Johanne Hildebrandt Tochter der Mondgöttin

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Mondgöttin“ von Johanne Hildebrandt

Eine Saga voller Liebe und Magie Dies ist die zauberhafte Geschichte der jungen Priesterin Freya, die um ihr Volk und ihren Glauben kämpft. Und es ist die Geschichte von Thor, dessen Vater Odin ihn zu einer grausamen Entscheidung zwingt. Eine Geschichte um Verrat und Liebe, Götter und Krieg und die Zukunft zweier Völker. Die schwedische Bestsellerautorin Johanne Hildebrandt erweckt die nordische Götterwelt auf atemberaubende Weise zum Leben! "Johanne Hildebrandt erzählt unnachahmlich. Lesen Sie!" Marianne Fredriksson "Krieg, Liebe, Sex und magische Riten in der Bronzezeit!"

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    Tochter der Mondgöttin

    Vampiregirl92

    Es ist schon etwas her, das ich mich in diesem Buch verloren habe. Aber es gehört nach wie vor zu meinen Favoriten in meiner Bücherwand. Mittlerweile ist pure Fantasy nicht mehr gaaaaanz so mein Fall, aber dieses Buch war einfach so schön zu lesen, dass ich immer wieder nochmal drin blättere. Alte Sagen in eine wunderschöne romantisch/erotisch angehauchte Geschichte verfasst. Viel Magie und Emotionen sind in diesem Buch zu finden. Anfangs ist es etwas schwer sich alle Namen und Orte zu merken und zuzuordnen. Aber wenn man nicht alle zwei Minuten das Buch weglegen muss oder gestört wird, hat man das schnell drin. Zwischendurch hätte ich gern mal Freya und Thor geschüttelt, weil es einfach bis zum Schluss ein ewiges Hin und Her zwischen den beiden ist. Auf jeden Fall eher was für anspruchsvolle Leser. Keine "leichte" Lektüre. Weder im Umfang noch im Inhalt. ;-) 5 Sterne für ein, meiner Meinung nach, perfektes Fantasy-Buch zum fantasieren und sich verlieren.

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  • Rezension zu "Tochter der Mondgöttin" von Johanne Hildebrandt

    Tochter der Mondgöttin

    Monika Jary

    04. May 2011 um 11:18

    Ich habe das Buch unbedingt weiter lesen müssen, auch wenn einige "Redensarten" nicht in die damalige Zeit passen; trotz allem ist es ein spannenden Buch, Historisches mit viel Fantasie gemischt. „Tochter der Mondgöttin“ gehört zu den Romanen, die die klassischen Mythen und Sagen auf ihre irdischen Wurzeln zurückzuführen versuchen. Indem sie aus Asen und Vanen bronzezeitliche Stämme macht, nimmt sie den nordischen Göttergeschlechtern den Hauch des Überirdischen und macht sie zu normalen Menschen, mit Schwächen, Fehlern und Leidenschaften. Obwohl ihre Hauptfiguren Thor und Freya sind, treten diese beiden doch immer wieder für andere Helden wie Freyas Bruder Freyr zurück, so dass man bald einer unüberschaubaren Zahl an Figuren gegenüber steht. Zwar sind deren Schicksale miteinander verwoben, aber man muss doch schon genau aufpassen, um mitzubekommen, wer jetzt mit wem zu tun hat. Leider fehlt den Charakteren Tiefe – man verfolgt ihr Schicksal eher distanziert als mitfühlend. Anders als in den Sagas steht in dem Buch nicht der Kampf im Vordergrund, Johanne Hildebrandt räumt ihren Figuren sehr viele Seiten für Dialoge ein und beschreibt ausführlich alltägliches Leben und magische Riten. Das führt regelmäßig zu Längen und der Versuchung, die nächsten Seiten einfach zu überblättern. Der Roman bemüht sich, die Kulturen der Bronzezeit glaubwürdig und plastisch darzustellen. Stilistisch wird das durch eine etwas derbere Sprache und einige „rustikale“ Szenen verdeutlicht. Sex wird nicht verschämt verschwiegen, sondern hemmungslos und manchmal vor Publikum ausgelebt. Das Buch kommt fast ohne übernatürliche Inhalte aus, nur durch das Auftauchen der Göttinnen und die magischen Auswirkungen der Riten wird deutlich, dass man es nicht mit einem historischen Roman zu tun hat. Alles in allem erinnert „Tochter der Mondgöttin“ eher an Jean M. Auels „Ayla“ Romane als an typische Fantasy. Der über 1200 Seiten dicke Wälzer richtet sich vor allem an Leser, die an der Frühgeschichte und ausufernden Beschreibungen alter Kulturen und Völker oder tragischer Liebesgeschichten Interesse haben, nicht aber denjenigen, der dynamische Abenteuer vor exotischer Kulisse vorzieht.

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  • Rezension zu "Tochter der Mondgöttin" von Johanne Hildebrandt

    Tochter der Mondgöttin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2009 um 14:22

    Das Buch besteht aus 3 Teilen. Lediglich der 3. Teil ist spannend zu lesen. Mehr Fantasy als historisch.

  • Rezension zu "Tochter der Mondgöttin" von Johanne Hildebrandt

    Tochter der Mondgöttin

    Lapislazuli

    01. April 2007 um 18:28

    Dieser Band enthält die Valhalla-Trilogie der schwedischen Autorin Johanne Hildebrandt, die aus den Teilen: Die Pristerin (Originaltitel: Freya), Tochter des Donners (Idun) und Saga. Die nordische Mythologie wird in einen spannenden Roman verpackt und aus weiblicher Sicht erzählt. Über drei Generationen hinweg verfolgen wir das Schicksal der Göttergeschlechter, der Asen und der Vanen - wobei in jedem Band eine andere Frauenfigur im Mittelpunkt steht. Der erste Band "Die Priesterin" bekommt mit Freya eine starke und interessante Heldin, ist spannend erzählt, interessant und unterhaltsam. Der zweite Band "Die Tochter des Donners" der Freyas Tochter Idun handelt gefällt mir persönlich am Besten, da mit Idun eine unbekanntere Figur aus der Mythologie beschrieben wird, die vor allem dadurch interessant wirkt, dass sie keine typische Heldin ist. Sie ist sanft und schüchtern, hat weder die magische Begabund ihrer Mutter Freya noch die körperliche Stärke ihres Vaters Thor geerbt und wird nun zum Spielball der Ränke zwischen den verfeindeten Asen und Vanen. Leider lässt die Spannung im ditten Teil der von Iduns Tochter Saga handelt stark nach. Obwohl das zentrale Ereignis des dritten Bandes, die Götterdämmerung (Ragnarök) dramatischer nicht sein könnte, fällt es sehr schwer bis zum Ende durchzuhalten. Die Personen werden immer farbloser, sodass man weder Interesse noch Sympathie für sie entwickeln könnte, und das Geschehen wird nur sehr langatmig und wenig packend beschrieben. Schade, dass diese Trilogie die so spannend anfing so einen lauwarmen Abschluss finden musste.

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