Johanna Lindbäck Gut. Besser. Das Beste auf der Welt: Roman

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Inhaltsangabe zu „Gut. Besser. Das Beste auf der Welt: Roman“ von Johanna Lindbäck

Nach einem Jahr London kommt Sara zurück nach Luleå. Nichts hat sich verändert – aber für Sara ist alles anders: Soalsoballesnormalwäreaberichsterbe. Sie verliebt sich in Adrian, wenn da nicht ihr Ex wäre ... Eine aufregend authentische Liebesgeschichte, rasant, knisternd, witzig erzählt - ein Liebesdrama. Herzlich willkommen daheim: Die schwedische Kleinstadt ist nett, aber es hat sich nichts verändert, der selbe Trott wie ehedem. Also geht Sara wieder in dieselbe Schule, geht joggen, trifft sich mit ihren Freundinnen zum Filme-Gucken. So what. Erst als sie Adrian im Jiu-Jitsu-Kurs kennenlernt, sich jeden Tag ein bisschen mehr in ihn verliebt und ihr klar wird, dass Matthias wirklich nur ein Ex-Freund ist, weiß sie, dass jetzt, in diesem Moment, ihr Leben neu anfängt. Bittersüß und wunderschön.

Sehr schönes Buch, welches ich an einem Tag durchgelesen habe !

— Khaleesiii

sehr vorhersehbar. Gut für zwischendurch.

— CherryFairy_x3

Leider ist das Beste an dem Buch der Titel, sehr störend waren die ständigen englischen Sätze und die Protagonistin nervte regelrecht :(

— steinchen80

Enttäuschend! Musste mich durch die Geschichte quälen - was vor allem an der Protagonistin lag...

— Lelana

Ein gutes Buch für zwischendurch und auch hin und wieder ziemlich interessant aber nicht wirklich fesselnd. Sorry :(

— elaines_beauty

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    Gut. Besser. Das Beste auf der Welt: Roman

    Lelana

    10. October 2014 um 08:09

    Der Titel trifft leider überhaupt nicht auf das Buch zu. Nachdem ich das Cover betrachtet und den Klappentext gelesen hatte, war mein Interesse sofort geweckt und ich wollte das Buch von Johanna Lindbäck unbedingt lesen… Nun ja, hier haben wir mal wieder einen Beweis, dass der Spruch „Ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen“ nicht von ungefähr kommt. In „Gut. Besser. Das Beste auf der Welt“ geht es um Sara, die nach einem einjährigen Londonaufenthalt wieder in ihre Heimatstadt in Schweden zurückkehrt. Dort ist alles wieder so wie es war, bevor sie gegangen ist – keine Aufregung, keine Abwechslung, eben nichts im Vergleich zu London. Nun gut, nicht alles. Kurz vor ihrer Abreise hat sie sich von Matthias getrennt, mit dem sie einige Monate zusammen und zuvor viele Jahre befreundet war. Ihn jetzt wieder zu sehen, ist für beide schwer, denn die Trennung war nur von Sara gewollt. Dabei möchte Sara ihn so gern wieder als guten Freund zurückgewinnen, die Freundschaft zu ihm und seiner Schwester und somit das Verhältnis zu ihrem gesamten Freundeskreis kitten. Doch das erweist sich als äußerst schwer. Den Anfang des Buches fand ich noch gut gelungen – man kehrt zusammen mit Sara zurück nach Schweden, erfährt von ihrem Auslandsaufenthalt und dem, was davor passiert ist. Man taucht in ihre Gefühlswelt ein: ihre Nervosität, ihre Verunsicherung, ihre Wünsche. Zuerst konnte ich das alles noch gut nachvollziehen, doch umso mehr sie von sich und dem Geschehenen preisgibt, umso mehr man sie beobachten konnte, desto enttäuschender wurde die Geschichte. Denn Sara ist ein wirklich anstrengender Charakter. Irgendwie war sie ständig im Zwiespalt mit sich selbst, konnte sich nicht entscheiden, fühlte sich andauernd vor den Kopf gestoßen, wurde von jeder Kleinigkeit verunsichert… Manches ist ja für das Verhalten eines Teenagers normal. Aber in der Masse empfand ich es einfach nur nervig. Zu ertragen war sie eigentlich nur in Kombination mit Adrian. Den verbalen Schlagabtausch zwischen den beiden fand ich sehr lustig und unterhaltsam. Als schwierig empfand ich auch streckenweise den Schreibstil. Ich weiß nicht, ob das in Schweden normal ist, aber hier wurden sehr häufig englische Sätze eingeflochten. Wäre es nur Sara gewesen, die so spricht, hätte ich das auf Grund ihres Aufenthaltes in England verstehen können, aber auch ihre Mitschüler hatten diese seltsame Mischsprache. Den Lesefluss hat das ein wenig gestört. Alles in allem fand ich das Buch wenig gelungen. Es hatte einige schöne Momente, aber nicht genug um die streckenweise auftretende Frustration oder Langeweile wettzumachen.

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