Johannes Huber

 3.8 Sterne bei 4 Bewertungen

Neue Bücher

Woher wir kommen. Wohin wir gehen.: Die Erforschung der Ewigkeit

Neu erschienen am 17.11.2018 als Hardcover bei edition a.

Es existiert

Neu erschienen am 17.09.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

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Liebe lässt sich vererben

Liebe lässt sich vererben

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Erschienen am 30.09.2010
Der holistische Mensch

Der holistische Mensch

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Erschienen am 28.10.2017
Es existiert

Es existiert

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Erschienen am 17.09.2018
Mythos Freimaurer

Mythos Freimaurer

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Erschienen am 27.06.2017
Baupläne der Schöpfung

Baupläne der Schöpfung

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Erschienen am 23.03.2018

Neue Rezensionen zu Johannes Huber

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Rezension zu "Der holistische Mensch: Wir sind mehr als die Summe unserer Organe" von Johannes Huber

Wer stirbt, ist nicht tot, sondern lebt durch seine Liebe weiter.
Mattyvor 7 Monaten

Der Autor, renommierter Frauenarzt und Theologe Prof. DDr. Johannes Huber, erklärt uns, was wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen - die Seele, das Vorher, das Danach. Er präsentiert ein holistisches Menschenbild, das die Forschung erst langsam zu verstehen lernt.
Die Medizin lerne zudem "jeden Tag, dass unser Körper mehr als die Summe seiner Organe ist, dass es offensichtlich eine Information dahinter gibt, die die einzelnen Organe in teilweise noch unbekannter und überraschender Weise miteinander verbindet". So stehe die Brust in Verbindung mit dem Gehirn, die Knochen mit der Leber oder etwa die Gebärmutter mit dem Herzen. "Das ist neu und spricht für Verbindungen, die nicht nur unseren Körper betreffen, sondern auch unsere Umwelt."
Diese Zusammenhänge scheint die Medizin erst langsam zu verstehen.
Eine sehr besondere Sichtweise auf wissenschaftlicher Basis.
Die Liebe der wahre Sinn des Lebens.
Empfehlenswert

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Monisterns avatar

Rezension zu "Es existiert: Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare" von Johannes Huber

Photonen und Schutzengel - Es existiert
Monisternvor einem Jahr

Es existiert – Johannes Huber
Die Wissenschaft entdeckt das Unsichtbare steht unter dem Titel „Es existiert“ von Johannes Huber.
Der Klappentext ist vielversprechend „Die Evolution steht vor einem Sprung, der alles verändern wird. Karma und Aura gibt es wirklich und es ist legitim, an die Existenz von Schutzengeln zu glauben. Diese und andere Schlüsse zieht der renommierte Mediziner Johannes Huber aus aktuellen Forschungsergebnissen. Der Mensch ist mehr, als wir denken.“
Also bei den Worten Karma und Aura hatte das Buch meine Aufmerksamkeit und auf die Forschungsergebnisse war ich auch schon gespannt und darum begann ich dieses Buch zu lesen.
Der Inhalt kam zwar etwas anders als erwartet, aber ich bin dennoch glücklich dieses Buch gelesen zu haben.
Prof. DDr. Johannes Huber erklärt mit mehreren Schlussfolgerungen warum die Existenz von Schutzengeln, Aura und Karma ein Thema ist vor dem wir uns nicht verschließen sollten.
Das Buch selber ist in 2 Themen aufgeteilt – Der neue Mensch und Es existiert.
In dem Teil „Der neue Mensch“ geht es vor allem um die Entwicklung des Menschen, was hat sich in letzter Zeit geändert.
Welche Änderungen hat die Medizin in letzter Zeit beweisen können und in welche Richtung werden diese Entwicklungen laufen. Werden wir eher zu Homo sapiens sapiens oder zu Homo sapiens bestialis .
Wie wird der Mensch 2.0 sein. Dieses Thema zieht sich von der Zeugung bis hin zum „erwachsenen“ Menschen.
Huber greift Themen wie Place Cells und Time Cells auf und rückt die gesamte Entwicklung in eine medizinische und wissenschaftliche Richtung die mehr als Interessant ist.
Im zweiten Teil des Buches greift er das Thema „Es existiert“ auf.
Hier schauen wir mit Huber hinter diverse Abläufe des Menschen und suchen die Missing Links welche etwas „Unsichtbares – noch nicht Beweisbares zulassen würden“.
Wir schauen hinter die Organe und erforschen die Wirkung der Seele auf den Körper und lernen den Nervus Vagus kennen.
Wir schauen hinter das Hirn und entdecken neue Arten der Kommunikation.
Wir schauen hinter die Gene und sehen was uns unsere Eltern vererben können.
Wir schauen hinter unser Menschsein und entdecken wie die Frau, durch die Möglichkeiten ihre Biographie zu ändern, die Welt verändern kann.
Wir schauen hinter die Natur und sehen wie wir mit ihr verbunden sind.
Wir schauen hinter das Licht und machen uns zwischen Photonen auf die Suche nach Schutzengel.
Wir schauen hinter den Glauben und erforschen unsere Epigenome.

Wir entdecken mit Huber einiges.
Er nimmt uns mit in eine medizinische, physikalische und wissenschaftliche Weise die uns zwischen Kant, Einstein und vielen andere genialen Köpfen abstellt und uns von Quantenphysik, Stringtheorie und Darwin’s Evolutionstheorie erzählt und uns sagt wie und warum manche Dinge die die Wissenschaft noch nicht beweisen kann doch existieren könnte.
Zusammenfassend ein sehr interessantes, schnell gelesenes Buch, welches ich euch gerne empfehlen möchte.


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Sokratess avatar

Rezension zu "Liebe lässt sich vererben" von Johannes Huber

Rezension zu "Liebe lässt sich vererben" von Johannes Huber
Sokratesvor 7 Jahren

Grundidee des Buches ist, werdenden Müttern und solchen, die sich irgendwann für ein Kind entscheiden, die aktuellsten Forschungsergebnisse vorzustellen, die zum Thema Vererbung, Prägung und Epigenetik bekannt sind. Epigenetik ist hierbei das eigentlich zentrale Thema des Buches. Hierunter ist die Wissenschaft von der Veränderung der DNA zu verstehen, bedingt durch psychische oder physische Einflüsse, die massiv sind. Bestes Beispiel hierfür sind bspw. Kriegstraumata, die zu nachhaltigen Veränderungen des Erbgutes führen können.
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Prof. Huber spricht in seinem Buch die klassischen Faktoren wie Stress in der Schwangerschaft, Stress bei der Entbindung, Nachteile der Kaiserschnittgeburt gegenüber der klassischen Entbindung, Rauchen und Alkoholgenuss während der Schwangerschaft. Hinzu kommen gesamtgesellschaftliche Probleme wie das Ansteigen weiblicher Hormone im Grundwasser durch die Anti-Baby-Pille oder die Spermienqualität mindernde andere chemisch-biologische Gründe in der uns umgebenden Umwelt.
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Leider ist von allen Themen und deren Wirkweise bzw. ihren Bedingungen bislang noch recht wenig bewiesen. Vieles hat sich in Studien erst einmal nur angedeutet oder ist aus dem Tierversuch bekannt. Die Humanmedizin kann daher über viele Wirkweisen bislang nur Vermutungen anstellen und Ratgeber ausgeben, einen Nachweis bleibt sie schuldig. Genau das macht für mich das Buch nur mittelmäßig. Es fußt größtenteils (nicht bei Alkohol oder dem Rauchen) auf Mutmaßungen, die möglicherweise eine Tendenz nachweisen. Da diese Nachweise über Kausalketten fehlen und die Mediziner nur von Vermutungen sprechen, kann ich dieses Buch nur als kurzweilige Unterhaltung jenseits ernstzunehmender Fachliteratur ansehen.

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