Johannes Heidrich

 4 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Die Todesakten, Tatort Eiskeller und weiteren Büchern.

Neue Bücher

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Neu erschienen am 09.10.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

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Neue Rezensionen zu Johannes Heidrich

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Rezension zu "Die Todesakten" von Johannes Heidrich

Rezension zu "Die Todesakten" von Johannes Heidrich
Kathleen1974vor 9 Monaten

Titel: „Die Todesakten“
Autor: Johannes Heidrich
Verlag: Copyright 2017 by Johannes Heidrich
Seitenzahl: 300 Seiten

Klappentext:
„Als die Psychologin und Hobbyautorin Julianne das erste Kapitel eines grauenerfüllten Manuskripts eines ominösen Autors in den Händen hält, weiß sie noch nicht in welchen Sumpf von Korruption und Gier sie sich begibt. Ihr erster Eindruck – talentiert. Als aber eine Freundin vom FBI sie darüber informiert, dass die Opfer tatsächlich existieren beginnt für die junge Frau das Grauen. Warum schickte er ihr diese Texte? Was will er von ihr? Und vor allem: Wird sie in einem seiner nächsten Kapitel eine Rolle spielen? Doch dann kommt alles ganz anders…“

Zum Cover:
Das Cover lässt erahnen, dass sich dieser Thriller blutig gestalten wird. Es wirkt auf mich düster und etwas einschüchternd. Das Cover passt meiner Meinung nach hervorragend zum Buchinhalt.

Schreibstil:
Den Schreibstil dieses Autors möchte ich als sehr bildhaft und spannungsgeladen beschreiben. Die Handlung wird so detailliert beschrieben, so dass ich dazu stets eine Art Film vor Augen hatte. Die Szenen werden ausführlich dargestellt und bekommen eine sehr fesselnde und unheimliche Stimmung.

Lieblingszitate:
„Noch immer war sie nicht Herr ihres eigenen Körpers. Ihr Körper schien sich von ihrem Verstand gelöst zu haben.“ (Seite 59)

Meine Meinung zum Buch:
Der Klappentext hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht.

Die ersten 16 Seiten könnte man als Prolog sehen (dieser wird hier aber nicht als solcher bezeichnet), für mich liest es sich zumindest wie einer.

Und dieser „Prolog“ weckte in mir sofort den Drang, das Buch weiterzulesen. Auch die weiteren Seiten konnten mich in ihren Bann ziehen. Die zum Teil sehr gruseligen und auch grausamen Geschehnisse gaben nach meinem Gefühl diesem Thriller etwas sehr Unheimliches und Fesselndes! Dabei beschreibt der Autor die Handlung sehr real und bildhaft. Die ersten beiden Drittel dieses Buches stellten für mich einen richtig guten und durchdachten Thriller dar.

Den Abdruck einer anderen Schriftart (wenn es in der Handlung um ein Schriftstück ging), fand ich genial.

Die Spannung in diesem Thriller ist fast durchweg immens hoch! Immer wieder gibt der Autor dem Ganzen neuen Gruselstoff... Die Idee, die hinter diesem Thriller steckt, möchte ich gern als grandios einstufen.

Ich konnte mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen. Allerdings hätte ich mir von ihr noch etwas mehr Beängstigung gewünscht! Das heißt, auf mich wirkte sie einige Male schon etwas zu gelassen auf die Dinge, die ihr passierten bzw. nahm sie für mich die ständige Bedrohung von außen nicht ausreichend wahr.

Nach den zwei extrem spannenden Dritteln des Buches, bekam für mich der Thriller auf einmal eine ganz andere „Erzählweise“. Diese fühlte sich für mich ab da nicht mehr wie ein Thriller an, eher wie ein Roman. Es kam eine Person hinzu, die mir eher ein Wohlgefühl brachte, und ich habe ab da an eher entspannt als gespannt weitergelesen.

Leider, und ich kann nicht erklären warum dem so ist, erschloss sich mir das Ende nicht zu 100 %. Ich blieb mit einigen Unklarheiten zurück.

Aber – wie gesagt – die ersten beiden Drittel dieses Thrillers fand ich fesselnd und sehr real dargeboten. Die Handlung darin wirkte auf mich verständlich und schlüssig. Alles was ein Thriller nach meinem Geschmack braucht, war darin enthalten.
Woran es nun lag, dass ich nach Beendigung des letzten Drittels vereinzelte Unklarheiten bzw. Fragen zum Hintergrund hatte, kann ich leider nicht erklären. Irgendwo am Ende des zweiten Drittels habe ich wahrscheinlich den „roten Faden“ verloren. Vielleicht erschließt sich anderen Lesern das Ende des Buches besser als mir.

Bewertung:
Müsste ich die ersten beiden Drittel bewerten, würde ich gern 5/5 Sternen vergeben, das letzte Drittel mit 3/5. Deshalb ergeben sich für mich insgesamt 4 von 5 Sterne.

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miissbuchs avatar

Rezension zu "Die Todesakten" von Johannes Heidrich

Die Todesakten. Johannes Heidrich
miissbuchvor 10 Monaten

Infos zum Buch

Titel: Die Todesakten
Autor: Johannes Heidrich
Seiten: 300
Verlag: Books on Demand
Handlungsort: Blue Rock Hill, South Carolina, USA
Erstveröffentlichung: Dezember 2017

Rezension

Die Todesakten ist mein erstes Buch, welches ich von Johannes Heidrichs gelesen habe. An dieser Stelle auch vielen Dank an dich und dein Vertrauen, dass du mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hast.
Der Inhalt klingt spannend: Die junge Autorin Julianne Peaches-Shappert bekommt anonym das erste Kapitel eines Manuskriptes zugestellt. Es ist fesselnd geschrieben, der Autor Kelep Freeman ihr völlig unbekannt und sie wird das Gefühl nicht los, dass das Buch doch etwas mehr Wahrheit enthält als es sollte. Sie bittet ihre Freundin Lee Romero vom FBI um Rat und gemeinsam versuchen sie Kelep Freeman auf die Schliche zu kommen.

Das Cover finde ich sehr schlicht gestaltet und dennoch spannend. Ich bin zwar der Meinung, dass dies gar nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat. Ebenso wenig, wie der Titel selbst. Die Todesakten, werden glaube ich insgesamt nur einmal zu Beginn des Buches erwähnt und geraten dann sofort in Vergessenheit. Das Buch beginnt mit einem Prolog, auch wenn dort nicht „Prolog“ drüber steht und die Kapitel das gesamte Buch über nicht nummeriert sind. Unterschiedliche Schriftarten lassen auf unterschiedliche Schriftstücke schließen. Bei dem Unterschied zwischen der eigentlichen Handlung und den Kapiteln des Manuskriptes hatte ich zwischendurch Probleme zu unterscheiden. Ich fand die Idee total interessant und spannend, das erste Kapitel des Manuskriptes geradezu fesselnd, leider nahm aber die Spannung der Manuskripte mit Verlauf des Buches hab und meine Verwirrung stieg. Es viel mir schwer Manuskript und Wirklichkeit zu unterscheiden, zu entscheiden ob das Manuskript nur Phantasie ist oder doch auf der Wirklichkeit beruht und welchen Sinn das gesamte Manuskript hat. Ein bisschen verwirrt hat mich auch die Geschichte mit der Nachbarin, wieso? Wieso muss man in ein Buch, welches eh schon mindestens zwei Handlungsstränge hat, noch einen dritten einbauen, der nichts mit dem Ende zu tun hat?
Ich war doch häufig sehr verwirrt, das Ende kam für mich auch sehr abrupt. Und ich muss sagen, dass ich die Auflösung, nach zweimal Lesen immer noch nicht verstanden habe. Auch wenn das Buch selbst verlegt wurde, sind doch viele Rechtschreib- und Grammatikfehler zu finden. Was mich aber tatsächlich am meisten gestört hat ist die Authentizität. Ich finde als deutscher Autor, sollte man deutsche Bücher schreiben und wenn man das nicht möchte hilft es dem Leser aber für’s Verständnis, wenn da Meter anstatt Yards steht.   

Ich möchte natürlich nicht das ganze Buch schlecht reden, denn im Großen und Ganzen fühlte ich mich wirklich gut unterhalten. Die Grundidee bietet so viel Potential und wenn man weiter in die Tiefe gegangen wäre, wäre hier auch bestimmt eine bessere Bewertung entstanden. Aber da ich irgendwie das Gefühl hatte, dass es sich hier nur um ein Buch und nicht um ein Werk handelte, gibt es von mir nur 3 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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Johannes-Heidrichs avatar


Du kannst die Richter
und Anwälte täuschen -aber mich nicht- Ich werde dich jagen.



 



Als die Psychologin und
Hobbyautorin Julianne Peaches-Shappert, das erste Kapitel eines grauenerfüllten
Manuskripts, von einem ominösen Autor in Händen hält, weiß sie noch nicht, in
welchen abgrundlosen Sumpf von Korruption, Gewalt und Gier sie sich begibt.



Talentiert, ist ihr
erster Eindruck.



Aber als eine Freundin
vom FBI ihr erzählt, dass die Opfer tatsächlich existieren, beginnt das Grauen
für die junge Frau.



Warum schickte er ihr
diese Texte?



Was will er von ihr?



Und vor allem: Wird sie
in einem seiner nächsten Kapitel eine Rolle spielen?



Doch dann kommt alles ganz
anders…..



Zum Thema
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Johannes-Heidrich

TATORT EISKELLER

Eine Serie rätselhafter und abstruser Mordfälle setzt den Heilbronner Hauptkommissar Franz Büchele und sein Ermittlungsteam enorm unter Druck.
Büchele selbst läuft zunehmend Gefahr, seinen Posten zu verlieren, wenn er nicht schnellstens seinem Polizeichef Kastfeld Ergebnisse liefern kann. Die Suche nach dem Mörder führt ihn und sein Team in einen stillgelegten Eiskeller in Großgartach. Dort stoßen sie auf alte Folter-instrumente.
Was haben diese mit den Mordfällen zu tun? Worum handelt es sich bei der geheimnisvollen „Zunft des schwarzen Goldes“ und was hat es mit der „Schwarzen Szene“ auf sich?
Büchele und sein Team schlittern von einer grotesken Situation in die nächste und müssen sich zur Stärkung ab und zu auch einmal bei einem Gläschen Trollinger-Lemberger im Weingut oder in der Besenwirtschaft erholen.
Büchele gelingt es am Ende – trotz Sturz und Verletzung bei einer wilden Verfolgungsjagd – den Mörder zu entlarven.

Der spannende, mit Herz und Humor erzählte Kriminalroman enthält lebendige Charakter- und Milieuschilderungen, amüsante Dialoge und vermittelt lebensnahe Eindrücke der oft schaurig-schönen Schauplätze

Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Johannes Heidrich wurde am 18. Dezember 1959 in Bei Stuttgart (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 8 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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