Johannes Finkbeiner Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts

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Inhaltsangabe zu „Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts“ von Johannes Finkbeiner

Erstmal Urlaub. Savićević, notorischer Arbeitsverweigerer, verspürt fast täglich den unstillbaren Drang nach Urlaub. Urlaub von der Eintönigkeit seines Lebens, den Städten und dem sich schier endlos auftürmenden Berg der Bürokratie, mit der das Ordnungsamt der Föderativen Republiken Europas ihn stetig quält. Kein Wunder also, dass der eigensinnige Faulenzer von dem ganzen Stress eine Pause braucht. Und seine engsten Freunde, ein sprechender Panther und eine Kobra, müssen natürlich mit, wenn Savićević die Reiselust packt. Ausgerüstet mit einer Silvesterrakete, einer Schallplatte, einer zerrissenen Konzertkarte und weiteren höchstwichtigen Gegenständen, macht er sich auf zu einer außergewöhnlichen Fahrt, wie sie abenteuerlicher und wundersamer nicht sein könnte. Tauche ein in eine Welt voller skurriler Charaktere und Absurditäten, in der Wahnsinn und Genie kaum voneinander zu trennen sind; in eine Geschichte voller Witz, guter Laune, Melancholie und auch ein bisschen Liebe! Mit seinem Debütroman, irgendwo zwischen Fantasy und pikareskem Roadmovie, liefert Autor Johannes Finkbeiner die deutsche Antwort auf die Werke englischsprachiger Genre-Größen wie Terry Pratchett und Douglas Adams.

wunderbar skurril, pikaresk und unterhaltsam

— esposa1969

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  • Buchverlosung zu "Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts: Ein pikaresker Roman" von Johannes Finkbeiner

    Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts

    acabus_verlag

    In „Das leise Kratzen in der letzten Rille“ werden Savićević und seine Freunde von durchgeknallten Beamten auf Kickboards angegriffen & mit Bergen von Aktenordnern beworfen. Eine bewährte Verteidigungsmethode ist das Abspielen von Musik. Aber es gibt bestimmt noch mehr Methoden. Wir wollen sie von euch wissen! Schreibt uns bis zum 28.10.2014 Eure Idee zu „Wie vernichte ich erfolgreich durchgeknallte Finanzbeamte?“ an info@acabus.de. Unter den originellsten Einsendungen verlosen wir dreimal je ein Exemplar des Buches „Das leise Kratzen in der letzten Rille“.

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    • 16

    esposa1969

    22. November 2014 um 20:52
  • Wunderbar skurril, pikaresk und unterhaltsam

    Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts

    esposa1969

    22. November 2014 um 20:50

    Hallo liebe Leser, dieses Mal durfte ich Dank einer Verlosung dieses interessante Taschenbuch lesen: == Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts == Autor: Johannes Finkbeiner == Buchbeschreibung: == Erstmal Urlaub. Savićević, notorischer Arbeitsverweigerer, verspürt fast täglich den unstillbaren Drang nach Urlaub. Urlaub von der Eintönigkeit seines Lebens, den Städten und dem sich schier endlos auftürmenden Berg der Bürokratie, mit der das Ordnungsamt der Föderativen Republiken Europas ihn stetig quält. Kein Wunder also, dass der eigensinnige Faulenzer von dem ganzen Stress eine Pause braucht. Und seine engsten Freunde, ein sprechender Panther und eine Kobra, müssen natürlich mit, wenn Savićević die Reiselust packt. Ausgerüstet mit einer Silvesterrakete, einer Schallplatte, einer zerrissenen Konzertkarte und weiteren höchstwichtigen Gegenständen, macht er sich auf zu einer außergewöhnlichen Fahrt, wie sie abenteuerlicher und wundersamer nicht sein könnte. Tauche ein in eine Welt voller skurriler Charaktere und Absurditäten, in der Wahnsinn und Genie kaum voneinander zu trennen sind; in eine Geschichte voller Witz, guter Laune, Melancholie und auch ein bisschen Liebe! Mit seinem Debütroman, irgendwo zwischen Fantasy und pikareskem Roadmovie, liefert Autor Johannes Finkbeiner die deutsche Antwort auf die Werke englischsprachiger Genre-Größen wie Terry Pratchett und Douglas Adams. == Leseeindrücke: == Die Geschichte ist genial skurril und skurril genial. Fast fühlte ich mich bei den"Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts" an Eichedorffs "Sus dem Leben eines Taugenichts" erinnert. Eine Geschichte, die so das Leben eigentlich kaum schreiben konnte, aber unterhaltsam zu lesen ist.  Savićević ist notorischer und arbeitsscheuer Arbeitsverweigerer etwas sprunghaft, stark selbstbewusst und Dank Geldbeträgen aus Fussballwetten muss er auch gar nicht mehr arbeiten. Nicht viel tun kann Savićević gut. Und um seinen unstillbaren Drang zu urlauben zu stillen, macht er sich gemeinsam mit Panther Pynchon und die Kobra Topstar und den in der Buchbeschreibung genannten skurrilen Gegenständen auf den Weg, auf dem er eine junge Frau mit geschmeidigen Namen Fink kennenlernt und fortan gemeinsam mit ihr reist…. Dieser Roman ist genauso schräg und skurril wie sein Protagonist und sehr gewöhnungsbedürftig. Die Namen, die Figuren, die Handlung … außergewöhnlich anders. Man muss sich schone ehr in die Charaktere hineinversetzen, um zu verstehen, um was hier eigentlich geht, außer ums Nichtstun. Dennoch, oder gerade weil dieser Roman recht abstrus ist, hat er mir sehr gefallen, weil ich das Andersartige eigentlich sehr mag, weil es von der Norm abweicht. Das Cover zeigt Savićević, gefolgt von Panther Pynchon und die Kobra Topstar  wie er sie auf die Reise begibt…. Als sehr augenfreundlich empfand ich die angenehm große Schrift und auch die Kapitellänge. Dieser Roman las sich unterhaltsam, kurzweilig und eben "anders" . Sehr gerne vergebe ich hierfür 5 von 5 Sternen!! Herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte! © esposa1969

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  • Das leise Kratzen in der letzten Rille

    Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts

    KleinerVampir

    01. November 2014 um 14:29

    Buchinhalt: Das Buch handelt von Savićević, einem faulen, arbeitsscheuen Mid-Zwanziger, der sich selbst unglaublich wichtig vorkommt und vor Selbstüberschätzung nur so strotzt. Geld hat er allenthalben, hatte er doch einmal beim Fußballwetten Glück. Savićević tut zwar den ganzen Tag nichts, ist davon aber so gestresst, dass er meint, in Urlaub fahren zu müssen – sein „Gepäck“: ein Panther und eine Kobra sowie andere Unwichtigkeiten. Auf seiner Reise lernt er eine Frau kennen und reist fortan mit ihr.   Persönlicher Eindruck: Mir fehlen die Worte. Nein, nicht, weil ich so fasziniert bin von all den auf dem Klappentext versprochenen „skurrilen Charakteren, Witz, gute Laune, Genie und Wahnsinn“ – nein, allein deshalb, weil ich noch nie bis jetzt so viel absurden Blödsinn auf einem Haufen gelesen habe. Pardon, aber auch Skurrilität und Kuriosität haben ihre Grenzen! Nach rund 180 brav durchgehaltenen Seiten weiß ich noch immer nicht, was mir der Autor jetzt sagen wollte. Verzapft er derart Zusammenhangloses, das nur er zu verstehen in der Lage ist oder ist das Absicht?  Man weiß es nicht und auch wenn ich erwartet habe, dass „Das leise Kratzen in der letzten Rille“ ein komischer Ausflug in den Urlaub eines Taugenichtses sein würde, hätte ich nie damit gerechnet, dass meine Nerven so dermaßen strapaziert werden. Ganz ehrlich: ich fühlte mich mehr als verschaukelt. Savićević lebt in einer Art Parallelwelt, den „Föderativen Republiken Europas“, einer Welt mit anderer Währung, sprechenden Tieren und skurrilen Bewohnern. Zumindest habe ich es so verstanden. Er ist ein Unsympath, arbeitet nichts und lebt in den Tag hinein: eine Art Negativheld, der vermutlich auch keinen gesteigerten Wert auf Nachvollziehbarkeit oder Identifikationspotential legt. Der Schreibstil Finkbeiners war gewöhnungsbedürftig, denn so wunderlich seine Geschichte ist, so erzwungen intellektuell-komisch wirkt die Erzählart. Ist es nun eine Abrechnung mit konventionellen Literaturgenres, der Politik oder der Welt an sich? – das wird nur der Autor selber sagen können. Insgesamt ist das Buch eine Ansammlung an Absurditäten, die für mich absolut keinen Zusammenhang vermitteln können, außer dem im Klappentext versprochenen Wahnsinn – das Genie suchte ich leider vergeblich.

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  • Skurril und wahnsinnig für Fans von Douglas Adams

    Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts

    Slev

    15. October 2014 um 16:21

    Savićević, notorischer Arbeitsverweigerer, verspürt fast täglich den unstillbaren Drang nach Urlaub. Urlaub von der Eintönigkeit seines Lebens, den Städten und dem sich schier endlos auftürmenden Berg der Bürokratie, mit der das Ordnungsamt der Föderativen Republiken Europas ihn stetig quält. Seine engsten Freunde, ein sprechender Panther und eine Kobra, müssen natürlich mit! Eine äußerst schwere Rezension ist es in diesem Fall, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. Savićević ist durch einige Wetten auf Auswärtssiege von Werder Bremen zu Reichtum gekommen. Diesen nutzt er für seinen persönlichen Traum: Nie wieder etwas gegen seinen Willen machen. Da Savićević äußerst sprunghaft ist, ändern sich seine Pläne im Minutentakt. Als ihm mal wieder die Decke auf den Kopf zu fallen droht, begibt er sich auf einen Urlaubstrip mit seinen sprechenden Tieren. Schon die Ausgangslage ist äußerst skurril, genauso geht die Geschichte auch weiter. Johannes Finkbeiner liefert einen schrägen Roman ab, der weder Schubladen noch Genregrenzen kennt. Vergleiche mit ähnlichen Werken lassen sich ebenfalls kaum anstellen, am besten passt noch der Vergleich zu den späten Werken von Douglas Adams, was zwar wieder nur ein Nährwert ist, jedoch die Sprunghaftigkeit Savićevićs und des Autors gut wiedergibt: Wer einen tieferen Sinn erwartet, wird das Buch enttäuscht weglegen. Wer sich allerdings auf einen kurzweiligen Aufenthalt im Kuriositätenkabinett einlässt, wird von der innovativen und phantasievollen Geschichte mitgerissen.

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  • Ein vor Absurditäten triefender Roman

    Das leise Kratzen in der letzten Rille. Absurditäten aus dem Leben eines Taugenichts

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2014 um 14:06

    Handlung: Savicevic entscheidet sich spontan dafür Urlaub zu machen. Seine Begleitung, der Panther Pynchon und die Kobra Topstar. Auf dem Weg zu einem Freund, lernt er - Fink- eine junge Frau kennen, fortan sind sie gemeinsam auf Urlaub. Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist schlicht und einfach gehalten. Buchtitel: Der Titel "Das leise Kratzen aus der letzten Rille" ist genauso kurios und seltsam wie die Geschichte. Fazit: Um ehrlich zu sein, fällt mir die Rezension von "Das leise Kratzen in der letzten Rille" nicht ganz leicht. Ich muss sagen, ich bin bis zum Ende hin nicht durchgestiegen, was dieses Buch jetzt eigentlich vermitteln will. Aber wahrscheinlich ist genau das der Sinn des Buches. Dass es einfach keinen tieferen Sinn gibt. Die Geschichte ist kurios, eigenartig, eigensinnig und wunderlich. Der Schreibstil des Autors gefällt mir, er ist locker-leicht und gut lesbar. Die Charaktere sind oberflächlich und wie die gesamte Geschichte einfach, ich muss mich wiederholen, kurios. Das Buch ist leichte Lektüre und für die Leser geeignet, die gerne über Absurditäten lesen und ihren Spaß daran haben, dass es eben keinen Sinn ergibt. Ich bin leider nicht "warm" geworden mit dem Buch. 2 von 5 Sterne von mir.

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