Johannes Groschupf Das Lächeln des Panthers

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln des Panthers“ von Johannes Groschupf

Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze – Katinka und Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Skripnik etwas damit zu tun, der das Gemälde 'Das Lächeln des Panthers' so genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit – und entdeckt dabei Unglaubliches …

Berliner Flair, ein Panther und ein verborgener Kunstschatz – der neue spannende und äußerst atmosphärische Roman von Johannes Groschupf.

Spannend, kurzweilig, romantisch - ein Buch das ich jungen Lesern nur empfehlen kann.

— Bonin

Eine interessante und spannende Geschichte über ein Hotel sowie eine Familie und deren Vergangenheit.

— Pepamo

Ein spannendes, atmosphärisch dichtes Jugendbuch mit einem besonderen berliner Flair.

— m_ndovermatter

ein gutes, leicht zu lesendes jugendbuch mit einem historischen und geschichtsträchtigem Geheimnis

— Susimueller

Huuuui, hier steckt ganz viel Gutes für ein Jugendbuch drin!

— Floh

Nette Jugendstory mit einer kleinen Liebelei, einem Schuss Geschichte, etwas Action sowie spannenden Wendungen...

— SunshineSaar

Viel Spannung, eine kleine Romanze und eine Menge Hotelhistorie - ein abwechslungsreiches Jugendbuch genau nach meinem Geschmack

— seschat

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    Das Lächeln des Panthers

    DasBuchmonster

    01. March 2017 um 10:57

    Inhalt: Katinka geht auf ein schottisches Internat. Doch eines Tages erhält sie einen schrecklichen Anruf: Ihr Vater hatte einen Unfall und liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Sofort macht sich Katinka auf den Weg nach Huase- ins kalte Berlin, zurück zum Familienhotel Marabu. Dort überkommt sie das Gefühl, dass ein Geheimnis auf dem Hotel liegt. Mysteriöse Dinge geschehen...merkwürdige Gäste besuchen das Hotel und alles scheint sich rund um das Gemälde des lächelnden Panthers zu drehen. Die Vergangenheit kommt ans Licht und mit ihr Unglaubliches. Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach gehalten. Er hat keinerlei Punkte, die auffallend sind. Das Buch ist in der dritten Person aus Katinkas Sicht geschrieben. An manchen Stellen wirkt der Stil roh auf mich. Charaktere: Mit Katinka als Protagonistin bin ich nicht warm geworden, es hat die Nähe zu ihren Gedanken gefehlt, ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Es hat sich so angefühlt, als würde man einen Bericht über die Handlungen einer Person lesen. Das Lesegefühl hat dementsprechend einfach nicht gestimmt. Noch dazu sind ihre Handlungen für mich teilweise nicht nachvollziehbar gewesen. Finley dagegen hat etwas mehr Charakterfarbe abbekommen, er erscheint mir ausgearbeiteter und sympathischer als Katinka die Protagonistin. Ich denke, das war sicherlich nicht im Sinn der Geschichte.  Die Story: Die Geschichte hat mir am besten gefallen, sie hatte gute Ansatzpunkte, auch wenn mir die Ausführung nicht so gut gefallen hat. Sie war teilweise spannend und mysteriös. Der Verlauf der geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Ich bin dorthingehend gerade etwas kryptisch, weil ich nichts verraten möchte, denn der Teil hat mir eindeutig am meisten gefallen. Meinung: Die Art und Weise hat mir schon von Anfang an nicht zugesagt, da mir eine gefühlvollere Beschreibung gefehlt hat und man durch fehlende Tiefe keine Nähe zu den Charakteren aufbauen konnte. Die Vorgänge sind nicht authentisch und ich war mit einzelnen Handlungen nicht konform. Zum Beispiel erfährt Katinka erst nach drei Tagen von dem Unfall. Dies kann ich nicht nachvollziehen, genauso wenig kann ich nachvollziehen, dass Katinka kurz nach ihrer Ankunft in Berlin zu ihrer Mutter geht und die Mutter einfach keinbe Lust hat mit Katinka zum Vater zu gehen. Aber vorher drängen jede Minute könnte die Letzte sein? Es werden gerade bei berührenden Szenen keine Gefühle von Katinka beschrieben. Das ist absolut nicht tragbar für mich. Das Buch wird ab 16 Jahren empfohlen, ist jedoch in seiner Ausführung sehr roh, ich mute einfach mal 16 Jährigen Lesern zu, dass sie auch mehr von einem Buch lesen wollen als nur der simple Vorgang einer Geschichte, dies kann man bei 10-12 Jährigen so tätigen, aber für mich war es einfach zu wenig.  Von mir gibt es also für eine gute Grundidee und eine spannende Geschichte mit Ausarbeitungsproblemen drei Monsterpunkte.

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  • Willkommen im Hotel Marabu, genießen Sie den Aufenthalt bei uns!

    Das Lächeln des Panthers

    katha_strophe

    27. February 2017 um 22:08

    Damals liebte sie das Hotel. Gerade weil es so altmodisch war. Der Teppichboden war seit den Fünfzigerjahren nicht gewechselt worden. Es gab keine Duschen in den Zimmern, nur Waschbecken. Wer duschen wollte, der musste den Gang runtergehen, wo zwei Duschräume waren. […] Katinka hatte das Gedränge an der Rezeption geliebt, wenn die Gäste plötzlich vom Bahnhof kamen und mit ihren Koffern und Taschen die kleine Lobby füllten. (S. 99) Das Hotel Marabu in Berlin, das einst Katinkas Großvater gehörte, ist altmodisch, entspricht nicht den neusten Standards und wirkt etwas heruntergekommen – dennoch versprüht es einen gewissen Charme. Die 17-jährige Katinka fliegt aus dem Internat in Schottland wieder nach Berlin ein, weil ihr Vater – der jetzige Leiter des Marabus – einen schweren Unfall hatte. Während ihr Vater im Krankenhaus ist, kümmert sich Katinka um die Leitung des Hotels. Ihre Mutter, mit der sie eh kein gutes Verhältnis hat, scheint sich nicht dafür zu interessieren. Zusammen mit Katinka begegnen wir verschiedenen Mitarbeitern, skurrilen Gästen, dem Engländer Finley, der Katinkas Herz erobert, einem Investor, der sich kaum abschütteln lässt, und sogar einer (alten) Baronin. Und dann gibt es da noch ein Geheimnis, das mit dem „Lächeln des Panthers“ und dem Hotel Marabu zusammenhängt. Worum es sich genau handelt und was die ganzen Charaktere damit zu tun haben, müsst ihr selber nachlesen. Ich selbst konnte ich mich gut in das alte Hotel hineinversetzen und es hat mir Spaß gemacht, die Geschichte um „Das Lächeln des Panthers“ und die des Marabus zu verfolgen. Mit einigen Teilen der Geschichte hätte ich auch nicht gerechnet! Der Sprachstil von Groschupf ist – wie auch in anderen Büchern von ihm – einfach und eher kurz gehalten, was sich sehr flüssig lesen lässt. Fazit Ein tolles Jugendbuch, das teilweise auch Spannung zu bieten hat und durch das Geheimnis wird etwas Ungewöhnliches in den Fokus gerückt – mir hat es gefallen. Ein bisschen Kitsch für die Romantiker unter uns ist auch dabei, aber nicht so viel, dass es stören könnte.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • Leserunde zu "Lost Boy" von Johannes Groschupf

    Lost Boy

    NetzwerkAgenturBookmark

    Kann man sich verlieren? Johannes Groschupf meldet sich gleich zu Beginn des Jahres 2017 mit einem spannendem Jugendbuch zurück.Seid dabei, bewerbt euch zu einer gemeinsamen Leserunde und tauscht euch aus. Wir vergeben 20 Rezensionsexemplare von "Lost Boy".ab 14 JahrenAls Lennart nachts im Hamburger Hauptbahnhof erwacht, weiß er nicht, wo oder wer er ist. Mit dem Foto eines Mädchens in der Tasche macht er sich auf die Suche nach seiner Identität und seiner scheinbar verlorenen Liebe. Eine Reise in die Clubszene Berlins bringt ihn seiner Vergangenheit näher. Nach und nach findet Lennart heraus, dass er unter dem Einfluss des charismatischen DJs Bulgur stand, der seine "Jünger" mit Musik manipuliert.Lost BoyLost Girl (Septemper 2017)Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, wuchs in Lüneburg auf. Studium der Germanistik, Amerikanistik und Publizistik in Berlin (West). Einer der ersten Entdecker des Bezirks Neukölln; seine Erkundungen wurden unter dem Pseudonym Olga O'Groschen: Gebrauchsweisung für Neukölln (1988) veröffentlicht. Reisejournalist für Die Zeit, FAZ, Frankfurter Rundschau: Hawaii, Karibik, Ukraine, Russland, Kamtschatka, Japan, Indien, Algerien. 1994 Hubschrauberabsturz in der Sahara. 1998 entstand aus dieser Erfahrung das Radio-Feature "Der Absturz", das im Jahr darauf den Robert-Geisendörfer-Preis erhielt. Johannes Groschupf hat zwei mittlerweile erwachsene Kinder und lebt in Berlin und Hannover. Ich suche für die Leserunde zu "Lost Boy" von Johannes Groschupf  Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Hierfür werden 20 Bücher zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns auch über Blogger in der Leserunde. Solltet Ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung Eure Blogadresse bei. Bewerbungsaufgabe:  Warum möchtest ausgerechnet Du dieses Buch gerne lesen? *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des BuchesErwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.MerkenMerken

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    • 313

    Floh

    16. January 2017 um 01:39
    Buechertaenzerin schreibt Wer hat von euch denn alles schon "Lost Places" gelesen?

    Ich habe Zorn des Lammes gelesen und auch Das Lächeln des Panthers. beides sehr gelungene Jugend-Spannungs-Romane. ...

  • Berlin - mon amour

    Das Lächeln des Panthers

    Bonin

    25. September 2016 um 16:27

     Das Lächeln des P. kommt als ein 08/15 Jugendbuch über Verlust und Erste Liebe daher. So weit so gut, aber es wird dann rasch spannender und unversehens jagt man mit Katinka dem Geheimnis des Hotels nach. Sonderbare Gäste, ein aufdringlicher Immobilienhai, die Sorge um ihren Vater, der Dauerstreit mit ihrer Mutter - Katinka hat kaum eine ruhige Minute bis sie am Ende auf den leibhaftigen Panther trifft. Ein spannendes Buch das einen Teil der Berliner Geschichte aus einem neuen Blickwinkel erzählt. Sehr gute Arbeit von Johannes Groschupf. Kann ich nur empfehlen.

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  • Welches Geheimnis birgt das Hotel Marabu?

    Das Lächeln des Panthers

    Pepamo

    08. December 2015 um 14:35

    Die 17-jährige Katinka besucht ein Internat in Schottland und soll demnächst ihren Abschluss machen. Eines Tages erhält Katinka einen Anruf von ihrer Mutter. Katinkas Vater ist im Krankenhaus und niemand weiss, ob er von seiner Krankheit genesen wird. Kaum ist Katinka in Berlin angekommen, zieht sie ins Hotel Marabu, welches sich schon lange Familienbesitz befindet. Katinka erinnert sich an ihre Kindheit in Hotel und an ihren Grossvater. Wenn sie nicht ihren Vater im Krankenhaus besucht, hilft sie den Angestellten des Hotels, wo immer es möglich ist. Als ihr Vater stirbt, erbt Katinka das Hotel und muss feststellen, dass es hoch verschuldet ist. Wie soll es nun weitergehen? Katinka hat sechs Wochen Zeit, um zu entscheiden, ob sie das Erbe antreten will oder nicht. Dabei lernt sie mysteriöse Gäste kennen, muss sich gegen ihre Mutter und einen dubiosen Investor durchsetzen, verliebt sich in Finley und erfährt einiges über ihre Vergangenheit. Eine spannende Geschichte über ein Hotel, das eine spektakuläre Vergangenheit birgt und während des 2. Weltkrieges eine wichtige Rolle spielte. Im Laufe der Geschichte, erfährt der Leser vieles über das Hotel und Katinkas Familie. Dem Autor ist es gelungen, das alte Hotel und seine Bewohner sehr lebendig werden zu lassen. Die Atmosphäre des alten Hauses ist ebenso spürbar, wie Katinkas Gefühlschaos. Insgesamt ein spannendes Buch über schwierige Familienverhältnisse, Geheimnisse und ein wenig geschichtliches über den 2. Weltkrieg. 

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  • Leserunde zu "Das Lächeln des Panthers" von Johannes Groschupf

    Das Lächeln des Panthers

    katja78

    Berliner Flair, ein Panther und ein verborgener Kunstschatz Liebe Leser, wir laden zur gemeinsamen Leserunde zum neuen Buch "Das Lächeln des Panthers" von Johannes Groschupf, ein. Habt ihr Lust gemeinsam diese Geschichte zu erkunden und uns eure Meinung zu sagen? Dann bewerbt euch jetzt für eines von 20 Rezensionsexemplaren zur Leserunde. Jugendbuch ab 16 Jahren Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze – Katinka und Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Skripnik etwas damit zu tun, der das Gemälde Das Lächeln des Panthers so genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit – und entdeckt dabei Unglaubliches Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Germanistik, Publizistik und Amerikanistik. Heute lebt er als freier Journalist in Berlin und schreibt für Die ZEIT, die FAZ, den Tagesspiegel, die Berliner Zeitung u.a. Er hat bereits zwei Romane für Erwachsene veröffentlicht und erhielt 1999 den Robert-Geisendörfer-Preis für das NDR-Feature „Der Absturz“. Ich suche für die Leserunde zu "Das Lächeln des Panthers" von Johannes Groschupf Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten. Gerne auch Leserinnen im entsprechenden Alter! Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei. Bewerbungfrage: Warum wollt ihr dieses Jugendbuch gerne lesen? Schaut euch doch mal auf der Verlagsseite um, da warten weitere, interessante Neuerscheinungen auf euch. *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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    • 180
  • ein sehr guter Jugendroman vor einer bildhaft beschriebenen Kulisse

    Das Lächeln des Panthers

    Manja82

    20. November 2015 um 15:42

    Kurzbeschreibung Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze – Katinka und Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Skripnik etwas damit zu tun, der das Gemälde Das Lächeln des Panthers so genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit – und entdeckt dabei Unglaubliches … (Quelle: Oetinger Taschenbuch) Meine Meinung Im Internat in Schottland ereilt Katinka eine traurige Nachricht. Ihr Vater liegt im Koma. Sie muss schnell nach Hause, eilt zu ihm. Wenig später stirbt er. Katinka wird in seinem Testament bedacht. Sie erbt das Familienhotel, das aber schon sehr alt und baufällig ist. Zudem gibt es einen Berg Schulden. Katinka ist hin und hergerissen, soll sie das Hotel behalten oder nicht? Zusammen mit dem Empfangsmädchen und Fynn, einem Zeichner, versucht Katinka gegen einen skrupellosen Makler anzukommen, der ihr das Hotel abkaufen möchte. Wird ihr das gelingen? Der Jugendroman „Das Lächeln des Panthers“ stammt vom Autor Johannes Groschupf. Vor diesem Buch habe ich bereits andere Werke des Autors gelesen und war immer sehr begeistert davon. Dementsprechend war nun natürlich auch meine Erwartung an diesen Roman. Katinka ist ein junges Mädchen die sehr gut beschrieben wird. Sie ist 17 Jahre alt und hat bisher ein sorgenfreies glückliches Leben in einem schottischen Internat gelebt. Als sie erfährt, dass ihr Vater im Sterben liegt eilt sie nach Berlin zurück. Ab da ändert sich ihr Leben schlagartig. Katinka ist stark und selbstbewusst und sie steht zu ihrer Familie, egal was damals in der Vergangenheit alles geschehen ist. Das Erbe ihres Vater ist ihr wichtig und sie versucht es zu retten, egal wie. Sie lässt sich wirklich nicht unterkriegen. Die Nebenfiguren, wie Katinkas Mutter, oder auch der skrupellose Makler, oder Fynn, der Zeichner, sind alle gut gestaltet. Sie passen gut ins Geschehen hinein und ich konnte sie nachvollziehen. Der Schreibstil des Autors ist gut. Man kommt flüssig durch die Seiten, was besonders auch durch die doch recht kurzen Kapitel noch verstärkt beeinflusst wird. Die Handlung selbst ist interessant und auch mitreißend gehalten. Es geht spannend zu und die Grundstimmung ist recht düster und mysteriös gehalten. Es gibt Wendungen, die das Geschehen beeinflussen und zum Teil in andere Bahnen lenken. Es gibt im Geschehen ein paar Unstimmigkeiten. Diese haben mich persönlich aber nicht so gestört, ich nenne es künstlerische Freiheit. Neben Spannung gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte im Buch. Diese hat mir ebenso gut gefallen. Sie drängt sich nicht auf und passt gut hinein. Als Schauplatz hat Johannes Groschupf hier erneut Berlin gewählt. Er beschreibt die Szenen gut und bildhaft, man kann sich alles vorstellen. Das Ende finde ich persönlich gut gehalten. Zur Gesamtgeschichte ist es passend und man schließt das Buch dann doch zufriedengestellt ab. Fazit Kurz gesagt ist „Das Lächeln des Panthers“ von Johannes Groschupf ein sehr guter Jugendroman vor einer bildhaft beschriebenen Kulisse. Die gut beschriebenen Charaktere der Geschichte, ein flüssig lesbarer Stil des Autors und eine Handlung, die spannend daher kommt und auch eine kleine Liebesgeschichte beinhaltet, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Das Lächeln des Panthers

    Das Lächeln des Panthers

    Tiffi20001

    09. November 2015 um 17:23

    Klappentext: „Sei leise“, sagt eine Stimme, der sie nicht trauen kann. „Es wird dir nichts passieren, wenn du erzählst, was du weißt.“ Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze – Katinka und ihr Freund Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Eduard Skripnik etwas damit zu tun, der nachts die Wände abtastet und das Gemälde Das Lächeln des Panthers seltsam genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit – und entdeckt dabei Unglaubliches … Ein spannender, äußerst atmosphärischer Berlin-Roman, der von einem großen Geheimnis erzählt. Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel „Das Lächeln des Panthers“ im Stil eines Hotelschilds die Fassade mehrere Häuser und ist überwiegend in dunklen Farben gehalten worden. Das Cover gefällt mir leider nur bedingt. Ich finde die Idee mit der Hotelfassade generell gesehen sehr gelungen, vor allem, da sie auch sehr gut zum Buch passt und einen wichtigen inhaltlichen Teil des Buches widerspiegelt. Leider ist das Buch, vor allem auch wegen der dunklen Farben, meiner Meinung nach nicht so ansprechend, da das Cover ohne dass man Kenntnis über den Inhalt hat, sehr unscheinbar und wenig ausdrucksvoll wirkt. Der Titel dagegen gefällt mir gut, da er sehr ungewöhnlich und zudem mysteriös ist, wodurch man neugierig auf das Buch wird. Gleichzeitig passt er sehr gut zum Buch, da er einen Einblick in das Buch erlaubt. Der Klappentext fasst das Buch gut zusammen und ist sehr geheimnisvoll, was die Stimmung des Buches sehr gut einfängt. Insgesamt gesehen eine Buchgestaltung, die leider nur bedingt neugierig auf das Buch und es nach dem Lesen wirklich Interesse weckt. Eigene Meinung: Das Buch ist meiner Meinung nach sehr schwer zu beschreiben, da es durchwegs sehr geheimnisvoll ist. Die Handlung beginnt sehr schnell und ich konnte mich von Anfang an sehr gut im Buch zu Recht finden. Die Geschichte des Buches ist dabei auch durchgehend interessant, obwohl sich der Sinn des Buches mir erst zum Ende hin erschlossen hat. Mich hat dabei leider zwischendurch immer wieder der rote Faden gefehlt und ich wusste oftmals nicht, was das Buch mir eigentlich sagen möchte. Es ist zwar beim Lesen bei mir nie Langeweile aufgekommen, ich hätte mir aber schon gewünscht, dass von Anfang an die Handlung etwas klarer gewesen wäre. Das Ende des Buches dagegen hat mir gut gefallen und ab dem Moment, an dem ich die generelle Thematik des Buches erfasst hatte, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Figuren waren interessant gestaltet und ich fand vor allem Katinka, die Hauptfigur, sehr sympathisch und ich konnte ihr Verhalten und ihre Gedanken sehr gut nachvollziehen, obwohl ich mir manchmal ein etwas emotionaleres Erleben gewünscht hätte. Mir hat es gefallen, mitzuerleben, wie Katinka langsam hinter die Geheimnisse des Hotels und der Personen gekommen ist. Generell hat mir gut gefallen, dass es sehr viele überraschende Momente gegeben hat, wobei sich auch die Blickwinkel auf die verschiedenen Figuren verändert haben. Die Sprache des Buches war sehr flüssig geschrieben und deshalb war das Buch sehr angenehm zu lesen. Fazit: Ein sehr geheimnisvoller, mysteriöser Jugendroman mit sympathischen Figuren und einer interessanten Thematik, dem es leider manchmal am „roten Faden“ gefehlt hat, den ich aber dennoch empfehlen kann. Autor: Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Germanistik, Publizistik und Amerikanistik. Heute lebt er als freier Journalist in Berlin und schreibt für DIE ZEIT, die FAZ, den Tagesspiegel, die Berliner Zeitung u.a. Er hat zwei Romane für Erwachsene veröffentlicht und erhielt 1999 den Robert-Geisendörfer-Preis für das NDR-Feature „Der Absturz“. Sein viel beachtetes Jugendbuchdebüt „Lost Places“ wurde für den Hansjörg-Martin-Preis nominiert. Der Thriller „Der Zorn des Lammes“ erhielt die Auszeichnung Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. Allgemeine Infos: Titel: Das Lächeln des Panthers Autor: Johannes Groschupf Verlag: Oetinger Taschenbuch Seitenzahl: 224 Preis: 12,99 EUR ISBN: 978-3841503497

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  • Katinka, ein Hotel in Berlin und jede Menge Chaos - Rezension zu "Das Lächeln des Panthers"

    Das Lächeln des Panthers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2015 um 16:01

    Der Roman „Das Lächeln des Panthers“ ist ein Jugendbuch von Johannes Groschupf. Die Protagonistin Katinka (17 Jahre) alt lebt ein normales Leben in einem schottischen Internat bis sie von Zuhause die Nachricht erhält, dass ihr Vater im Sterben liegt. Sie geht also zurück nach Berlin und zieht in das alte Hotel, das ihrem Vater gehört hatte und nun ihres ist - er hat es ihr vererbt. Doch im Hotel gehen seltsame Dinge vor sich und merkwürdige Gestalten streichen umher - gerade diese mysteriöse Athmosphäre ist toll beschrieben und spannend zu lesen. Ich will nicht zu viel verraten, aber was Mysteriösität und Geheimnisse angeht, hat das Buch wirklich spannende Seiten auch wenn es andernorts an Realitätsnähe fehlt. Ich würde den Roman trotzdem empfehlen, da er gerade gegen Ende hin wirklich fesselnd ist und Katinka eine tolle Hauptfigur abgibt.

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  • Vergangenheit wird aufgedeckt

    Das Lächeln des Panthers

    Gela_HK

    30. October 2015 um 09:11

    Ein Anruf der Mutter holt die 17-jährige Katinka aus dem beschaulichen Internatsleben in Schottland zurück nach Berlin. Nach kurzer schwerer Krankheit stirbt ihr Vater und hinterlässt ihr das im Familienbesitz befindliche Hotel Marabu. Wie soll es jetzt mit dem hoch verschuldeten Gebäude, das stark renovierungsbedürftig ist, weitergehen? Eine mondäne Baronin, ein drängender Investor, ausbleibende Gäste und merkwürdige Vorkommnisse machen es Katinka nicht leichter, sich zu entscheiden. Johannes Groschupf hat mit diesem Jugendbuch ein altes Hotel und deren Geschichte lebendig werden lassen. Der Schreibstil ist leicht und gut zu lesen. Wobei nicht durchgehend der gleiche Stil gewählt wird. Die Geschichte wird langsam aufgebaut und viele Andeutungen lassen ahnen, dass es um mehr geht, als um ein Erbe. Interessante Charaktere verleihen der Geschichte einen gewissen nostalgischen Touch. Da ist zum Beispiel der geheimnisvolle Gast Skripnik, der stundenlang das Gemälde "Das Lächeln des Panthers" anschaut. Seine Spur verliert sich aber zunehmend in der Handlung, die vom Leser erwartete Geschichte bleibt aus. Die Baronin von Rochlitz, die wie ein Schatten anfangs immer wieder mit einem Rolls Roye vor dem Hotel auftaucht und verschwindet, bekommt dagegen im Laufe der Handlung immer mehr Konturen. Das verstaubte Flair des Hotels soll durch jüngere Einflüsse aufgelockert werden, was nur teilweise gelingt. Ein junger Künstler, der Katinka sofort sympathisch ist, bleibt leider sehr im Hintergrund und wirkt nicht greifbar, obwohl sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte entwickelt. Eine Schülerparty im Hotel gerät außer Kontrolle und auch die Sprache verliert sich hier zunehmend. Interessant ist das eigentliche Geheimnis das das Hotel in sich birgt. In den Kriegswirren des 2. Weltkrieges wurde das Hotel zu einem wichtigen Ort. Doch nicht nur das Haus, sondern auch Katinka erlebt eine Überraschung, was ihre Vergangenheit angeht. Zum Ende wird der Spannungsbogen dann doch sehr überstrapaziert. Dinge überschlagen sich, werden teilweise sehr überzogen dargestellt und sehr dramatisch beschrieben. Für mich wurden viele Dinge nicht beendet oder schlüssig erklärt. Fazit: Ein Jugendbuch, dass sich schnell und flüssig lesen läßt, aber wenig Tiefgang besitzt

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  • Rezension zu "Das Lächeln des Panthers"

    Das Lächeln des Panthers

    Zsadista

    Katinka ist wohlbehütet in einem schottischen Internat und steht kurz vor ihrem Abschluss. Da ereilt sie die Nachricht, dass ihr Vater einen Unfall hatte und im Krankenhaus liegt. Umgehend eilt sie zurück nach Berlin. Da ihr Vater Intensiv liegt und ihre Mutter Desinteresse an dem Hotel zeigt, bleibt Katinka nichts übrig, wie die Führung selbst in die Hand zu nehmen. Gleich zu Anfang läuft ihr Skripnik über den Weg. Er scheint ein seltsamer Kautz zu sein. Auch Finley fällt ihr auf. Allerdings mehr als positiv. Dann tritt der Investor Schwenkendorff auf die Bildfläche. Ein mehr als unangenehmer Mensch. Und zu guter Letzt noch Baronin von Rochlitz, die etwas seltsam anmutet. Und langsam offenbart sich ein Geheimnis, dass das Hotel in sich birgt. Was wird Katinka herausfinden? Kann sie hinter das Geheimnis sehen und was wird ihr die Zukunft bringen? „Das Lächeln des Panthers“ ist ein abgeschlossener Roman über ein altes, marodes und verschuldetes Berliner Hotel. Die Darstellung des Hotels hat mir doch sehr gut gefallen. Ich konnte mir den alten überholten Bau sehr gut vorstellen. Katinka ist die Hauptprotagonistin und noch keine 18 Jahre alt. Der Autor lässt sie vom Wesen her älter erscheinen. Ich fand, dass diese Wahl sehr gelungen war. Auch wenn ich ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen konnte, fand ich ihre Art und ihr Auftreten sehr angenehm. Das ist leider soweit auch das Einzige, was ich an dem Roman positiv fand. Gut, als positiv könnte ich noch den allgemeinen Schreibstil erwähnen. Er war recht flott und klar. Jedoch fehlte mir jegliche Spannung in dem Buch. Die Inhaltsangabe hörte sich spannend und geheimnisvoll an, was aber leider für meinen Geschmack nicht ins Buch übertragen wurde. Dazu gab es so viele Punkte, bzw. Ereignisse, die angesprochen, aber nicht zu Ende geführt wurden. Leider kann ich hier nicht genauer darauf eingehen. Ich müsste dafür zu viel spoilern, was ich allerdings nicht möchte. Das Buch hat für mich einfach keine klare Linie. Dazu kommt, dass die Folge der Testamentseröffnung, das Alter von Katinka und die daraus folgenden Taten schlecht recherchiert waren. Dies mag sich vielleicht „schöner“ lesen, entspricht aber nicht den Tatsachen und hat mich persönlich sehr gestört. Kurz und einfach, das Buch hat mich vom Inhalt her in kaum gefesselt. Die Spannung fehlte, die Ereignisse nicht nachvollziehbar und das Ende unbefriedigend. 

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    • 2
  • Das Lächeln des Panthers

    Das Lächeln des Panthers

    connychaos

    28. October 2015 um 13:52

    Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze – Katinka und Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Skripnik etwas damit zu tun, der das Gemälde Das Lächeln des Panthers so genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit – und entdeckt dabei Unglaubliches … Ich habe bisher auch Der Zorn des Lammes und auch Lost Places von Johannes Groschupf gelesen. Beide Bücher haben mir sehr gefallen. Ich war deshalb auch sehr auf Das Lächeln des Panthers gespannt. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, die Kapitel sind angenehm kurz. Katinka ist mir sofort sympathisch, sie ist ein nettes und mutiges Mädchen. Sehr gut haben mir auch Skripnik und die Baronin gefallen. Sehr facettenreiche Charaktere. Finley fand ich dagegen etwas blass. Die Geschichte ist spannend und mysteriös aber leider auch nicht immer glaubwürdig. Ich stoße mich da sehr an Katinkas Minderjährigkeit und der Erbschaft sowie die Leitung des Hotels. Hätte man Katinka ein Jahr älter gemacht, wäre es etwas glaubwürdiger geworden. Ansonsten fühlte ich mich gut unterhalten, die anderen Bücher des Autors haben mir aber um einiges besser gefallen.

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  • die geheimnisvolle Welt eines Berliner Hotels

    Das Lächeln des Panthers

    irismaria

    27. October 2015 um 19:35

    Johannes Groschupf entführt die Leser seines Jugendbuchs „Das Lächeln des Panthers" in die geheimnisvolle Welt des Berliner Hotels Marabu. Dieses Hotel hat eine große Geschichte, aber seine besten Zeiten hinter sich. Der Besitzer ist kein glücklicher Geschäftsmann und als er schwer erkrankt, kommt seine 17-jährige Tochter Katinka aus ihrem Internat in Schottland zurück, um auszuhelfen. Im Marabu trifft sie auf verschiedene ungewöhnliche Personen und erfährt von geheimnisvollen Kunstschätzen. Doch der Investor Schwenkendorff hat ein Auge auf die gute Lage des Hotels geworfen und will es kaufen und abreißen... Das Buch besticht durch seinen Berlin-Flair und die geheimnisvolle Stimmung. Katinka muss sich früh einer fast unlösbaren Aufgabe stellen und ihr Kampf um das Hotel ist gut dargestellt. Auch eine kleine Liebesgeschichte ist dabei, etwas Geschichte und einige Überraschungen. Nicht so passend finde ich den Klappentext, da er falsche Erwartungen weckt. Davon abgesehen ist „Das Lächeln des Panthers" ein gut lesbares Buch für Jugendliche und Erwachsene.

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  • Spannendes Jugendbuch mit interessantem Thema

    Das Lächeln des Panthers

    Shunya

    27. October 2015 um 17:49

    Ein altes Hotel in Berlin, mysteriöse Gäste und eine große, schwarze Katze – Katinka und Finley haben das Gefühl, dass ihr Hotel ein Geheimnis birgt. Hat der eigenartige Skripnik etwas damit zu tun, der das Gemälde 'Das Lächeln des Panthers' so genau mustert? Je weiter Katinka der spektakulären Geschichte des Hotels auf die Spur kommt, desto mehr erfährt sie auch über ihre eigene Vergangenheit – und entdeckt dabei Unglaubliches … Berliner Flair, ein Panther und ein verborgener Kunstschatz – der neue spannende und äußerst atmosphärische Roman von Johannes Groschupf. (Quelle: Amazon) Das Cover hat mich sofort angesprochen und alles in allem hat mich die Story soweit gut unterhalten können. Man lernt die Protagonistin anfangs in einem Internat kennen, später spielt die Story jedoch hauptsächlich im Hotel Marabu. Hier erlebt man direkt wie Katinka aufblüht und sich heimisch fühlt, die Arbeit mit den Gästen liegt ihr und auch später meistert sie schwierige Situationen sehr gut auf ihre Art. Katinka ist eine recht sympathische Figur, wirkt in einigen Situationen wie ein Teenie, die meiste Zeit hat sie aber doch ein kleines bisschen älter gewirkt als sie eigentlich ist, viel erwachsener was zwar auch die Situation erfordert hat, jedoch nicht unbedingt mein Fall ist, aber hin und wieder hat Katinka doch mal Schwäche gezeigt was widerum die Figur realistischer wirken ließ. Dennoch blieb ich leider etwas auf Distanz bei ihr. Die Familienverhältnisse hat der Autor interessant eingefädelt und auch nachvollziehbar dargestellt. Mittelpunkt der Geschichte war nicht nur das Hotel, das ebenfalls mit so einigen Problemen daherkommt, sondern auch noch ein Geheimnis, welches sich darin verbirgt und erst durch die Nebenfigur Skripnik vage aufgedeckt und ins Rollen gebracht wird. Leider hat diese Figur nur einen sehr kurzen Auftritt was schon ein wenig schade war. Eine andere kuriose Gestalt war die Baronin von Rochlitz, die stattdessen das Zepter geschwungen hat und Katinka in der schweren Zeit eine Stütze gewesen ist. Mir gefiel die alte, leicht herrische Dame auf ihre Art da sie trotzdem einen weichen Kern hatte. Finley wirkte auf mich beim Lesen irgendwie nicht wirklich greifbar und ziemlich blass. Die meiste Zeit war er auch irgendwie immer auf Achse, so dass die Liebesgeschichte, die zwar ohnehin eher im Hintergrund blieb willkürlich und fade wirkte. Meiner Meinung nach hätte man Finley getrost aus der Geschichte weglassen und stattdessen mehr auf die angespannte Beziehung zwischen Mutter und Tochter eingehen können. Hätte der Handlung in diesem Fall einfach mehr Tiefe gegeben. Zu dem eigentlichen Geheimnis möchte ich jetzt nichts spoilern, aber es ist auf jeden Fall ein sehr interessantes Thema, dass der Handlung rund ums Hotel noch so ein wenig geschichtlichen Hintergrund gibt. Ich fand diese Idee äußerst gelungen und faszinierend in die Story eingefädelt. Das Ende war spannend, reißt einen beim Lesen mit und bringt noch einiges an Wirbel mit sich. Auch hier konnte Katinka wieder einmal über sich hinauswachsen. Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil, die Kapitel waren schön kurz und die etwa 200 Seiten hat man schnell durchgelesen. Gerade für ein Jugendbuch hat sich der Autor hier interessante Themen ausgesucht, die für Jungs und Mädchen gleichermaßen ansprechend sein dürften. Ein tolles Jugendbuch mit einem Hotel voller Probleme und einem großen Geheimnis, welches kurzweilige Unterhaltung bietet und unterhaltsame Figuren, die für einige Wendungen innerhalb der Story sorgen. Ein schönes Jugendbuch für zwischendurch.

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