Johanna Lindsey Sturmwind der Zärtlichkeit

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Inhaltsangabe zu „Sturmwind der Zärtlichkeit“ von Johanna Lindsey

Seeräuberromantik, karibische Abenteuer und leidenschaftliche Amouren sind Kapitän James Malorys Lebenselement. Er ist das schwarze Schaf einer englischen Adelsfamilie, ein Abenteuer, ein Schurke und Herzensbrecher, aber immer ein Gentleman. Nur heiraten will er niemals - bis er die bezaubernde junge Amerikanerin Georgina kennenlernt und unter höchst ungewöhnlichen Umständen sein Herz verliert...

Eines der besten Bücher aus der Malory-Reihe von Johanna Lindsey!

— Midnightlady
Midnightlady

Nervtötende Protas, zu lange, sehr enttäuschend!

— inluvbooks
inluvbooks

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  • Ein spannender Teil aus der mitreißenden Malory-Reihe!

    Sturmwind der Zärtlichkeit
    Midnightlady

    Midnightlady

    08. January 2015 um 15:27

    Wenn man einmal mit der Malory-Reihe begonnen hat, muss man sie total durchnehmen- Suchtgefahr! Die Bücher sind so spannend aufgebaut: jede Person hat seine eigene Geschichte und Umgebung, dennoch sind alle Familienmitglieder miteinander verknüpft. Hauptsächlich James und seine Familie ist in allen Büchern wiederzufinden. Meine Meinung: Es ist faszinierend mitzuerleben, wie James sich durch Georgina ändert- obwohl man das zuerst nach außen hin nicht sieht oder merkt. Auch Georgina tut sich schwer damit. Der ständige Streit zwischen James und Georges Brüdern peppt das Buch zudem ein wenig auf und zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Reihe. Die Sex-Szenen waren zu viel des Guten... ein Viertel hätte leicht genügt... Trotzdem ein Buch, das sich unbedingt lohnt, gelesen zu werden!

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  • 3. Teil der Malory-Reihe

    Sturmwind der Zärtlichkeit
    inluvbooks

    inluvbooks

    13. December 2014 um 07:53

    Georgina Anderson reist nach England, um ihren Verlobten, auf den sie bereits mehrere Jahre wartet, endlich zu finden und zu heiraten. Dort angekommen trifft sie das erste Mal auf James Malory, einen der Malory Brüdern und kann noch rechtzeitig flüchten. Auf dem Nachhauseweg bleibt Georgina, nicht viel übrig, als auf einem Segler als Schiffsjunge anzuheuern. Als Schiffsjunge verkleidet, trifft sie James Malory wieder, der das hübsche Mädchen wiedererkennt, sich aber nichts anmerken lässt und so heckt er einen Plan aus, um Georgina zu verführen. Meine Meinung: Eigentlich zählt Johanna Lindsey zu einer meiner Lieblingsautorinen, doch dieses Buch hat mich extrem enttäuscht. Es war einfach sehr lange, obwohl die Geschichte mich eigentlich sehr interessiert hatte. Auf jeden Fall hätte man einige Kapitel wegstreichen oder kürzer schreiben können. Es wurde sehr viel wiederholt, was eigentlich schon vorher klar war oder bereits erwähnt wurde. Auch das ständige hin und her, machte mich in dem Buch einfach irre. Zudem fand ich diese extreme Beschreibung von James sowas von übertrieben und auch Georgina machte sich nicht gerade beliebt bei mir. Johanna Lindsey beschreibt alle Brüder und deren Frauen in den Büchern als gutaussehend und James war der größte überhaupt. Ein Muskelprotz, Preisboxer und dann immer wieder das Geschreibe, er würde nie heiraten. Dann die Brüder und Georgina, einfach zu viel des Guten. Ständig beleidigten und prügelten sie sich, was mehr als übertrieben war. Klar, Geschwisterliebe hin oder her, aber das war dann doch zu viel. Was mich aber am meisten nervte war die Tatsache, dass sehr viel geredet wurde, der Sex stand im Mittelpunkt und alle Gespräche, die James führte beinhalteten “mein Lieber”, “mein lieber Freund”, “Geliebte”, “mein Junge”, “mein Mädchen”, das war sowas von lästig. Letztendlich war ich froh, als ich die letzte Seite gelesen hatte und das Buch zuschlagen konnte. Allerdings gab es zu dem Buch sehr gute Rezensionen und wer die Reihe lesen möchte, kommt nicht umhin auch diesen Teil der Serie zu lesen, da hier die Andersons ins Spiel kommen.

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  • seeräuberromantik gespikt mit viel humor...

    Sturmwind der Zärtlichkeit
    Mimabano

    Mimabano

    was mich an historischen liebesromanen immer wieder fasziniert, ist die grosse themenvielfalt.von den schottischen highlands,den wikingern,den piraten,dem römischen reich und noch vielem mehr , reicht die palette.dieses mal wurde ich in die welt der seefahrt im jahre 1818 entführt.anfangs habe ich mich über die naivität georginas schon geärgert.nach sechs jahren "verlobung", und der bräutigam war nicht anwesend,könnte man sich schon denken das er sich vielleicht andersweitig umgeschaut hat.als georgina ihm nach england nachreist und ihn tatsächlich fragt, wem denn das kind in seinem arm gehört,hätte ich ihr am liebsten eine gescheuert.aber zum glück fängt sie sich schnell wieder ,was sie auch muss, denn für die fahrt nach hause muss sie sich als jungen ausgeben,weil sie und ihr begleiter für die überfahrt arbeiten müssen.ein grossteil der geschichte findet auf dieser rückreise statt.das ist aber nicht weiter störend,denn die wortgefechte zwischen ihr und dem kapitän sind wirklich zum krummlachen.viele lustige situationen unterhalten eigentlich durch das ganze buch.was ich zwar nicht so schlimm finde ,aber trotzdem erwähnen möchte,sind die vielen schreibfehler bzw. falschen satzstellungen.redewendungen die falsch zitiert wurden. trotzdem fand ich das buch sehr gut.sehr empfehlenswert. klappentext:seeräuberromantik ,karibische abenteuer und leidenschaftliche amouren sind kapitän james malorys lebenselement. er ist das schwarze schaf einer englischen adelsfamilie ,ein abenteurer ,ein schurke und herzensbrecher,aber immer gentleman.nur heiraten will er niemals- bis er die bezaubernde junge amerikanerin georgina kennenlernt und unter höchst ungewöhnlichen umständen sein herz verliert...

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  • Sturmwind der Zärtlichkeit

    Sturmwind der Zärtlichkeit
    madamecurie

    madamecurie

    04. March 2014 um 23:05

    Buchcoverer Pirat James Malory weiß von Anfang an,daß sein neuer Schiffsjunge kein anderer als die junge hübsche Georgina ist.Doch die zierlicheAmerikanerin scheint nicht sonderlich von ihm angetan,was James wiederrum nicht entmutigt-ganz im Gegenteil.Daß sie nun so viel Zeit in seiner Nähe verbringen muß,kommt ihm sehr gelegen,und der charmante Abenteurer setzt alles daran,seinen nichtsahnenden Schiffsjungen nach allen Regeln der Kunst zu verführen.Da endeckt er zu seiner Bestürzung,daß er nicht nur eine Leidenschaftliche Geliebte gewonnen,sondern auch sein Herz verloren hat. Das war wieder so ein schöner Liebesroman vor allem weil ich mit Piraten und die mit ihren Schiffen über die Meere segeln,auch sehr gern lese,wow.Da hatte ich vor ein paar Jahren bei Weltbild eine Sammeledition aus der Reihe Romantica am laufen und viele solcher Schnulzenbücher gesammelt und verschlungen.Mal schauen ob sie bei Buchgesichter alle zu finden sind.

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  • Rezension zu "Sturmwind der Zärtlichkeit" von Johanna Lindsey

    Sturmwind der Zärtlichkeit
    Nazurka

    Nazurka

    29. June 2011 um 23:14

    Sturmwind der Zärtlichkeit - Johanna Lindsey Ein etwas schwächerer Roman um den Malory-Clan Sturmwind der Zärtlichkeit Klappentext: „Seeräuberromantik, karibische Abenteuer und leidenschaftliche Amouren sind Kapitän Malorys Lebenselement. Er ist das schwarze Schaf einer englischen Adelsfamilie, ein Abenteurer, ein Schurke und Herzensbrecher, aber immr ein Gentleman. Nur heiraten will er niemals – bis er die bezaubernde junge Amerikanerin Georgina kennenlernt und unter höchst ungewöhnlichen Umständen sein Herz verliert…“ Zur Autorin: Johanna Lindsey, US-Amerikanerin, wurde im Jahr 1952 in Frankfurt am Main, Deutschland, geboren und ist einer der meist gelesenen Autorinnen historischer Liebesromane weltweit. (Aus: wikipedia.de, 29.06.2011, 22.51 Uhr) Zum Roman: Während der Suche nach ihrem Verlobten trifft die schöne Georgina in einer Kneipe, verkleidet als Junge, auf James Malory, der ihr von Anfang an gutaussehend und furchtlos erscheint, aber auch als gefürchtete Gestalt durchaus Angst verbreiten mochte. Bald schon vergisst sie die Geschehnisse, als sie ihren Verlobten nach sechs Jahren nun doch findet – und sich herausstellt, dass er schon seit fünf Jahren verheiratet war und ein Kind hat. Höchst bestürzt will Georgina England verlassen. Doch der einzige Weg besteht, auf einem Schiff als Schiffsjunge anzuheuern. Doch ausgerechnet dieses Schiff ist es, welches James Malory untersteht und mit dem sie nicht gerechnet hatte… Fazit: Dieser Roman um die Malorys hat mir gut gefallen, wenn auch andere Romane Johanna Lindseys, die dieses Gebiet streiften, schon bessere Lektüren waren. Wie immer schafft die Autorin es, ein warmes Gefühl im Leser auszulösen. Mit gehörig Spannung und Action kann der Leser sich der Lektüre kaum entziehen. Die Geschehnisse sind teils ziemlich vorhersehbar, dennoch schafft die Autorin es, an der einen oder anderen Stelle den Leser zu überraschen. Auch die Charaktere sind wieder gut durchdacht, ihre Handlungen logisch und auch England um 1800 wird in seiner Pracht dargestellt. Einen großen Pluspunkt gibt es mal wieder für den Humor, den ich bei den Romanen um die Familie Malory zu schätzen gelernt habe und der auch diesmal wieder gehörig Wind in die Geschichte brachte. Was diesmal ein Manko war, ist, dass man schwerer als erwartet in die Geschichte eintauchen kann. Es wird, als müsse die Autorin sich selbst zuerst den Weg zu ihrer eignen Geschichte ebnen. Teilweise wirken manche Dialoge zu konstruiert und gestellt, die Poente einiger Aussagen erschloss sich mir auch nach mehrmaligem lesen nicht, und der Hammer traf mich, als mitten im Buch eine Werbung für Maggie – Küchensuppe, den Leser mitten aus dem Satz herausriss. Es ist das erste Mal, dass ich sowas bei einem Buch erlebte, und ich finde, dass das gar nicht geht und den Lesefluss unweigerlich stört. Zudem begann mir irgendwann auch Georgina mit ihrem Verhalten auch langsam auf die Nerven zu gehen. Dies kann durchaus schnell passieren, denn die Frauen in den Romanlektüren werden häufig als willensstark und stur dargestellt, die allerdings keinerlei Einsichten über ihre Gefühle tätigen und obwohl es irgendwann so offensichtlich ist, sich immer noch dagegen zu wehren wissen. Das Schlimmste für mich war das Gespräch mit ihren Brüdern, als James ins Haus platzte. Ich möchte nicht Spoilern, aber da habe ich mich bei manchen Reaktionen doch grün und blau geärgert und das ganze wirkte so gestellt, dass es einfach nur falsch wirkte. Die Erotikszenen in diesem Roman waren doch nicht so weit verbreitet, wie ich zuerst dachte, was bei der Betrachtung der Geschichte jedoch das Richtige Maß gefunden hat. Der Schluss riss einiges nochmal raus, natürlich, wie auch nicht anders möglich, ein Happy End, dem ich nach über 360 Seiten auch endlich entgegengefiebert habe, obwohl es sich eigentlich kaum in die Länge zog. Insgesamt betrachtet ein gut ausgearbeiteter Roman, dessen Einstieg man sich erarbeiten muss, der dennoch annehmbare und symphytische Charaktere hervorbringt und wieder einiges an Liebes- und Erotikszenen zeigt. Natürlich überladen mit Klischees, dennoch eine lohnenswerte Lektüre, vor allem für Leser, die gerne mal eine Auszeit nehmen und sich einfach in einer leichten Lektüre mit Liebesallüren verlieren möchte. 3/5 Sternen für diesen Malory-Roman. Autor: Johanna Lindsey Liebesroman Verlag: Heyne; Taschenbuch Genre: Fantasy, Roman Originaltitel: Gentle Rogue Erscheinungstermin: 1992 (bezieht sich auf die Ausgabe von Heyne) ISBN/ASIN: 3453056825 Preis: 4,95 €

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