Johanna Nicholls In einem weiten Land

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Inhaltsangabe zu „In einem weiten Land“ von Johanna Nicholls

Sie ist eine starke Frau. Doch das Schicksal stellt sie vor die schwerste Prüfung.

England 1827: Das Schicksal meint es nicht gut mit Vianna Francis. Als die junge Frau übel verleumdet wird, muss sie zusammen mit ihrer kleinen verwaisten Halbschwester Daisy London Hals über Kopf verlassen und nach Sydney flüchten. Da sie ohne Geld und Papiere in der neuen Heimat ankommt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als das Angebot von George Severin anzunehmen, der zufällig auf die hübsche Frau aufmerksam wird: Er bietet ihr und Daisy ein Zuhause, wenn sie in seinem Casino reiche Männer zum Glücksspiel animiert. Schon bald verlangt Severin aber von ihr, für weitere Dienste zur Verfügung zu stehen. Als sich Vianna widersetzt, droht er, Daisy etwas anzutun. Vianna hat keine Wahl, sie muss das böse Spiel mitspielen. Doch dann scheint sich das Blatt zu wenden, denn sie bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Aber kann sie darauf wirklich vertrauen?

Eine schöne Beschreibung der Anfänge in Australien

— Bellis-Perennis

Ein bisschen langweilig und eintönig. Manche Sachen finde ich unglaubwürdig und unlogisch.

— LoveRomane

Eine Familiensaga, die in Australien, im 19. Jahrhundert spielt, die mich aber, wegen einiger Längen, nicht hundertprozentig fesseln konnte.

— Klusi

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  • Interessanter Kapptext, aber enttäuschendes Buch...

    In einem weiten Land

    JennyGo

    18. September 2015 um 22:37

    Da der Klapptext mein Interesse geweckt hat, habe ich mir das Buch gekauft. Beim Lesen habe ich dann allerdings festgestellt, dass ich wohl zu viel erwartet hatte. Ich hatte das Gefühl dass die Geschichte nie richtig in Fahrt kommt. Sie ist meiner Meinung nach sehr langatmig geschrieben, und irgendwann wird es schlichtweg langweilig. Außerdem fehlt mir ein wenig die Charaktertiefe, meiner Meinung nach sind die Persönlichkeiten der Charaktere ziemlich einseitig, wodurch das Ganze ein bisschen herzlos wirkt. Die Idee der Geschichte ist eine wirklich gute - nur leider wurde sie nicht so gut umgesetzt. Schade.

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  • Wer gewinnt das Herz und die Hand von Fanny/Vianna?

    In einem weiten Land

    Bellis-Perennis

    18. August 2015 um 10:11

    In einem weiten Land/Johanna Nicholls Schauplatz dieses Romans ist Australien, genauer gesagt New South Wales. Die Geschichte beginnt im Jahre 1827 mit der Ankunft von Fanny und ihrer kleinen Stiefschwester Daisy. Fanny ist ziemlich naiv und fällt auf den Süßholz raspelnden Severin herein. Sie muss als Kurtisane Spieler in sein Spielsalon locken. Gleichzeitig bringt er die Daisy in einem Internat unter. Als er sich weigert, Fanny ihre Schwester besuchen zu lassen, dämmert ihr langsam, dass sie auf einen üblen Trick hereingefallen ist. Sie ist Severin völlig ausgeliefert. Doch es naht Hilfe von Seiten Mungo und Felix. Die beiden sind Halbbrüder und Rivalen um die Gunst des gemeinsamen Vaters. Diese verzwickte Situation ist ein weiterer Aspekt in diesem Roman. Die Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Erstmals haben sie – außer ihrem Vater – noch eine weitere Gemeinsamkeit: sie verlieben sich in Fanny, die als Vianna Gesprächsstoff in ganz Sydney ist. Natürlich birgt das eine Menge von Konflikten. Wer wird das Rennen um Fanny/Vianna machen? Das Buch ist ein Abriss der Geschichte der Einwanderer Australiens. Geschickt sind historische Fakten, wie die Biographie von Captain Logan, in die Handlung eingeflochten. Manchmal hatte das Buch für mich einige Längen. Die Figuren sind gut herausgearbeitet. Einzig das Hausmädchen Molly ist mir persönlich zu „modern“. Eine schöne Geschichte für verregnete Sommertage.

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  • In einem weiten Land

    In einem weiten Land

    Klusi

    24. February 2015 um 13:52

    Sydney Town, New South Wales, 1827: Einer Verleumdung wegen musste die junge Fanny Byron ihre Heimat London verlassen. Nach einer langen Seereise hofft sie auf einen Neuanfang in der Sträflingskolonie. Das wenige Geld, das sie hat, wird ihr bald nach ihrer Ankunft gestohlen, so dass sie völlig mittellos in dem fremden Land steht. In ihrer Not geht sie auf das zweifelhafte Angebot von Montague Severin ein, der ihr und ihrer kleinen Stiefschwester ein Zuhause verspricht, wenn Fanny für ihn arbeitet. Sie soll in seinem Spielclub dafür sorgen, dass die dort verkehrenden reichen Männer möglichst viel Geld im Glücksspiel einsetzen. Er bezeichnet Fanny als seine Muse und stellt immer höhere Ansprüche an sie, als er merkt, dass ihr die Männerwelt zu Füßen liegt. Unter dem Künstlernamen Vianna Francis steigt sie zur „Venus von Sydney“ auf, aber sie zahlt dafür einen hohen Preis. Severin verlangt immer mehr von ihr und hat immer ausgefallenere Wünsche. Zudem hat er ihr Daisy weggenommen, und Vianna weiß nicht, wo ihre Stiefschwester ist. Vianna genießt einerseits das luxuriöse Leben, aber sie kommt sich auch wie Severins Gefangene vor. Unter ihrer rasch wachsenden Verehrerschar befinden sich zwei junge Männer, die sich auf den ersten Blick in die schöne Frau verliebt haben. Es gelingt den beiden, Vianna aus ihrem „goldenen Käfig“ zu befreien, aber die Folge sind immer neue Feindseligkeiten und Kämpfe zwischen den Halbbrüdern. Das Leben in diesem Teil Australiens zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist sehr anschaulich und lebendig geschildert. Gerade die landestypischen Details und Eigenheiten kommen gut zur Geltung. Im Grunde genommen geht es im Roman zum einen um Fannys (Viannas) Schicksal, aber zugleich ist es eine Familiengeschichte, die hier erzählt wird, denn Felix und Mungo, die beiden Söhne des reichen Kentigern L'Estrange spielen beide eine tragende Rolle in ihrer Rivalität um Vianna, ihre gemeinsame große Liebe. Felix hat hier anscheinend die besseren Karten, denn er besitzt Geld, während sein Halbbruder Mungo, als Kentigerns Bastard, weder Besitz noch einen guten Namen vorweisen kann. Seinen Ruf hat er ein paar Jahre zuvor verloren, als er wegen eines unlauteren Geschäfts eine Haftstrafe in der Sträflingssiedlung Moreton Bay, unter dem brutalen Regiment von Captain Patrick Logan, verbüßen musste. Die unmenschliche Haft hat Spuren an seinem Körper und seiner Seele hinterlassen, und er wird von schweren Albträumen gequält. Die Dreiecksbeziehung zwischen den Brüdern und Vianna nimmt für meinen Geschmack einen fast zu großen Raum im Roman ein. Das ist ein ständiges Hin und Her und könnte durchaus etwas kürzer erzählt werden. War die Geschichte anfangs noch sehr interessant, so zog es sich doch im Mittelteil gewaltig in die Länge. Auch blieben die meisten Charaktere ein wenig flach und blass. So richtig konnte ich mich mit kaum einem der Protagonisten anfreunden. Severin ist ein richtiger Unsympath, der nur auf seinen Nutzen sieht und dafür über Leichen geht. Obwohl Vianna mit der Zeit seinen miesen Charakter erkennt, trifft sie im Lauf der Handlung Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen konnte. Sie machte auf mich einen etwas oberflächlichen Eindruck, denn Luxus und Reichtum scheinen ihr wichtiger zu sein als große Gefühle, und sie gibt sich gerne kapriziös. Felix kam mir oft vor wie ein verwöhnter kleiner Junge, der alles vom Leben beansprucht, aber eigentlich nicht weiß, was er wirklich will. Kentigern und seine Frau spielen zwar durchgehend eine Rolle, die auch wichtig ist, und doch blieben sie mir fremd. Eigentlich waren es drei Personen, die mir die Geschichte dann bis zuletzt schmackhaft gemacht haben. Da ist einmal Dr. Alexander Gordon, den Mungo in Moreton Bay kennenlernt und der ihm ein guter Freund wird. Auch Jane Quayle, Mungos Mutter, war mir sehr sympathisch, eine tatkräftige Frau mit Herz und Verstand, und nicht zuletzt Mungo. Er ist für mich die stärkste Figur in der Geschichte, ein vielschichtiger, natürlicher und interessanter Charakter, mit Stärken aber auch mit Schwächen. Sein Schicksal, seine Entwicklung und seine Pläne haben mir das Buch bis zum Schluss lesenswert gemacht. Aus seiner Sicht erfährt man von den Zuständen im Gefangenenlager, unter Logan, der ja eine der realen historischen Personen im Buch ist. Aber durch Mungos Augen entdeckt man auch die Schönheiten der Landschaft und der Natur Australiens. Ihm ist es auch zu verdanken, dass ich bis zuletzt durchgehalten und dem Roman letztendlich doch noch vier Sterne gegeben habe.

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  • Für Leser, die gern in historische Romane eintauchen und Australien lieben

    In einem weiten Land

    Lesegenuss

    24. January 2015 um 17:12

    Die Australiensaga „In einem weiten Land“ ist aufgeteilt in zwei Bücher. Buch Eins (1827-1831) New South Wales – Strafkolonie  und umfasst 24 Kapitel. Buch Zwei (1831-1832) von Kapitel 25 bis 54. Die fiktive Geschichte „In einem weiten Land“, deren Ereignissen, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Australien spielt, haben ihren Ursprung in der Strafkolonie New South Wales. Die Autorin hat historische Begebenheiten aus den Strafsiedlungen zugrunde gelegt und ihre Charaktere erschaffen. Daraus entstanden ist eine weit über 700 Seiten umfassende Australiensaga. Im Jahr 1827 muss die Junge Fanny London, England, verlassen. Sie flüchtet vor dem Gesetz, denn man wirft ihr Diebstahl vor. Ohne jegliche Papiere, nur die kleine, zweijährige Stiefschwester Daisy mit dabei, ist sie in Australien darauf angewiesen, Geld zu verdienen. Wie so oft im Leben, gutgläubig, arm und dringend auf Geld angewiesen, nimmt sie die Fürsorge von einem habgierigen Mann an, Severin. Doch er verlangt immer mehr von ihr, und das Allerschlimmste, er hat Daisy weggegeben, erpresst damit Vianna/Fanny, die nicht weiß, so die Kleine sich befindet. Severin hat nicht damit gerechnet, dass Vianna Hilfe erhält durch Felix und Mungo. Beide haben den gleichen Vater, aber zwei verschiedene Mütter. Der eine ehelich, der andere unehelich. Und beide sind in Vianna verliebt. Umgeben von drei Männern, einer der Vianna ausnutzt, zwei die sie lieben, eine Dreiecksgeschichte. Doch es geht um mehr. Ums Überleben und um die Sache mit Daisy. Der Verlauf der Geschichte gefiel mir so ganz gut, konnte mich aber nicht so ganz überzeuigen. Das Buch liess sich zwar so ganz gut lesen, aber es waren mir einfach zu viele Stellen, die sich endlos zogen. Hier wäre es sinnvoll gewesen, die Story auf weit über 100 Seiten zu kürzen. Fanny/Vianna als Charaktere fand ich wechselhaft, manches war nicht nachvollziehbar. „In einem weiten Land“, ein Buch für Leser, die gern in historische Romane eintauchen, Australien lieben als auch damit verwobene Familiengeschichten. Die bildhaften Beschreibungen des Landes, ihren Schauplätzen waren sehr gut vorstellbar. Es braucht eine Zeit, mit der Geschichte warm zu werden. Da ich von der Autorin bislang noch kein Buch gelesen habe, kann ich keinen Vergleich ziehen. „In einem weiten Land“ fand ich die Handlung okay, auch den historischen Hintergrund als auch ihre Charaktere, aber es war mir doch zeitweise zu langatmig, welches Auswirkungen auf meinen sonst so schnellen Lesefluss hatte. Dies ist allerdings meine persönliche Einschätzung. Interessierte Leser mögen sich selbst ein Urteil bilden.

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  • Tolle Atmosphäre, manhcmal nur etwas langatmig

    In einem weiten Land

    -sabine-

    19. December 2014 um 04:33

    Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, denn das Cover finde ich total schön und auch der Klappentext verspricht eine interessante Geschichte. Das Buch handelt von einer jungen Frau, Vianna, die im Jahre 1827 nach Australien flüchtet, dort aber in die Fänge eines gnadenlosen Ausbeuters gerät, der sie als Konkubine arbeiten lässt. Doch sie kann nicht fliehen, denn er hat sie in der Hand: nur Severin weiß, wo Viannas kleine Schwester ist. Er ahnt allerdings nicht, dass Vianna Freunde gefunden hat, die bereit sind, ihr zu helfen – denn sowohl Mungo als auch Felix, zwei konkurrierenden Halbbrüder, haben ihr Herz an Vianna verloren. Der Schreibstil ist sehr angenehm und gewinnend, lässt sich leicht lesen und macht einfach Spaß. Er ist sehr bildhaft, so dass ich mir alles gut vorstellen kann und ich mich nach Australien in eine andere Zeit versetzt fühlte. Der Einstieg in die Geschichte ist etwas gemächlich und zunächst wusste ich nicht recht, wohin die Reise gehen wird, manche Stellen fand ich zugegebenermaßen auch etwas langatmig. Es werden nach und nach die drei Protagonisten vorgestellt, denn dieses Buch hat nicht nur einen Hauptcharakter, sondern direkt drei. Und um diese entwickelt sich die Geschichte langsam. Felix, Mungo und Vianna sind drei grundverschiedene Menschen, alle drei waren mir sympathisch, auch wenn ich nicht immer alle Handlungsweisen von ihnen verstehen konnte. Am liebsten mochte ich allerdings Mungo, der etwas verwegene und draufgängerische Bruder von Felix, der zwar kaum einen Fettnapf auslässt, sich aber trotz vieler widriger Umstände durchzusetzen weiß. An ihm mochte ich vor allem seine pfiffige Art – er hat es immer wieder geschafft, mich zu überraschen und mir ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern. Sein Halbbruder Felix dagegen ist eher reserviert, überhaupt kein Draufgänger, sondern eher ein romantischer und vor allem schüchterner Kerl, der nicht recht weiß, mit Frauen umzugehen. In seiner unbeholfenen Art aber hatte auch er wieder etwas Liebenswertes. Vianna mochte ich zwar auch, sie aber konnte ich in ihren Handlungen am wenigsten verstehen – mal erscheint sie sehr patent und ideenreich, dann aber wieder ist sie sehr naiv, zurückhaltend und unentschlossen. Irgendwie schien mir ihre Figur nicht so richtig schlüssig – dabei ist sie aber dennoch sympathisch, und ich habe mit ihr mitgefiebert. Nach und nach wird dann auch klar, wohin sich die Geschichte entwickelt – zum einen geht es um die Suche der kleinen Schwester von Vianne, zum anderen aber auch um die pikante Dreiecksgeschichte, die sich zwischen Vianne, Mungo und Felix entspannt. Man erfährt viel über das gesellschaftliche Leben in Australien, aber auch über verurteilte Zwangsarbeiter und deren Bedingungen, im Busch zu arbeiten. Es geht um Liebe und Freundschaft und um den Kampf des Überlebens. Dabei gab es immer wieder spannende und fesselnde Kapitel und Szenen, dann aber auch wieder Abschnitte, die mich leider nicht so fesseln konnten und die ich dann eher langatmig fand, weil einfach nicht so viel passierte. Im letzten Drittel des Buches geht es dann noch mal so richtig rasant zu und die Ereignisse überschlagen sich. Das Ende selber mochte ich dann leider nicht, denn es war mir zu plötzlich und zu rund und alle Probleme schienen sich plötzlich in Luft aufgelöst zu haben. Gefallen an dem Buch hat mir vor allem die Atmosphäre, die die Autorin geschaffen hat. Ich habe mich wirklich nach Australien versetzt gefühlt, habe beim Lesen immer Bilder vor Augen gehabt, sowohl von den verschiedenen Landschaften und Orten als auch von den Figuren. Der Schreibstil hat mich eingefangen und es geschafft, mich an einen anderen Ort in eine andere Zeit zu versetzen – und das war wirklich toll. Mein Fazit Eine interessante Geschichte, die den Leser nach Australien in das frühe 19. Jahrhundert entführt und mit dem angenehmen und einladenden Schreibstil Bilder von Landschaften und Szenen vor dem eigenen Auge entstehen lässt. Die Charaktere sind gut gezeichnet, und alle drei Protagonisten – so verschieden sie auch waren – habe ich ins Herz geschlossen. Die Geschichte entwickelt sich zu einer spannenden Suche nach einer verlorenen Schwester und einer pikanten Dreiecksgeschichte zwischen den Protagonisten – so gerne ich mich auch nach Australien versetzt fühlte, fand ich die eine oder andere Stelle etwas langatmig. Mit etwas weniger Seiten hätte mich das Buch wahrscheinlich überzeugen können, so vergebe ich 3,5/5 Sternen.

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