Johanna Madl Eine Nummer zu groß

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Inhaltsangabe zu „Eine Nummer zu groß“ von Johanna Madl

Darf ’s ein bisschen mehr sein? Die lustigste Liebeskomödie des Jahres! Ellen fühlt sich vom Schicksal nicht gerade verwöhnt. Seit zwei Jahren befindet sie sich in der undankbaren Position der Geliebten ihres Chefs, und als sie ihn endlich zur Scheidung bewegen will, kommt es zum Eklat: Mann los, Job los – doch der wahre Tiefpunkt kommt erst noch. Denn als Ellen sich im Krankenhaus die Mandeln herausnehmen lassen will, wird sie verwechselt – und erwacht unversehens mit ein paar Körbchengrößen mehr. Ein Albtraum! Wobei: Plötzlich sind die Männer ganz verrückt nach ihr. Da könnte man ja mal den Vamp spielen und ein paar Herzen brechen. Nur hat Ellen nicht damit gerechnet, sich zu verlieben – und das nicht bloß einmal.

Hat letztendlich meinen Geschmack leider nicht getroffen

— LESETANTE_CARO
LESETANTE_CARO

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    Eine Nummer zu groß
    Julienne_Books

    Julienne_Books

    13. March 2016 um 23:10

    Inhalt :  Die 26-Jährigen Ellen arbeitet als Zahnarzthelferin und ist nun seit 2 Jahren die Affäre ihres verheirateten Chef. Ellen war immer das hässliche Entlein neben ihre Schwester die ein Leben in Luxus und schwärmenden Männer verbrachte. Das Schicksal meinte es mit Ellen nie so gut doch als sie wegen einer Mandel-OP ins Krankenhaus musste und schließlich mit XXL-Implantaten aufwachte und nun ein komplett anderes Leben führte, meinte es das Schicksal doch noch mit ihr gut ? Oder verbirgt sich schlimmeres dahinter ? Fazit : Meines Erachtens war dieses Buch nicht DER Bringer aber auch nicht Schlecht. Das ende kam sehr schnell zur Sache und viele Fragen stehen noch offen. Doch es was ein angenehmes Lesen und man hat die Charaktere lieb gewonnen. 

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  • Wenn Männern beim Anblick einer großen Oberweite das Hirn in die Hose rutscht...

    Eine Nummer zu groß
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    18. July 2015 um 11:40

    Die 26-jährige Ellen hat einen OP-Termin zur Entfernung ihrer Mandeln. Als sie aus der Narkose aufwacht, stellt sie fest, dass sie Opfer einer Verwechslung mit einer anderen Patientin geworden ist: Statt mit weniger Mandeln wacht sie mit mehr Busen auf - sie hat Silikonimplantate in XXL-Größe erhalten. Erstaunlich wenig verärgert über den Ärztepfusch, ist ihr die üppige Oberweite in erster Linie peinlich. Zunächst versucht Ellen diese bis zum nächstetn OP-Termin zu verstecken, gewöhnt sich allerdings relativ schnell an ihr neues Leben als "Busenwunder". Kurz vor ihrem Krankenhausaufenthalt war ihre langjährige Affäre mit ihrem Chef, einem verheirateten Zahnarzt, in die Brüche gegangen, der sich dem Klischee entsprechend, nicht von seiner Ehefrau trennen konnte. Da stört es Ellen auch weniger, dass sie nun fortlaufend von Männern, die sie früher nie beachtet hätten, umgarnt wird. Im Zuge ihres Jobverlusts kommt ihr deshalb auch das Angebot eines testosterongesteuerten Werbeagenten gelegen, der ihr einen Job als Model anbietet. Nicht nur auf Plakaten in der ganzen Stadt, sondern auch in einem Fernsehwerbespot wird Ellen daraufhin als "Bollywood"-Darstellerin" zu sehen sein. Neid und Missgunst erfährt sie deshalb von ihrer älteren Schwester Natascha, die in jungen Jahren selbst gemodelt hat, und nun erfolgreiche Rechtsanwältin ist. Auch zwei ihrer Freundinnen verhalten sich zunehmend reservierter. Der feministischen Mutter, die ihre Haushaltsgeräte als "Kühltante", "Computerin" oder "Anrufbeantworterin" bezeichnet, passt das neue Erscheinungsbild ihrer Tochter selbstverständlich gar nicht. Ab der Häfte des Buches pflegt Ellen ihr Image als neue Femme fatale und verlor auch bei mir an Sympathien. Auf der einen Seite bandelt sie mit ihrem Ex, dem Zahnarzt Rainer, wieder an, der nun doch seine Ehefrau für sie verlassen hat an. Auf der anderen Seite lässt sie sich von dem fiktiven FC Bayern-Spieler Sebastian Hofstedt bei Kerzenschein in der Allianz-Arena verführen. Den Termin für die OP zur Entfernung der Implantate lässt sie daraufhin sausen.   Ihrem lieben und vielleicht zu langweiligem Nachbar Marc, der ihr regelmäßig in seiner Eigenschaft als Hausmeister die Gastherme repariert, schenkt sie immer weniger Beachtung. Der alleinerziehende Vater hat sich in Ellen verliebt. Sie bemerkt das nicht und genießt lieber den neu gewonnenen Ruhm und die nie dagewesene Aufmerksamkeit. Groupies umschwärmen sie und ihre liebestollen Lover, die offenbar von der Oberweite geblendet sind, machen ihr dann auch noch beide einen Heiratsantrag... Mich wunderte, dass das Buch, in welchem Männern beim Anblick eines Busens in D-Körbchen das Hirn in die Hose rutscht, selbst von einem Mann geschrieben wurde - und das unter Pseudonym einer Johanna Madl. Allzu ernst nehmen sollte man den Roman also nicht. Es ist eine leichte Lektüre, die die Münchener Schickeria ein wenig hochnimmt und stellenweise platt amüsant ist. Mit 500 Seiten ist das moderne Märchen aber auch aufgrund der Vorhersehbarkeit etwas zu ausladend geraten und das Happy End hatte Ellen gar nicht verdient.   

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  • Leider enttäuschend

    Eine Nummer zu groß
    LESETANTE_CARO

    LESETANTE_CARO

    07. April 2015 um 16:22

    Ich bin auf dem neuen Blogger-Portal auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext klang witzig und interessant, weshalb ich das Buch als Rezensionsexemplar anforderte. Ellen ist 26 Jahre alt und unterhält sein 2 Jahren eine Affäre mit ihrem verheirateten Chef. Sie will ihn ein letztes Mal zur Trennung überreden, doch es läuft anders als erwartet und Ellen ist wieder Single. Da kommen ihr die Halsschmerzen und die längst überfällige Mandel-OP gerade recht, um ihrem Liebhaber aus dem Weg zu gehen. Eine üble Verwechslung macht aus Ellen über Nacht jedoch ein Busenwunder und lässt sie in ein neues kleines Abenteuer stürzen, welches so einige amouröse Überraschungen hat. Wie oben schon erwähnt, sagte mir der Klappentext sehr gut. Ich dachte mir, so eine leichte Geschichte für zwischendurch kann auch ganz nett sein. Was mir das Buch bescherte, gefiel mir dann letztendlich leider doch nicht, was ich sehr schade finde.  Der Roman entwickelt sich von einer leichten Story zu einer plumpen und einfallslosen und manchmal sogar "dumpfbackigen" Liebelei, die mich meist mehr aufregte als fesselte.   Allen voran ist da Ellen zu nennen.  Sie entwickelt sich von einem grauen Mauerblümchen zu einer "Möchte-gern-Femme-Fatale", die am Ende für ihr Verhalten die Quittung erhält.  Anfangs noch sehr verärgert über den Kunstfehler, versucht sie in den nächsten Wochen ihr Kapital aus dem "Busen-Wunder" zu schlagen. Es folgen Werbeaufträge und skurrile Auftritte, die Ellen zu einer lokalen Berühmtheit machen und sie dabei ihr altes Leben und die alten Freunde vergessen lassen.  Diese sind aber teilsweise auch von Neid zerfressen und spalten sich immer mehr von Ellen ab.  Das sich die Hauptprotagonistin gleich in zwei Männer verliebt und es dadurch zu allerlei Verwicklungen kommt, machte diese Geschichte nicht interessanter. Eher im Gegenteil! Denn je mehr sie in die Liebeleien eintauchte um so mehr ärgerte ich mich über sie. Die, die anfangs immer ehrlich war, verwickelt sich in immer mehr Lügen.  Diese Wandlung sagte mir so gar nicht zu und nahm mir den Spaß am Lesen. Das Ende ist dann leider auch nicht wirklich versöhnlich.  Zwar durchaus "Happy", aber für mich leider nicht zufriedenstellend. Ein kleiner Lichtblick war für mich Ellens beste Freundin Charlie, die mit ihrer Kodderschnauze für lustige Momente sorgte und immer ehrlich und natürlich ihren Weg ging. Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Die Geschichte entwickelte sich für mich zu einer seichten und billigen Komödie, die mir den Lesespaß nahm. Ich wünschte mir mehr Romantik und Momente zum Lachen. Für die Idee und das durchaus gelungene Münchener Umfeld gebe ich trotzdem noch  2 Sterne!

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