Johanna von Wild

 4,7 Sterne bei 174 Bewertungen
Autorin von Der Pfeiler der Gerechtigkeit, Die Erleuchtung der Welt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Johanna von Wild (©privat)

Lebenslauf

Johanna von Wild ist das Pseudonym von Biggi Rist, die 1964 in Reutlingen geboren wurde. Ausbildung nach dem Schulabschluss am Albert-Einstein-Gymnasium zur Pharmazeutisch-technischen Assistentin an der Naturwissenschaftlich-technischen Akademie in Isny/Allgäu. Anschließend arbeitete sie in der Forschung und danach viele Jahre in der Labormedizin. Bücher gehörten schon immer zu ihrem Leben, und als Siebenjährige ersann sie eigene Geschichten, 1972 wurde eine davon veröffentlicht. Von 1993 bis 1995 lebte sie in Melbourne/Australien, 2005 folgte der Umzug nach Lilienthal in Niedersachsen am Rande Bremens. 2010 veröffentlichte sie ihren ersten Kriminalroman im Gmeiner Verlag, den sie gemeinsam mit Liliane Skalecki schrieb. Nach „Schwanensterben“ folgten sechs weitere Krimis und mehrere Kurzgeschichten in verschiedenen  Anthologien. 2019 wechselte sie zum Genre des historischen Romans. "Der Getreue des Herzogs" und  "Der Pfeiler der Gerechtigkeit",  wurden 2021 bzw. 2022 für den Goldenen Homerpreis nominiert. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten in der Natur und an interessanten Orten, immer auf der Suche nach spannenden Geschichten, um längst vergangene Zeiten wieder lebendig werden zu lassen. Sie ist Mitglied des Bremer Literaturkontors, des Syndikats , des Homer Historische Literatur e.V., des Verbands deutscher Schriftsteller und von Delia.  Siehe auch: https://www.johanna-von-wild.de

Alle Bücher von Johanna von Wild

Cover des Buches Der Pfeiler der Gerechtigkeit (ISBN: 9783839200124)

Der Pfeiler der Gerechtigkeit

 (37)
Erschienen am 07.07.2021
Cover des Buches Die Erleuchtung der Welt (ISBN: 9783839224281)

Die Erleuchtung der Welt

 (37)
Erschienen am 13.02.2019
Cover des Buches Das Erbe derer von Thurn und Taxis (ISBN: 9783839204344)

Das Erbe derer von Thurn und Taxis

 (31)
Erschienen am 12.04.2023
Cover des Buches Die Farben der Welt (ISBN: 9783839202500)

Die Farben der Welt

 (28)
Erschienen am 13.07.2022
Cover des Buches Der Getreue des Herzogs (ISBN: 9783839226995)

Der Getreue des Herzogs

 (29)
Erschienen am 12.08.2020
Cover des Buches Der Meister der Karten (ISBN: 9783839205747)

Der Meister der Karten

 (9)
Erschienen am 13.03.2024

Neue Rezensionen zu Johanna von Wild

Cover des Buches Der Meister der Karten (ISBN: 9783839205747)
Tanzmauss avatar

Rezension zu "Der Meister der Karten" von Johanna von Wild

Zu neuen Ufern
Tanzmausvor 13 Tagen

Freiburg im Breisgau, 1478: Martin Waldseemüller möchte nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten und Metzger werden. Viel lieber würde er lernen und Kosmographie studieren. Erst als sich der örtliche Pfarrer für ihn einsetzt, stimmt der Vater einem Schulbesuch zu.

Martin geht völlig auf in einer Welt, in der er die sieben Künste, aber auch die Kosmographie studieren kann. Zeitgleich stechen immer mehr portugiesische und spanische Seefahrer in See. Ihr Ziel – einen noch unbekannten Weg nach Indien zu finden. Dabei stoßen sie auf neue Länder und Insel und fangen so an, die bislang bekannten Karten neu zu gestalten.

Nach langem Zögern begibt sich Martin auf die Reise nach Lissabon, um dort mehr von den Seefahrern zu erfahren. Doch kaum in Lissabon angekommen, lernt Martin die schöne Elena kennen und lieben, aber Elena ist verheiratet.

 

Die Geschichte ist wieder sehr bildgewaltig und spannend erzählt. Das Buch hat eine ganz besondere Ausstattung mit Karten, Personenregister und Zeitstrahl.

Martin ist ein sehr interessanter Charakter mit dem ich schnell warm wurde. Auch mit Elena konnte ich mich schnell anfreunden und fieberte mit den beiden für ihr persönliches Glück mit.

Johanna von Wild hat intensiv recherchiert und versteht es, ihr Wissen in einem fließenden Romantext zu vermitteln. Wunderbar in die Handlung eingebaut, habe ich nicht nur sehr viel über die damalige Zeit, die Seefahrt und Kosmographie erfahren, auch durfte ich an der Seite von Martin und Elena durch verschiedene Orte, Städte oder Burgen wandeln.

Die Autorin lässt viele historisch belegbare Figuren zu Wort kommen, stellt ihnen fiktive zur Seite und rundet damit das Gesamtbild ab. Ich hatte mich bereits nach wenigen Seiten festgelesen gehabt und war gefangen in einer Welt aus Liebe, Emotionen, Hass, Gewalt und Hoffnung.  


 Fazit:

Ein bildgewaltiger Roman, der in einer spannenden Zeit spielt und bei dem ich vielen bekannten Persönlichkeiten kurz über die Schulter schauen konnte.

Cover des Buches Der Meister der Karten (ISBN: 9783839205747)
-sabine-s avatar

Rezension zu "Der Meister der Karten" von Johanna von Wild

Der Meister der Karten
-sabine-vor einem Monat

Die Geschichte spielt Ende des 15. Jahrhunderts, und die Autorin entführt den Leser in viele Orte Europas. – Es gibt zwei Hauptfiguren: Zum einen Martin Waldseemüller, der nicht Metzger wie sein Vater werden will, sondern viel lieber studieren möchte. Zum anderen begleitet man die junge Elena, die in Sevilla bei ihrer Mutter lebt und mit dem Seefahrer Enzo verheiratet werden soll. Während Martin seinen Traum eines Studiums verfolgt und durch Europa zieht, leidet Elena unter ihrem gewalttätigem Ehemann. In Lissabon lernen die beiden sich zufällig kennen – und träumen von einem gemeinsamen Leben...

Ich mochte den Roman und habe sowohl Martin als auch Elena gerne begleitet. Am Anfang laufen beide Erzählstränge parallel, man ahnt natürlich, dass die beiden liebenswerten Hauptfiguren irgendwann aufeinander treffen werden, das dauert aber ein wenig. Und so erfährt man vieles aus dem damaligen Leben – Martin leidet sehr unter der strengen Hand seines Vaters, man begleitet ihn dann bei seinen Studien, und das waren für mich sehr interessante Abschnitte. Seine Liebe zur Kartographie lässt Martin dann durch die Lande ziehen – bis er in Lissabon landet und dort auch sesshaft wird. Martin mochte ich von Anfang an – er ist sanftmütig, hat ein großes Herz, kann nur schlecht mit der Grobheit anderer umgehen und zieht sich so ganz in seine Studien zurück. Elena in Sevilla wächst gut behütet auf, da ihre Mutter sie stets vor allen Gefahren abzuschirmen versuchte, in ihre Ehe aber muss sie sich dann der brutalen Realität stellen. Auch sie ist eine sympathische Figur, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt und sich auch schon mal gegen bestehende Konventionen auflehnt – leider muss sie dafür dann oft auch büßen.

In immer abwechselnden Kapiteln - jeweils aus Sicht von Martin und Elena - erfährt man eine Menge aus dem mittelalterlichen Leben – und das sowohl zum Leben der Reichen und Adligen als auch der einfachen Leute. Der Schreibstil ist sehr angenehm, lebendig und leicht zu lesen, es gibt viele Beschreibungen, so dass ich alles genau vor Augen hatte und ohne, dass es aber langweilig geworden wäre. Den Einstieg in die Gesichtete fand ich toll, im Mittelteil gab es für mich dann doch ein paar Längen, weil nicht so viel passierte – das ändert sich aber schlagartig im letzten Viertel, wo sich die Ereignisse überschlagen und es viele Wendungen und Überraschungen gibt.

Martin Waldseemüller ist eine historische Persönlichkeit – er hat Anfang des 16. Jahrhunderts die Neuausgabe der Ptolemaioskarte mitgestaltet, die dann als Waldseemüllerkarte bekannt wurde. Auch andere historische Figuren tauchen in dem Roman auf, und geschickt hat die Autorin die fiktive Geschichte in den historischen Kontext eingebaut. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und finde es auch für Einsteiger in das historische Genre sehr geeignet.

Mein Fazit
Ein lebendiger historischer Roman, der viele Einblicke in das damalige Leben bietet, und den Leser an verschiedene Orte in Europa entführt. Ich habe die sympathetischen Charaktere gerne begleitet und wieder eine Menge dazugelernt – durch den bildreichen und angenehm zu lesenden Schreibstil hatte ich nicht nur viele Bilder im Kopf, sondern empfehle das Buch auch gerne Einsteigern ins historische Genre.

Cover des Buches Der Meister der Karten (ISBN: 9783839205747)
I

Rezension zu "Der Meister der Karten" von Johanna von Wild

Auf den Spuren der bekannten Entdecker
Iceagevor einem Monat


1492 studiert Martin Waldseemüller die sieben Künste in Freiburg. Seine besondere Vorliebe gehört der Kosmographie. Er ist von allen Arten von Landkarten begeistert. Nach dem Studium zeichnet er selbst viele Karten, während er in der Druckwerkstatt seines Onkels in Basel beschäftigt ist. Immer mehr berühmte Entdecker machten sich unter spanischer oder portugiesischer Flagge auf die Reise neue Landabschnitte und Kontinente zu entdecken. Martin beschließt selbst nach Portugal zu reisen und diese großen Ereignisse aus der Nähe mitzuerleben. In Lissabon begegnet er der hübschen Elena. Die beiden verlieben sich ineinander. Doch diese Liebe ist gefährlich, sollte ihr, sich auf See befindlicher Ehemann, Enzo de Cabrera zurückkehren, wird es Elena, die ohnehin unter der Brutalität des Ehemannes leidet, schwer büßen müssen.


Spannender Abenteuerroman


Der Roman erfasst den Zeitraum 1478 - 1507. Johanna von Wild bietet dem Leser einiges Wissenswerte im Bezug auf die Entstehung der berühmten Waldseemüller Karte, die mittlerweile zum UNESCO Weltdokumentenerbe zählt, an. Die vorkommenden Protagonisten hat es beinahe alle gegeben, wie aus dem Personenregister zu Anfang des Buches ersichtlich ist. Um diesen tollen Roman noch mit einer packenden Liebesgeschichte auszuschmücken kommt aber auch die hübsche  Elena samt ihrem gewalttätigen Ehemann Enzo de Cabrera vor, die ebenso wie einige andere ausschmückenden Charaktere der Fiktion der Autorin entsprungen sind.


Wechselnde Erzählperspektive und Handlungsorte


Kapitelweise getrennt und gut ersichtlich gekennzeichnet, wechselt die Autorin sowohl die Sichtweise des erzählenden Charakters und damit auch entsprechend den Handlungsort. Damit entsteht eine sich positiv auswirkende Varianz, wobei beide Erzählperspektiven, also aus Martins und Elenas Sicht sehr interessant sind. Mir besonders haben die Stellen sehr gut gefallen, die den unglaublichen Machtkampf zwischen Spanien und Portugal beschreiben, wer wohl zuerst die heiß begehrten neuen Seewege entdecken wird. Dabei begegnen wir so eindrucksvollen Namen wie Cristóbal Colón, Amerigo Vespucci oder Juan Rodríguez de Fonseca.


Lebendige Charaktere


Johanna von Wild konnte mit ihren Darstellungen sowohl den realen als auch den fiktiven Charakteren ein glaubhaftes Persönlichkeitsbild einhauchen. Die Charaktere sind sehr authentisch, egal ob es sich um den begabten Martin Waldseemüller, die hübsche Elena oder ihren brutalen Ehemann Enzo handelt.

Positiv hervorzuheben ist bei diesem spannenden Roman, dass zudem einige wahre Begebenheiten genannt werden. Um dies genau vom fiktiven Geschehen abzugrenzen, ist dem Buch noch ein Zeitstrahl und ein erklärendes Nachwort zu diesem Thema angehängt.

Letztendlich wird der Lesegenuß noch mit einem passenden Buchtitel abgerundet. Ebenso stimmig sind die Kartenzeichnungen, die den Buchumschlag innen und außen zieren.


Fazit:

 

Die perfekte Wahl für jeden Leser, der historische Romane mit etwas Wahrheitsgehalt schätzt, aber der sich auch gerne von komplizierten Liebesgeschichten betören lässt. Historische Abenteuer par éxellence.

Gespräche aus der Community

Eine verbotene Liebe inmitten des 30jährigen Krieges, verknüpft mit dem Schicksal einer willensstarken und faszinierenden Frau: Gräfin Alexandrine von Taxis - Generalpostmeisterin der Kaiserlichen Reichspost von 1628 bis1646. Im Oktober 2023 wird der Westfälische Friedensvertrag 375 Jahre alt, die Gräfin hat u.a. die Reitposten zwischen den Verhandlungsstädten Osnabrück und Münster eingerichtet.


378 BeiträgeVerlosung beendet
H
Letzter Beitrag von  historyvor einem Jahr

@ann-marie Ich bedanke mich ganz herzlich für die schöne Rezension und fürs Mitlesen. Euch allen ein schönes Wochenende!

Mein neuer Roman handelt von wahrer Freundschaft, der Malerei und der Entstehung des berühmten Prachtfolianten Hortus Eystettensis zum fürstbischöflichen Garten auf der Willibaldsburg in Eichstätt. Letzterer enthält 1084 Pflanzendarstellungen  aus den damals bekannten Ländern und wiegt 14 kg. Verantwortlich dafür zeichnete der Nürnberger Apotheker Basilius Besler im Auftrag Johann von Gemmingens.


336 BeiträgeVerlosung beendet
ann-maries avatar
Letzter Beitrag von  ann-marievor 2 Jahren

Erschüttert habe ich miterlebt, was Ida widerfahren ist. Also, ganz ehrlich, das musste doch nicht wirklich sein. Praktisch das gleiche Schicksal wie Artemisia und ich hoffe bzw. denke, dass ihr die gleichen Erfahrungen von Artemisia vielleicht doch ein Stück weit Mut gemacht haben, dass auch ein solch widerliches Verbrechen überwunden werden kann. Es hat mir für Ida unsagbar leid getan, dass sie den heißgeliebten Aufenthalt, vor allem aber ihr leidenschaftliches Studium der Malerei, ao abrupt abbrechen musste. Ach je, da hätte ich ihr von ganzem Herzen einen deutlich längeren Aufenthalt und noch viel mehr Kenntnisse zur Malerei gegönnt.

Kaum zu Hause angekommen, laufen ihre Erzfeindinnen zur Hochform auf - pfui kann ich da nur sagen. Sie sind und bleiben unausstehlich und dass es ihnen gelingt, sogar Luisa in ihren geradezu fanatischen Hass auf Ida einzubinden, ach je, das hat mich dann für Luisa und auch Ida sehr traurig gemacht. Dass Luise einfach nicht in der Lage ist, mit ihrem Mann zu sprechen, sich von Vermutungen und Fehlinterpretationen dermaßen in die Irre führen zu lassen. Einfach nur mal miteinander offen und ehrlich reden - die einfachste und vielfach doch auch schwerste Aufgabe der Welt. Aber es hat mir gefallen, dass so deutich aufgezeigt wurde, was fehlendes Vertrauen und Ehrlichkeit, nach meinem Empfinden Eckpfeiler einer funktionieren und glücklichen ehe, anzurichten vermag. Die Reaktion von Lukas, vor allem sein Fragen und sein Unverständis - das kann ich sehr gut nachvollziehen. Schade, dass Luisas Mutter keinen anderen Ausweg wusste, als Luisa mit auf eine längere Reise zu nehmen. Ich hatte sie eigentlich als eine taffe und mit offenen Augen durch die Welt gehende Person empfunden und war davon ausgegangen, dass sie Tacheles mit ihrer Tochter redet und versucht, den Differenzen zwischen Luisa und Lukas auf den Grund zu gehen. Gut, es geht sie nichts an. Aber sie muss doch mitbekommen haben, dass da etwas tüchtig schief läuft.

Idas Gefängnisaufenthalt - erschreckend mit all den Kleinigkeiten, die scheinbar so nebenbei (vor allem wenn ich da an ihre Zellennachbarin und die Gefängniswärter denke) erwähnt werden. Und doch die ganze Graumsamkeit eines solchen Aufenthalts erschreckend deutlich werden lassen - echt furchtbar vor allem auch für Frauen, die unschuldig, so wie Ida, dort mehr oder weniger "vergessen" wurden.

Und eines muss ich sehr lobend erwähnen: der objektive, sachliche und gründliche rechtliche Gutachter Amandus Eichhorn, vor dem ich meinen Hut ziehe. Seine Argumentation hat alles treffend auf den Punkt gebracht, vor allem der sehr deutliche Hinweis auf Lusias "Beschwerde", die er vollständig auseinandernehmen konnte und die drei Freundinnen Gabriela, Paula und Elisabeth als verlogene, neidische und hinterlistige Frauen bloßstellen konnte.

Schade, dass Elisabeht trotzdem laut Gerichtsbeschluss ihren Heimatort verlassen musste - so mein erster Gedanke. Aber vielleicht doch gut, dass sie einen endgültigen Schlussstrich ziehen und neu anfangen konnte. Dazu passt auch ihre Entscheidung, sich nicht zwischen Sebastian und Kaspar zu entscheiden. Sondern dem treu zu bleiben und sich zu ihrer einzigen und größten Liebe zu bekennen: der Malerei. Mit Sicherheit ungewöhnlich für die damalige Zeit, aber so, wie ich den Entwicklungs- und Reifeprozess von Ida miterleben durfte, für mich eine überaus schlüssige und überzeugende Entscheidung.

Das ist Ida - so habe ich sie eingeschätzt und sie hat mich nicht enttäuscht!

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