Johanna Thydell An der Decke leuchten die Sterne

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Inhaltsangabe zu „An der Decke leuchten die Sterne“ von Johanna Thydell

Bewegend und mitreißend: ein außerordentliches und ausgezeichnetes Debüt. Leuchtende Sterne kleben an der Decke in Jennas Zimmer. Unter einem hat sie ein Gedicht versteckt. Über die Liebe sollte sie schreiben, aber Jenna hat nicht von Zacke geschrieben, den sie heimlich liebt, sondern ein Gedicht an ihre Mutter, die an Krebs erkrankt ist. Jennas Alltag wird von der Krankheit der Mutter bestimmt, gleichzeitig wünscht sie sich ein normales, unbeschwertes Leben. Sie möchte so sein wie Vicki, die immer fröhlich ist, auf Partys geht und die alle toll finden - obwohl Jenna sie eigentlich für oberflächlich hält. Aber dann ist es gerade Vicki, die für sie da ist, als das Unfassbare geschieht. "Eine starke Erzählung eines Teenagers über Leben und Tod, Freundschaft und Liebe" (aus der Jurybegründung zum August-Strindberg-Preis) "Von diesem Debütroman kann man unmöglich nicht beeindruckt sein. Den Namen Johanna Thydell sollten Sie sich merken!" (Göteborgs Posten)

Schön und traurig zugleich. Meiner Meinung nach aber etwas zu überkindlich geschrieben - etwas weniger davon und das Buch wäre "perfekt".

— Sandra_Lessig

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  • Rezension - An der Decke leuchten die Sterne von Johanna Thydell

    An der Decke leuchten die Sterne

    Sandra_Lessig

    14. August 2017 um 14:21

    Informationen zum Buch: - Titel: An der Decke leuchten die Sterne - Autor: Johanna Thydell - Seiten: 255- Verlag: Oetinger- Reihe: / - Ersterscheinung: 2005 (in Deutschland) - ISBN: 9783789148033- Format: Hardcover- Preis: 17,00 €- Originaltitel: I taket lyser stjärnorna- Sprache: auf Deutsch gelesen - Genre: Roman- Altersfreigabe: ab 12 Jahre Der Autor: Johanna Thydell, geboren 1980 im schwedischen Småland, studiert Film und Literatur an der Universität Stockholm. Für hren Romandebüt An der Decke leuchten die Sterne wurde sie mit dem renomierten schwedischen August-Preis ausgezeichnet. Die ersten Sätze: Mama muss dir etwas erzählen.Genau so hatte sie es gesagt, mit genau dieser Stimme. So einer Erwachsenenstimme. Jenna hatte auf der Schwelle zu Mamas Schlafzimmer gestanden, unterm Arm ihr Kuscheltier Ragnar. Auf dem Bett dort drinnen lag Mama, in eine verfilzte Decke gewickelt. Sie machte ein ernstes Gesicht.Mama muss dir etwas erzählen.Genau so hatte sie es gesagt, und Jenna hatte geantwortet was denn oder vielleicht sag schon oder irgendwas anderes, sie erinnert sich nicht mehr. Es ist so lange her.Schon sieben Jahre, vier Monate und sechzehn Tage.Es hatte in den Dielen geknackt, als Jenna es schließlich gewagt hatte, ihre Füße in den Mickymausstrümpfen ins Zimmer zu setzen. Vorsichtig schlich sie zu Mamas Bett und hockte sich auf die weiche Kante. Mama nahm Jennas Hand und draußen schneite es. Die Schneeflocken zerplatzten an der Fensterscheibe. Jenna fragte sich, ob das wohl wehtat.Jenna, sagte Mama und fing Jennas Blick ein, der sich in dem großen Zimmer ein wenig verloren hatte. Jenna, hörst du zu?Jenna nickte und presste Ragnar ganz fest an sich.Du verstehst, Jenna, fuhr Mama fort, dass ich krank bin. Ja, also, nicht nur so, dass ich brechen muss wie du zu Ostern, oder so was Ähnliches. Nein, ich bin nicht auf diese Weise krank. Ich war heute beim Doktor und ...Mama wartete.Jenna wartete.Ragnar wartete.Und die Schneeflocken zerplatzten am Fenster.Jenna, sagte Mama. Ich habe Krebs. Ich habe Krebs in der Brust bekommen. Die Buchrückseite: An der Decke kleben selbst leuchtende Sterne. Die Sterne erwachen zum Leben, wenn es dunkel wird. Immer wenn Jenna im Bett liegt und nicht schlafen kann, schaut sie zu ihnen hoch, zum Sternenhimmel. Früher kam Mama jeden Abend herein und streckte sich neben ihr aus. Dann haben sie dagelegen und geredet, ganze Ewigkeiten lang, über alles und nichts, über Wichtiges und Unwichtiges. Das war früher. Jetzt ist Jennas Bett zu weich für Mamas kranke Glieder. Sie hat Brustkrebs. Jennas Alltag wird von der Krankheit der Mutter bestimmt. Gleichzeitig wünscht sie sich ein normales und unbeschwertes Teenagerleben. Inhalt: Als Jenna in der Schule ein Gedicht über die Liebe schreiben soll, schreibt sie nicht über Zacke, den sie heimlich liebt, sondern über ihre Mutter, die Krebskrank ist. Jenna wünscht sich ein ganz normales Leben. So wie Vicki es hat. Vicki, die auf den ersten Blick zwar schrecklich oberflächlich wirkt, mit ihren Partys, Jungsgeschichten und weiten Ausschnitten, die dann aber für Jenna da ist, als das geschieht, was nicht geschehen darf. In Vicki findet Jenna jemanden, der sie wirklich versteht. Meine Meinung: Das Buch ist sehr traurig, da es um den Tod der Mutter geht, aber auch schön, wenn man liest, wie Jenna Freunde findet, die ihr in ihrer schlimmen Situation beistehen und helfen. Fazit: Wegen dem überkindlichen Schreibstil bekommt das Buch von mir "nur" 4 Sterne.

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  • Leserunde zum Filmstart von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green am 12. Juni 2014

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    Daniliesing

    2012 habe ich wahrscheinlich jedem hier von meinem absoluten Lieblingsbuch in diesem Jahr vorgeschwärmt - und dieses ganz besondere Buch war "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Nicht nur ich, sondern auch ganz viele andere Leser waren und sind begeistert von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte um Hazel Grace und Augustus Waters. Am 12. Juni ist es nun endlich soweit und wir dürfen uns auf die Verfilmung von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" in den deutschen Kinos freuen. In der Leinwandversion verkörpern Shailene Woodley und Ansel Elgort die beiden Hauptfiguren aus dem Roman. Seid ihr auch schon so neugierig wie ich? Passend dazu bieten wir hier noch einmal eine Leserunde zum Buch an, für die uns John Green sogar extra ein kleines Video gedreht hat. Schaut doch gleich mal rein! Jeder, der das Buch gern gemeinsam zum ersten mal oder noch einmal lesen möchte, ist hier herzlich eingeladen. Ihr möchtet euch einfach so über das Buch oder den Film austauschen? Dann macht doch ebenfalls gern hier mit! Wer das Buch noch nicht hat, kann jetzt seine Chance nutzen und eins von 15 Exemplaren des Jugendromans in der Filmausgabe gewinnen! Zusätzlich verlosen wir drei Fanpakete, jeweils bestehend aus: einem Filmplakat, zwei Kinotickets, einem Buch und einem Shirt zum Film! Wenn ihr euch hier bewerbt, gebt bitte an, ob ihr ein einzelnes Buch oder eines der Fanpakete gewinnen möchtet bzw. ob ihr an beidem interessiert wärt. Für eure Gewinnchance beantwortet bitte außerdem die folgende Frage bis zum 5. Juni 2014: Welches Buch und / oder welcher Film konnte euch bisher am meisten berühren und wieso? (Und vielleicht habt ihr ja schon bald mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" eine neue Nr. 1 in dieser Hinsicht :-)) Im Gewinnfall solltet ihr euch dann natürlich auch am Austausch hier in der Leserunde über das Buch beteiligen und eine Rezension schreiben. Hier noch etwas mehr zum Inhalt des Films / Buches: Hazel (Shailene Woodley) und Gus (Ansel Elgort) sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben. Ihre Beziehung ist so einzigartig und wundervoll, dass die beiden es furchtlos mit ihrem gemeinsamen schonungslosen Schicksal aufnehmen. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Eine Reise, die das Leben der beiden entscheidend verändern wird. Eine faszinierende, poetische und zutiefst bewegende Liebesgeschichte über den Mut zu leben und zu lieben und die Kunst das Schicksal zu meistern. Und hier gibt es noch einen Blick in den Filmtrailer:

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  • Traurig aber auch wunderschön

    An der Decke leuchten die Sterne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. March 2013 um 16:43

    Jennas Mom hat Krebs. Das allein ist schon schrecklich, wenn man dann aber auch erst süße 13 Jahre ist und sich das erste Mal verliebt, ist es umso schwerer. Denn Jenna ist durch die Krankheit ihrer Mutter oft auf sich allein gestellt und es wird viel Verantwortung von ihr verlangt. Ausgerechnet in Vicky, findet Jenna eine Freundin … Johanna Thydell hat hier einen beeindruckenden Jugendroman geschrieben, der nicht nur durch sein farbenfrohes Cover auffällt, sondern auch einen einfühlsamen Schreibstil aufweist, der die Charaktere sehr gut darstellt und den Leser verschiedene Emotionen mitfühlen lässt. Es geht um Trauer, um das erwachsen werden, die erste Liebe und natürlich auch Freundschaft. All diese Themen sind in einer interessanten Handlung verpackt und nehmen den Leser mit in die Welt einer 13 Jährigen. Jenna ist als Charakter nicht immer einfach aber das ist ihr Leben nun mal auch nicht. Fazit: Ein wunderbarer  wenn auch trauriger Jugendroman, der mir aufgrund seiner Handlung und seines einfühlsamen Schreibstil ans Herz gegangen ist. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "An der Decke leuchten die Sterne" von Johanna Thydell

    An der Decke leuchten die Sterne

    Lumi

    16. September 2010 um 14:53

    Im Zimmer der jungen Jenna leuchten die Sterne von der Decke, und unter einem von ihnen hat sie ein Gedicht mir ihren geheimsten Gedanken versteckt. Jennas Leben ist alles andere als leicht, denn neben den üblichen Problemen, die das Teenager-Alter nun einmal mit sich bringen muss sie ständig mit der Sorge um ihre schwer krebskranke Mutter leben. Johanna Thydells Roman schildert in altersgerechter Sprache Jennas Leben, ihre Hoffnungen und Ängste. Dabei erfährt der Leser von Jennas erster Liebe Zacke, von den Problemen mit ihrer langjährigen besten Freundin Susanna sowie Jennas zwiespältigen Gefühlen zur beliebten Vicki, die sie lange beneidet, bis sie herausfindet, dass auch hinter deren strahlendem Auftreten ein ganzer Haufen Probleme und Ängste versteckt sind. Das alles macht "An der Decke leuchten die Sterne" zu einem wunderbaren Jugendbuch, das aber auch ältere Leser durchaus noch zu berühren weiß. Man kann sich sehr schnell mit den vorkommenden Charakteren identifizieren und keiner von ihnen wirkt in irgendeiner Form flach oder starr. So entdeckt man selsbt unter der Fassade der scheinbar oberflächlichen Vicki schnell unheimlich viel mehr. In Schweden wurde dieser Roman sogar mit dem August-Preis ausgezeichnet, dem wohl renomiertesten Literaturpreis des Landes. Seit einiger Zeit existiert auch eine Filmversion, die ihren Weg nach Deutschland leider bis heute noch nicht gefunden hat, in ihrem Herkunftsland jedoch ebenfalls äußerst erfolgreich war. Es ist zu hoffen, dass dieser wirklich gute Roman auch in Deutschland noch auf das Interesse stoßen wird, das ihm eigentlich zusteht, versteht er es doch unheimlich gut, ein so ernstes Thema wie das einer Krebserkrankung in der eigenen Familie so bewegend und in für Jugendliche geeigneter Form zu behandeln.

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  • Rezension zu "An der Decke leuchten die Sterne" von Johanna Thydell

    An der Decke leuchten die Sterne

    AlyssaLarin

    19. October 2008 um 19:27

    Wunderschön und ergreifend geschrieben.
    Selbst das Ende war ein Happyend und zugleich auch keines.
    Es ging mir unter die Haut...^^

  • Rezension zu "An der Decke leuchten die Sterne" von Johanna Thydell

    An der Decke leuchten die Sterne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2008 um 14:15

    Joanna verändert sich. Ihre Mutter liegt im Sterben und sie hat Probleme mit ihrer jahrelangen besten Freundin. Dann stirbt ihre Mutter und hat nur noch Vicky, die Zicke...

  • Rezension zu "An der Decke leuchten die Sterne" von Johanna Thydell

    An der Decke leuchten die Sterne

    luci

    31. March 2007 um 19:39

    Dieses Buch zeigt auf eine sehr ergreifende Art und Weise, wie schwierig das Zusammenleben ist, wenn die Beziehung durch eine Krankheit und die daraus folgenden depressionen erschwert wird! Es ist ein wirklich tiefgehendes Buch, das auch lustige und schöne Seiten hat, aber auch viele melancholische und traurige!

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