Johannes Ehrmann

 3.9 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Großer Bruder Zorn, Großer Bruder Zorn und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Johannes Ehrmann

Cover des Buches Großer Bruder Zorn (ISBN:9783847906018)

Großer Bruder Zorn

 (20)
Erschienen am 11.03.2016
Cover des Buches Die Winzigkeit des Glücks (ISBN:9783847900344)

Die Winzigkeit des Glücks

 (0)
Erschienen am 21.07.2017
Cover des Buches Wilder, weiter, Wedding (ISBN:9783732527533)

Wilder, weiter, Wedding

 (0)
Erschienen am 11.02.2016
Cover des Buches Die Winzigkeit des Glücks (ISBN:9783732548804)

Die Winzigkeit des Glücks

 (0)
Erschienen am 21.07.2017
Cover des Buches Großer Bruder Zorn (ISBN:9783785752753)

Großer Bruder Zorn

 (2)
Erschienen am 11.03.2016
Cover des Buches Großer Bruder Zorn (ISBN:B01BYCOJWM)

Großer Bruder Zorn

 (1)
Erschienen am 11.03.2016

Neue Rezensionen zu Johannes Ehrmann

Neu

Rezension zu "Großer Bruder Zorn" von Johannes Ehrmann

Großer Bruder Zorn
mangomopsvor 5 Monaten

Inhalt: 

Boxpromoter Aristoteles braucht den großen Befreiungsschlag gegen die drohende Insolvenz und organisiert eine letzte große Kampfnacht. Serdar träumt davon, am Freitag den Wikinger umzuhauen und seinen Job im Späti gegen eine Boxkarriere einzutauschen. Doch seine Freundin ist schwanger und will etwas ganz anderes von ihm. Eine Woche im Weddinger
Kiez, jeder hat seine eigenen Pläne und eine andere Herkunft, aber alle haben dieselbe Heimat. Die Wege der Protagonisten irrlichtern jeden Tag schneller umeinander, bis sie bei der großen Fight Night schließlich aufeinanderprallen.


Meine Meinung. 

Vorgelesen wurde es super von David Nathan, einer meiner Lieblingssprecher. 

Leider ist das Buch aber an sich einfach zu primitiv. Ich fand die Geschichte Sinnlos und zu einfach. Vielleicht ist das Wahre Leben so, aber ich höre mir dann doch lieber Hörbücher an, die mehr zu bieten haben. 

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K

Rezension zu "Großer Bruder Zorn" von Johannes Ehrmann

„Ein Plot, der in die Sitze presst, Typen wie das richtige Leben ..."
kvelvor 6 Monaten

„Ein Plot, der in
die Sitze presst, Typen wie das richtige Leben, ein unverwechselbarer
Sound!“ (Rückseite der CD-Hülle).


Inhalt, gemäß
Verlagshomepage:
Boxpromoter Aristoteles braucht den großen Befreiungsschlag gegen die drohende Insolvenz und organisiert eine letzte große Kampfnacht. Serdar träumt davon, am Freitag den Wikinger umzuhauen und seinen Job im Späti gegen eine Boxkarriere einzutauschen. Doch seine Freundin ist schwanger und will etwas ganz anderes von ihm. Eine Woche im Weddinger

Kiez, jeder hat
seine eigenen Pläne und eine andere Herkunft, aber alle haben
dieselbe Heimat. Die Wege der Protagonisten irrlichtern jeden Tag
schneller umeinander, bis sie bei der großen Fight Night schließlich
aufeinanderprallen.


Meine Meinung:

Stilistisch fällt
bei dem Roman die komprimierte Erzählweise auf.
Die oftmals
rudimentären Sätze.
Aber das passt sehr gut: zu der Umgebung, zu
den Protagonisten, zu allem.

Es verdichtet das
Geschehen.
Und erzeugt so auch eine gewisse Spannung.


Eigentlich passiert
nicht viel in dieser Erzählung.
Es wird aus dem Alltag berichtet,
aus dem Leben.
Und für mich quasi aus einer anderen Welt.
Aber
man fiebert und fühlt mit mit den dargestellten Charakteren.


Es dauerte ein
bisschen, bis ich mich auf die handvoll Personen, deren Leben über
knapp eine Woche beschrieben wird, einlassen konnte.


Ich glaube in
Buchform wäre es mir noch schwerer gefallen.
Aber als Hörbuch
fand ich es wirklich sehr gut.
Super gesprochen.
Man konnte
richtig in das Erzählte eintauchen.


Über das Ende –
falls jemand dies nicht wissen möchte, dann bitte einfach
überspringen.


*** Beginn – NICHT
LESEN ***


Ich fand das Ende
sehr gut. Denn es hört einfach an dieser Stelle auf.
Aber das ist
normal, denn das Leben geht weiter.
Und wie? Das ist eh für jeden
anders.


*** Ende – NICHT
LESEN ***

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Rezension zu "Großer Bruder Zorn" von Johannes Ehrmann

Wenig Handlung und recht unsympathische Figuren
Aglayavor einem Jahr

"Grosser Bruder Zorn" dreht sich um das Leben von fünf Berlinern, dem Boxpromoter Aris, dem jungen Verkäufer Serdar, der Supermarktkassiererin Jessi, dem Juwelier Heinz Hönow und dem Obdachlosen "Flaschenfascho". Der Leser (oder in meinem Fall Hörer) begleitet die fünf eine Woche lang in ihrem Alltag, der in einer grossen Boxveranstaltung am Freitagabend gipfelt. Jeder der fünf ist auf seine eigene Art kaputt, traumatisiert durch frühere Erlebnisse und ohne grosse Aussichten auf eine bessere Zukunft. Allerdings war mir Jessi als einzige sympathisch. Vor allem für Aris konnte ich hingegen kein Mitgefühl aufbringen, weil er in meinen Augen einfach nur selber Schuld ist an allem, was ihm passiert.

A propos was ihm passiert: viel passiert hier nämlich nicht. Die Geschichte plätschert lange einfach vor sich hin, erst gegen Schluss kommt etwas Fahrt auf. Die Handlung ist sehr mager, weshalb mir das eigentlich nicht sehr lange Hörbuch stellenweise unendlich erschien.

Der Schreibstil des Autors Johannes Ehrmann wirkte extrem eintönig auf mich. Ausserhalb von Dialogen (oder den häufigen gedanklichen Monologen in der Du-Form) beginnen gefühlte 80% aller Sätze entweder mit und, er/sie oder dem Namen des jeweiligen Protagonisten. Ich bin mir sicher, dass dies als Stilmittel so gewollt ist, aber mir ging es schon nach kurzer Zeit auf die Nerven und erinnerte mich an einen Schüleraufsatz (den der Deutschlehrer keinesfalls so akzeptiert hätte, zumindest nicht in den höheren Klassen). Auch die ewigen Wiederholungen (im Stil von: Serdar denkt an die drei Worte. Diese drei elenden Worte. Diese drei Worte, die alles verändern) fand ich nicht unterhaltsam, sondern nur langweilig. Die sehr einfach gehaltene Sprache und die teilweise recht primitiven Dialoge passen zwar super zu den Protagonisten, die allesamt ein sehr tiefes Bildungsniveau aufweisen (ich glaube keiner von denen hat auch nur einen Schulabschluss, geschweige denn eine Berufsausbildung), aber anregend wirkte es nicht auf mich.

An der Lesung von David Nathan habe ich hingegen nichts auszusetzen. Wie gewohnt passt er seine Stimme den jeweiligen Situationen an und vermag die Emotionen der Figuren glaubhaft rüberzubringen.

Mein Fazit
Wenig Handlung und recht unsympathische Figuren

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