Der Roman spielt im 19. Jahrhundert und beginnt in den Highlands. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts werden viele Schotten von ihrem Land vertrieben, weil die Schafzucht immer mehr Land beansprucht und die Grundbesitzer mehr Geld an der Wolle als an den Bauern verdienen können. Der Überleben sichert oft nur das Schwarzbrennen von Whisky.
Auch der Mackay Clan sichert so sein Überleben. Doch schließlich werden auch sie von ihrem Land vertrieben. Über 37 Jahre werden nun die Lebensgeschichte des Clanoberhaupts Magnus sowie seiner drei Söhne Kenneth, Malcolm und Angus erzählt. Die Schwester spielen nur eine untergeordnete Rolle.
Schließlich gelingt es den Mackays in den Teehandel einzusteigen. Die Kapitel auf See und die großen Rennen, welcher Segler die erste frische Teeladung in New York oder London löschen kann, gehört mit zu dem besten, was dieses Buch zu bieten.
Fazit:
Über weite Strecken ein toller, mitreißender Roman. Lediglich die ersten 150 Seiten ziehen sich ziemlich. Ein weiteres Manko sind die vielen nautischen bzw. Segler-spezifischen Begriffe, die nicht oder nur unzureichend erklärt werden.
Trotz allem ein tolles Buch, dass man gut an regnerischen, kalten Herbst- oder Wintertagen lesen kann. Ein guter Whisky sollte immer in Griffweite sein....















