Johanna Thydell

 3.8 Sterne bei 66 Bewertungen

Alle Bücher von Johanna Thydell

Johanna ThydellAn der Decke leuchten die Sterne
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An der Decke leuchten die Sterne
An der Decke leuchten die Sterne
 (32)
Erschienen am 01.02.2005
Johanna ThydellEntschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will
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Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will
Johanna ThydellIch werde weiterleben. Für dich.
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Ich werde weiterleben. Für dich.
Ich werde weiterleben. Für dich.
 (9)
Erschienen am 26.09.2011
Johanna ThydellWas bleibt, wenn du gehst
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Was bleibt, wenn du gehst
Was bleibt, wenn du gehst
 (3)
Erschienen am 01.07.2007
Johanna ThydellEin Schwein im Kindergarten
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Ein Schwein im Kindergarten
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 (2)
Erschienen am 30.01.2017
Johanna ThydellThere's a Pig in My Class!
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There's a Pig in My Class!
There's a Pig in My Class!
 (0)
Erschienen am 01.07.2014

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Rezension zu "An der Decke leuchten die Sterne" von Johanna Thydell

Rezension - An der Decke leuchten die Sterne von Johanna Thydell
Sandra_Lessigvor einem Jahr

Informationen zum Buch:


- Titel: An der Decke leuchten die Sterne
- Autor: Johanna Thydell
- Seiten: 255
- Verlag: Oetinger
- Reihe: /
- Ersterscheinung: 2005 (in Deutschland)
- ISBN: 9783789148033
- Format: Hardcover
- Preis: 17,00 €
- Originaltitel: I taket lyser stjärnorna
- Sprache: auf Deutsch gelesen
- Genre: Roman
- Altersfreigabe: ab 12 Jahre

Der Autor:


Johanna Thydell, geboren 1980 im schwedischen Småland, studiert Film und Literatur an der Universität Stockholm. Für hren Romandebüt An der Decke leuchten die Sterne wurde sie mit dem renomierten schwedischen August-Preis ausgezeichnet.

Die ersten Sätze:


Mama muss dir etwas erzählen.
Genau so hatte sie es gesagt, mit genau dieser Stimme. So einer Erwachsenenstimme. Jenna hatte auf der Schwelle zu Mamas Schlafzimmer gestanden, unterm Arm ihr Kuscheltier Ragnar. Auf dem Bett dort drinnen lag Mama, in eine verfilzte Decke gewickelt. Sie machte ein ernstes Gesicht.
Mama muss dir etwas erzählen.
Genau so hatte sie es gesagt, und Jenna hatte geantwortet was denn oder vielleicht sag schon oder irgendwas anderes, sie erinnert sich nicht mehr. Es ist so lange her.
Schon sieben Jahre, vier Monate und sechzehn Tage.
Es hatte in den Dielen geknackt, als Jenna es schließlich gewagt hatte, ihre Füße in den Mickymausstrümpfen ins Zimmer zu setzen. Vorsichtig schlich sie zu Mamas Bett und hockte sich auf die weiche Kante. Mama nahm Jennas Hand und draußen schneite es. Die Schneeflocken zerplatzten an der Fensterscheibe. Jenna fragte sich, ob das wohl wehtat.
Jenna, sagte Mama und fing Jennas Blick ein, der sich in dem großen Zimmer ein wenig verloren hatte. Jenna, hörst du zu?
Jenna nickte und presste Ragnar ganz fest an sich.
Du verstehst, Jenna, fuhr Mama fort, dass ich krank bin. Ja, also, nicht nur so, dass ich brechen muss wie du zu Ostern, oder so was Ähnliches. Nein, ich bin nicht auf diese Weise krank. Ich war heute beim Doktor und ...
Mama wartete.
Jenna wartete.
Ragnar wartete.
Und die Schneeflocken zerplatzten am Fenster.
Jenna, sagte Mama. Ich habe Krebs. Ich habe Krebs in der Brust bekommen.

Die Buchrückseite:

An der Decke kleben selbst leuchtende Sterne. Die Sterne erwachen zum Leben, wenn es dunkel wird. Immer wenn Jenna im Bett liegt und nicht schlafen kann, schaut sie zu ihnen hoch, zum Sternenhimmel. Früher kam Mama jeden Abend herein und streckte sich neben ihr aus. Dann haben sie dagelegen und geredet, ganze Ewigkeiten lang, über alles und nichts, über Wichtiges und Unwichtiges. Das war früher. Jetzt ist Jennas Bett zu weich für Mamas kranke Glieder. Sie hat Brustkrebs. Jennas Alltag wird von der Krankheit der Mutter bestimmt. Gleichzeitig wünscht sie sich ein normales und unbeschwertes Teenagerleben.

Inhalt:


Als Jenna in der Schule ein Gedicht über die Liebe schreiben soll, schreibt sie nicht über Zacke, den sie heimlich liebt, sondern über ihre Mutter, die Krebskrank ist.

Jenna wünscht sich ein ganz normales Leben. So wie Vicki es hat. Vicki, die auf den ersten Blick zwar schrecklich oberflächlich wirkt, mit ihren Partys, Jungsgeschichten und weiten Ausschnitten, die dann aber für Jenna da ist, als das geschieht, was nicht geschehen darf. In Vicki findet Jenna jemanden, der sie wirklich versteht.



Meine Meinung:



Das Buch ist sehr traurig, da es um den Tod der Mutter geht, aber auch schön, wenn man liest, wie Jenna Freunde findet, die ihr in ihrer schlimmen Situation beistehen und helfen.

Fazit:


Wegen dem überkindlichen Schreibstil bekommt das Buch von mir "nur" 4 Sterne.

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Lavendel_Julias avatar

Rezension zu "Ich werde weiterleben. Für dich." von Johanna Thydell

Ich werde weiterleben.Für dich.
Lavendel_Juliavor 2 Jahren

Inhalt: Über die Liebe soll Jenna schreiben. Aber sie schreibt nicht von Zacke, für den sie heimlich schwärmt. Sie schreibt ein Gedicht an ihre krebskranke Mutter. Jennas größter Wunsch ist ein ganz normales Leben. So wie die beliebte Vicki möchte sie sein - obwohl Jenna sie für ziemlich oberflächlich hält. Doch dann ist es ausgerechnet Vicki, die für Jenna da ist, als das Unfassbare geschieht.


Dieses Buch hat bei mir persönlich keine großen Emotionen geweckt da es eher eintönig geschrieben wurde. Auch die Personen waren langweilig. Es gibt ja schon viele Krebsbücher aber dieses fand ich sehr schlecht. Ab der Mitte habe ich die Seiten nur noch überflogen weil es mir zu langweilig war. Ich denke für kleine Kinder ist dieses Buch bestimmit interessant aber für Kinder ab 12 ist es einfach nur langweilig.

Taschenbuch Preis: 7,95 Euro
Seitenanzahl:  254

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E

Rezension zu "Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will" von Johanna Thydell

Pessimismus und Teenagerprobleme
ElizaBeth97vor 4 Jahren

Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will
von Johanna Thydell
http://www.amazon.de/Entschuldigung-dass-bisschen-geliebt-werden/dp/3407744676/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1410354057&sr=1-1
(Taschenbuch)

288 Seiten, erschienen im Beltz & Gelberg Verlag, erhältlich für 8,95€.

Meine Bewertung:
Geschichte: 5,5 von 10
Schreibstil: 7,5 von 10
Insgesamt: 6 von 10
Begründung der Bewertung und sonstige Anmerkungen:
Das war seit langem mal wieder ein Buch, das ich gekauft und sofort gelesen habe. Warum? Weil ich das Buch zufällig irgendwo entdeckt, die Inhaltsangabe durchgelesen habe – und furchtbar lachen musste. Denn die Geschichte der Hauptfigur klang der meinen gar nicht so unähnlich: Die siebzehnjährige Nora hatte noch nie einen Freund und findet ihr Leben außerdem ziemlich langweilig. Als der Freund ihrer besten Freundin Lisa sich nach einem offenbar etwas zu langen Gespräch mit Nora von Lisa trennt, ist die auf dem Kriegspfad. Mit wem soll Nora jetzt über den nervigen Sylvester aus ihrem Französischkurs reden? Oder über Stoffe, in den sich Nora gerade irgendwie verliebt hat? Oder ist sie doch nur ins Verliebtsein verliebt? (Vor allem der letzte Satz hat mich angesprochen^^)
Die Geschichte wird selten selbstmitleidig, ironisch und somit furchtbar witzig von Nora aus der „Ich“-Perspektive erzählt. Besonders sind auch die öfter auftauchenden „Norischen Sprichwörter“ am Ende einiger Seiten, bei denen die Hauptfigur selbsterfundene Weisheiten passend zu der Situation in die Runde wirft. Sehr unterhaltsam, das Ganze.
Ich konnte mich äußerst gut in Nora hineinversetzen, auch wenn ich zum Beispiel ihre Abhängigkeit von Lisa nicht ganz nachvollziehen konnte.
Apropos Lisa und Co.: Die Charaktere sind gut beschrieben und nicht in Lisas Fall, aber in anderen sehr liebenswert und man hat wirklich nach der Lektüre das Gefühl, die Leute zu kennen. (Gutes Buch!)
Das Ende hat mir zwar auch keine neue Lebenserkenntnis verschafft, aber ich habe ausgezeichnet verstanden, was es mir sagen wollte. Das Buch ist in keiner Weise belehrend und versucht es auch gar nicht, das hätte den ganzen „Charme“ und Zweck des Buches kaputtgemacht. In erster Linie will es unterhalten und das hat es in meinem Fall getan. Sogar hervorragend. Und das es mir irgendwie persönlich nahe geht, hat wohl einen großen Teil dazu beigetragen. Da es nicht jedem so geht, habe ich der Geschichte nur 5,5 Punkte gegeben, ich muss anderen Büchern gegenüber ja fair bleiben. Der Schreibstil war aber wirklich so gut, dass er 7,5 Punkte verdient hat.
6 Punkte sind meiner Meinung nach genau richtig für dieses Buch, da es nicht tiefsinnig oder weltverändernd oder erschütternd ist, aber unterhaltsam und ziemlich cool.
Ich habe es - im Vergleich zu anderen Büchern zu dieser Zeit – ziemlich schnell gelesen und beim Lesen nicht mal mehr auf die Seitenzahl geachtet, was ich seit ein paar Monaten eigentlich ständig mache. (Wofür ich mich ohrfeigen könnte).

Wer einfache Jugendromane und Pessimismus und Teenagerprobleme vereint sucht, wird hier fündig. Und ziemlich gut unterhalten, meiner Meinung nach.

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Zusätzliche Informationen

Johanna Thydell wurde am 01. Januar 1980 in Småland (Schweden) geboren.

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von 2 Lesern aktuell gelesen

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