Johanna Thorwald Romantische Bibliothek - Folge 8: Das Wort, das sie für immer trennte

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Inhaltsangabe zu „Romantische Bibliothek - Folge 8: Das Wort, das sie für immer trennte“ von Johanna Thorwald

Du betrittst dieses Haus erst wieder, wenn du zur Vernunft gekommen bist!" Das sind die Worte, mit denen Lena von Striebeck aus dem heimatlichen Schloss geworfen wird. Viele junge Männer haben Graf Robert um die Hand seiner Tochter gebeten, und genauso viele hat Lena hochmütig abblitzen lassen. Für sie ist Flirten nur ein Spiel, und küssen macht doch Spaß! Was kann sie dafür, wenn die jungen Männer darin sofort ernst gemeinte Liebesbekenntnisse sehen? Doch Graf Robert ist außer sich - er ist es leid, sich bei den anderen Familien von Stand in Misskredit bringen zu lassen! Fern vom heimischen Luxus soll Lena endlich lernen, auf eigenen Beinen zu stehen ...
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    Romantische Bibliothek - Folge 8: Das Wort, das sie für immer trennte

    Lerchie

    21. April 2016 um 14:02

    Lena von Striebeck hatte immer alles bekommen, was sie wollte. Nun wollte jedoch ihr Vater, dass sie sich einen Ehemann suchte. Doch bisher hatte sie alle Freier, die sich durch ihre Art ihnen gegenüber Hoffnung gemacht hatten abgewiesen… Im Schloss gab es einen großen Streit deswegen. Und obwohl sie den letzten Freier – ermutigt nur durch Lenas Vater -  nur dadurch kannte, dass er ihr das Leben gerettet hatte bestand ihr Vater darauf, dass sie ihn heiraten sollte… Doch Lena war widerspenstig und wies auch ihn ab, was dramatische Folgen hatte… Ulla, Lenas Freundin, erklärte sich auf die Bitte von Lenas Mutter bereit, mit Lena in die Welt zu ziehen… Ihr konnte es nur recht sein, wenn Lena diesen Mann nicht heiratete… Lena warf das Geld – ein Erbteil ihrer Großmutter – praktisch zum Fenster raus und so kam es, dass plötzlich nicht mehr viel auf dem Konto war. Sie versuchte nun ihrerseits, einen Mann zum Heiraten zu finden, doch Ulla reichte die Rumreiserei und fuhr ohne Lena nach Hause…. Und Lena hatte inzwischen wieder einen Mann verärgert… Mit nur noch etwas Geld stand Lena nun da, und musste schauen, wie sie etwas verdienen konnte. Gelernt hatte sie ja praktisch nichts… Warum hatte Lena alle Freier abgewiesen? Gut, wenn sie sich sicher war, keinen lieben zu können, verstehe ich das, aber warum hatte sie ihnen dann durch Schmusen und  Küssen Hoffnung gemacht? War das alles für sie nur ein Spiel? War sie wirklich so leichtfertig? Dass sie den letzten Mann, den ihr Vater ihr praktisch anbot, nicht heiraten wollte, kann ich verstehen, denn sie kannte ihn ja gar nicht. Was hatte ihr Vater gemacht, als sie wiederum ‚Nein‘ sagte? Liebte Ulla ihre Freundin – als Freundin natürlich  - so sehr, weil sie mit ihr durch Europa zog? Warum konnte es ihr nur recht sein, dass Lena den letzten Mann nicht heiratete? Warum versöhnte sich Lena nicht mit ihrem Vater und ließ Ulla allein zurück reisen? Welchen Mann, hat Lena nun wieder verärgert? Würde Lena eine Stelle finden, um Geld zu verdienen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.   Meine Meinung Dies ist der achte Band der Reihe ‚Romantische Bibliothek‘. Wie ich schon bei den anderen Bänden geschrieben habe, lese ich solche Bücher zwischendurch sehr gerne. Es unterhält mich gut und es macht mir Spaß. Spannung ist auch vorhanden, natürlich nicht wie in einem Krimi oder Thriller. Es ist halt die Spannung eines Liebesromans. Es ist durchaus spannend, wie sich eben alles entwickelt. Denn dass es am Ende ein Happy-End gibt, wie auch immer, ist von vornherein eigentlich klar. Aber ich liebe ja Happy-Ends und so gab es auch hier eines. Aber bis es soweit war…. Auf jeden Fall hat mir auch dieser Roman sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächste. Inzwischen sind ja 27 Romane der Bibliothek erschienen, daher werde ich wohl in nächster Zeit noch öfter solche Bücher lesen. Und ich weiß, dass nicht jeder diese Art Bücher mag, aber für Leser, die diese Romane mögen sind sie durchaus empfehlenswert.

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