Johannes Denecke Das kurze aber glückliche Leben des Vegetariers Jesus von Nazaret

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Inhaltsangabe zu „Das kurze aber glückliche Leben des Vegetariers Jesus von Nazaret“ von Johannes Denecke

Das Buch mit dem Titel “Das kurze aber glückliche Leben des Vegetarier Jesus von Nazaret“ ist von dem Autor Johannes Denecke in der Überzeugung geschrieben worden, das es sich sehr wohl lohnt, ein Christ zu sein.

Das heutige Christentum steht für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit und ruft schon lange nicht mehr zum „Heiligen Krieg“ gegen Ungläubige auf: Reformation, Aufklärung und Säkularisation haben die Kirchen in den letzten 300 Jahren so weitreichend geläutert, dass heute (Gott sei dank!) ein ganz normaler und vernünftiger Umgang mit unserer christlichen Religion möglich ist.

Andere Glaubensgemeinschaften sind Lichtjahre von dieser Entwicklung entfernt.
Schlimmer noch: islamische Terrorgruppen wie „Boko Haram“, „Al Kaida“, „ISIS“ oder die „Taliban“ (die sich allesamt auf den Koran berufen) liefern sich heute geradezu ein perverses Wettrennen darin, wer wohl die größten Grausamkeiten auf diesem Planeten begeht, die meisten Köpfe abschlägt oder die meisten Ungläubigen tötet…
Wenn wir Glück haben, schickt Gott uns vielleicht eine zweite Sintflut und spült die ganzen Idioten weg. Aber wie ich uns kenne, haben wir wahrscheinlich mal wieder Pech: Gott ist gerade beschäftigt (er ist im Urlaub oder brät sich ein Schnitzel) und wir müssen uns mal wieder selbst um den ganzen religiösen Mumpitz kümmern.
Freiheit oder Sklaverei, Scharia oder Shakespeare? Wir müssen uns entscheiden.
Aber interessiert uns das eigentlich? Und überhaupt: Sind Christen denn wirklich die besseren Menschen? Viele tun sich mit dieser Entscheidung ziemlich schwer. In einer Zeit, in der kirchliche Einrichtungen scheinbar nur durch sexuelle Übergriffe, Alkoholmissbrauch, Prügelstrafen oder andere körperliche und seelische Grausamkeiten Schlagzeilen machen, fällt es ja nicht leicht, im Christentum tatsächlich eine echte Alternative zu sehen.

Sind Christen also wirklich die besseren Menschen? Machen wir etwa alles richtig?
Wohl kaum. Und: Wird man als Christ nicht genauso verarscht? Man muss ständig Kirchensteuer zahlen, wird täglich als Volltrottel belächelt (weil man sich einen „Fisch“ auf `s Auto klebt) und wenn man richtig viel Pech hat, auf seiner sauteuren Urlaubsreise im Orient von islamischen Gotteskriegern als Geisel genommen und anschließend publikumswirksam geköpft: die schönste Zeit des Jahres hätte man sicherlich sinnvoller gestalten können…

Zu was soll dieser seltsame Glaube (Jesus ist ja möglicherweise gleichzeitig Mensch und Gott, aber manchmal auch nicht, oder alles zusammen) also gut sein? So was ist doch genauso ein okkulter Mumpitz für geistig Minderbemittelte (oder sonst wie Verklemmte) wie in all den anderen schwachsinnigen Religionen, oder? Außerdem ist den Christen alles, was Spaß macht, schlichtweg verboten:
Betrügen und Belügen, Fressen und Saufen, Menschen ermorden, Einen heiligen Krieg anfangen, Ehebrecherinnen steinigen, Wilder und hemmungsloser Sex mit ständig wechselnden Geschlechtspartnern, Leere „Happy-Meal“ – Verpackungen aus dem Autofenster auf die A 44 werfen

Verbote wohin man schaut! Was liegt da näher, als dieser verkorksten Religionsgemeinschaft endgültig die christliche Arschkarte zu zeigen und als freier Mann in einer freien Welt zu leben? Gesparte Kirchensteuer inklusive…
Ist Jesus wirklich der „Sohn Gottes“? Stimmen die Aussagen der Heiligen Schrift? Oder ist die Bibel am Ende nur ein gutgemachtes Märchenbuch?

Mit einem offenen und einem blinzelnden Auge geht Johannes Denecke dieser Frage nach, die ihn seit seiner frühesten Jugend bewegt. Nach jahrelanger Recherche und dem Studium von vielen Quellen und Schriften ist er letztendlich davon überzeugt: Ja, der Mensch Jesus von Nazaret hat wirklich gelebt und nur die grenzenlose Liebe und Gerechtigkeit Jesu kann diesen schönen blauen Planeten so erhalten, wie wir ihn kennen und lieben.

In einer Zeit, in der Chaos, Gewalt und Perspektivlosigkeit unseren Alltag beherrschen und immer mehr Gläubige der katholischen oder evangelischen Kirche den Rücken zukehren, nimmt der Autor nicht nur die Kirchen und Ihre Geschichte ins Visier, sondern auch Bezug auf die heutige weltpolitische Lage und deren extremistischen Erscheinungen. Dieses beschreibt er auf humorvolle und einmalig sarkastische Art und Weise, aber mit historischen Belegen und Beweisen, die er in umfangreicher Arbeit zusammengetragen hat. Er informiert und unterhält in diesem Buch den Leser mit der Aufforderung zu einer Rückbesinnung auf unsere christlichen Werte und Traditionen.

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