Johanna Lindbäck Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(1)
(4)
(7)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Gut.Besser.Das Beste auf der Welt“ von Johanna Lindbäck

Nach einem Jahr London kommt Sara zurück nach Luleå. Nichts hat sich verändert - aber für Sara ist alles anders: Soalsoballesnormalwäreaberichsterbe. Sie verliebt sich in Adrian, wenn da nicht ihr Ex wäre. Eine aufregend authentische Liebesgeschichte, rasant, knisternd, witzig erzählt - ein Liebesdrama.

Herzlich willkommen daheim: Die schwedische Kleinstadt ist nett, aber es hat sich nichts verändert, der selbe Trott wie ehedem. Also geht Sara wieder in dieselbe Schule, geht joggen, trifft sich mit ihren Freundinnen zum Filme-Gucken. So what. Erst als sie Adrian im Jiu-Jitsu-Kurs kennenlernt, sich jeden Tag ein bisschen mehr in ihn verliebt und ihr klar wird, dass Mattias wirklich nur ein Ex-Freund ist, weiß sie, dass jetzt, in diesem Moment, ihr Leben neu anfängt. Bittersüß und wunderschön.

Eine wundervolle Liebesgeschichte über die schwere Entscheidung in Sachen Liebe. Auch mit vielen sportlichen Aspekten gespickt

— Jackysbooks

Eine eigentlich gute Geschichte wird durch die nervige Protagonistin leider arg heruntergezogen.

— Kittyzer

So spielt das Leben - aber man hat auch nix verpasst, wenn man es nicht gelesen hat. Für Zielgruppe okay, sonst na ja.

— KleinerVampir

Eine wunderschön erzählte Liebesgeschichte, die manchmal ganz schön verwirrend war. Wie die Liebe manchmal halt ist.

— Mone80

Stöbern in Jugendbücher

Scythe – Die Hüter des Todes

Düster, spannend und einfach nur gut!

Shadow2709

Aquila

Einfach nur genial!

shari77

Blutrosen

Das Innovative fehlt mir ein wenig, trotzdem ein sehr Buch.

Sekania

Wolkenschloss

Zwischendurch wusste ich gar nicht mehr, wem ich trauen sollte. Schöne Geschichte, tolles Hotel

Panda21

Nur noch ein einziges Mal

Wieder ein rundrum gelungenes Buch von Colleen Hoover! Super authentisch und emotional.

photo_and_booksophie

Deine letzte Nachricht. Für immer.

das ging mir teilweise näher als ich es erwartet hätte <3

JeannasBuechertraum

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leider nicht das Beste auf der Welt

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    czytelniczka73

    10. December 2013 um 15:05

    Inhalt: "Die schwedische Kleinstadt Lulea ist nett,aber es hat sich nichts verändert,seit Sara wieder hier ist-derselber Trott wie immer.Also geht Sara wieder in dieselbe Schule,geht joggen,trifft sich mit ihren Freundinen zum Filmegucken.So what.Die Mattias-Erinnerungen lauren überall,doch Mattias,mit dem sie so unendlich viel Schönes erlebt hat,will nichts von ihr wissen.Aber will sie ihn wirklich zurück haben?Sara kann sich nicht entscheiden.Erst als sie im Jin-Jitsu-Kurs Adrian kennelernt,sich vielleicht jeden Tag ein bisschen mehr in ihn verliebt,weiß sie,dass jetzt,in diesem Moment,ihr Leben neu anfangen könnte-wenn da nicht Mattias wäre..." Meinung: Oh,den Klappentext fand ich echt toll-interessant und bisschen herzschmerz-dramatisch.Leider muss ich sagen,dass der Klappentext auch das Beste für mich an diesem Buch war.Die Geschichte selbst ist...na ja,merkwürdig. Sara,Mattias und seine Schwester Bella sind nicht nur Nachbarn,sie waren auch die besten Freunde.Bis aus Sara und Mattias ein Paar wird und Sara kurz vor ihre Abreise nach London Schluss Macht,da ist aus mit der Freundschaft.Ein Jahr später kommt Sara zurück und ist von dem Gedanken bessesen Mattias wieder als den besten Freund zu haben.Sie benimmt sich aber komisch,ist eifersüchtig,macht sich Gedanken mit wem er telefoniert,oder wie oft er Sex hatte(Hallo!Freunde?)Und da kommt noch Adrian dazu.Zuerst mag sie ihn nicht,dann doch und als sie ihn sehr mag,will sie Mattias nicht verletzen und trifft sich mit beiden...Dummer gehts eigentlich gar nicht.Und in diesem Chaos trifft sich Sara ständig mit ihren Freundinen zum Kaffee und Kuchen(mit 17!!!!). Das ganze Drama war für mich künstlich aufgebaut und hat mich überhaupt nicht überzeugt.Den Schreibstill mag ich auch nicht besonders,vorallem weil Sara ständig dazwischen Englisch redet,was überhaupt nicht passt und nur nervt.Vielleicht ist diese Geschichte etwas für die jungere Leser,ich fands größtenteils nur langweilig.

    Mehr
  • Sie will doch eigentlich Matthias zurück, oder etwa doch nicht…?

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    Logoso

    07. November 2013 um 13:37

    Der Roman ,,Gut.Besser.Das Beste auf der Welt.“ Von Johanna Lindbäck erschien 2013 bei Beltz und Gelberg. Die in Schweden lebende Autorin veröffentlicht mit diesem Werk ihr erstes in deutscher Sprache. Man stelle sich ein normales Leben vor, in einer kleinen Stadt. Es gibt die typischen Auf-und Abs. Gewohnheit unterbrochen von Variationen des täglich Wiederkehrenden. Aber dennoch ist man glücklich. Eine Beziehung mit einem attraktiven Partner. Gegenseitige Liebe. Aber da ist immer noch dieser Wunsch selbstständiger zu werden, nicht mehr nur abhängig von den Eltern und deren Entscheidungen zu sein. Wie erfüllen sich junge Erwachsene dieses Streben auf aufregende Weise? Genau, sie machen ein Auslandsjahr, am besten weit weg, am besten eine große Stadt. Neue Menschen, ein neues Leben, eine neue Person. Genau davon hat Sara geträumt. In London war alles möglich, dort kannte sie niemand und wenn sie zurück nach Schweden kommt, wäre sie eine andere. Ihr Plan geht auf, doch leider ist sie nicht die einzige, die sich verändert hat. Matthias, von welchem sie sich vor ihrem Abflug getrennt hat, ihn aber nie richtig aus dem Kopf bekommen hat, scheint ihr so weit weg. Ebenso Bella, seine Schwester und ihre eigentlich einmal beste Freundin. Nun ist die zurück in Schweden, und all die Dinge und Menschen, welche sie vermisst hat, werden langsam wieder eintönig oder halten sie auf Abstand. Doch was hat es mit diesem Adrian auf sich? Bei ihm fühlt sie sich wohl, verstanden, einfach glücklich. Doch Liebe? Sie will doch eigentlich Matthias zurück, oder etwa doch nicht…? Lindbäcks Roman passt zwar einerseits in das Klischee einer der vielen Variationen von Liebesgeschichten, doch verliebt man sich einfach in ihre Figuren, obwohl der Ausgang des Buches von vorne herein klar vorstellbar ist. Sicherlich ist dieses Werk für niemanden etwas, der dem unsicheren Ende einer komplizierten Erzählung entgegenfiebern möchte, doch werden die vorliegende Art von Büchern, zumindest von mir, auch viel eher gelesen, da mich die Umsetzung interessiert. Welche Art von Charakteren, mit welcher Art von Leben, schafft es wie, über welche Umwege, zum bekannten Ziel? Sicherlich ist dies eine komplizierte Formulierung, aber genau diese Antworten haben für mich ,,Gut.Besser.Das Beste auf der Welt“ zu einem Werk gemacht, welches ich der weiblichen Jugend durchaus empfehlen kann. Sara, unsere Hauptperson, aus deren Sicht berichtet wird, hat keine besonderen Talente. Sie ist einfach durchschnittlich und eben dieses Faktum hat sie unter andrem auch dazu bewogen sich in die Fremde von London zu stürzen. Sie sieht relativ gut aus, ist sportlich und unsicher. Zwar hat sie sich damals von Matthias getrennt, doch nun da sie wieder da ist, hält sie den Gedanken nicht aus, wie ein anders Mädchen bei ihm ist, ihn berührt, ihn küsst. Sie ist entschlossen zumindest seine Freundschaft wieder zu gewinnen, doch wird sie rasch von seiner ablehnenden Art verunsichert. Matthias hat Sara aufrichtig geliebt und kam mit der Trennung von ihr am besten klar, in dem er den Kontakt gänzlich abgebrochen hat. Er ist hin-und hergerissen, weiß nicht wie er mit ihr umgehen soll, oder besser wie er sich ihr gegenüber verhalten möchte. Er lässt sie nur langsam wieder an sich heran, nachdem er ihr deutlich gezeigt hat, wie es ist ohne seine fröhliche, entspannte Art auskommen zu müssen. Adrian wirkt fast schon forsch, als sich Sara und er kennenlernen. Bald wird jedoch klar, dass dies nur seine Fassade ist. Als Sara allerdings mit Jiu-Jitsu anfängt und ihm dort begegnet, zeigt er sein wahres ich: Freundlich, Neckisch, Sportlich (trotz immer gleicher nichtssagender Kleidung, die dies nicht wirklich ahnen lässt) und von der Vergangenheit gezeichnet. In Lindbäcks Schreibstil findet man sich sehr schnell ein, es ist nie schwer ihr zu folgen. Sie schafft es, dass man sich auch selbst wiederfindet und zwar gerade dadurch, dass Saras Leben die ganzen herkömmlichen Abläufe ebenso aufweist. Sie geht zur Schule, sie joggt, trifft sich mit Freunden zum Kaffee trinken, Filme schauen und Feiern und natürlich dieses eigene Erkennen, das der Alltag Abwechslung braucht. Sie schafft sich diese mit Jiu-Jitsu und Adrian. Zusammenfassend kann sich sagen: ,,Gut.Besser.Das Beste auf der Welt.“ Ist für alle diejenigen etwas, die komplizierte Liebesgeschichten mit Happy End so wie so gerne lesen aber auch für alle anderen, die im Winter im Warmen eine süße Story lesen wollen!!

    Mehr
  • Gut. Besser. Das Beste auf der Welt.

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    KleinerVampir

    11. October 2013 um 12:29

    Buchinhalt: Ein Jahr lang war die 17jährige Sara in London als Austauschschülerin. Die Zeit dort hinterließ große Lücken in ihrem Leben in der schwedischen Kleinstadt – ihr Freunde sind ihr fremd geworden und ihre Liebe zu Mattias zerbrach. Dann kommt Sara mehr durch einen Zufall in einen Ju-Jitsu-Kurs und lernt dort den attraktiven Adrian kennen, der zufälligerweise im selben Mietshaus wohnt, wie sie. Zuerst können die beiden sich nicht besonders riechen, aber Stück für Stück und Tag für Tag verlieben die beiden sich mehr ineinander. Dann allerdings lebt auch die Freundschaft zu Mattias wieder auf und das nicht nur, weil Mattias‘ Schwester Saras Freundin ist. Sara schafft es zunächst nicht, Mattias reinen Wein einzuschenken – dass sie wieder eine neue Beziehung hat. Dadurch, dass Sara ziemlich zweigleisig fährt, steht plötzlich auch ihre Liebe zu Adrian auf der Kippe: der will nur, dass Sara sich bekennt – zum einen oder anderen der beiden Jungen….   Persönlicher Eindruck: Der Roman war nicht mein erster aus der Feder einer schwedischen Autorin, auch nicht der erste, der in Skandinavien spielt. Was mir auffällt, ist, dass die Geschichten dort eine ganz andere Art haben, als die aus anderen Ländern. Ob das nun gut ist oder schlecht, vermag ich nicht wirklich zu benennen. Der Schreibstil war eingängig und man fand schnell in den Alltag eines Teenagermädchens, der sich zwischen Schule, Sport und dem Abhängen mit Freunden abspielt – mehr passierte nämlich in den ganzen 350 Seiten nicht. Ich lese sehr gerne Jugendbücher, auch wenn ich schon lange nicht mehr der Zielgruppe entspreche. Allerdings war mir Saras Leben und Liebeskummer an manchen Stellen schlicht zu langweilig. Was ist so interessant daran, wenn ein Mädchen mit ihren Freunden im Café abhängt, Filme ansieht oder im Schnellrestaurant einkehrt? Ich weiß es nicht. Die Liebesgeschichte, die im Klappentext als „bittersüß und wunderschön“ beschrieben wurde, war allenfalls Durchschnitt; okay, so ist nun mal das Leben in 99 % der Fälle – aber ich hatte mir sehr viel mehr von dem Roman erhofft, was sich dann leider nicht erfüllt hat. Gestört haben mich Saras ständige Anglizismen. Sie redet ständig Englisch und Deutsch (Schwedisch) durcheinander, so redet aber kein Mensch! Das war nach einer Weile einfach nur gekünstelt und realitätsfern – und ich meine nicht ein gelegentliches „cool“ oder „yeah“. Bitte – das war einfach nur noch an den Haaren herbei gezogen. Auch ihr ständiges Gejammer ging mir irgendwann auf den Geist. Mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm, allenfalls mit Adrian, der meiner Meinung nach der Vernünftigste der Figuren war. Sara als Protagonistin selbst war meist unreif und egoistisch – „mir geht’s ja so mies, aber nur nicht anecken bei irgendwem“. Alles in allem ist es ein netter aber flacher Roman für die 12-15-jährige Zielgruppe, weswegen ich auch altersangepasst noch 3 Sterne vergebe, aber man hat überhaupt nichts verpasst, wenn man das Buch nicht gelesen hat.

    Mehr
  • sehr gutes Jugendbuch über Liebeskummer und das Erwachsen werden

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    Manja82

    04. September 2013 um 16:50

    Nach einem Jahr London kommt Sara zurück nach Luleå. Nichts hat sich verändert – aber für Sara ist alles anders: Soalsoballesnormalwäreaberichsterbe. Sie verliebt sich in Adrian, wenn da nicht ihr Ex wäre ... Eine aufregend authentische Liebesgeschichte, rasant, knisternd, witzig erzählt - ein Liebesdrama. Herzlich willkommen daheim: Die schwedische Kleinstadt ist nett, aber es hat sich nichts verändert, derselbe Trott wie ehedem. Also geht Sara wieder in dieselbe Schule, geht joggen, trifft sich mit ihren Freundinnen zum Filme-Gucken. So what. Erst als sie Adrian im Jiu-Jitsu-Kurs kennenlernt, sich jeden Tag ein bisschen mehr in ihn verliebt und ihr klar wird, dass Mattias wirklich nur ein Ex-Freund ist, weiß sie, dass jetzt, in diesem Moment, ihr Leben neu anfängt. (Quelle: Beltz & Gelberg) Meine Meinung: Nach einem Jahr in London kehrt Sara zurück in ihre schwedische Heimat. Bevor sie nach London abgereist ist war sie 2 Monate mit Mattias zusammen, von dem sie sich noch vor ihrer Abreise getrennt hat. Nun, da Sara wieder zurück ist, drehen sich ihre Gedanken nur um das erste Treffen mit Mattias. Wie wird es ablaufen? Was werden sie sagen? Ist er mittlerweile bereit für eine normale Freundschaft? Aber Sara macht sich auch Gedanken darüber wie es mit Bella, Mattias’ Zwillingsschwester und ihre beste Freundin sein wird. Dann ist sie da, die erste Begegnung und sie verläuft total peinlich. Sara und Mattias reden kaum miteinander, wissen nicht wie sie sich verhalten sollen. Die ganze Situation ist für Sara sehr schmerzlich. Sie fühlt sich plötzlich sehr alleine. Da trifft sie im Jiu-Jitsu Kurs ihren neuen Nachbarn Adrian wieder und von Stunde zu Stunde kommen die beiden besser miteinander klar. Sie reden viel miteinander und Sara bemerkt sie empfindet mehr für Adrian. Doch was ist mit Mattias? „Gut. Besser. Das Beste auf der Welt“ ist ein Jugendbuch, welches aus der Feder der schwedischen Autorin Johanna Lindbäck. In Schweden hat sie bereits mehrere Romane veröffentlicht, hier in Deutschland ist dies ihr erstes Buch. Sara ist ein recht sympathisches junges Mädchen. Sie wirkt wie jemand von nebenan, den man vielleicht sogar schon ewig kennt. Nach ihrer Rückkehr ist Sara sehr verunsichert, da sie nicht weiß wie es mit Mattias weitergehen wird. In mancher Situation tat Sara mir schon recht leid. Adrian ist ein wirklich klasse Kerl. Er ist sympathisch, ich habe ihn sehr gerne gemocht. Adrian ist Saras neuer Nachbar und sehr schlagfertig. Die Szene zwischen ihm und Sara waren wirklich ziemlich toll dargestellt und witzig. Die anderen Figuren im Buch, wie Mattias und auch Bella, bleiben leider etwas blass im Gegensatz zu beispielsweise Sara. Eins aber kann ich sagen Mattias habe ich nicht so sonderlich gerne gemocht. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und soweit gut lesbar. Es gibt ein paar schwedische Namen, die vielleicht ein kleiner Stolperstein sein können aber man gewöhnt sich daran. Zwischendurch wird das ganze immer wieder mit englischen Begriffen und Wendungen aufgelockert, die sehr passend gewählt sind. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Sara in der Ich-Perspektive. So hat man als Leser immer das Gefühl man ist quasi richtig dabei. Die Handlung beinhaltet Themen, die besonders Jugendliche sehr ansprechen dürfte. So findet man beispielsweise Liebeskummer oder auch das Erwachsen werden im Buch. Auch kann man das Gefühlschaos, in dem sich Sara derzeit befindet recht gut nachempfinden. Fazit: „Gut. Besser. Das Beste auf der Welt“ von Johanna Lindbäck ist ein sehr gutes Jugendbuch über Liebeskummer und das Erwachsen werden. Diese Themen, die speziell Jugendliche ansprechen dürften und recht sympathische Protagonisten konnten mich recht gut unterhalten. Durchaus lesenswert dieses Buch!

    Mehr
  • Gut. Besser. Das Beste auf der Welt von Johanna Lindbäck

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    Mone80

    26. August 2013 um 14:16

      "Alles wovon ich geglaubt habe, es würde besser werden, wurde schlimmer." (Seite 145)   Nach einem Jahr London kommt Sara, 16, wieder nach Hause und nichts hat sich geändert. Das Leben plätschert dahin, alles ist ziemlich langweilig, alles noch immer so, wie es vor einem Jahr war. Nur die Freundschaft zu Bella und Mattias hat ziemlich gelitten, vorallem, weil Sara mit Mattias mal zusammen war. Es schmerzt ziemlich, dass Mattias sie kaum noch beachtet und ihr böse Blicke zuwirft, dabei möchte sie so gerne wieder mit ihm befreundet sein. Oder vielleicht doch mehr? Dann trifft sie auf Adrian und langsam merkt sie, dass er doch garnicht so übel ist. Und Mattias?   Johanna Lindbäck hat mit "Gut. Besser. Das Beste auf der Welt" ein schönes Jugend- Liebes- Verwirr-Buch geschrieben. Ich habe es sehr gerne gelesen und konnte mich auch sofort in Sara hineinversetzen. Das Buch ist aus der Sicht von Sara geschrieben und spiegelt ihr Gefühlschaos bis ins kleinste Detail. Somit bekommt man schnell ein gutes Gefühl für das Mädel, da sie ständig mit ihren Gedanken und Handlungen präsent sind. Dabei sind ihre Gedanken oft sehr taff, doch ihre Handlungen sind dann das Gegenteil. Ziemlich schräg, wenn man das eigentlich nicht möchte. Manchmal konnte ich ihr aber nicht folgen, vielleicht weil ich keine 16 Jahre mehr bin. Dann hätte ich das Mädel am liebsten mal ein wenig gerüttelt, dass sie wach wird und merkt, was sich so vor ihrer Nase abspielt.    Leider blieben durch den Erzählstil der Sara die anderen Protagonisten ein wenig blass. Man hat halt nur die eine Sichtweise im Blick und man weiß nicht, was die anderen so fühlen. Das ist dann ein wenig einseitig, was schade ist, weil sonst wäre es vielleicht auch ein wenig lebendiger gewesen. Und ab und an hatte ich auch das Gefühl mit Sara auf der Stelle zu treten und nicht wirklich voran zu kommen. Aber so ist das beim Liebeskummer, es braucht eine Zeit, bis man wirklich loslassen kann. Das fand ich bei "Gut. Besser. Das Beste auf der Welt." auch gut eingefangen. Nicht alles ist so einfach, wie man sich das vorstellt und das musste Sara auch erst lernen. Die Liebe ist nun mal nicht einfach und ich fand es echt süß, wie Johanna Lindbäck den ersten Liebeskummer in Worte gefasst hat.   Der Schreibstil ist passend für ein 16 jähriges Mädel, dass momentan in einem großen Gefühlschaos steckt. Es ist nicht übertrieben jung gehalten, ich finde es gibt nichts schlimmeres, wenn ein Autor sich bemüht Jugendlich zu halten und es dann eher lächerlich wirkt. So wirkte es natürlich.   Fazit: Wie die Liebe manchmal ist, verwirrend.

    Mehr
  • Schöne Geschichte über die Wirrungen der Liebe.

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    Kati87

    24. August 2013 um 14:36

    Zusammenfassung: Nach einem Jahr London kommt Sara zurück nach Luleå. Nichts hat sich verändert – aber für Sara ist alles anders: Soalsoballesnormalwäreaberichsterbe. Sie verliebt sich in Adrian, wenn da nicht ihr Ex wäre ... Eine aufregend authentische Liebesgeschichte, rasant, knisternd, witzig erzählt - ein Liebesdrama. Herzlich willkommen daheim: Die schwedische Kleinstadt ist nett, aber es hat sich nichts verändert, der selbe Trott wie ehedem. Also geht Sara wieder in dieselbe Schule, geht joggen, trifft sich mit ihren Freundinnen zum Filme-Gucken. So what. Erst als sie Adrian im Jiu-Jitsu-Kurs kennenlernt, sich jeden Tag ein bisschen mehr in ihn verliebt und ihr klar wird, dass Mattias wirklich nur ein Ex-Freund ist, weiß sie, dass jetzt, in diesem Moment, ihr Leben neu anfängt. Bittersüß und wunderschön. Quelle: Beltz&Gelberg Inhalt: Wie schon in der Zusammenfassung erklärt, kommt Sara nach einem Schuljahr in London wieder zurück in ihre Heimatstadt in Schweden. Bevor sie dieses Jahr in England antrat, war sie 2 Monate mit ihrem besten freund Mattias zusammen, von dem sie sich dann aber vor ihrer Abreise trennte. Mattias sagte, er wäre zu keiner normale Freundschaft mit ihr mehr bereit. Was käme einem da gelegener als ein Jahr verstreichen zu lassen, eh man sich mit dem Problem weiter befasst. Kaum in Schweden angekommen, kreisen Saras Gedanken nur noch über die erste Begegnung mit Mattias. Wie wird es sein? Ist Gras über die Sache gewachsen? Was ist mit seiner Zwillingsschwester Bella, Saras bester Freundin? Sie hat ewig nichts von sich hören lassen, ist sie etwa auch sauer auf Sara? Ihre erste Begegnung mit Mattias fällt mehr als peinlich aus, kaum ein Wort miteinander wird gesprochen, fast kein Blickkontakt. Von der ehemals sehr guten Freundschaft zu ihm ist nichts geblieben. Das schmerzt umso mehr und Sara macht sich sehr viele Gedanken, ob es jemals wieder wie vorher werden kann. Kaum hat sie sich in ihr altes Leben wieder eingefunden, fühlt sie sich allein. Als sie beim Jiu-Jitsu-Kurs ihren neuen Nachbarn Adrian wiedersieht, kommen die 2 von Trainings-Stunde zu Trainings-Stunde mehr ins Gespräch. Sara merkt bald das die für Adrian ihr doch mehr bedeutet, als sie sich eigentlich eingestehen möchte. Meinung: Schreibstil: Das Buch lässt sich flüssig recht flüssig lesen. Geschrieben aus der Sicht von Sara. Einzige kleine Stolpersteine im Lesefluss sind die teilweise verworrenen Gedankengänge von Sara, aber daran gewöhnt man sich im Laufe des Buches. Fazit: Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit der Umgangssprache der Charaktere. Ab und zu bauen diese Englisch in ihre Sätze ein, keine Ahnung ob das in Schweden so verbreitet ist oder die Autorin das einfach nur so eingebaut hat. Ich konnte mich jedoch im Laufe des Buches damit abfinden und irgendwann hat es mich nicht mehr gestört. Saras Charakter ist liebenswürdig und sie tat mir richtig leid, es ist hart seinen besten Freund zu verlieren und dadurch auch seine beste Freundin. Ich finde sie hat dennoch genug andere Kontakte, dass sie nicht ganz so wehleidig hätte wirken müssen. Ich konnte einzelne Handlungen von ihr nicht ganz nachvollziehen, mochte sie aber dennoch. Was hätte ich dafür gegeben in Adrians Kopf sehen zu können! Er war mir sofort sympatischer als Mattias, was aber auch an der Situation zwischen Sara und Mattias liegen könnte. Der Schlagabtausch zwischen Adrian und Sara brachte mich des öfteren zum Lachen. Mattias mochte ich gar nicht und es wurde auch nicht besser. Ich möchte jetzt nicht näher darauf eingehen warum, sonst würde ich zu sehr spoilern. Mich hat das Buch gut unterhalten, trotz der leichten Schwierigkeiten mit den schwedischen Stadtnamen, über denen ich wirklich manchmal 5 Minuten gebrütet habe wie man sie ausspricht. :-) Eine schöne Geschichte über die Wirrungen der Liebe.

    Mehr
  • Leider bin ich zu alt für Saras Geschichte

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    sabrinacremer

    09. August 2013 um 10:35

    Sara ist gerade von einem einjährigen Aufenthalt in London zurück gekehrt. Mit gemischten Gefühlen tritt sie ihren Freunden gegenüber. Mattias ist ihr Ex-Freund. Kurz bevor sie nach London ging, haben sich beide getrennt und hatten keinen Kontakt mehr zu einander. Dabei war er ihr erster Freund. Der Umgang mit ihm ist seltsam und verkrampft. Auch seine Schwester Bella begegnet ihr nur sehr vorsichtig. Mit Adrian zieht ein neuer Nachbar ein. Immer wieder kreuzen sich seine und Saras Wege. Sind sie am Anfang noch zickig einander gegenüber, lernen sie sich schließlich besser kennen. Auch der Kontakt zu Mattias wird deutlich besser. Irgendwann muss Sara sich entscheiden: will sie ihr altes Leben wieder, oder beginnt mit 16 Jahren ihr Leben von vorne… “Arash, Mattias, eine Menge Süßigkeiten, ein guter Musiksender im Radio und ein nagelneuer Führerschein waren eine sehr gute Kombination. Viel Gekicher. Viel Spaß. Viel wir. Ich wollte nicht nach Hause.” (Seite 319) Die Idee, die hinter dieser Geschichte steckt, hat mir sofort gefallen. Viele, die ich kenne, haben eine Zeit lang im Ausland verbracht und sind dann wieder in ihre Heimat zurück gekehrt. Gedanken, wie die Rückkehr für sie sein würde, habe ich mir nie gemacht. Das habe ich mir aber mit dem Buch erhofft. Sara kehrt aus London zurück und stellt fest, dass sich einiges verändert hat. Manches nicht. Zu Mattias kann sie erst einmal keine Verbindung aufbauen. Es fällt beiden schwer, sich in die Augen zu schauen, ihr Umgang miteinander ist mehr als verkrampft. Als dann auch noch Adrian, der Neue, nebenan einzieht, gibt es den zweiten Jungen in der Geschichte, bei dem Spannungen auftreten. Doch zu beiden bessert sich das Verhältnis im Laufe der Zeit merklich. Sara ist hin und her gerissen. Sie vermisst die Zeit mit Mattias und fragt sich, ob aus beiden wieder ein Paar werden kann. Doch auch Adrian gefällt ihr. Ab und zu konnte ich Saras Handlungen oder ihre erzählten Halbwahrheiten nicht nachvollziehen. Aber welcher Erwachsene versteht Teenager schon?!  Bei ihr habe ich außerdem die Weiterentwicklung des Charakters vermisst. Ich denke, wenn man sich ein Jahr alleine im Ausland aufhält, verändert man sich, wird selbstständiger, hat mehr Lebenserfahrung. Das habe ich hier leider nicht entdecken können. Vielleicht habe ich auch falsche Vorstellungen? Was mich gestört hat, waren diese halb in Deutsch, halb in Englisch geschriebenen Sätze. Das kam in der Geschichte sehr häufig vor. Das hat für meinen Geschmack nur in die Geschichte gepasst, wenn Sara sich mit ihrer Freundin aus London unterhalten hat. “Look, I’m doing it. Worlds collide, aber normaler Smalltalk. Kein Panikpuls, kein Angschweiß.” (Seite 327) Anhand des Klappentextes und der Leseprobe hatte ich mir ein bisschen mehr von dem Buch versprochen. Die Emotionen, die die Autorin beschreibt, kamen bei mir leider nicht an. Mit der Protagonistin Sara hatte ich auch ein paar Probleme. Leider wurden wir beide nicht wirklich Freunde. Ich kann mir aber vorstellen, dass meine Kritikpunkte in der Zielgruppe (ab 14 Jahren) nicht die Gewichtung haben und dass das Buch bei Teenies besser ankommt. bookwives.wordpress.com

    Mehr
  • Gut.Besser.

    Gut.Besser.Das Beste auf der Welt

    Claudias-Buecherregal

    07. August 2013 um 14:41

    Nachdem Sara ein Jahr in London zu Schule gegangen ist, kehrt sie in ihre schwedische Heimatstadt Luleå zurück. Obwohl sie sich sehr auf ihre Rückkehr gefreut hat, trifft sie schnell die Ernüchterung. Sie hat sich in dem Jahr sehr verändert, Luleå und seine Einwohner jedoch nicht. Der alte Trott nervt sie bereits nach kurzer Zeit. Erst als Adrian, der Sohn des neuen Nachbarn, plötzlich in ihr Leben tritt, sieht sie neue Aspekte. Doch auf einmal steht auch ihr Exfreund Matthias wieder vor der Tür und Sara findet sich in einem wahren Chaos der Gefühle wieder. Ich war sehr auf den Roman gespannt, da ich es kenne, nach einem Jahr im Ausland in die Heimat zurückzukehren. Leider hatte ich von Anfang an Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil hat mir nicht zugesagt und nicht nur das "wie" sondern auch das "was" die Autorin geschrieben hat, konnte meinen Geschmack nicht treffen. Auch wenn Sara erst 16 Jahre alt ist, reift man in einem Auslandsjahr sehr. Aber davon ist bei Sara nichts zu merken. Generell kam ich mit Sara als Protagonistin nicht richtig klar. Lediglich in Gedanken sagt sie, was sie tatsächlich fühlt oder möchte und ansonsten ist sie ziemlich unsicher und unselbständig. Ich habe im Allgemeinen keine Probleme mit zurückhaltenden Charakteren, aber zu Sara konnte ich absolut keine Bindung aufbauen und so auch nicht mit ihr mitfühlen oder mitfiebern. Da ich sehr viele Jugendbücher lese, liegt es auch nicht daran, dass mir das Genre nicht liegt. Im Gegenteil, ich lese unglaublich gerne Bücher für Jugendliche, aber mit diesem Roman konnte ich leider einfach nichts anfangen, obwohl der Klappentext "eine aufregende Liebesgeschichte, bittersüß und wunderschön" verspricht. Ich habe dieses jedoch leider nicht so empfunden. Fazit: Für mich hat in diesem Buch leider nicht viel gestimmt. Da es bisher aber keine weiteren Rezensionen zu dem Roman gibt, kann ich nicht sagen, ob das an meinem Geschmack oder am Roman selbst liegt. Mich konnte die Autoren jedenfalls weder mit der Geschichte noch mit ihrer Art zu schreiben fesseln oder gut unterhalten. Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: Deutsche Erstausgabe (15. Juli 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3407811446 ISBN-13: 978-3407811448 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre Originaltitel: Välkomen hem

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks