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JohannaStoeckl

vor 2 Monaten

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Eine erfundene Geschichte ist eine erfundene Geschichte - egal, wer sie geschrieben hat, und wovon sie erzählt. Oder?

Eine zauberhafte Welt ist es, die die dreizehnjährige Julia sich da für eine Fantasy-Geschichte ausgedacht hat, eine Welt voller Magie, mystischer Orte und geheimnisvoller Artefakte.
Zu dumm, dass sie auch eine besonders böse und gemeine Gegenspielerin ihrer Charaktere erfunden hat.
Noch dümmer, dass diese Herrin der Albträume mit Julias Ende der Geschichte so ganz und gar nicht einverstanden ist und sich dagegen wehrt.
Plötzlich tauchen in Julias Welt – in der beschaulichen Idylle einer Kleinstadt am Rande der Donauauen Anfang der 1980er-Jahre – Gestalten auf, die aus der von ihr erdachten Traumwelt zu stammen behaupten.
Und als die Herrin der Albträume dann zu allem Überfluss noch Macht über die Träume eines anderen Mädchens erlangt, hat Julia keine Wahl mehr: Gemeinsam mit ihrem Brieffreund Jonathan, der gerade bei ihr zu Besuch ist, muss sie den gefährlichen Weg in die andere Welt gehen.
Nun ist das aber eine ganz andere Sache, als nur darüber zu schreiben.
Vor allem, wenn man eigentlich all die Dinge, die man der eigenen Romanheldin angedichtet hat, selbst nicht kann.
Nicht reiten, nicht kämpfen - eigentlich gar nichts.Dennoch: Niemand kennt ihre Feindin so gut wie Julia, und nur sie kann die Welt des blausilbernen Mondes noch retten, davon sind zumindest deren Bewohner fest überzeugt.

Ich lade euch hiermit zur Leserunde zu meinem Fantasy-Roman "Der Traum von den Träumen" ein. Unter den Bewerbern verlose ich drei Taschenbücher und zwölf E-Books (E-Pub-Format; wer keinen geeigneten E-Book-Reader besitzt, kann das Buch wahlweise auch als PDF zum Lesen am Computer oder Tablet bekommen). Außerdem wird der Preis für das E-Book für die Dauer der Leserunde auf 2,99 Euro gesenkt, sodass man sich das Buch auch um weniger als den Preis einer Tasse Kaffee kaufen kann, falls man bei der Verlosung leer ausgeht. Ich werde aktiv an der Leserunde teilnehmen und mich an allen Diskussionen beteiligen.
Damit ihr euch einen Eindruck von dem Buch machen könnt, gibt es auf meiner Autorenseite www.johannastoeckl.at mehrere Leseproben. Für junge Leser eine abenteuerliche Fantasy-Geschichte. Für Erwachsene zugleich ein nostalgischer Trip zurück in die Zeit der eigenen Jugend, in die frühen 80er-Jahre, wie zwei Rezensenten auf amazon meinen. 
Ach ja, um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt einen Beitrag, der folgendes beinhaltet:
  • euer Alter
  • euer Land/Bundesland
  • eine Antwort auf die Frage: Was war cool an den 1980er-Jahren?

Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch!


Edit, 18.10.: Da aufgrund der Frankfurter Buchmesse die Leserunde erst jetzt in die Liste der Debütautoren eingetragen wurde, habe ich die Bewerbungsfrist um zwei Tage bis Sonntag verlängert. Damit noch weitere Leserinnen und Leser, die noch nichts davon gewusst haben, die Gelegenheit zum Mitmachen bekommen.

Autor: Johanna Stöckl
Buch: Der Traum von den Träumen
1 Foto

wortschmied

vor 2 Monaten

Bewerbung / Ich möchte mitlesen

Ich möchte gerne mitlesen aber nicht an der Verlosung teilnehmen, weil ich das Buch schon bestellt habe. Aber die Antwort auf zumindest eine der Fragen für die Verlosung kann ich mir nicht verkneifen: In den 80ern war ein Walkman cool und in etwa so ein Statussymbol wie es die Smartphones es heute sind.

JohannaStoeckl

vor 2 Monaten

Bewerbung / Ich möchte mitlesen
@wortschmied

Herzlich willkommen! Ich freue mich natürlich besonders, wenn meine Bücher nicht nur gelesen, sondern auch gekauft werden! ;-)

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JohannaStoeckl

vor 4 Wochen

Wie gefällt euch das Cover / Welche Gefühle ruft es wach?
@Frank1

Ja, du hast recht! Danke für die Erinnerung, darauf hätte ich dann doch glatt vergessen!
Also: Das Cover besteht in Wirklichkeit aus einer Collage mehrerer Fotos, die mit einem Photoshop-Filter namens "Stempel" verfremdet wurden. Bei diesem Filter wird ein Schwellenwert zwischen hellen und dunklen Bildelementen festgelegt; alles darunter bleibt weiß, alles darüber wird tiefschwarz. Dadurch entsteht eben dieser Eindruck einer Tuschezeichnung. Die verwendeten Fotos habe ich diesem Beitrag angehängt. Das Mädchen (meine damalige beste Freundin, Mitte der Achtzigerjahre) sitzt auf einem Felsen oberhalb der Burgruine Aggstein an der Donau in Niederösterreich. Er handelt sich um ein über 30 Jahre altes eingescanntes Diapositiv, was auch die schlechte Qualität erklärt. Die Seenlandschaft wiederum befindet sich in Montenegro und wurde im November 2016 aufgenommen. Es handelt sich um den Ausblick von der Insel Vranjina auf den Skadarsee. Daraus dann das endgültige Titelbild zu machen - also die Bilder zu kombinieren, die Burg durch Duplizieren vorhandener Bauteile höher und schlanker zu machen, das Haar des Mädchens zu bearbeiten, sodass der Eindruck entsteht, es würde nicht in die Kamera sondern zur Burg blicken, und den Sonnenaufgangs-Farbverlauf hinzuzufügen -, war dann die Arbeit meines Sohnes. Und ich muss sagen: Er hat es ziemlich genau so hinbekommen, wie ich mir das Titelbild vorgestellt habe.

Jetzt könnte man natürlich auch sagen: Das Ganze hätte man ebenso gut zeichnen können. Stimmt. Aber so hat das Titelbild irgendwie auch ein bisschen etwas von dem, was Traumwelten ausmacht: Völlig unzusammenhängende Orte, Versatzstücke aus Erinnerungen, manche kürzer, manche weiter zurückliegend, werden im Traum zu einem Bild kombiniert. So wie eben auch hier.

3 Fotos

wortschmied

vor 4 Wochen

5. Leseabschnitt: Kapitel 21 bis Nachsatz

Ich hoffe ihr/du verzeiht mir, dass ich hier nur mehr meine abschließenden Eindrücke wiedergebe und nicht mehr in den Abschnitten poste, in denen ich noch nicht gepostet habe. Ich habe das Buch schon vor 10 Tagen beendet, bin aber noch nicht zum posten gekommen und bevor ich jetzt wieder nicht schreibe, schreibe ich lieber kurz. also in Kürze wie es mir in den Kopf kommt: - Ich fand es sehr zufriedenstellend, dass Julia am Schluss doch noch ihre Passivität überwindet und anfängt zu handeln, statt von einer Gefangennahme zur nächsten zu reiten ;) Mir war sie als Hauptcharakter fast ein wenig zu passiv, aber am Schluss ist sie ja doch noch aktiv geworden. - Die Szene, in der Ina Julia ins Gewissen redet, fand ich sehr gelungen. - Über den Schluss mit der Göttin bin ich mir mit mir selbst uneins, ob ich ihn mag oder nicht. Einerseits ist es halt schon ein ziemlich Deus ex Machina, andererseits passt es zur Geschichte, der Welt und der dahinterliegenden Philosophie. - Von den Charakteren fand ich Jonathan, Tamaya und den grauen Prinzen am sympathischsten. Julia ist nett und eine gute Identifikationsfigur (zumindest für mich) aber für eine „Heldin“ ein wenig zu lange passiv. - Zu lesen war es sehr gut, Stil, Satzbau, passt alles. - Ja, mich interessiert auch, wie es weitergeht und ich werde auch den 2ten Band lesen :)

JohannaStoeckl

vor 4 Wochen

5. Leseabschnitt: Kapitel 21 bis Nachsatz
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@wortschmied

Hallo, danke für deine abschließende Wertung. Natürlich hast du recht, eigentlich agiert Julia die ganze erste Hälfte des Buches kaum sondern reagiert nur auf das, was ihr begegnet. Andererseits: Das Mädel ist knapp unter 14. eher schüchtern, introvertiert - eigentlich so gar nicht zur Heldin geboren, vor allem, weil sie ja ihre aktive, agressive Hälfte sozusagen in ihre Traumgestalt Osira ausgelagert hat. Dafür ist sie halt auch der Charakter, der in der Geschichte die größte Veränderung durchmacht. Weder Jonathan noch Ina noch Tamaya verändern sich von Anfang bis Schluss so stark wie Julia. "Sie betrachtete ihr Spiegelbild im Wasser. Lag es an den Abenteuern, die sie erlebt hatte, dass sie sich selbst als älter, reifer, erwachsener sah?" - Und im Nachsatz wird diese Entwicklung ja auch noch konsequent weitergeführt. Offenbar hat Julia gelernt, dass man gewisse Dinge nicht nur im Traum tun kann, sondern auch in der Realität: Sie lernt Judo, Sportfechten und Reiten ... - Ein Grund mehr, darauf gespannt zu sein, wie Julia sich im zweiten Band verhalten wird, in dem sie zudem auch schon fast 15 ist. Es freut mich, dass dir die Balkonszene zwischen Julia und Ina gut gefallen hat, denn das ist eine Szene, die mir persönlich sehr am Herzen gelegen ist. Erstens bekommt Ina dadurch eine ganz wichtige Funktion in der Handlung, und zweitens sehe ich dieses Gespräch mehr noch als die Szene mit der Göttin am Ende als die eigentliche Schlüsselszene, in der sich Julias Schicksal entscheidet. Deus es machina ... ja und nein. Würde die Göttin auftauchen und einfach alles wieder gut machen, würde ich dir zustimmen. Aber das tut sie nicht. Sie sagt klipp und klar, dass SIE nicht die Welt retten wird und dass es einzig und allein an Julia liegt, was sie tut und wie sie sich entscheidet. Zu deinen Sympathien für bestimmte Charaktere: Die kann ich gut nachvollziehen. Ich mag Julia, ich finde sie nett - aber mein ganz persönlicher Lieblingscharakter ist Tamaya. Und ich kann jetzt schon versprechen: Ihr Verbleib wird im zweiten Buch aufgeklärt, und es gibt auch ein Wiedersehen mit ihr. Freut mich jedenfalls, wenn du das zweite Buch auch lesen willst. Wie schon gesagt, muss ich allerdings um Geduld bitten; es wird erst im August 2018 erscheinen.

JohannaStoeckl

vor 3 Wochen

Plauderecke

So, nachdem jetzt seit einer Woche nichts mehr geschrieben wurde, sehe ich diese Leserunde stillschweigend als beendet an und möchte mich nochmal von allen verabschiedenen, die sich daran beteiligt haben.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Frank1, katikatharinenhof, kikigianolix und deidree für die Rezensionen.
Tanzamsee, Book-episode, Twin_Kati, Sabrinaliest und Slaterin: Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß mit eurem Gratis-Lesestoff, auch wenn ihr es nicht der Mühe wert gefunden habt, euch an der Runde zu beteiligen.
Drei Teilnehmer (michabe, Mattder und MK262) haben es ja dann nicht einmal für nötig gehalten, auf meine Mail zu antworten, vielleicht weil sie "nur" ein E-Book gewonnen haben und kein Print abstauben konnten. Na ja.
Falls doch noch jemand was schreiben sollte: Ich werde die Leserunde natürlich weiterhin abonniert lassen, und falls jemand der oben genannten wirklich erst jetzt zum Lesen kommen sollte, antworte ich natürlich immer noch gerne auf Fragen.
Liebe Grüße Johanna Stöckl

Frank1

vor 3 Wochen

Plauderecke
@JohannaStoeckl

Irgendwie scheinen es an der Beteiligung bei Leserunden momentan ziemlich zu habern. Bei einer andere Leserunde, bei der sogar 10 Taschenbücher vergeben wurden, hat sich bisher außer mir nur eine einzige Leserin zu Wort gemeldet. Ich bin schon seit mehreren Tagen komplett durchs Buch durch.

JohannaStoeckl

vor 3 Wochen

Plauderecke
@Frank1

Gebe dir völlig recht! Auch ich bin als Leserin in einer Runde; total packender SF-Thriller, 20 E-Books standen zur Verlosung und 3 (!) Leute haben sich angemeldet. Die anderen beiden haben nach über einer Woche noch nicht einmal kurz geschrieben, ob sie das Buch überhaupt erhalten, zu lesen begonnen haben usw. - Und ich bin auch schon längst fertig mit dem Buch. In meiner anderen Leserunde zu meinem Buch "Donaumädchen" schreiben genau zwei Leserinnen, der Rest liest stumm oder auch gar nicht. Ich mache sicher nie wieder Leserunden in der Adventszeit. Ich fürchte, da sind die Leute mit zu viel anderen Dingen beschäftigt.

Frank1

vor 3 Wochen

Plauderecke
@JohannaStoeckl

Vielleicht liegt es teilweise auch an den technischen Problemen mit der Oberflächenumstellung bei Lovelybooks. Wie man hier https://www.lovelybooks.de/thema/Support-Thema-Willkommen-beim-neuen-LovelyBooks--1029508283/ lesen kann, haben viele seitdem erhebliche Probleme.

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