Johannes Hucke Jagdstern

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Inhaltsangabe zu „Jagdstern“ von Johannes Hucke

Während der Eröffnungsverantstaltung zu den Schwetzinger Fstspielen verschwindet Gernot Junker, bedeutendster Gartenarchitekt unserer Zeit, aus dem Schlosspark. Zum Ermittler wird: kein anderer als der Leser selbst. Atemlos folgt man allerlei Hinweisen durch den Schlosspark, durch halb Europa, durch die Zeiten. und trifft auf unvorhergesehene Zeugen. Johannes Hucke hat in den vergangenen Jahren über zwanzig Bücher publiziert. Dies ist sein magischstes. Weit eher ein Kultur- als ein Regionalkrimi, konfrontiert „Jagdstern“ uns Zeitgenossen mit Denk- und Fühlweisen aus der Epoche der großen Gartenkunst. Ein metaphysisches Buch, geeignet auch und gerade für literarische Feinschmecker.

Zwei Zeilen Spannung, drei Seiten ermüdendes Geplänkel.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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    Jagdstern
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    24. April 2016 um 07:00

    Huch, was war das denn? Dieses Buch lag nun über zwei Jahre auf meinem SUB, nun weiß ich auch weshalb. Da mir Schwetzingen bekannt ist, fand ich einige Beschreibungen sehr interessant und spannend. Die vielen (unnützen) Details wiederum ließen mich stellenweise doch Gähnen. Scheinbar unendliche Ausschreitungen, Erklärungsversuche und Detailverliebtheit haben mir jegliche Spannung geraubt. Letztendlich hat es mich dazu bewogen, nur noch die Dialoge zu lesen. Wie muss es nun Lesern ergehen, die die Umgebung noch nicht einmal kennen? Der Versuch etwas Spannung in die Kriminalerzählung zu bringen, ist meines Erachtens, kläglich gescheitert. Sehr schade! 

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