Johanna von Wild

 4,7 Sterne bei 214 Bewertungen
Autorin von Der Pfeiler der Gerechtigkeit, Die Erleuchtung der Welt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Johanna von Wild (©privat)

Lebenslauf

Johanna von Wild ist das Pseudonym von Biggi Rist, die 1964 in Reutlingen geboren wurde. Ausbildung nach dem Schulabschluss am Albert-Einstein-Gymnasium zur Pharmazeutisch-technischen Assistentin an der Naturwissenschaftlich-technischen Akademie in Isny/Allgäu. Anschließend arbeitete sie in der Forschung und danach viele Jahre in der Labormedizin. Bücher gehörten schon immer zu ihrem Leben, und als Siebenjährige ersann sie eigene Geschichten, 1972 wurde eine davon veröffentlicht. Von 1993 bis 1995 lebte sie in Melbourne/Australien, 2005 folgte der Umzug nach Lilienthal in Niedersachsen am Rande Bremens. 2010 veröffentlichte sie ihren ersten Kriminalroman im Gmeiner Verlag, den sie gemeinsam mit Liliane Skalecki schrieb. Nach „Schwanensterben“ folgten sechs weitere Krimis und mehrere Kurzgeschichten in verschiedenen  Anthologien. 2019 wechselte sie zum Genre des historischen Romans. "Der Getreue des Herzogs" und  "Der Pfeiler der Gerechtigkeit",  wurden 2021 bzw. 2022 für den Goldenen Homerpreis nominiert. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in der Natur und an interessanten Orten, immer auf der Suche nach spannenden Geschichten, um längst vergangene Zeiten wieder lebendig werden zu lassen. Sie ist Mitglied des Bremer Literaturkontors, des Homer Historische Literatur e.V. und von Delia.  Siehe auch: https://www.johanna-von-wild.de

Alle Bücher von Johanna von Wild

Cover des Buches Der Pfeiler der Gerechtigkeit (ISBN: 9783839200124)

Der Pfeiler der Gerechtigkeit

(40)
Erschienen am 07.07.2021
Cover des Buches Die Erleuchtung der Welt (ISBN: 9783839224281)

Die Erleuchtung der Welt

(40)
Erschienen am 13.02.2019
Cover des Buches Das Erbe derer von Thurn und Taxis (ISBN: 9783839204344)

Das Erbe derer von Thurn und Taxis

(32)
Erschienen am 12.04.2023
Cover des Buches Der Getreue des Herzogs (ISBN: 9783839226995)

Der Getreue des Herzogs

(32)
Erschienen am 12.08.2020
Cover des Buches Die Farben der Welt (ISBN: 9783839202500)

Die Farben der Welt

(29)
Erschienen am 13.07.2022
Cover des Buches Der Meister der Karten (ISBN: 9783839205747)

Der Meister der Karten

(17)
Erschienen am 13.03.2024
Cover des Buches Der Zauber der Edelsteine (ISBN: 9783839207659)

Der Zauber der Edelsteine

(12)
Erschienen am 12.03.2025
Cover des Buches Das Schicksal der Herzogin (ISBN: 9783839280546)

Das Schicksal der Herzogin

(7)
Erschienen am 11.03.2026

Neue Rezensionen zu Johanna von Wild

Cover des Buches Das Erbe derer von Thurn und Taxis (ISBN: 9783839204344)
Buechertanz_Chrissys avatar

Rezension zu "Das Erbe derer von Thurn und Taxis" von Johanna von Wild

Buechertanz_Chrissy
Ein großartiger und lehrreicher historischer Roman

In dem historischen Roman „Das Erbe derer von Thurn und Taxis“ entwirft Johanna von Wild ein faszinierendes und sehr gut recherchiertes Epochenbild zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, das mich tief bewegt und trotz anfänglicher Hürden vollkommen in seinen Bann gezogen hat. 

Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg in das Buch nicht ganz leichtgefallen ist. Die Autorin wirft die Leserinnen und Leser direkt in das komplexe, politische Geschehen des 17. Jahrhunderts. Die Fülle an historischen Fakten, wechselnden Allianzen und die Vielzahl der Charaktere verlangten mir auf den ersten Seiten einiges an Konzentration ab. Doch das Durchhalten lohnte sich: Denn als ich diesen geschichtlichen Berg erst einmal erklommen hatte und ich so richtig angekommen war, entfaltete das Buch einen Sog, dem ich mich kaum noch entziehen konnte – doch man muss während des Lesens konzentriert bleiben.

Die Atmosphäre des Romans ist von Beginn an greifbar: Sie ist düster, beklemmend, bedrückend und von einer permanenten Bedrohung überschattet. Die Brutalität des Dreißigjährigen Krieges wird ungeschönt und spürbar transportiert. Besonders nahegegangen sind mir dabei die Grausamkeiten gegen die zivile Bevölkerung. Das tragische Schicksal von Silas’ Familie steht hier stellvertretend für das unendliche Leid der damaligen Zeit und hat mich emotional zutiefst mitgenommen.
Wie in all ihren Romanen habe ich auch hier unglaublich viel gelernt, denn Johanna von Wild verwebt die fiktive Geschichte meisterhaft mit realen Fakten. Im Fokus steht die historische Figur der Gräfin Alexandrine von Taxis, die von 1628 bis 1646 (also in der wohl kritischsten Phase des Krieges) stellvertretend für ihren minderjährigen Sohn die Kaiserliche Reichspost leitete. Der Roman zeigt eindringlich, dass Nachrichten und das Postwesen damals keine bloße Dienstleistung waren, sondern ein kriegsentscheidendes, hochgradig umkämpftes Machtinstrument. Wie die Autorin die Logistik hinter dem Postwesen darstellt – die ständige Gefahr für die Postreiter, zerstörte Stationen und die Herausforderung, das Netz gegen landesherrliche Konkurrenz zu verteidigen – ist absolut fesselnd und lebendig gelungen. 

Im Zentrum stehen zwei lebensechte Protagonisten, mit denen ich von Anfang bis Ende mitgefiebert habe. Auf der einen Seite Silas von Maringer, der pferdebegeisterte Sohn des Mainzer Oberstallmeisters, auf der anderen Seite Alexandrine. Obwohl beide völlig verschiedene Leben führen, müssen sie auf ihre eigene Weise für ihre Ziele und ihre Plätze im Leben und der Gesellschaft kämpfen.
Besonders fasziniert hat mich Alexandrines Rolle als eine der ersten echten Großunternehmerinnen der deutschen Geschichte. Die Autorin beleuchtet wunderbar den rechtlichen Hintergrund: Dass das kaiserliche Generalpostmeisteramt dank eines Privilegs von 1615 auch im Frauenstamm vererbt werden durfte, öffnete Alexandrine die Tür zu dieser absoluten Männerdomäne. Um das Erbe ihrer Kinder jedoch nicht an eine andere Familie zu verlieren, ist sie an ein striktes Wiederverheiratungsverbot gebunden. Die daraus resultierende, fiktive Liebesgeschichte zwischen ihr und Silas ist feinfühlig gezeichnet. Ihre Verbundenheit wirkt wie ein emotionaler Anker in einer aus den Fugen geratenen Welt.
Auch wenn die Zeiten dunkel sind, verliert das Buch nie seinen Kern: Neben all dem Schrecken gibt es immer diesen einen Funken Hoffnung, tiefe Verbundenheit und echte Freundschaften.

Danke für dieses großartige, lehrreiche Leseerlebnis und das signierte Rezensionsexemplar.

Fazit: „Das Erbe derer von Thurn und Taxis“ von Johanna von Wild ist ein grandios recherchierter, emotional aufwühlender historischer Roman, der die harten Realitäten des Dreißigjährigen Krieges und die faszinierenden Anfänge des europäischen Postmonopols meisterhaft miteinander verbindet. Sehr lesenswert.

Cover des Buches Das Schicksal der Herzogin (ISBN: 9783839280546)
bettinahertzs avatar

Rezension zu "Das Schicksal der Herzogin" von Johanna von Wild

bettinahertz
Großartiger Lesestoff

Der historische Roman Das Schicksal der Herzogin von Johanna von Wild ist im Gmeiner Verlag erschienen.

 

Sibylla von Anhalt wächst Mitte des 16. Jahrhunderts auf Schloss Dessau auf und interessiert sich wie ihre Stiefmutter für Heilkräuter. Sie lernt Friedrich von Mömpelgard kennen, beide sind sich anfangs sehr zugetan, heiraten und gründen eine Familie. Nachdem Friedrich Herzog von Württemberg wird, entstehen zunehmend Konflikte innerhalb der Ehe sowie mit den Landständen. In dieser schwierigen Zeit findet Sibylla Frieden in ihrer Arzneikammer und verliebt sich in den Arzt von St. Catharina.


Johanna von Wild hat mich mit ihrem fesselnden Schreibstil von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Die Atmosphäre des 16. Jahrhunderts wird lebendig und detailreich eingefangen, dass man wirklich das Gefühl hat, dabei zu sein. Wir erleben die Regentschaft von Herzog Friedrich, einer der bedeutendsten Herrscher Württemberg und seiner Gattin Sybilla. Bildgewaltig tauchen wir in ihre Geschichte ein. 


Sybilla ist für mich eine beeindruckende Frau, schon allein, dass sie es mit Friedrich aushalten musste. Sie hat 15! Kinder geboren und wurde von ihm nur gedemütigt und tyrannisiert, ganz zu schweigen von seinen vielen Liebschaften. Dabei begann die Beziehung liebevoll und mit großer Zuneigung. Als Herrscher hat er vieles bewirkt, dennoch konnte er sich schlecht unterordnen, nur seine Meinung zählte. Sybilla fand Halt in ihren Heilpflanzen und in der Herstellung von Arzneien, die sie im nahegelegenen Spital St. Catharina verteilte. 


Der Roman lebt von vielen Figuren und mit Ausnahme des Arztes Johannes und Sybillas Vertraute Ava beruhen alle Figuren auf historischen Vorbildern. Ich finde es immer faszinierend, wenn diese eine Stimme bekommen, wie sie agieren, den Alltag bestreiten, ein Land regieren und vieles mehr. Dies ist der Autorin hervorragend gelungen, eine umfangreiche Recherche ist deutlich spürbar. 


Auch die Schauplätze sind wunderbar beschrieben, angefangen mit Schloss Bernburg, Dessau, Mömpelgard, später Schloss Stuttgart und vor allem nach Sybillas Wünschen angelegten Garten, der  Pomeranzengarten, der heute noch erhalten ist.


Eine chronologische Zeitleiste sowie ein informatives Nachwort runden den Roman gelungen ab und bietet im Anschluss interessante historische Hintergründe.


Fazit: Ein bewegender historischer Roman über eine beeindruckende Frau, die sich zwischen höfischer Pflicht, persönlichem Leid und ihrer Berufung zur Heilkunst behauptet. Für mich waren es begeisterte Lesestunden, daher eine klare Empfehlung für alle Historienfans. 


Cover des Buches Das Schicksal der Herzogin (ISBN: 9783839280546)
Eddy85s avatar

Rezension zu "Das Schicksal der Herzogin" von Johanna von Wild

Eddy85
Eine starke Frau im Spiegel ihrer Zeit

Auf dieses Buch war ich besonders gespannt, denn ich habe Johanna von Wild erst im vergangenen Jahr für mich entdeckt und seitdem einige ihrer Romane gelesen. Bisher konnten mich ihre Geschichten immer begeistern, deshalb habe ich mich sehr auf dieses neue Werk gefreut. Zum Glück warten noch einige ungelesene Bücher der Autorin auf mich.

Von der Herzogin Sibylla von Anhalt hatte ich zuvor noch nie gehört, weshalb ich besonders neugierig auf ihre Lebensgeschichte war.
Das Buchcover finde ich schön und passend zur Geschichte.
Der Schreibstil von Johanna von Wild ist wie gewohnt angenehm flüssig und leicht verständlich, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht.
Besonders gefallen hat mir, dass man Sibylla über einen großen Teil ihres Lebens begleitet. Neben glücklichen Momenten erlebt sie auch schwere Zeiten und persönliche Schicksalsschläge. Spannend fand ich vor allem ihre Leidenschaft für die Heilkunst, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Man erfährt einiges über die Medizin und Heilkunst der damaligen Zeit, was ich sehr interessant fand. Gleichzeitig vermittelt der Roman interessante Einblicke in das Leben adeliger Frauen und ihre Rolle in der damaligen Zeit.
Auch die historische Atmosphäre wurde wieder wunderbar eingefangen. Johanna von Wild schafft es, historische Hintergründe authentisch und dennoch unterhaltsam zu erzählen, ohne dass die Handlung jemals trocken wirkt.
Obwohl der Roman nicht allzu umfangreich ist, geschieht erstaunlich viel. Die Geschichte bleibt abwechslungsreich und interessant, sodass keine Langeweile aufkommt. Für mich war „Das Schicksal der Herzogin“ ein gelungenes Leseerlebnis.

Wer historische Romane über starke Frauen und bewegende Schicksale mag, sollte dieses Buch unbedingt im Blick behalten.

Gespräche aus der Community

Eine verbotene Liebe inmitten des 30jährigen Krieges, verknüpft mit dem Schicksal einer willensstarken und faszinierenden Frau: Gräfin Alexandrine von Taxis - Generalpostmeisterin der Kaiserlichen Reichspost von 1628 bis1646. Im Oktober 2023 wird der Westfälische Friedensvertrag 375 Jahre alt, die Gräfin hat u.a. die Reitposten zwischen den Verhandlungsstädten Osnabrück und Münster eingerichtet.


379 BeiträgeVerlosung beendet
H
Letzter Beitrag von  history

@ann-marie Ich bedanke mich ganz herzlich für die schöne Rezension und fürs Mitlesen. Euch allen ein schönes Wochenende!

Mein neuer Roman handelt von wahrer Freundschaft, der Malerei und der Entstehung des berühmten Prachtfolianten Hortus Eystettensis zum fürstbischöflichen Garten auf der Willibaldsburg in Eichstätt. Letzterer enthält 1084 Pflanzendarstellungen  aus den damals bekannten Ländern und wiegt 14 kg. Verantwortlich dafür zeichnete der Nürnberger Apotheker Basilius Besler im Auftrag Johann von Gemmingens.


340 BeiträgeVerlosung beendet
ann-maries avatar
Letzter Beitrag von  ann-marie

Erschüttert habe ich miterlebt, was Ida widerfahren ist. Also, ganz ehrlich, das musste doch nicht wirklich sein. Praktisch das gleiche Schicksal wie Artemisia und ich hoffe bzw. denke, dass ihr die gleichen Erfahrungen von Artemisia vielleicht doch ein Stück weit Mut gemacht haben, dass auch ein solch widerliches Verbrechen überwunden werden kann. Es hat mir für Ida unsagbar leid getan, dass sie den heißgeliebten Aufenthalt, vor allem aber ihr leidenschaftliches Studium der Malerei, ao abrupt abbrechen musste. Ach je, da hätte ich ihr von ganzem Herzen einen deutlich längeren Aufenthalt und noch viel mehr Kenntnisse zur Malerei gegönnt.

Kaum zu Hause angekommen, laufen ihre Erzfeindinnen zur Hochform auf - pfui kann ich da nur sagen. Sie sind und bleiben unausstehlich und dass es ihnen gelingt, sogar Luisa in ihren geradezu fanatischen Hass auf Ida einzubinden, ach je, das hat mich dann für Luisa und auch Ida sehr traurig gemacht. Dass Luise einfach nicht in der Lage ist, mit ihrem Mann zu sprechen, sich von Vermutungen und Fehlinterpretationen dermaßen in die Irre führen zu lassen. Einfach nur mal miteinander offen und ehrlich reden - die einfachste und vielfach doch auch schwerste Aufgabe der Welt. Aber es hat mir gefallen, dass so deutich aufgezeigt wurde, was fehlendes Vertrauen und Ehrlichkeit, nach meinem Empfinden Eckpfeiler einer funktionieren und glücklichen ehe, anzurichten vermag. Die Reaktion von Lukas, vor allem sein Fragen und sein Unverständis - das kann ich sehr gut nachvollziehen. Schade, dass Luisas Mutter keinen anderen Ausweg wusste, als Luisa mit auf eine längere Reise zu nehmen. Ich hatte sie eigentlich als eine taffe und mit offenen Augen durch die Welt gehende Person empfunden und war davon ausgegangen, dass sie Tacheles mit ihrer Tochter redet und versucht, den Differenzen zwischen Luisa und Lukas auf den Grund zu gehen. Gut, es geht sie nichts an. Aber sie muss doch mitbekommen haben, dass da etwas tüchtig schief läuft.

Idas Gefängnisaufenthalt - erschreckend mit all den Kleinigkeiten, die scheinbar so nebenbei (vor allem wenn ich da an ihre Zellennachbarin und die Gefängniswärter denke) erwähnt werden. Und doch die ganze Graumsamkeit eines solchen Aufenthalts erschreckend deutlich werden lassen - echt furchtbar vor allem auch für Frauen, die unschuldig, so wie Ida, dort mehr oder weniger "vergessen" wurden.

Und eines muss ich sehr lobend erwähnen: der objektive, sachliche und gründliche rechtliche Gutachter Amandus Eichhorn, vor dem ich meinen Hut ziehe. Seine Argumentation hat alles treffend auf den Punkt gebracht, vor allem der sehr deutliche Hinweis auf Lusias "Beschwerde", die er vollständig auseinandernehmen konnte und die drei Freundinnen Gabriela, Paula und Elisabeth als verlogene, neidische und hinterlistige Frauen bloßstellen konnte.

Schade, dass Elisabeht trotzdem laut Gerichtsbeschluss ihren Heimatort verlassen musste - so mein erster Gedanke. Aber vielleicht doch gut, dass sie einen endgültigen Schlussstrich ziehen und neu anfangen konnte. Dazu passt auch ihre Entscheidung, sich nicht zwischen Sebastian und Kaspar zu entscheiden. Sondern dem treu zu bleiben und sich zu ihrer einzigen und größten Liebe zu bekennen: der Malerei. Mit Sicherheit ungewöhnlich für die damalige Zeit, aber so, wie ich den Entwicklungs- und Reifeprozess von Ida miterleben durfte, für mich eine überaus schlüssige und überzeugende Entscheidung.

Das ist Ida - so habe ich sie eingeschätzt und sie hat mich nicht enttäuscht!

Mein neuer historischer Roman ist im Juli erschienen, und der Gmeiner Verlag stellt 25 Printexemplare sowie 5 E-Books für die Leserunde zur Verfügung. Bitte unbedingt bei der Bewerbung angeben, welches Format ihr im Gewinnfall bekommen möchtet. Taucht ein in das Würzburg des 16. Jahrhunderts und mit Hilfe von Fortuna könnt ihr dabei sein!

453 BeiträgeVerlosung beendet
Rabenas avatar
Letzter Beitrag von  Rabena

Danke für das Leseexemplar! Im großen und ganzen ein toller Roman!

https://www.lovelybooks.de/autor/Johanna-von-Wild/Der-Pfeiler-der-Gerechtigkeit-2936411807-w/rezension/3821590111/

Rezension unter 'Rabena' auch bei Amazon, Hugendubel, Thalia, Bücher.de, BOL und Weltbild.

Zusätzliche Informationen

Welche Genres erwarten dich?

Community-Statistik

105 Bibliotheken

16 Merkzettel

2 Leser*innen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks