich auch so?

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  • Rezension zu "Crazy for love" von Johanna Driest

    Crazy for love
    Holden

    Holden

    27. December 2010 um 19:15

    "Pubertät ist, wenn die Eltern schwierig werden."
    War nur Spaß. Fräulein Driest schafft es, uns Einblick in das Innenleben einer Großstadtgöre zu vermitteln, genau so wie wir einen Blick auf die Gesellschaft von ihrem Standpunkt aus bekommen. Gar nicht mal schlecht!

  • Rezension zu "Crazy for love" von Johanna Driest

    Crazy for love
    Chelsea

    Chelsea

    07. April 2010 um 15:02

    Ich fand dieses Buch total langweilig, weil bis zum vorletzten Kapitel eigentlich so gut wie gar nichts passiert. Außerdem merkt man sehr gut, dass das Buch von einer 15-jährigen geschrieben wurde, da der Schreibstil nicht besonders anspruchsvoll ist. Ich fand es sehr lästig, das Buch überhaupt feritg zu lesen und kann es absolut gar nicht weiterempfehlen. Voll durchgefallen!

  • Rezension zu "Crazy for love" von Johanna Driest

    Crazy for love
    Wrathchild

    Wrathchild

    17. February 2009 um 22:00

    Dieses Buch hat damals ziemlich für Furore gesorgt, weil es von einer 14jährigen geschrieben wurde und sie offen über Sex und dergleichen berichtet. Nun, meiner Meinung nach hätte Johanna Driest ihre Tagebuchaufzeichnungen auch gerne für sich behalten können. Es ist überhaupt nicht interessant zu lesen und für ein so junges Mädchen in der heutigen Zeit auch keinesfalls schockierend. Ich habe ja auch nicht erwartet bei den vorliegenden Zeilen beschämt zu Boden zu schauen oder vor Schockierung den Mund offen stehen zu haben, aber der Hehl um dieses Buch ist wirklich unbegründet, meines Empfinden nachs.

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  • Rezension zu "Crazy for love" von Johanna Driest

    Crazy for love
    kfir

    kfir

    07. October 2007 um 08:55

    Ich sass wegen Nebel eine gefühlte Ewigkeit am Flughafen fest, Zeitschriften waren schon fad, da suchte ich mir am mager ausgestatteten Drehständer ein leichtverdauliches Buch, dass sich locker und schnell zu lesen versprach. Gesucht ... gefunden! Die Geschichte eines pubertierneden Mädchens auf der Suche nach Mr. Right, Zickenkriege mit den Freundinnen, das erste Mal, Dauertelefonate, etc. pp. ist an sich nicht neu, doch durch die tagebuchähnliche Darstellung schon recht interessant und amüsant. Dass dabei keine ausgefeilte Geschichte oder Charaterstudien zu erwarten sind, das sollte klar sein. Dennoch kommt die Ich-Erzählerin sehr sympathisch rüber und trägt so die Geschichte, die immer mal wieder für einen Lacher oder Schmunzler gut ist. Irgendwie erinnerte die Machart an "Bridget Jones" durch die rosarot-naive Brille einer 13jährigen gesehen, alleine schon wegen der täglichen Aufzählung der vertilgten Süsswaren. Mir hat dieses Buch drei entspannte Stunden im Boarding-Bereich und im Flieger beschert. Fein!

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