Johannes K. Soyener Der Chirurg Napoleons

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Inhaltsangabe zu „Der Chirurg Napoleons“ von Johannes K. Soyener

Ein frostiger Tag im Dezember 1840. Fast ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod wird Napoleon Bonaparte nach Paris überführt. Unter den zahllosen Menschen, die dem Sarg folgen, ist ein Mann in der Uniform eines Marschalls der alten kaiserlichen Garde.Er hat die Stürme der französischen Revolution erlebt. Er kennt die Intrigen in den Salons von Paris. Er war auf vierundzwanzig Feldzügen dabei - von der hitzeflirrenden Wüste Ägyptens bis zu den eisigen Weiten Russlands. Er stand auf dem Schlachtfeld von Waterloo, wo alles endete. Doch Jean-Dominique Larrey war kein Soldat, sondern Chirurg. Tausende, ob Feind oder Freund, hat er vor dem Tode gerettet, getrieben von einer unauslöschlichen Schuld, die niemals Vergebung findet.Taschenbuchausgabe des im Gustav Lübbe Verlag in gebundener Form erschienenen Romans Der Schatten des Kaisers.

Bereits unter dem Titel "Der Schatten des Kaisers" erschienen. Trotzdem lesenswert

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

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  • Leserunde zu "Die Festung am Rhein" von Maria W. Peter

    Die Festung am Rhein
    Maria_W_Peter

    Maria_W_Peter

    In dieser malerischen Jahreszeit, in der nicht nur in der Region von Rhein und Mosel der Frühling in voller Blüte anbricht,  möchte ich ganz herzlich zu einer Leserunde zu „Die Festung am Rhein“ einladen.  Mein neuestes Buch entführt in die Rheinprovinz der Preußenzeit, im frühen 19. Jahrhundert. Vor der malerischen Kulisse von Rhein und Mosel, von Coblenz, Cöln, Ehrenbreitstein und Stolzenfels, entfaltet sich ein spannendes Gewirr aus Intrigen, Verrat und Liebe rund um die freiheitsliebende Halbfranzösin Franziska, ihren inhaftierten Bruder Christian, den jungen, aber strengen Leutnant Rudolph Harten und dessen Freund, den schottischen Maler Alasdair McBaird, den es nach einer bewegten Vergangenheit als wandernden Künstler an den Rhein verschlagen hat. Vielleicht habt Ihr ja Lust, meine Protagonisten bei ihren Erlebnissen literarisch zu begleiten – und Euch dabei mit anderen Lesern/Leserinnen und mit mir, als Autorin, auszutauschen. Wenn ja, könnte ihr vom 17. April bis zum 14. Mai 2017 an einer Leserunde zu „Die Festung am Rhein“ teilnehmen.  Ihr könnt Euch bis Dienstag, den 12. April 2017 bewerben. Schreibt mir dazu einfach, was Euch an dem Roman, dem Schauplatz, der Epoche oder der Thematik interessiert. Oder, was Ihr mit der Geschichte des Rheinlandes und der Vergangenheit Preußens so verbindet. Schon seid Ihr im Lostopf. Übrigens ist die Leserunde auch für Teilnehmer offen, die das Buch bereits haben. Alle interessierten Leser sind eingeladen, mitzuschmökern, mitzufiebern und mitzudiskutieren.   Wer vorab mal reinschnuppern möchte, ob das Buch das Richtige ist, findet eine Lesprobe auf Miss Norge´s Bøker-Welt: http://missnorges.blogspot.de/2016/12/maria-w-peter.html  und unter: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/historische-romane/die-festung-am-rhein/id_5408043   Weitere Informationen zu den historischen Hintergründen, zu meinen Büchern und zu mir selbst, findet man auf meiner Homepage www.mariawpeter.de und auf meiner FB-Autorenseite: www.facebook.com/mariawpeter Nun freue ich mich sehr auf Eure Kommentare und Bewerbungen, und auch darauf, mich mit Euch zusammen an geheimnisvolle Orte an Rhein und Mosel begeben zu dürfen, in eine längst vergangene Zeit.   Eure Maria

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    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    19. April 2017 um 20:11
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    Maria_W_Peter schreibt Danke für die genaue Ausführung. Ein schöner Exkurs, der zeigt, wie unfassbar hart und für heutige Verhältnisse primitiv das damalige Lazarettwesen war.

    Da gibt es einen wirklich guten historischen Roman dazu: "Der Chirurg Napoleons" Johannes K. Soyener Nichts für Zartbesaitete

  • eine etwas andere Biographie ...

    Der Chirurg Napoleons
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    08. April 2015 um 09:07

    Das Buch ist bereits unter dem Titel "der Schatten des Kaisers" erschienen. Sehr gut recherchierter auf authentischen Quellen basierender Roman. Die wechselnden Erzählperspektiven geben einen dreidimensionalen Einblick in die Geschichte. Wäre der ganze Roman in der Ich-Form, könnte man die Geschichte nur als Eigenlob für Larrey verstehen. So aber geben die unterschiedlichen Blickwinkel ein harmonisches Ganzes. Anschaulich werden seine Bemühungen um gute, professionelle Behandlung der Verwundeten geschildert. Das mag vielleicht nicht jedermanns (jederfrau) Sache sein - Schlachten sind einmal brutal. Gut herausgearbeitet sind auch die Schuldgefühle, die Larrey zeitlebens wegen der zu Beginn seiner Laufbahn vorgenommenen, verbotenen Schwangerschaftsunterbrechungen, hatte.

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