Johanna Marthens Der Fluch des Dämons

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch des Dämons“ von Johanna Marthens

Mit Action in die Ferien: Ausgewählte Romane zum Sonderpreis - damit Sie im Urlaub spannend unterhalten werden! Was macht eine hübsche, junge Frau, wenn ein attraktiver Fremder auftaucht, der schon von weitem nach Ärger riecht? Richtig, sie verliebt sich in ihn. Bald schon entpuppt sich der Fremde als Vampir und das Unheil beginnt: Morde geschehen, Moona hat merkwürdige Visionen, und noch mehr untote und unheimliche Geschöpfe tauchen in ihrer Nähe auf. Als wäre das noch nicht genug, erfährt Moona auch noch von der Legende eines mächtigen Dämons, der in der Erde ihres Dorfes ruhen und darauf warten soll, erweckt zu werden ... (Quelle:'E-Buch Text/15.07.2014')

Grabflüchtige on the run.

— Asbeah
Asbeah
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    Der Fluch des Dämons
    Asbeah

    Asbeah

    23. September 2016 um 11:31

    Die Grabflüchtigen (Vampire) haben sich geoutet. Ein schwerer Fehler, denn Deutschland hat nichts Besseres zu tun, als Konzentrationslager einzurichten. Reservate werden sie genannt, doch in Wirklichkeit werden die Vampire dort gefoltert und am Ende bei untot-lebendigem Leibe verbrannt. Den Arzt (und Vampir) Robert verschlägt es auf der Flucht vor den Häschern in ein beschauliches norddeutsches Provinznest. Als er erfährt, dass sich nie jemand in dieses Kaff verirrt, und dass es dort keinen Arzt gibt, lässt er sich dort nieder. Die junge Moona verliebt sich in ihn und entdeckt schon bald sein Geheimnis. Obwohl sie ihm verspricht, und dies auch so meint, sein Geheimnis zu bewahren, plaudert sie es bei erster Gelegenheit an ihre beste Freundin aus. Und so nimmt ein böses Schicksal seinen Lauf. Anfang bis Mitte des Romans gefielen mir noch ganz gut, doch dann wurde es flacher, emotionslos, unglaubwürdig und immer phantastischer als auch noch Dämonen ins Spiel kamen. Für meinen Geschmack wäre es besser gewesen, es bei der gesellschaftskritischen Romanze zu belassen. Dennoch ist dieses Buch lesenswert, denn hier können sich besondere jüngere Leser spielerisch mit der heutigen, wie mit der vergangenen Intoleranz Deutschlands auseinandersetzen. Der Schreibstil ist flüssig und locker. 3,5 Sterne von mir. 

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