Johannes Hartl Einfach Gebet

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Inhaltsangabe zu „Einfach Gebet“ von Johannes Hartl

Sehnen Sie sich danach, Gott im Gebet zu begegnen. Wünschen Sie sich mehr Tiefgang, mehr Regelmäßigkeit, neue Formen und wollen Gottes Gegenwart stärker im Alltag erleben. Doch Sie zweifeln, ob man Beten überhaupt lernen kann? In zwölf Kapiteln macht Johannes Hartl Lust, sich dem Thema Gebet ganz neu zu nähern. Mit persönlichen Erlebnissen, kurzen geistlichen Impulsen und vor allem vielen praktischen Ideen zeigt er Ihnen, wie Sie einen Lebensstil des Gebets in den Alltag integrieren können. Ganz einfach. Dabei geht es letztlich nur um ein Ziel: nahe an Jesus dranzubleiben.

Ein kleines, kreatives Buch zu einem wichtigen Thema: Gemeinschaft mit Gott durch Gebet.

— Rubine
Rubine

Gebet und wie man Gebetsformen in den Alltag integrieren kann, das möchte dieses Buch dem Leser näher bringen. Es ist ein Arbeitsbuch.

— Seelensplitter
Seelensplitter
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  • Wie kann man Beten lernen?

    Einfach Gebet
    SeilerSeite

    SeilerSeite

    19. June 2017 um 17:34

    Dieser Frage geht Johannes Hartl in seinem neuen Buch auf zweifache Weise nach. Zum einen gibt er in zwölf Kapiteln Anregungen, wie die eigene Gebetszeit gestaltet werden kann. Die Impulse bleiben dabei immer Möglichkeiten, kein verpflichtender Masterplan für ein perfektes Gebet. Hartl betont immer wieder, dass die Bewertung von Gebet letztlich bei Gott selbst liegt. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen Einführungsgeschichte, die zum jeweiligen Thema hinführt. Nach einem geistlichen Input wird schließlich in praktischen Übungen zur Umsetzung der Anregung angeleitet. Die Zeit, die dafür eingeplant werden sollte, liegt zwischen 15 Minuten und einer Stunde.Womit bereits die zweite Herangehensweise an die eingangs gestellte Frage angerissen wird. Hartl möchte nicht nur Vorschläge zur inhaltlichen Gestaltung der Gebetszeit machen, ebenso wichtig ist ihm eine feste Verankerung dieser Zeit im Alltag. So thematisiert das Buch auch den Gesichtspunkt des Beten-Lernens als Bestandteil im Tagesrhythmus.Als Kritikpunkt am Buch erscheint immer wieder der Vorbehalt, dass das Motto "In zwölf Schritten zum Erfolg" in Bezug auf Gebet keine angemessene Herangehensweise darstellt. Dahinter steht oftmals die Vorstellung, dass Gebet etwas intuitives ist, ein Gespräch des Menschen mit Gott, welches nicht durch ein paar Verbesserungsvorschläge optimiert werden kann. In der Tat weisen Äußerungen wie "Wenn du das tust, wird es garantiert deinen kompletten Alltag verändern" in diese Richtung. Doch das Anliegen des katholischen Theologen ist ein anderes. Hartl macht unter Bezugnahme auf die Bibel deutlich, dass nach biblischer Vorstellung Gebet sehr wohl erlernt werden kann. Dabei geht es nicht um das Auswendiglernen von Kirchengebeten, sondern um Räume der Begegnung mit Gott. Hartl sieht damit das Gebet nicht als menschliche Leistung an, sondern verweist immer wieder auf die direkte Beziehung des Menschen zu Jesus Christus. Um Anregungen, diese Beziehung vertieft wahrzunehmen, Zeit für sie aufzuwenden und einzuplanen und sie zu pflegen, darum geht es hier."Einfach Gebet" von Johannes Hartl ist keine theologische Abhandlung zum Thema Gebet, sondern eine praxisnahe Hilfestellung für Christen, ihren Alltag vom Gebet her auszurichten und diese Zeiten auf unterschiedliche Weise zu gestalten.Seitenzahl: 144Format: 14,6 x 21,8 cm, gebundenVerlag: SCM Hänssler

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  • In 12 Schritten zum Gebet

    Einfach Gebet
    orfe1975

    orfe1975

    11. March 2017 um 01:57

    Cover und Gestaltung:Das Titelbild zeigt einen Mensch in meditativ-betender Haltung, ein Ausschnitt aus einer Übung im Buch. Die Farben sind gewöhnungsbedürftig, es wirkt recht altmodisch und auch im Buch sind die Texte der Übungen anstrengend zu lesen, da sie auf dunkelgrünem Hintergrund und in relativ kleiner Schrift geschrieben sind. Gut gefallen hat mir der Hardcover-Einband und das Lesebändchen, das beim Einteilen der Übungen sehr hilfreich ist.Inhalt:In 12 Kapiteln zeigt der Autor auf, wie man Gebet intensiver und somit besser gestalten kann, um Jesus und somit Gott näher zu sein und daraus für sich mehr Lebenssinn zu erfahren.Mein Eindruck:Die optische Gestaltung des Buches war von den Farben und der Schriftgröße her erst mal nicht so mein Fall, dafür hat mich der Stil des Autors direkt überzeugt. Die Kapitel sind alle gleich strukturiert: Erst erzählt der Autor ein Erlebnis aus seinem Leben, das für jeden gut nachvollziehbar ist und mir durch die Art und Weise der Schilderung des Öfteren ein Lächeln oder verständnisvolles Nicken entlockt hat. Schlüssig führt der Autor dann an, was aus diesem Erlebnis für das Thema Beten bedeutsam ist, um später in der Übung mit Tipps zur konkreten Umsetzung das Kapitel zu vollenden. Die Übungen sind eine Mischung aus Achtsamkeitstraining und Anwendung diverser Elemente aus dem Organisationsmanagement. Die Methodiken an sich waren mir zuvor schon vertraut. Der Zusammenhang zum Thema Gebet und der systematische Aufbau von der inneren Vorbereitung bis zum eigentlichen Gebet ist hier jedoch sehr gut hergestellt worden, wodurch ich einige neue Erkenntnisse für mich gewonnen habe. Die Übungen sind gut beschrieben und durch passende, kleine Grafiken veranschaulicht. Gut gefallen hat mir auch die Tatsache, dass der Autor nicht mit erhobenem Zeigefinger daher kommt, sondern den Leser einfach ermutigt, sich Zeit für die ein oder andere Übung zu nehmen bzw. sich das heraus zu suchen, was für ihn passt.Wenn die schlechte, farbliche Gestaltung nicht gewesen wäre, hätte ich gerne volle Punkte vergeben, so aber sind es leider nur 4 geworden.Fazit:Gebet intensiver und damit den Alltag besser erleben – ein toll geschriebenes kleines Übungsbuch

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  • Anleitung

    Einfach Gebet
    Milagro

    Milagro

    28. February 2017 um 19:39

    Ich habe eine Weile gebraucht, um die Gedanken zu diesem Buch zusammenzufassen. Es ist kein Roman, ein Sachbuch, dazu noch zu dem Thema “Gebet“ - braucht man das eigentlich? Ja. Man braucht es. Was das Buch bezwecken will, schreibt der Autor, der katholischer Theologe ist und mit seiner Frau ein so genanntes Gebetshaus in Augsburg leitet, in seinem Vorwort: Es geht um den Versuch, die höhere Dimension zu ergreifen, tief in sie einzudringen, und zwar durch das Gebet. Das Buch soll helfen, das Beten zu lernen, der Autor nennt das Buch einen Do-it-yourself-Kurs. Und er verspricht, dass danach nichts mehr so sei wie zuvor. Es folgen 12 Lektionen, praktische Übungen. Eine kurze Geschichte, ein Bericht, eine kleine Erzählung, letztlich überwiegend Alltagssituationren, mit denen zu der folgenden einzelnen Übung aufgefordert wird. Die kleine Erzählung führt vor Augen, um was es geht, ebenso wie die jeweiligen Kapitelüberschrixten, die bis auf eine Ausnahme aus nur einem Wort bestehen. Man muss sich darauf einlassen können, auf die Geschichte, die erzählt wird unter dieser Überschrift und auch auf die nachfolgende Übung. Das ist nicht immer einfach, es fordert viel in der heutigen Zeit, sich einen entsprechenden Raum auch einmal freizuschaufeln. Die Übungen waren an sich für mich nicht weiter schwierig, viele kannte ich und auf neue Dinge lasse ich mich gern ein. Sich die Zeit, im Alltag, zu nehmen, das war die größere Herausforderung, aber das ist ja auch Teil der Übungen. Für Menschen, die noch keine Erfahrung mit Meditation oder Ruhe im Gebet haben, ist es ein tolles Anleitungsbuch. Man kann Stück für Stück folgen, sollte nur nicht aufgeben und ruhig die Übungen wiederholen, bis man zur nächsten übergehen kann. In Ruhe aber. Für Leute, die erfahren sind im Gebet,  bietet das Buch einen schönen Leitfaden, um neue Wege zu gehen. Ich habe die einzelnen Übungen sehr genossen, wobei ich festgestellt habe, dass ein fester Zeitpunkt , an dem man sich aus dem Alltag löst, wirklich sehr hilfreich ist. Insgesamt ein schönes Buch, das ich nicht missen möchte. Ich lebe bewusster. Insofern ist es  tatsächlich nicht mehr so wie vor der Lektüre. Ein  kleiner Hinweis: Das Cover hat eine merkwürdige Struktur und fasst sich nicht so schön an, das ist nicht schlimm, klar, aber es fällt eben immer wieder auf, wenn man das Buch zur Hand nimmt.

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  • Mit Gott Gemeinschaft haben

    Einfach Gebet
    Rubine

    Rubine

    Dieses Sachbuch von Johannes Hartl beschäftigt sich mit dem Thema Gebet. Auffällig ist zunächst die Ausstattung des nur 136 Seiten dünnen Buches: Es hat ein Lesebändchen, einen blauen Buchschnitt und einen festen Stoffeinband, der sich beim Lesen für mich etwas unangenehm anfühlte. Auch farblich finde ich das Cover nicht so gelungen. Aber es geht ja in erster Linie um den Inhalt, und dieser konnte mich überzeugen. Johannes Hartl hat dem Thema Gebet zwölf Kapitel gewidmet, die sich gut für die persönliche Stille Zeit eignen. An jedes dieser Kapitel schließt sich auf einer blauen Seite eine praktische Übung an. Diese Idee hat mir sehr gefallen. Die Kapitel sind recht kurz und werden durch viele Skizzen unterbrochen, was den Text auflockert und die Inhalte visualisiert. Ich hätte nicht unbedingt alle diese Zeichnungen gebraucht, aber es gibt dem Buch einen "modernen" bzw. "jungen" Touch. Auch die persönlichen Erlebnisse aus seinem Alltag, die Hartl zu Beginn der Kapitel schildert, sind locker geschrieben und lassen sich leicht lesen. Dem Autor geht es schwerpunktmäßig um das äußerliche und innere Umfeld, das man sich schaffen kann, um für Gebet bereit zu sein und Gottes Stimme hören zu können. Es geht ihm dabei nicht um kurze Stoßgebete, sondern um eine intensive Gemeinschaft mit Gott, die auch mal eine Stunde oder länger andauern darf. Dazu gehört es, einen Ort der Stille für sich zu finden und den Kopf "leer" zu machen oder auch eine bestimmte Körperhaltung einzunehmen, in der man sich wohlfühlt. Hat man diese Übungen gemeistert, kann man sich mit Hilfe von Visualisierungen in die richtige Gebetsstimmung versetzen. Eine schöne Idee ist es zum Beispiel, in Gedanken durch die verschiedenen Räume des Tempels Gottes zu gehen, und sich dort jeweils eine Zeit aufzuhalten, um zu beten. Was das Buch nicht beinhaltet bzw. nur teilweise streift, ist die Art und Weise, wie man mit Gott sprechen sollte. Es gibt keine Formulierungsvorschläge für Gebet oder Vorgaben anhand von Gebeten aus der Bibel (z. B. aus den Psalmen). Ebensowenig geht es um unterschiedliche Arten von Gebet wie z. B. Fürbitten, Gebet für die Welt, die Politik die Erlösung anderer, etc. Der Schwerpunkt liegt auf der persönlichen Zeit mit Gott und bei den eigenen Anliegen. Das ist bei dem Umfang des Buches nicht verwunderlich, aber vielleicht gut zu wissen, damit man nicht etwas anderes erwartet. Mich hat es nicht gestört, denn ich habe das Buch als Einsteigerbuch ins Gebet verstanden, das mit vielen hilfreichen Tipps und nützlichen Anregungen gespickt ist. Den Untertitel des Buches fand ich auch sehr passend, denn es ist tatsächlich ein wertvolles Trainingsbuch für einen veränderten Alltag, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen und Zeit in Gott zu investieren. Ich kann es jedem empfehlen, der Schwierigkeiten damit hat, vor der Gebetszeit zur Ruhe zu kommen und die Gedankenspirale loszuwerden, um sich ganz auf das Gebet zu konzentrieren.

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    • 5
  • Gebet

    Einfach Gebet
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    22. January 2017 um 09:17

    Meine Meinung zum Sachbuch:Einfach GebetZwölfmal Training für einen veränderten AlltagAufmerksamkeit und Erwartung:Meine Erfahrungen mit Dr. Johannes Hartl und warum ich zu diesem Buch griff? Das verrate ich auf meinem Original Blogbeitrag :)Inhalt in meinen Worten:12 Gebetsformen, die einerseits aufeinander aufbauen, andererseits auch einzeln für sich wahr genommen werden können, leiten mich durch dieses Buch.Es geht vor allem um eines, eine engere Beziehung zu Gott durch Gebet, ohne Druck und ohne es zu vergessen, dabei gibt Johannes in diesem Buch auch Beispiele, wie man das ganze was er vorschlägt konkret umsetzen kann, dabei macht er Mut nicht gleich aufzugeben und auf die Herzenshaltung kommt es an, nicht um das was man selbst schaffen kann.Wie ich dieses Buch finde?Ich bin ehrlich, ich hab dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil viele Übungen mich aus der Wohnung führen und mitten im Winter mag ich dann doch keine 20 Minuten draußen sitzen, natürlich kann man diese Übungen auch innen machen, dennoch rät Johannes auch einfach raus zu gehen und die Natur wahr zu nehmen, die Gott ja geschaffen hat.Auch finde ich die Gebetsformen die er vorschlägt interessant, sicherlich die ein oder andere kenne ich schon, gerade wenn man sich mit dem Thema 24/7 Gebet auseinandergesetzt hat, erkennt viele Parallelen.Um was geht es?Im großen und ganzen geht es darum, wie kann man eine Stunde beten.Und  hier regt das Buch wirklich an, sich über eingefahrene Denkmuster in neue Formen zu begeben.Entweder weil man bewusst einmal etwas anderes umsetzt, aber auch im altbekannten, kann man vieles wieder neu entdecken.Übungen?Die Übungen haben mir aber nicht alle zugesagt, und mit manchen Übungen merkte ich, dass ich an echte Grenzen bei mir selbst ankomme, doch das ist nicht tragisch, sondern gerade noch einmal neu ergreifen und begreifen um was es im Thema Gebet geht.Und es ist auch  nur ein Denkanstoß.Die Kapitel sind kurz und prägend mit vielen Fallbeispielen, die Johannes entweder wieder gibt oder selbst erlebte.Johannes - Beter von Herzen?Und ganz ehrlich, von wem lässt man sich lieber belehren im Thema Gebet?Einem Menschen, der ein Gebetshaus leitet und weiß, was es bedeutet im Gebet Dinge einzunehmen, oder von jemanden der nur alle Jubeljahre mal betet?Gut finde ich, dass Johannes klar macht, bitte nimm dir Zeit für das Gebet, setze es bewusst in deinem Tagesplan und lass dich dabei nicht ablenken von vermeintlichen Dingen die mehr Aufmerksamkeit benötigen, auch wenn Johannes es so klar nicht sagt, doch es gibt jemanden, der ein Problem hat, das wir beten.Darum setze alles daran, wirklich Gebet zu einer festen Sache in deinem Alltag einzubauen und auch wenn es mal kein Juhuu - Effekt gibt, mach weiter, denn du betest nicht, weil du was erleben möchtest, du betest, weil du Jesus nahe sein möchtest.Und wer Johannes kennt, oder zumindest schon einmal Live erleben durfte, weiß, dass er weiß wovon er spricht, weil sein Herz wirklich im Gebet und für Gebet brennt.Zitat:Ein Zitat aus dem Buch bringt das ganz gut auf den Punkt.Auf Seite 35: Beten lernen ist wie lieben lernen: Es ist ganz einfach, aber es kostet dich alles.Schreibstil:Übrigens, Johannes hat eine sehr erfrischende und schöne Art Worte zu Sätzen zu bilden, so das es nicht Altklug und Langweilig ist, sein Werk zu lesen, sondern er holt den Leser genau dort ab, wo der Leser gerade steht.Fazit:Dieses Buch lädt ein, sich mit Gebet zu beschäftigen. Es lädt ein, auszuprobieren, zu testen und zu erfahren. Schokolade kommt auch erst zur vollen Entfaltung, wenn du daran riechst, sie in deinen Mund schiebst, bewusst sie lutscht und dann erkennst du, wie toll diese Schokolade schmeckt, so ist es auch mit diesem Buch.Probiere es aus, teste das Gebet aus, und fühle, wie es dich bereichert und beschenkt.Sterne:Ich gebe dem Buch vier Sterne.

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  • Hilfreiche Tipps und Übungen zum Gebet

    Einfach Gebet
    Arwen10

    Arwen10

    19. January 2017 um 08:57

    Auf den ersten Blick hatte ich erstmal Schwierigkeiten mit dem Buch. Der Einband fühlt sich sehr hart an, es liegt dadurch anders in der Hand als mit einem anderen Einband. Dann gibt es grüne Seiten pro Kapitel hinter dem sich die Übungen verstecken und die grüne Schrift auf grüner Farbe ist je nach Augen nicht leicht zu lesen. Der Autor war mir durch sein Buch "In meinem Herzen Feuer" bekannt. Natürlich kenne ich auch das Gebetshaus Augsburg vom Hören und kann im Internet verfolgen, was der Autor so alles auf die Beine stellt.In diesem Buch geht es um das Gebet. Wie man überhaupt betet, wie man es verbessern kann, was Gebet bedeutet, wie man es in den Tag hineinlegt und vieles mehr. Ich habe kaum bessere Gedanken und Überlegungen zum Gebet gefunden, wie in diesem Buch. Der Autor spricht konkrete Probleme an, die beim Beten auftreten können und auch werden. Unsere Gedanken, Pläne und auch unser Zeitplan, der oft ein gutes Gebet nicht möglich macht.In 12 Lektionen mit den grünen Seiten schlägt der Autor Übungen vor, wie man das Gebet verbessern kann und auch wie man selbst am besten zum Gebet kommt. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch sehr gelungen und kann es empfehlen. Nur ein Punkt stört mich ein wenig und das sind die Art Geistreisen, die hier im Buch vorgeschlagen werden. Diese halte ich für nicht ganz ungefährlich. Darüber muss sich aber jeder Leser ein eigenes Bild machen. Für mich wäre das eine Übung, der ich nicht folgen würde. In die gleiche Richtung geht für mich auch manche Veranstaltung des Gebetshauses, soweit man das online verfolgen kann. Dem Leser kann ich viele Gedanken hier ans Herz legen. Der Autor hat das Gebet betreffend viele gute Gedanken hier niedergeschrieben, die sich lohnen, von uns bedacht zu werden.Besonders hilfreich finde ich hier das Problem des Konzentrieren auf das Gebet beschrieben. Das klappt nämlich nicht so, wie man das gerne so möchte oder auch der Punkt, dass wir uns von Gott falsche Vorstellungen machen, weil wir falsch denken. Wir sind oft so auf bestimmte Dinge konzentriert, dass wir Wesentliches aus dem Blick verlieren. Sehr positiv  im Buch finde ich , dass der Autor viel Wert auf die Bibel legt und sie auch seine Richtschnur ist. Ich vergebe 4 Sterne, weil ich mich nicht komplett hinter alle Überlegungen stellen kann. Dies ist jedoch mein persönlicher Eindruck, der bei anderen wieder ganz anders aussehen kann.

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