Johanna Thydell Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will

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Inhaltsangabe zu „Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will“ von Johanna Thydell

"When it comes to love, sind alle dreizehn Jahre alt." Norisches Sprichwort

Nora lebt in einer schwedischen Kleinstadt und ist ein ganz normales Mädchen. Zu normal, wenn man sie fragt. Wann kommt endlich einer, für den sie etwas ganz Besonderes ist? Der sie so anschaut und bei dem der Himmel voller Geigen hängt? Und wieso ist ihr Leben so schrecklich langweilig? Das ändert sich, als Nora auf einer Party etwas zu lange mit dem Freund ihrer besten Freundin Lisa spricht, der sich daraufhin von Lisa trennt. Wegen Nora. Und dann ist da Sylvester aus ihrem Französischkurs. Und Stoffe, in den sich Nora verliebt. Wenn es um die Liebe geht, fällt es schwer, klar zu denken. Oder ist Nora vor allem ins Verliebtsein verliebt?

Klug, witzig und gnadenlos pessimistisch erzählt Johanna Thydell davon, wie es ist, siebzehn und auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage zu sein, wer man eigentlich ist.

Irgendwie mir ziemlich ähnlich, aber nur deswegen kann ich ja schlecht vier oder fünf Sterne geben. Unterhaltsam, aber mehr auch nicht!

— ElizaBeth97

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    Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will

    ElizaBeth97

    15. September 2014 um 20:19

    Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will von Johanna Thydell http://www.amazon.de/Entschuldigung-dass-bisschen-geliebt-werden/dp/3407744676/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1410354057&sr=1-1 (Taschenbuch) 288 Seiten, erschienen im Beltz & Gelberg Verlag, erhältlich für 8,95€. Meine Bewertung: Geschichte: 5,5 von 10 Schreibstil: 7,5 von 10 Insgesamt: 6 von 10 Begründung der Bewertung und sonstige Anmerkungen: Das war seit langem mal wieder ein Buch, das ich gekauft und sofort gelesen habe. Warum? Weil ich das Buch zufällig irgendwo entdeckt, die Inhaltsangabe durchgelesen habe – und furchtbar lachen musste. Denn die Geschichte der Hauptfigur klang der meinen gar nicht so unähnlich: Die siebzehnjährige Nora hatte noch nie einen Freund und findet ihr Leben außerdem ziemlich langweilig. Als der Freund ihrer besten Freundin Lisa sich nach einem offenbar etwas zu langen Gespräch mit Nora von Lisa trennt, ist die auf dem Kriegspfad. Mit wem soll Nora jetzt über den nervigen Sylvester aus ihrem Französischkurs reden? Oder über Stoffe, in den sich Nora gerade irgendwie verliebt hat? Oder ist sie doch nur ins Verliebtsein verliebt? (Vor allem der letzte Satz hat mich angesprochen^^) Die Geschichte wird selten selbstmitleidig, ironisch und somit furchtbar witzig von Nora aus der „Ich“-Perspektive erzählt. Besonders sind auch die öfter auftauchenden „Norischen Sprichwörter“ am Ende einiger Seiten, bei denen die Hauptfigur selbsterfundene Weisheiten passend zu der Situation in die Runde wirft. Sehr unterhaltsam, das Ganze. Ich konnte mich äußerst gut in Nora hineinversetzen, auch wenn ich zum Beispiel ihre Abhängigkeit von Lisa nicht ganz nachvollziehen konnte. Apropos Lisa und Co.: Die Charaktere sind gut beschrieben und nicht in Lisas Fall, aber in anderen sehr liebenswert und man hat wirklich nach der Lektüre das Gefühl, die Leute zu kennen. (Gutes Buch!) Das Ende hat mir zwar auch keine neue Lebenserkenntnis verschafft, aber ich habe ausgezeichnet verstanden, was es mir sagen wollte. Das Buch ist in keiner Weise belehrend und versucht es auch gar nicht, das hätte den ganzen „Charme“ und Zweck des Buches kaputtgemacht. In erster Linie will es unterhalten und das hat es in meinem Fall getan. Sogar hervorragend. Und das es mir irgendwie persönlich nahe geht, hat wohl einen großen Teil dazu beigetragen. Da es nicht jedem so geht, habe ich der Geschichte nur 5,5 Punkte gegeben, ich muss anderen Büchern gegenüber ja fair bleiben. Der Schreibstil war aber wirklich so gut, dass er 7,5 Punkte verdient hat. 6 Punkte sind meiner Meinung nach genau richtig für dieses Buch, da es nicht tiefsinnig oder weltverändernd oder erschütternd ist, aber unterhaltsam und ziemlich cool. Ich habe es - im Vergleich zu anderen Büchern zu dieser Zeit – ziemlich schnell gelesen und beim Lesen nicht mal mehr auf die Seitenzahl geachtet, was ich seit ein paar Monaten eigentlich ständig mache. (Wofür ich mich ohrfeigen könnte). Wer einfache Jugendromane und Pessimismus und Teenagerprobleme vereint sucht, wird hier fündig. Und ziemlich gut unterhalten, meiner Meinung nach.

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  • Schön :)

    Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will

    Annschi

    02. October 2013 um 16:42

    Ich fande das Buch sehr interessant. Aber ich fande manche Sachen haben sich sehr in die Länge gezogen und wenn ich mal vergessen habe zu lesen musste ich wieder 3-4 Seiten wieder lesen um wieder rein zum kommen. Trotzdem toll geschrieben über das normale teen leben :)

  • Rezension zu "Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will" von Johanna Thydell

    Entschuldigung, dass man ein bisschen geliebt werden will

    Twilight1996

    14. September 2012 um 16:21

    Inhalt: Die 17-jährige Nora ist ein ganz normales Mädchen. Sie hat zwei beste Freundinnen und eine tolle Familie. Nora selbst findet ihr Leben aber zu langweilig. Doch das ändert sich, als Nora auf einer Party ein langes Gespräch mit dem Freund ihrer besten Freundin Lisa führt. Dieser beendet daraufhin die Beziehung mit Lisa und Lisa kündigt daraufhin die Freundschaft mit Nora. Hätte sie nicht schon genug Probleme, verliebt sie sich in Stoffe und das Chaos nimmt seinen Lauf… Autorin: Johanna Thydell wurde am 14. November 1980 im schwedischen Smaland geboren. Sie studierte an der Universität von Stockholm Film und Literatur. Ihre Liebe war schon immer das Schreiben. Bis heute hat sie drei Romane veröffentlicht, welche in dreizehn Sprachen veröffentlicht wurden. Sie erhielt für ihr Buch „An den Ecken leuchten die Sterne“ den schwedischen August-Strindberg-Preis. Meine Meinung: Bei dem Roman „Entschuldigung dass man ein bisschen geliebt werden will“ hatte ich ein leichtes Jugendbuch erwartet – und meine Erwartung traf auch zu. Das Cover der Lektüre zeigt ein Mädchen mit einer Papiertüte über dem Kopf, auf die ein Herz gemalt wurde. Dieses Coverbild hebt sich sehr von den meisten anderen Romanen in meinem Bücherregal ab und ist ein richtiger Blickfang, weil es einfach anders als die meisten Jugendbuchcover ist. Hauptperson des Romans ist die 17-jährige Nora, die meist glaubwürdig wirkte. Zu Beginn ist sie mit ihrem „langweiligen“ Leben unzufrieden, doch dies ändert sich bald. Es treten einige Jungs in ihr Leben und sie verliebt sich. Dadurch steht ihre Welt schon bald auf dem Kopf. Nicht so gut gefiel mir an Nora, dass sie sich meist sehr kindisch verhält. Würde man nicht wissen, dass sie siebzehn Jahre alt ist, würde man sie auf dreizehn bis vierzehn schätzen. Gut fand ich an dem Buch, dass die Story sehr real wirkt. Aus diesem Grund kann man sich sehr leicht in die Handlung hineinversetzen und viele kennen einige der Situationen, die Nora durchlebt. Man erfährt in der Lektüre viel über das Leben in der Pubertät, die ja jeder schon einmal miterlebt hat bzw. miterleben wird. Der Schreibstil von „Entschuldigung dass man ein bisschen geliebt werden will“ ist leicht verständlich und flüssig – er passt einfach perfekt zum Roman. Empfehlen würde ich das Buch Jugendlichen ab 13 Jahren, doch auch für Ältere wie mich (ich bin 16 Jahre alt) ist es gut geeignet und interessant. Insgesamt vergebe ich an „Entschuldigung dass man ein bisschen geliebt werden will“ 4,5 von 5 Monden, da ich die Hauptperson Nora oft sehr kindisch – zumindest für ihr Alter – fand. Ich kann das Buch aber trotzdem weiterempfehlen.

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